Und wer hat schon nen Laptop am Klo stehen?^^carbo hat geschrieben: Andererseits ist es chilliger ne Zeitschrift zu lesen als immer vorm Monitor zu sitzen.
Der 4P-Kommentar: Niemand wird gefeuert.
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Diese Anregung teile ich ebenso: http://forum.4pforen.4players.de/viewtopic.php?t=35409musican73 hat geschrieben:Kostenlose PDF Erzeugung wäre ein Service, welchen man sich von einem "K.O.S.T.E.N.L.O.S." Portal wünschen würde.
Nachdem daraufhin kein positives Feedback kam, habe ich mir überlegt, warum 4P das nicht macht und es ist erschreckend einfach: Der Leser soll auf der HP bleiben und somit weiterhin den Werbebannern ausgesetzt werden. Das klärt auch die Frage, warum Tests in 3 - 5 Seiten durchexerziert werden, weil man mit jedem Seitenwechsel neue Banner sieht und dies entsprechend Geld bringt.
Hört sich jetzt alles ein wenig negativ an, aber mit dieser Berieselung kann ich gut leben, schließlich ist das Angebot dafür kostenlos. Mittlerweile hat man ja schon eine gewisse Immunität gegen Werbung entwickelt.
- johndoe869725
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Es gibt für mich zwei Argumente für Printmedien:
1. Sie fassen das Spielgeschehen eines Monats zusammen. Dienen also als eine Art Archiv.
2. Man kann sie auf dem Klo lesen.
Allerdings reicht ist für diese Zwecke die Anschaffung eines einzigen Magazins vollkommen aus. Früher hab ich mir immer die GS gekauft und bin jetzt auf die PC Games umgestiegen. Auch die PSG ist bei weitem nicht perfekt, aber sie hat ein vernünftiges Testsystem und nicht ein seltsames Zahlenspiel, dass sich ein völlig wahnsinniger Redakteur nach dem Genuss von drei Flaschen billigen Absinths ausgedacht haben muss, während er nebenbei wahrscheinlich noch "Plan Nine from Outer Space" auf Video gesehen hat. Zumindest würde der geistige Zustand, den man so erreichen könnte, es erklären, weshalb man auf die Idee kommt, die Grafikwertung bei Spielen wie Crysis und Civ4 völlig gleichberechtigt in die Wertung einfließen zu lassen.
Allen Testorganen gemein ist jedoch das Problem der Wertungsverschiebung. Was meine ich damit? Ich meine damit eine Verschiebung aller Wertungen nach oben, die im Verlauf der Neunziger Jahre begonnen und sich im neuen Jahrtausend fließend fortgesetzt hat. Das Resultate dieser Verschiebung erkennt man daran, dass es im Verhältnis zu damals viel leichter und viel schneller 90+ Wertungen gibt, was den Bereich 80+ oder gar darunter natürlich massiv abwertet. Früher wurden an Spiele, die eine 90+ Wertung erhielten, extreme Ansprüche gestellt. Sie mussten in ihrem Genre sowohl innovativ, handwerklich gut gemacht und technisch gut dargestellt sein. Fehler wie die Wiederbelebung in Bioshock oder die Spielzeit von CoD4 wurden nicht toleriert. Das führte dazu, dass oben die Luft sehr dünn wurde und es möglich war, selbst zwischen Spitzentiteln noch zu differenzieren. Diese Möglichkeit existiert nicht mehr.
Nehmen wieder als Beispiel Bioshock. Tolles Spiel, keine Frage, ganz tolles Spiel. 94 % wenn ich mich nicht ganz irre. Aber was soll man jetzt machen, wenn ein Spiel daherkommt, dass eine ähnlich dichte Atmopshäre hat, ein ähnlich abgefahrenes Szenario die gleiche oder eine noch besser Technik bietet, dem jedoch nicht am Ende ein wenig die Luft ausgeht und das seine tollen Ideen auch wirklich konsequent umsetzt (Little Sister Problematik). Was soll man diesem Spiel geben? 100? 110 vielleicht? Früher hätte Bioshock aufgrund der kleineren Probleme, die es leider hat eine hohe bis mittlere 80iger Wertung bekommen. Früher ein sicherer Indikator für ein sehr gutes Spiel, das jeder Fan des Genres als potentiellen Pflichtkauf betrachten sollte, weil 80+ Spiele damals bereits fantastisch waren und kein Grund sich aufzuregen, wie es heute der Fall ist, siehe Halo 3 und Crysis Diskussion auf dieser Seite hier.
