4P-Bilderserie: Grausame Spielverfilmungen
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TNT.sf
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- johndoe869725
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1. War Advent Children nur verstehbar, wenn man FFVII kannte. Wenn man jedoch einen Film macht, sollte die Kenntnis des betreffenden Spiels das Vergnügen vielleicht erhöhen, sie sollte aber keine absolute Voraussetzung für das Verständnis sein.
2. War die Story vollkommen wirr. Besonders der Auftritt eines sehr populären weißhaarigen Schurken am Ende des Films wirkte sehr erzwungen. Getreu dem Motto: Er muss einfach auftauchen.
3. Technisch gibt es wirklich nichts zu meckern. Advent Children ist in dieser Hinsicht wahrscheinlich die beste Spieleverfilmung. Allerdings teilt sie sich ein Problem mit dem anderen FF Film. Advent Children wirkt teilweise sehr steril und die Figuren wirken oft, trotz aller technischer Brillianz, nicht lebendig. Es ist nicht so schlimm wie in Spirit Within, aber dennoch deutlich erkennbar.
2. War die Story vollkommen wirr. Besonders der Auftritt eines sehr populären weißhaarigen Schurken am Ende des Films wirkte sehr erzwungen. Getreu dem Motto: Er muss einfach auftauchen.
3. Technisch gibt es wirklich nichts zu meckern. Advent Children ist in dieser Hinsicht wahrscheinlich die beste Spieleverfilmung. Allerdings teilt sie sich ein Problem mit dem anderen FF Film. Advent Children wirkt teilweise sehr steril und die Figuren wirken oft, trotz aller technischer Brillianz, nicht lebendig. Es ist nicht so schlimm wie in Spirit Within, aber dennoch deutlich erkennbar.
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unknown_18
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Jo, die Story von FF7:AC war nicht ganz so toll, vor allem das Ende war doch etwas zu langweilig. Erst den Zuschauer auf eine mords Story vorbereiten und ehe man sich versah kam der zu kurze Endkampf und schon war wieder alles gut. Die Aktion war aber ganz ok. Fand den ersten FF aber CG technisch deutlich interessanter durch die Phantome und andere Effekte, die so in einem Realfilm nicht so einfach umzusetzen gewesen wären ohne wieder extrem zum Computer zu greifen. Vor allem war das mit dem Lebensstrom mal was anderes und durchaus interessantes. Klar war der zweite mehr FF als der Erste, aber vielleicht fand ich auch gerade deswegen den Ersten interessanter.
Also ich fand die Charaktere in beiden FF Filmen sehr lebendig und bis auf ein paar Ausnahmen auch überzeugend. Nur hat es Squaresoft beim ersten Film damals wirklich übertrieben, als sie meinten die Figuren wären so echt, dass sie echte Schauspieler ersetzen könnten. Im nachhinein klingt das immer noch extremst überheblich.
Also ich fand die Charaktere in beiden FF Filmen sehr lebendig und bis auf ein paar Ausnahmen auch überzeugend. Nur hat es Squaresoft beim ersten Film damals wirklich übertrieben, als sie meinten die Figuren wären so echt, dass sie echte Schauspieler ersetzen könnten. Im nachhinein klingt das immer noch extremst überheblich.
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johndoe531805
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Also Tomb Raider und Resident Evil (übrigens auch eine halbdeutsche Produktion) sind eigentlich ziemlich sehenswert. Leider habe ich die anderen Verfilmungen bisher noch nicht gesehen. Der Nachfolger des Tomb Raider Films "Die Wiege des Lebens" war von der Story und der Schauspielleistung von Angelina Jolie schon weitaus schlechter. Deswegen wurde Sie im übrigen auch mit der "goldenen Himbeere" nominiert.
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unknown_18
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TNT.sf
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drauf geschissen man, du hast das wohl nicht begriffen. ^^TGfkaTRichter hat geschrieben:1. War Advent Children nur verstehbar, wenn man FFVII kannte. Wenn man jedoch einen Film macht, sollte die Kenntnis des betreffenden Spiels das Vergnügen vielleicht erhöhen, sie sollte aber keine absolute Voraussetzung für das Verständnis sein.
