Final Fantasy 7 Remake - Test

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TheoFleury
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von TheoFleury »

Ich fand Teil 8 wohl hauptsächlich wegen den eher westlich angehauchten Charakteren (wurde damals glaube ich eher kritisiert als gelobt?) so gut. Es wirkte eher Erwachsener und immer schwingte diese Melancholie mit und ein besonderer Zauber. Teil 8 war irgendwie nicht mehr total japano "knubbelig" was mich mehr in die Welt und Story hineinzog.

Squall könnte heutzutage gut als Depri Emo durchgehen :lol:
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Kant ist tot!
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Kant ist tot! »

Ryan2k6 hat geschrieben: 18.11.2020 16:30
Kant ist tot! hat geschrieben: 18.11.2020 11:40 Na, dann bin ich damit wenigstens nicht alleine. Das fühlt sich auch irgendwie wie eine ungelöste Aufgabe an, weil ich das Spiel so toll fand und auch so viel Zeit investiert hatte in den beiden Runs. Aber die PS1 schließe ich nicht noch mal irgendwo an, habe auch keinen Röhrenfernseher mehr. Dementsprechend bleibt erstmal nur die Hoffnung auf ein Remake.
Gibts auch bei Steam und auf Switch gar als Remaster.

Der Endboss sollte nicht so schwer sein, wenn man sich Aura auferlegt und Limit Breaks spamt, vor allem mit Squal. Kommt dann noch Löwenherz is eh vorbei. Da reicht auch irgendein -ga Spruch auf Stärke zu koppeln. Zusätzlich könnte man noch Meltdown auf den Boss zaubern für 0 Defense.

8 war ok, aber ich mochte weder diese upside down Welt die man auf CD4 komplett hat, noch dieses Draw und Koppel System.
Ich weiß schon, aber ganz ehrlich, Remaster reißt es da nicht wirklich für mich raus und heutzutage habe ich wenig Lust, mir das alte Spiel nochmal zu geben (zumal wenn ich ja eigtl. einen safe direkt am Endboss habe). Was damals richtig Bock gemacht hat, ist heutzutage dann doch irgendwie etwas sperrig und zeitaufwändig sowieso. So ein Final Fantasy altert in meinen Augen auch einfach schlechter als z.B. ein Super Mario.
Waylander
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Waylander »

Kant ist tot! hat geschrieben: 19.11.2020 08:16
Ryan2k6 hat geschrieben: 18.11.2020 16:30
Kant ist tot! hat geschrieben: 18.11.2020 11:40 Na, dann bin ich damit wenigstens nicht alleine. Das fühlt sich auch irgendwie wie eine ungelöste Aufgabe an, weil ich das Spiel so toll fand und auch so viel Zeit investiert hatte in den beiden Runs. Aber die PS1 schließe ich nicht noch mal irgendwo an, habe auch keinen Röhrenfernseher mehr. Dementsprechend bleibt erstmal nur die Hoffnung auf ein Remake.
Gibts auch bei Steam und auf Switch gar als Remaster.

Der Endboss sollte nicht so schwer sein, wenn man sich Aura auferlegt und Limit Breaks spamt, vor allem mit Squal. Kommt dann noch Löwenherz is eh vorbei. Da reicht auch irgendein -ga Spruch auf Stärke zu koppeln. Zusätzlich könnte man noch Meltdown auf den Boss zaubern für 0 Defense.

8 war ok, aber ich mochte weder diese upside down Welt die man auf CD4 komplett hat, noch dieses Draw und Koppel System.
Ich weiß schon, aber ganz ehrlich, Remaster reißt es da nicht wirklich für mich raus und heutzutage habe ich wenig Lust, mir das alte Spiel nochmal zu geben (zumal wenn ich ja eigtl. einen safe direkt am Endboss habe). Was damals richtig Bock gemacht hat, ist heutzutage dann doch irgendwie etwas sperrig und zeitaufwändig sowieso. So ein Final Fantasy altert in meinen Augen auch einfach schlechter als z.B. ein Super Mario.
Habe vor einiger Zeit 7-10 auf der Switch noch mal die Ehre gegeben. Mein ursprüngliches Ranking war 7,8,10,9.
Jetzt in leicht abgewandelten Gewand hat sich das auch verschoben. Besonders 8 ist in meinen Augen schlecht gealtert, bzw. Kam mir das draw System damals bei weitem nicht so nervig vor wie heutzutage.
Am besten gealtert, ist für mich ganz klar Teil 9. der Teil hat mir in meinem jetzigen run am meisten Spaß gemacht. Das Spielgefühl war hier wirklich gut. Steht für mich immer noch im Schatten von 7 und 10, da die Story für mich hier einfach deutlich ansprechender war, allerdings ist es klar an 8 vorbeigezogen.
Ff7 Remake habe ich bis jetzt ausgelassen, werd es bei Gelegenheit mal für nen 20 mitnehmen.
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Ryan2k6 »

Kant ist tot! hat geschrieben: 19.11.2020 08:16 Ich weiß schon, aber ganz ehrlich, Remaster reißt es da nicht wirklich für mich raus und heutzutage habe ich wenig Lust, mir das alte Spiel nochmal zu geben (zumal wenn ich ja eigtl. einen safe direkt am Endboss habe). Was damals richtig Bock gemacht hat, ist heutzutage dann doch irgendwie etwas sperrig und zeitaufwändig sowieso. So ein Final Fantasy altert in meinen Augen auch einfach schlechter als z.B. ein Super Mario.
Ist bei mir ganz anders, die Teile 7-9(10) spiele ich alle paar Jahre noch mal durch, Teil 7 fast jedes Jahr. Dadurch, dass sie mich damals so umgehauen haben, finde ich sie auch heute noch gut spielbar, außer das Drawsystem halt, aber da gibts ja Lösungen. Und bei 9 nerven diese Clowns ziemlich. Ist aber sonst was ganz besonderes für mich, weil ich das damals für ein Schweinegeld aus den USA importiert habe um es früher spielen zu können. Und Vivi ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere.