Ein weiteres Problem dieser Wertungsverschiebung liegt darin, dass auch die Spiele, die jetzt nicht zu den Top-Titeln gehören darunter leiden. Früher war eine Wertung von 75 eine Kaufempfehlung für Leute, die die betreffenden Spiele mochten. Heute heißt 75 schon beinahe Finger weg und alles unter 70 gilt als praktisch unspielbar. Das bedeutet, dass von den 100 % des Wertungsspektrums, sich alles interessante eigentlich immer von 20 % dieses Spektrums abspielt. Sehr wenig Platz, zu wenig Platz. Und eben weil dies so ist, müssen Publisher alles daran setzen, dass ihre Produkte mindestens in diese 20 %, besser noch in die oberen 10 %, hineinkommen. Und dem dabei ausgeübten Druck kann auf Dauer, so wie es aussieht, kein Wertungsorgan entkommen. Und je wichtiger das betreffende Organ ist, desto schwerer scheint es zu sein.
1. Sie fassen das Spielgeschehen eines Monats zusammen. Dienen also als eine Art Archiv.
2. Man kann sie auf dem Klo lesen.
Allerdings reicht ist für diese Zwecke die Anschaffung eines einzigen Magazins vollkommen aus. Früher hab ich mir immer die GS gekauft und bin jetzt auf die PC Games umgestiegen. Auch die PSG ist bei weitem nicht perfekt, aber sie hat ein vernünftiges Testsystem und nicht ein seltsames Zahlenspiel, dass sich ein völlig wahnsinniger Redakteur nach dem Genuss von drei Flaschen billigen Absinths ausgedacht haben muss, während er nebenbei wahrscheinlich noch "Plan Nine from Outer Space" auf Video gesehen hat. Zumindest würde der geistige Zustand, den man so erreichen könnte, es erklären, weshalb man auf die Idee kommt, die Grafikwertung bei Spielen wie Crysis und Civ4 völlig gleichberechtigt in die Wertung einfließen zu lassen.
Allen Testorganen gemein ist jedoch das Problem der Wertungsverschiebung. Was meine ich damit? Ich meine damit eine Verschiebung aller Wertungen nach oben, die im Verlauf der Neunziger Jahre begonnen und sich im neuen Jahrtausend fließend fortgesetzt hat. Das Resultate dieser Verschiebung erkennt man daran, dass es im Verhältnis zu damals viel leichter und viel schneller 90+ Wertungen gibt, was den Bereich 80+ oder gar darunter natürlich massiv abwertet. Früher wurden an Spiele, die eine 90+ Wertung erhielten, extreme Ansprüche gestellt. Sie mussten in ihrem Genre sowohl innovativ, handwerklich gut gemacht und technisch gut dargestellt sein. Fehler wie die Wiederbelebung in Bioshock oder die Spielzeit von CoD4 wurden nicht toleriert. Das führte dazu, dass oben die Luft sehr dünn wurde und es möglich war, selbst zwischen Spitzentiteln noch zu differenzieren. Diese Möglichkeit existiert nicht mehr.
Nehmen wieder als Beispiel Bioshock. Tolles Spiel, keine Frage, ganz tolles Spiel. 94 % wenn ich mich nicht ganz irre. Aber was soll man jetzt machen, wenn ein Spiel daherkommt, dass eine ähnlich dichte Atmopshäre hat, ein ähnlich abgefahrenes Szenario die gleiche oder eine noch besser Technik bietet, dem jedoch nicht am Ende ein wenig die Luft ausgeht und das seine tollen Ideen auch wirklich konsequent umsetzt (Little Sister Problematik). Was soll man diesem Spiel geben? 100? 110 vielleicht? Früher hätte Bioshock aufgrund der kleineren Probleme, die es leider hat eine hohe bis mittlere 80iger Wertung bekommen. Früher ein sicherer Indikator für ein sehr gutes Spiel, das jeder Fan des Genres als potentiellen Pflichtkauf betrachten sollte, weil 80+ Spiele damals bereits fantastisch waren und kein Grund sich aufzuregen, wie es heute der Fall ist, siehe Halo 3 und Crysis Diskussion auf dieser Seite hier.