2. War die Story vollkommen wirr. Besonders der Auftritt eines sehr populären weißhaarigen Schurken am Ende des Films wirkte sehr erzwungen. Getreu dem Motto: Er muss einfach auftauchen.
3. Technisch gibt es wirklich nichts zu meckern. Advent Children ist in dieser Hinsicht wahrscheinlich die beste Spieleverfilmung. Allerdings teilt sie sich ein Problem mit dem anderen FF Film. Advent Children wirkt teilweise sehr steril und die Figuren wirken oft, trotz aller technischer Brillianz, nicht lebendig. Es ist nicht so schlimm wie in Spirit Within, aber dennoch deutlich erkennbar.
du schaust dir doch auch nicht einen martial arts film an und sagst am ende "ja also die story war ja sowas von wirr und unlogisch und man hat es teilweise nur verstanden, wenn man sich mit fernöstlicher geschichte auskennt." darum gehts überhaupt nicht. die story ist einfach nur ein rahmen, damit es halt irgendwie ein film bleibt und nicht einfach die kampfszenen sinnlos aneinandergereiht werden.
aber bitte, falls dir das doch gefällt dann schreib halt mal zu allen bruce lee und jackie chan filmen eine interpretation. hf
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unknown_18
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Sorry, aber der FF7:AC Film beruht nun mal auf dem FF7 jRPG und ein jRPG wiederum lebt vor allem auch durch die Story. Schon allein deswegen erwartet man dann auch von einem solchen Film eine würdig erzählte Story. Und gerade FF7 hat eine grandiose Story.
Wäre der Film zu irgend einem Spiel, das kaum eine Story enthält, dann würde ich dir absolut recht geben.
Wäre der Film zu irgend einem Spiel, das kaum eine Story enthält, dann würde ich dir absolut recht geben.
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johndoe531805
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Demi Moore (bekannt aus "Striptease") war ja auch mal im Gespräch aber heute kann ich mir auch keine andere "Powerfrau" mehr vorstellen, auch wenn man bedenken muß, das die meisten Effekte im Film alle nur auf diversen Computertricks beruhen.Hotohori hat geschrieben:Trotzdem könnte ich mir keine andere Schauspielerin für die Rolle der Lara Croft vorstellen, sie passt finde ich perfekt.
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unknown_18
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- GamePrince
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4P-Bilderserie: Grausame Spielverfilmungen
Also mir persönlich hat Doom durchaus gefallen!!!
- Bimmy
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Welcher Vollspacken schreibt hier so einen Scheiß über Filme? Ein 16jähriger, der seine Pickel noch nicht ausgedrückt hat?
Die ganzen Bildunterschriften hättet ihr euch sparen können.
Schmeißt diesen Autor bitte raus und sucht euch kompetente Schreibsel...
Ist ja widerlich, was der da geschrieben hat!!!
Zu 80% fand ich die genannten Filme absolut sehbar und genau die Resident Evil-Reihe fand ich genial gemacht.
Fehlt eigentlich nur noch, dass Silent Hill hier aufgelistet wird... wäre das so, dann würde ich meinen Account hier löschen!
Eine Chance gebe ich euren Möchte-Gern-Super-Ich-Weiß-Es-Am-Besten-Autor... er soll die 10 besten Spiele rauspicken, die verfilmt worden waren.
Bin jetzt schon gespannt....
Die ganzen Bildunterschriften hättet ihr euch sparen können.
Schmeißt diesen Autor bitte raus und sucht euch kompetente Schreibsel...
Ist ja widerlich, was der da geschrieben hat!!!
Zu 80% fand ich die genannten Filme absolut sehbar und genau die Resident Evil-Reihe fand ich genial gemacht.
Fehlt eigentlich nur noch, dass Silent Hill hier aufgelistet wird... wäre das so, dann würde ich meinen Account hier löschen!
Eine Chance gebe ich euren Möchte-Gern-Super-Ich-Weiß-Es-Am-Besten-Autor... er soll die 10 besten Spiele rauspicken, die verfilmt worden waren.
Bin jetzt schon gespannt....
- Merandis
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Arkune
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Schöne Bilderserie über eine Reihe von Spielfilmblamagen.