Super Mario mochte ich noch nie, das würd ich heute also auch nicht spielen :D

So zeitaufwändig sind die alten Spiele auch gar nicht, wenn man nicht alles 100% machen muss. FF7 dauert bei mir üblicherweise so 30 Stunden...da ist jeder Ubisoft Titel heute mehr. Ohne RPG zu sein. :D
Zuletzt geändert von Ryan2k6 am 19.11.2020 09:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Kant ist tot!
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Kant ist tot! »

Ryan2k6 hat geschrieben: 19.11.2020 09:10
Ist bei mir ganz anders, die Teile 7-9(10) spiele ich alle paar Jahre noch mal durch, Teil 7 fast jedes Jahr. Dadurch, dass sie mich damals so umgehauen haben, finde ich sie auch heute noch gut spielbar, außer das Drawsystem halt, aber da gibts ja Lösungen. Und bei 9 nerven diese Clowns ziemlich. Ist aber sonst was ganz besonderes für mich, weil ich das damals für ein Schweinegeld aus den USA importiert habe um es früher spielen zu können. Und Vivi ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere.

Super Mario mochte ich noch nie, das würd ich heute also auch nicht spielen :D

So zeitaufwändig sind die alten Spiele auch gar nicht, wenn man nicht alles 100% machen muss. FF7 dauert bei mir üblicherweise so 30 Stunden...da ist jeder Ubisoft Titel heute mehr. Ohne RPG zu sein. :D
30 Stunden klingt ja echt fix. Bei der 8 hatte ich den ersten Run nach 55h abgebrochen und den zweiten nach noch deutlich mehr. Aber das dürfte auch mein erstes richtiges JRPG gewesen sein, wenn man jetzt mal Pokemon außen vor lässt.
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Ryan2k6 »

8 ist glaube ich etwas länger von der Story her, aber da man dort ja Kämpfen eher aus dem Weg geht wegen des Levelsystems der Gegner, kommt man da auch recht fix durch. 7 war auch mein erstes JRPG damals auf PSX.
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Kant ist tot! »

Ryan2k6 hat geschrieben: 19.11.2020 11:53 8 ist glaube ich etwas länger von der Story her, aber da man dort ja Kämpfen eher aus dem Weg geht wegen des Levelsystems der Gegner, kommt man da auch recht fix durch. 7 war auch mein erstes JRPG damals auf PSX.
Das mit dem System hatte ich damals auch nicht gecheckt und ziemlich viel gegrindet. Aber das ist ja auch kontraintuitiv, dass es dadurch schwerer wird...

Bin mit der 7 (Remake) jetzt durch und meine Meinung hat sich noch mal ganz schön ins Positive gewendet. Die letzten beiden Kapitel waren sowohl spielerisch als auch von der Story her ziemlich nice, ein Bossfight nach dem anderen. Mit dem Kampfsystem bin ich erst zum Ende richtig warm geworden, habe vorher einfach nicht genug rumprobiert, sondern mich immer nur durchgewurschtelt. Jetzt habe ich eigentlich sogar Bock, später noch einen Hard Mode Run zu machen.
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Finde es auch mega spannend, was das Ende für den weiteren Storyverlauf bedeuten könnte. Generell sehr nice, wie da diese Metaebene implementiert wurde.
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Ryan2k6 »

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.11.2020 19:54
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Finde es auch mega spannend, was das Ende für den weiteren Storyverlauf bedeuten könnte. Generell sehr nice, wie da diese Metaebene implementiert wurde.
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Ich muss sagen der Teil im Labor hat sich ewig gezogen, fand ich sehr zäh, erst Recht mit dem ständigen Wechseln der Party und dem unangenehmen wechseln der Materia, das war im Original schon besser gelöst.
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Für mich ist das Ende so: Man hat gegen das Schicksal gekämpft und gesiegt, Zack hat den Kampf überlebt und jetzt wird die Story neu geschrieben, wer weiß was passiert. Vielleicht stirbt Aerith nicht, dafür jemand anderes?
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Re: Final Fantasy 7 Remake - Test

Beitrag von Kant ist tot! »

Ryan2k6 hat geschrieben: 30.11.2020 09:40 ...
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Mir war beim Spielen halt gar nicht klar, dass es diese Metaebene gibt. Vom Original wusste ich ausschließlich, dass Aerith stirbt. Daher war ich die ganze Zeit auch davon ausgegangen, dass alles wie im Original sei. Erst nach dem Ende, dass bei mir viele Fragezeichen hinterlassen hatte, fing ich dann an, etwas zu recherchieren. Ich hatte auch erstmal keine Ahnung wer Zack ist und so. Von der Konzeption her finde ich das schon eine spannende Ausgangsposition jetzt. Zumal ich das bzgl. der Konsequenzen gar nicht so eng sehen würde, dass jetzt ein Charakter stirbt oder nicht - im Prinzip kann doch jetzt alles passieren, oder? Wobei sie sicherlich auch nicht komplett vom Sourcematerial weggehen werden...
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