Normalisierung von Gewalt (aus "Ghost of Tsushima - Test")

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AlMo
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Re: Normalisierung von Gewalt (aus "Ghost of Tsushima - Test")

Beitrag von AlMo »

Halueth, das ist so ein geballter Unsinn von Dir, darauf kann ein Mensch mit Verstand nicht antworten.

Zu Horizon: Das läuft einwandfrei mit den originalen PS4-Einstellungen bei knapp 40 Frames. Wo soll da das Problem sein? Trigger mal schön ...

Grauer_Prophet: Weltverbesserer ist ein positiver Begriff; intolerant muss man sein, bei unserer derzeitigen und zukünftigen Situation. Nein, es kann nicht jeder leben, wie er es für richtig hält, aber passende Gesetze gibts leider noch nicht. Die Welternährung gewährleisten klappt nur mit einer bestehenden Welt. Schwachsinnig ist, daran festzuhalten, mit welch verheerend negativen Folgen der derzeitige Lebensstil für uns alle behaftet ist. Steckt Ihr eigentlich alle Eure Köpfe in den Sand?

Gewalt ist nicht faszinierend, sie ist abschreckend und nur noch Bestandteil von Zurückgebliebenen Ewiggestrigen. Wir brauchen solche Abwehrmechanismen nur noch für Idioten. Alles klar, wenns nach Dir ginge, würden wir wieder grunzen und uns die Köppe einschlagen, um wieder im Einklang mit der Natur zu leben. Was für ein Bullshit.

Ihr seid doch echt krank. Und für alle anderen, die das Lesen und davon schweigend profitieren: Gern geschehen. Mehr kann ich beim besten Willen nicht mehr hierzu beitragen.
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dx1
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Re: Normalisierung von Gewalt (aus "Ghost of Tsushima - Test")

Beitrag von dx1 »

Gewalt in Spielen, Aggressionen im Forum, wenn ich eins davon abschaffen könnte, wüsste ich, wofür ich mich entscheide.

In einer Diskussion zum Spieletest das Thema "Gewalt" aufmachen, okay, da lässt sich ein Bezug erkennen. Inzwischen ist aber klar, das es eigentlich um was ganz anderes geht, das gar nichts mehr mit Spielen zu tun hat, sondern mit Gesellschaftspolitik. War wohl von Beginn an Programm.

Darum: Ende der Diskussion.
Zuletzt geändert von dx1 am 10.01.2021 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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AlMo
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von AlMo »

Da "dx1" dieses wichtige Thema (Normalisierung von Gewalt) erst aus den Augen der Leser verschoben und später dann für weitere Beiträge geschlossen hat, weil er lieber Gewalt befürwortet als lebhafte Diskussionen zulässt, in beschränkten, eindimensionalen Bahnen denkt und komplexen Sachverhalten nicht folgen kann (sein Schließen des Themas und seine Begründung dazu liefern die Erklärung), schreibe ich hier einen kurzen Post. Übrigens wurde der 4Players-Jugendschutz und die hamburger Verbraucherzentrale hierüber informiert. Ja, es ist ein wichtiges Thema, das nicht unter den Tisch gekehrt werden darf und schon garnicht willkürlich zensiert.

Also, ich hab vorhin in der ARD Mediathek einen Bereicht über Frauenhass angesehen, der zwar nicht auf den ersten Blick etwas mit "Ghosts of Tsushima" zu tun hat, wohl aber mit alltäglicher (meist häuslicher) Gewalt, auch in Spielen, und der zeigt, wie wichtig das Thema Gewaltproblem im Alltag an sich ist, besonders weil es oft nicht wahrgenommen oder gar verharmlost und verteidigt wird (wie hier). Die Täter sind hierbei alle älter als 18, also ist die Alterfreigabe solch eines Spiels zwar sinnvoll, aber kein Argument für die Berechtigung von Gewalt als Spielkonzept. Auch werden Vergleiche zu aus Computerspielen bekannten Abläufen und Begriffen aufgezeigt.

https://www.ardmediathek.de/alpha/video ... TAyNDY5Yw/

Alle 3 Tage bringt (allein in Deutschland) ein Mann eine Frau um, und das meist innerhalb einer Beziehung oder aus Beziehungsgründen, weil er Macho sein will und Angst vor einer Frau hat. In Brasilien ist das sogar alle 30 Stunden so. Jedwede Unterstützung, dass Gewalt in irgendeiner Weise normal, natürlich, angebracht, alltagslegtim ist etc., hat in unserem Leben nix verloren, und schon überhaupt garnicht auf spielerische Weise (Gewalt in der Art, wie ich sie vormals kritisiert habe; ich meine damit keine comichafte, verharmlost dargestellte Gewalt oder Gewalt mit pädagogischem Hintergrund).
Zuletzt geändert von AlMo am 12.01.2021 14:09, insgesamt 1-mal geändert.
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greenelve
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von greenelve »

AlMo hat geschrieben: 12.01.2021 13:56 Da "dx1" dieses wichtige Thema (Normalisierung von Gewalt) erst aus den Augen der Leser verschoben und später dann für weitere Beiträge geschlossen hat, weil er lieber Gewalt befürwortet als lebhafte Diskussionen zulässt
Hier geht es um das Spiel und den Test zu Ghost of Tsushima. Die Diskussion über Gewalt glitt davon ab und dein erneuter Versuch mit häuslicher Gewalt hat auch keine Verbindung zu einem Spiel über japanische Historie (die fiktiv erweiter wurde). Du kannst deine Vergleiche reduziert auf das Vorkommen von Gewalt sehen, aber wie schon in dem verschobenen Thread, wo dir andere ähnliches gesagt haben, funktioniert das so mit Gewalt herunterbrechen nicht.