Wobei ich nicht alle gesehen habe. Zu meiner „Bildungslücke“ gehören: Super Mario Bros, BloodyRayne, Doom, Mortal Kombat: Annihilation und Tomb Raider: The Cradle of Life (bei den letzten beiden hat mir der erste Teil jeweils schon gereicht).
Über Street Fighter kann man viel sagen aber man kann wenigstens darüber lachen, ist quasi schon wieder so schlecht dass er wieder gut wird.
Von Double Dragon wusste ich nicht das es überhaupt ein Spiel gibt. Tja man kann ja nicht alles kennen. Ich finde er reiht sich in die damals üblichen Martial-Arts-Filme ein.
Von Alone in the Dark wurde ich tierisch enttäuscht. Bin damals einfach ins Kino gegangen und wusste nicht mal dass er von Boll ist. Jedenfalls war das für mich kein „Alone“ in the Dark und hatte auch sonst nichts vom Horror-Genre, es war eben ein flacher Actionfilm wie so viele andere auch. Wenn man die Spiellizenz komplett außer acht lässt war er im Grunde sogar etwas unterhaltsam aber nur etwas.
Wing Commander hatte das selbe Problem. Das war einfach nicht mehr Wing Commander aber das stört nur Leute die die Spiele kennen. Der Film scheiterte meiner Meinung nach zum größten Teil an dieser komischen Umsetzung des Raumkampfes. Man denkt sich unweigerlich „U-Boote und Zerstörer im Weltall?“. Das Ende in dem man noch schnell übernatürliche Kräfte auspackt schoss den Vogel dann eben ab.
„Normale“, mehr und aufwendigere Weltraumschalten gleichzeitiger Verzicht auf „übernatürliches“ und der Film wäre wenigstens als guter Action-Sic-Fi durchgegangen so ist er eben eher eine Gurke.
Resident Evil das gleiche Lied. Wie kann man aus Resident Evil Jill Valentine, Albert Wesker und Chris Redfield, ja im Grunde die ganze Stars-Geschichte rausschneiden?
Entschuldigung aber das ist nicht Resident Evil den Horror war das ja auch nicht. Wieder ein banaler Actionfilm wie so viele anderen eben auch.
Das man sich im zweiten Teil dieser Tragödie etwas dem Spiel annähernd wirkte dann nur noch lächerlich und Jill war auch nicht Jill sondern eine typische Hollywood „Badass“ Powerfrau... Charakterverfehlung.
Wenn man die Videospiellizenz allerdings subtrahiert bleibt eben so eine Art (etwas unter-)durchschnittlicher Actionfilm und damit als Popcorn-Kino irgendwie akzeptabel.
Über Tomb Raider brauch ich nix mehr sagen man kann quasi alles was ich bisher sagte für Tomb Raider ummünzen. Damit ist der Film in „guter“ Gesellschaft.
Doom werde ich mir noch irgendwann ansehen.
Wobei ich nicht alle gesehen habe. Zu meiner „Bildungslücke“ gehören: Super Mario Bros, BloodyRayne, Doom, Mortal Kombat: Annihilation und Tomb Raider: The Cradle of Life (bei den letzten beiden hat mir der erste Teil jeweils schon gereicht).
Über Street Fighter kann man viel sagen aber man kann wenigstens darüber lachen, ist quasi schon wieder so schlecht dass er wieder gut wird.
Von Double Dragon wusste ich nicht das es überhaupt ein Spiel gibt. Tja man kann ja nicht alles kennen. Ich finde er reiht sich in die damals üblichen Martial-Arts-Filme ein.
Von Alone in the Dark wurde ich tierisch enttäuscht. Bin damals einfach ins Kino gegangen und wusste nicht mal dass er von Boll ist. Jedenfalls war das für mich kein „Alone“ in the Dark und hatte auch sonst nichts vom Horror-Genre, es war eben ein flacher Actionfilm wie so viele andere auch. Wenn man die Spiellizenz komplett außer acht lässt war er im Grunde sogar etwas unterhaltsam aber nur etwas.