Ein weiteres Problem dieser Wertungsverschiebung liegt darin, dass auch die Spiele, die jetzt nicht zu den Top-Titeln gehören darunter leiden. Früher war eine Wertung von 75 eine Kaufempfehlung für Leute, die die betreffenden Spiele mochten. Heute heißt 75 schon beinahe Finger weg und alles unter 70 gilt als praktisch unspielbar. Das bedeutet, dass von den 100 % des Wertungsspektrums, sich alles interessante eigentlich immer von 20 % dieses Spektrums abspielt. Sehr wenig Platz, zu wenig Platz. Und eben weil dies so ist, müssen Publisher alles daran setzen, dass ihre Produkte mindestens in diese 20 %, besser noch in die oberen 10 %, hineinkommen. Und dem dabei ausgeübten Druck kann auf Dauer, so wie es aussieht, kein Wertungsorgan entkommen. Und je wichtiger das betreffende Organ ist, desto schwerer scheint es zu sein.
- musican73
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Habe auch lange damit gekämpft, bis ich den Webwasher von Cyberguard fand. Damit erscheint die 4P Seite "clean".Help hat geschrieben:Diese Anregung teile ich ebenso: http://forum.4pforen.4players.de/viewtopic.php?t=35409musican73 hat geschrieben:Kostenlose PDF Erzeugung wäre ein Service, welchen man sich von einem "K.O.S.T.E.N.L.O.S." Portal wünschen würde.
Nachdem daraufhin kein positives Feedback kam, habe ich mir überlegt, warum 4P das nicht macht und es ist erschreckend einfach: Der Leser soll auf der HP bleiben und somit weiterhin den Werbebannern ausgesetzt werden. Das klärt auch die Frage, warum Tests in 3 - 5 Seiten durchexerziert werden, weil man mit jedem Seitenwechsel neue Banner sieht und dies entsprechend Geld bringt.
Hört sich jetzt alles ein wenig negativ an, aber mit dieser Berieselung kann ich gut leben, schließlich ist das Angebot dafür kostenlos. Mittlerweile hat man ja schon eine gewisse Immunität gegen Werbung entwickelt.
- gracjanski
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empirisches Wissen = Wissen, das auf Erfahrung beruht. Hat nix damit zu tun, ob man gegenwärtig fern sieht, sondern, ob man in der Vergangenheit TV geguckt hatacerace hat geschrieben: hat zwar nichts mit dem thema zu tun, aber bist du nicht der komiker, der in einem anderen thread rumgetönt hat, nicht mehr fern zu sehen? kann man dann ein urteil darüber fällen, wie die qualität eines tv-produktes ist, ohne empirisches wissen darüber zu haben? wohl kaum.
wenn dir ca. 30-40 € monatlich für ein sender günstig erscheinen, dann ist es schön, für mich nichtacerace hat geschrieben:und was arte betrifft, gab es auch ein statement von dir - eines der zustimmung, weil du ja auch so kulturbeflissen bist. nur zur info: arte ist ein gemeinschaftsprojekt von ard, zdf und france télévision. wird also von den dummen finanziert, die gebühren zahlen. und zu denen gehörst du ja als schlauer nicht.
ja genau, empirisches wissen *g*acerace hat geschrieben:in diesem sinne: ich wünsch dir nen schönen abend noch und viele schöne eigentore für die 4players kommune.
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acerace
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@ gracjanski
empirisches wissen - die betonung liegt auf wissen - impliziert umfassende und lückenlose information über das sujet, das behandelt wird. ich bezweifle stark, dass diese voraussetzungen in dieser hinsicht von dir erfüllt werden. statt dessen gibst du über ca. 30 fernsehsender ein werturteil ab, das deiner bescheidenen, persönlichen meinung entspricht, welche auf dein subjektives empfinden beruht. hättest du vielleicht präzisiert, warum die öffentlich rechtlichen "rotz" sind, wäre eventuell etwas seriöseres herausgekommen, als diese abwertende von vorurteilen durchsetzte - oben bereits zitierte - aussage.
darüber hinaus sollte dir bewusst sein, dass deine meinung eben nur deine meinung ist, und kein allgemeingültiges gesetz. was du gut oder schlecht findest, kann bei deinem nachbarn schon ganz anders aussehen. so viel weitsicht sollte einem vermeintlich denkenden individuum gegeben sein, oder? daher wäre es angebracht, zuerst das oberstübchen zu konsultieren, bevor du irgendwelche substanzlosen, diffamierenden und anmaßenden aussagen in die tasten hämmerst.
mfg
acerace
empirisches wissen - die betonung liegt auf wissen - impliziert umfassende und lückenlose information über das sujet, das behandelt wird. ich bezweifle stark, dass diese voraussetzungen in dieser hinsicht von dir erfüllt werden. statt dessen gibst du über ca. 30 fernsehsender ein werturteil ab, das deiner bescheidenen, persönlichen meinung entspricht, welche auf dein subjektives empfinden beruht. hättest du vielleicht präzisiert, warum die öffentlich rechtlichen "rotz" sind, wäre eventuell etwas seriöseres herausgekommen, als diese abwertende von vorurteilen durchsetzte - oben bereits zitierte - aussage.