Das Beispiel mit häuslicher Gewalt, die du auf Frauenhass und Machos schiebst, hat keine Verbindung zu einem Spiel über Samurai im mittelalterlichen Japan. Die Gewaltdarstellungen im Spiel führen nicht zu Frauenhass.

Die Diskussion wurde verschoben und war lebhaft, bis sie keinen Sinn mehr ergab - was, dir ebenfalls von den anderen Teilnehmern auch dort vermittelt wurde. Ebenso bist du selbst zu dem Schluss gekommen, du hast nichts weiter beizutragen.

An der Stelle, nach der Rückmeldung mehrerer Personen, möchte ich dich bitten, deine Sicht zu reflektieren sowie nicht alles als persönlichen Angriff zu werten, was nicht deiner Ansicht entspricht. In diesem Thread soll es um das Spiel gehen. Dabei soll nicht Gewalt in der Gesellschaft befürworte werden, Meinungen unterdrückt oder was auch immer -> Hier ist Ghost of Tsushima das Thema, für Spieler, die sich über das Spiel und den Test austauschen möchten. Ich wüsste nicht wie, besonders bei einem Spiel, welches Ehre und Respekt zu den Hauptthemen des Protagonisten schreibt.


ps: Solltest du weiteren Gesprächsbedarf haben, kannst du mir gerne eine PN schreiben. Das ist zwar nicht öffentlich, aber mein Angebot betrifft Meinungsaustausch, nicht öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung.


Und damit zurück nach Japan, zu Samurai und Mongolen.
Zuletzt geändert von greenelve am 12.01.2021 16:16, insgesamt 4-mal geändert.
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MaxDetroit
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von MaxDetroit »

AlMo hat geschrieben: 12.01.2021 13:56 Also, ich hab vorhin in der ARD Mediathek einen Bereicht über Frauenhass angesehen, der zwar nicht auf den ersten Blick etwas mit "Ghosts of Tsushima" zu tun hat, wohl aber mit alltäglicher (meist häuslicher) Gewalt, auch in Spielen, und der zeigt, wie wichtig das Thema Gewaltproblem im Alltag an sich ist, besonders weil es oft nicht wahrgenommen oder gar verharmlost und verteidigt wird (wie hier). Die Täter sind hierbei alle älter als 18, also ist die Alterfreigabe solch eines Spiels zwar sinnvoll, aber kein Argument für die Berechtigung von Gewalt als Spielkonzept. Auch werden Vergleiche zu aus Computerspielen bekannten Abläufen und Begriffen aufgezeigt.
Um mal den Bogen zurück zu Ghost of Tsushima zu spannen, ich finde gerade hier wird das Thema "Gewalt" doch wesentlich besser thematisiert als in anderen Blockbuster Spielen (wie z.B. in Call of Duty oder anderen Militär-Shootern, da wäre die Kritik wesentlich angebrachter).

Ghost of Tsushima hat viele ruhige Momente wo der Protagonist über sein Vorgehen sinniert (z.B. wenn er ein Haiku verfasst oder in einer heißen Quelle ausruht). Auch ist er ständig von Zweifeln geplagt ob sein Vorgehen noch Ehrenhaft ist, und ob und wie er den Weg des Samurai verlassen hat (der eben nicht nur auf roher Gewalt basiert, sondern einem Ehrenkodex zugrunde liegt). Dieser innere Konflikt des Protagonisten ist Kernbestandteil des Spiele und reflektiert damit wesentlich besser über das Thema "Gewalt" als es ganz viele andere Spiele tun.

Warum gerade Ghost of Tsushima hier als Negativbeispiel herangezogen werden soll ist mir schleierhaft, da gibt es tonnenweise andere Spiele die sich für diese Art der Kritik wesentlich besser eignen würden.
AlMo
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von AlMo »

@ greenelve

Die Diskussion über Gewalt glitt nirgendwohin ab, sie hat Bezüge und kann nicht isoliert betrachtet werden. Häusliche Gewalt ist einer davon. Das Foltern und Töten anderer Lebewesen sind ein anderer. Irgendwo Bürgerkrieg ein weiterer etc. Ghosts of Tsushima ist kein Spiel über japanische Historie, es ist ein Spiel, das von Gewalt lebt, sie passiv darstellt, vom Spieler aktiv Gewalthandlungen fordert und das als grundlegendes Spielprinzip, EINGEPACKT in eine Geschichte über irgendwas (in diesem Fall "japanische Historie"). Die Quintessenz ist brutale Gewalt, die SPIELERISCH aktiv ausgeführt werden muss.