Wing Commander hatte das selbe Problem. Das war einfach nicht mehr Wing Commander aber das stört nur Leute die die Spiele kennen. Der Film scheiterte meiner Meinung nach zum größten Teil an dieser komischen Umsetzung des Raumkampfes. Man denkt sich unweigerlich „U-Boote und Zerstörer im Weltall?“. Das Ende in dem man noch schnell übernatürliche Kräfte auspackt schoss den Vogel dann eben ab.
„Normale“, mehr und aufwendigere Weltraumschalten gleichzeitiger Verzicht auf „übernatürliches“ und der Film wäre wenigstens als guter Action-Sic-Fi durchgegangen so ist er eben eher eine Gurke.
Resident Evil das gleiche Lied. Wie kann man aus Resident Evil Jill Valentine, Albert Wesker und Chris Redfield, ja im Grunde die ganze Stars-Geschichte rausschneiden?
Entschuldigung aber das ist nicht Resident Evil den Horror war das ja auch nicht. Wieder ein banaler Actionfilm wie so viele anderen eben auch.
Das man sich im zweiten Teil dieser Tragödie etwas dem Spiel annähernd wirkte dann nur noch lächerlich und Jill war auch nicht Jill sondern eine typische Hollywood „Badass“ Powerfrau... Charakterverfehlung.
Wenn man die Videospiellizenz allerdings subtrahiert bleibt eben so eine Art (etwas unter-)durchschnittlicher Actionfilm und damit als Popcorn-Kino irgendwie akzeptabel.
Über Tomb Raider brauch ich nix mehr sagen man kann quasi alles was ich bisher sagte für Tomb Raider ummünzen. Damit ist der Film in „guter“ Gesellschaft.
Doom werde ich mir noch irgendwann ansehen.
- Timpossible
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- Registriert: 08.02.2007 07:46
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Resi, fand ich jetzt gar nicht soooo schlecht. Ein brauchbrarer Actionreisse. OK, er hatte nicht mehr viel mit der Stimmung in dem Spiel gemein, aber nja er ist guckbar.
Ma gucken wir Hitman sich anstellt. Wenn ich die Trailer so angucke ist der Hitman nicht mehr ganz so einskalt, aber sonst könnts was werden.
Ma gucken wir Hitman sich anstellt. Wenn ich die Trailer so angucke ist der Hitman nicht mehr ganz so einskalt, aber sonst könnts was werden.
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unknown_18
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- Registriert: 05.08.2002 13:11
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Teilweise muss man sich bei manchen Filmumsetzungen schon fragen, ob die Film Verantwortlichen sich überhaupt eine Sekunde lang das Spiel angesehen haben. Teilweise wirken die Filme als hätten die Verantwortlichen lediglich die Verpackungsrückseite durchgelesen und dann den Film gemacht. 
Was allerdings bei Wing Commander schief gegangen ist, wird sich mir wohl für immer entziehen. Wenn doch der Spielemacher selbst sich um den Film kümmert, dann sollte man doch erwarten können, dass der Film sich auch tatsächlich 1:1 an die Spielvorlage hält, zumal die Spiele ja selbst schon so gut wie Filme waren und man es tatsächlich nahezu 1:1 hätte umsetzen können. Was hätte man denn machen müssen? Lediglich den Hauptcharakter, der sich an Board bewegt und die Weltraum Kämpfe auch noch in Sequenzen darstellen und man hätte tatsächlich nen Film gehabt, der so sogar schon besser als der tatsächliche WC Film gewesen wäre.
Was allerdings bei Wing Commander schief gegangen ist, wird sich mir wohl für immer entziehen. Wenn doch der Spielemacher selbst sich um den Film kümmert, dann sollte man doch erwarten können, dass der Film sich auch tatsächlich 1:1 an die Spielvorlage hält, zumal die Spiele ja selbst schon so gut wie Filme waren und man es tatsächlich nahezu 1:1 hätte umsetzen können. Was hätte man denn machen müssen? Lediglich den Hauptcharakter, der sich an Board bewegt und die Weltraum Kämpfe auch noch in Sequenzen darstellen und man hätte tatsächlich nen Film gehabt, der so sogar schon besser als der tatsächliche WC Film gewesen wäre.