darüber hinaus sollte dir bewusst sein, dass deine meinung eben nur deine meinung ist, und kein allgemeingültiges gesetz. was du gut oder schlecht findest, kann bei deinem nachbarn schon ganz anders aussehen. so viel weitsicht sollte einem vermeintlich denkenden individuum gegeben sein, oder? daher wäre es angebracht, zuerst das oberstübchen zu konsultieren, bevor du irgendwelche substanzlosen, diffamierenden und anmaßenden aussagen in die tasten hämmerst.
mfg
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johndoe137077
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@ gracjanski
Dir ist wohl nicht bewusst, wie unsere Medienlandschaft aussehen würde, wenn wir ausschließlich Renditeorientierte Sendungen/Magazin/Tests lesen/hören würden. Haben dir die Erfahrungen des 11. September nicht gereicht? Muss man denn Fehler immer wieder wiederholen?
12 - 20 € sind es mehr als Wert... aber, wie schon gesagt, man könnte es auch billiger machen.
Dir ist wohl nicht bewusst, wie unsere Medienlandschaft aussehen würde, wenn wir ausschließlich Renditeorientierte Sendungen/Magazin/Tests lesen/hören würden. Haben dir die Erfahrungen des 11. September nicht gereicht? Muss man denn Fehler immer wieder wiederholen?
12 - 20 € sind es mehr als Wert... aber, wie schon gesagt, man könnte es auch billiger machen.
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acerace
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wohl wahr. wenn man bedenkt, wieviel schotter solch flachflöten wie j.b.kerner verdienen, um ihr geistiges vakuum öffentlich zur schau stellen zu dürfen, darf man sich gerne fragen, ob die höhe der rundfunkgebühren gerechtfertigt ist. allein schon aus dem grund sollte man sich komplett weigern die gebühren zu zahlen.Help hat geschrieben:12 - 20 € sind es mehr als Wert... aber, wie schon gesagt, man könnte es auch billiger machen.
- gracjanski
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http://de.wikipedia.org/wiki/Empirieacerace hat geschrieben:@ gracjanski
empirisches wissen - die betonung liegt auf wissen - impliziert umfassende und lückenlose information über das sujet, das behandelt wird.
hat nix mit lückenlose information zu tun, sondern die art der informationsgewinnung. empirie geht nach erfahrung vor. schon lustig, du willst einem wissenschaftler erklären, was empirisch bedeutet.
ich werde mich aber nicht hundert mal wiederholen und jedem vollpfosten die welt erklären, sondern filtiere auf diese weise meine mitmenschen. wer mit meiner aussage was anfangen kann, braucht keine weitere erklärung. komisch, dass weitergebildete meiner meinung sind, dass das Niveau vom TV ziemlich niedrig ist und nur Arte interessante Sendungen zeigt.acerace hat geschrieben:ich bezweifle stark, dass diese voraussetzungen in dieser hinsicht von dir erfüllt werden. statt dessen gibst du über ca. 30 fernsehsender ein werturteil ab, das deiner bescheidenen, persönlichen meinung entspricht, welche auf dein subjektives empfinden beruht. hättest du vielleicht präzisiert, warum die öffentlich rechtlichen "rotz" sind, wäre eventuell etwas seriöseres herausgekommen, als diese abwertende von vorurteilen durchsetzte - oben bereits zitierte - aussage.
nenn es arrogant oder elitär, I don´t care.
mensch du hast ja so recht, alles ist subjektiv. lass mal sehen. Berichte bei Planetopia, Frontal, Panorama kann man also gar nicht als niveaulos und bekloppt bezeichnen, genauso auch Talkshows nicht. Alles klar. In dem Sinne, dass es für IQ90 Leute hochinformative Sendungen sind und für mich Volksverblödung hast du schon mal recht.acerace hat geschrieben:darüber hinaus sollte dir bewusst sein, dass deine meinung eben nur deine meinung ist, und kein allgemeingültiges gesetz. was du gut oder schlecht findest, kann bei deinem nachbarn schon ganz anders aussehen. so viel weitsicht sollte einem vermeintlich denkenden individuum gegeben sein, oder? daher wäre es angebracht, zuerst das oberstübchen zu konsultieren, bevor du irgendwelche substanzlosen, diffamierenden und anmaßenden aussagen in die tasten hämmerst.