Häh? Ich schiebe doch nichts - Du hast den Bericht nicht angesehen oder? Ich habe zitiert.

Doch, und es kann anderweitig unendlich oft von unzähligen Anderen hier wiederholt behauptet werden, damit Gewalt weiterhin legitimiert werden kann: Die Verbindung ist da.

Die Diskussion wurde verschoben und ergab immer mehr Sinn, bis sie für Euch zu unangenehm wurde, weil zu viele Probleme und Fehlverhalten angesprochen wurden. Dabei ist es egal, wieviele Andere mir dabei entgegen gebellt haben; betroffene Hunde bellen nunmal.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich den Argumenten der Beiden nichts mehr beizutragen habe, weil sie irre sind. Aber da ich zufällig den Mediathek-Bericht gesehen habe und der hierzu sehr gut passt, musste ich das natürlich noch dazu posten. Und jetzt gehe ich auf weitere Beiträge und Personen ein.

Ich bitte Dich auch, Deine Sicht zu reflektieren. Ich werte etwas als einen Angriff bzw. als eine Beleidiung, was ein solcher oder eine solche ist. Ich habe erklärt, warum das so etwas war und nicht, warum meine Ansicht die Erklärung dafür ist.

In diesem Thread, wie überall anders im Leben, soll es um den Austausch zwischen Menschen gehen. Du kannst doch nicht für jeden Satz und Gedankengang einen separaten Thread öffnen. Gewalt ist nunmal das Kernprinzip dieses Spiels, alles andere ist nur übergestülpt, und insofern passt alles, was mit Gewalt zu tun hat, genau hier rein.

Doch, Du befürwortest "Gewalt in der Gesellschaft", da dieses "Spiel" hier ein "Gesellschaftsspiel" ist. Denkt hier denn wirklich keiner über seine Aussagen nach?

Ehre und Respekt ... ojeh ... auf solche Albernheiten geh ich jetzt nicht auch noch ein ...

Man verbietet einem nicht den Mund, in einem öffentlichen Diskussionsforum und auch nirgendwo anders, nur weil es dem eigenen Empfinden nicht passt.

Und was soll der Scheiss: Warum wirfst Du mir, wie mind. einer der Anderen, die Begriffe "Aufmerksamkeit" und "Anerkennung" um die Ohren?! Du bist hier die Person, die die Begriffe "Ehre", "Respekt" als etwas Positivies aufführt und sie obendrein noch als bedeutungsvoller als brutale Gewalt, um beides zu "erlangen", stellt. Hört doch mal auf, von Euren verschrobenen Einstellungen auf mich rückzuschließen. Reflektion bedeutet nicht, die eigenen Fehler anderen vorzuwerfen.

@ MaxDetroit

Also wenn ich mal einen Real-Shooter hernehme, dann besteht doch das Töten dort meistens aus Distanzangriffen, was auch eine gewisse Abschottung des Spielers von der Handlung bedeutet. Hier, bei diesem Spiel, sehe ich im Testbericht meistens eine ganz direkte, nahe und teilweise "genussvolle" Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Tötungsopfer. Hier wird nicht einfach nur auf Distanz umgebracht, sondern z.B. erst in den Bauch gestochen, dann in den Hals und dann dadurch bis in den Kopf - da steht nicht das Töten, sondern die Tötungshandlung im Fokus. Genauso sah ich später noch eine Zeitlupenaufnahme davon, wie jemandem ein Schwert in den Brustkorb "gejagt" wurde. Das ist doch das Abfeiern einer Tötungshandlung und keine Notwendigkeit, um bunte Grafik oder aussenherum gestrickte Geschichten in den Mittelpunkt zu rücken.

Warum ich "gerade" Ghosts of Tsushima als Negativbeispiel herangezogen habe, hatte ich doch bereits geschrieben. Warum haste das denn nicht gelesen, bevor Du das hier schreibst? Aber damit Du nicht "zurückblättern" musst: Es war reiner Zufall, weil ich es als drittbestes Spiel des Jahres 2020 gesehen hatte und mir dabei dachte: Das kann es einfach nicht sein, dass ein derartiges Spiel so beliebt und hoch bewertet wird. Da muss etwas ganz gewaltig in den Köpfen der Meisten nicht stimmen, um zu der Bewertung zu gelangen. Es war also schierer, dringender Handlungsbedarf. Aber Euch - zumindest denen, die sich hier zu Wort melden - ist nicht beizukommen. Erklärt ist eigentlich alles. Normalerweise müsste es reihenweise "Klick" machen, aber das Gegenteil ist der Fall.

Zumindest mir sind hier die Hände gebunden, wie es scheint. Aber ich habs wenigstens versucht.

Adios.
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dx1
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Re: Normalisierung von Gewalt (aus "Ghost of Tsushima - Test")

Beitrag von dx1 »

Warum ist dieser Thread geschlossen?

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Zuletzt geändert von dx1 am 13.01.2021 19:06, insgesamt 1-mal geändert.
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