Nur ich suche Sendungen auf einem höherem Niveau und damit wird es schwierig was im TV zu finden. Wenn es für dich nicht so schwer ist, dann beneide ich dich drum.
hier kann ich dir gar nicht folgen. Auch der 11.9. ist für mich ein Rätsel was du damit aussagen willst.Help hat geschrieben:@ gracjanski
Dir ist wohl nicht bewusst, wie unsere Medienlandschaft aussehen würde, wenn wir ausschließlich Renditeorientierte Sendungen/Magazin/Tests lesen/hören würden. Haben dir die Erfahrungen des 11. September nicht gereicht? Muss man denn Fehler immer wieder wiederholen?
12 - 20 € sind es mehr als Wert... aber, wie schon gesagt, man könnte es auch billiger machen.
zum letzten satz: wenn du mit 12-20 € für dieses Niveau einverstanden bist und du gegen die Mafiamethoden zur einkassierung der GEZ Gebühren nichts einzuwenden hast, bitte schön, ich bin es nicht. Für mich ist das TV nix wert und am liebsten würde ich nur einen Sender finanziell unterstützen. Aber mit den 12-20 € würde ich nie in meinem Leben so etwas wie Frontal, Panorama und andere Verarschungen, die es in den öffis gibt, unterstützen. Talkshow bei Kerner ist ein gutes Beispiel.
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Vielleicht haben alle vergessen, wozu die GEZ entwickelt wurde. Ihr Sinn war es die Bevölkerung zu informieren und die ersten Sendungen waren auhc idealistisch durchgeführt, wo das Ziel war Informationen zu vermitteln. Doch seit vielen Jahren haben sich die Sendungen weg von der Informationsvermittlung hin zur Unterhaltung verschoben. Werbung ist auch dazugekommen. Im Grunde genomen gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Privaten und öffis, ausser der Wettbewerbsverzerrung, weil die Privaten nix von den GEZ Gebühren haben. Würde mich freuen, wenn die EU die Gebühren abschaffen würden, und somit der Wettbewerb nicht mehr verzerrt werden würde.
aha, haben wir auf einmal dieselbe meinung?acerace hat geschrieben:wohl wahr. wenn man bedenkt, wieviel schotter solch flachflöten wie j.b.kerner verdienen, um ihr geistiges vakuum öffentlich zur schau stellen zu dürfen, darf man sich gerne fragen, ob die höhe der rundfunkgebühren gerechtfertigt ist. allein schon aus dem grund sollte man sich komplett weigern die gebühren zu zahlen.Help hat geschrieben:12 - 20 € sind es mehr als Wert... aber, wie schon gesagt, man könnte es auch billiger machen.
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acerace
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mhm, der wissenschaftler, der die weisheit für sich gepachtet hat und grundsätzlich alles versteht. er versteht sogar, dass empirie (=erfahrung) nach erfahrung vorgeht. hört, hört! das unbestreitbare highlight der von dir gewonnenen erkenntnisse in deinem wissenschaftlichen wirken. sei jedoch beruhigt, herr undoktor. du wärst nicht der erste quaksalber, der sich wissenschaftler schimpft. dein geblubber hat - wissenschaft hin oder her - null substanz und entbehrt jeglicher grundlage. die bist einfach eine aufgeblasene und eingebildete hohle hülle, die sich über ihre eigene fachidi... nee, kein bock mehr. das weißt du doch eh alles schon...
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Kann man das alles nicht auch etwas gemässigter formulieren? Ich will mich in den Streit jetzt nicht einmischen, finde aber man kann auch ohne Spitzen wie "eingebildete hohle Hülle" argumentieren.acerace hat geschrieben:mhm, der wissenschaftler, der die weisheit für sich gepachtet hat und grundsätzlich alles versteht. er versteht sogar, dass empirie (=erfahrung) nach erfahrung vorgeht. hört, hört! das unbestreitbare highlight der von dir gewonnenen erkenntnisse in deinem wissenschaftlichen wirken. sei jedoch beruhigt, herr undoktor. du wärst nicht der erste quaksalber, der sich wissenschaftler schimpft. dein geblubber hat - wissenschaft hin oder her - null substanz und entbehrt jeglicher grundlage. die bist einfach eine aufgeblasene und eingebildete hohle hülle, die sich über ihre eigene fachidi... nee, kein bock mehr. das weißt du doch eh alles schon...
Nur mal so als Anreiz...
- gracjanski
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