4P-Bilderserie: Grausame Spielverfilmungen

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Dan Chox
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Beitrag von Dan Chox »

Exakt, Alone in the Dark ist bei Weitem nicht so schlecht wie 4players ihn macht. Christian Slater war meiner Meinung nach sogar durchaus überzeugend, der Kommentar dazu ist ein Witz. Auch über die Computereffekte konnte man sich nicht beschweren. Anspruch und Story? Jungs, das ist ein Popcornfilm - nicht mehr und nicht weniger.

Desweiteren bekunde ich hier meine Solidarität zu Uwe Boll!

P.s.: Ihr habt noch eine Postal-Verfilmung vergessen.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Dan Chox hat geschrieben:Jungs, das ist ein Popcornfilm - nicht mehr und nicht weniger.
Selbst Popcorn-Filme sollten ein gewisses Qualitätsniveau haben.
Desweiteren bekunde ich hier meine Solidarität zu Uwe Boll!
Das in Ordnung. Soll ja auch Küblböck-Fans geben :P
Enny001
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Beitrag von Enny001 »

Bei Doom und Alone in the Dark habt ihr absolut Recht. Das war wirklich schlimm.
Aber was ist bitte an Streetfighter, Wing Commander, Resident Evil oder Tomb Raider mies ?
Da habt ihr euch diesmal sehr vertan.
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Dan Chox
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Beitrag von Dan Chox »

Kajetan hat geschrieben:Selbst Popcorn-Filme sollten ein gewisses Qualitätsniveau haben.
... netter Neologismus. Aber war war bitte an Alone in the Dark oder Wing Commander so mies?
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Neophyte000
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Beitrag von Neophyte000 »

Ich muss jetzt auch mal mein Senf dazu geben. Also Silent Hill war wirklich gut genauso wie Resident Evil 1 und 2. Tomb Raider 1 war ganz nett und Teil 2 ging so.
Mortal Kombat 1 ist Trash und irgendwo Kult.

Doom fand ich langweilig. Wie Schreibt die 4Players bei dem Test zu Doom 3 über die Gegner. Groß, grösser und oh mein Gott. Sowas wollte ich Sehen und was bekam ich. Zombies und ein Monster im Rollstuhl. Auch die Story war zu blöd. Genexperimente. Wo war die Hölle. Man hätte da soviel machen können

Bloodyraine grausam schlecht. Das einzig tolle war Kristana Loken Nackt :wink: Aber die Schwertkämpfe waren so langweilig. Da fehlte der Pepp in den Kämpfen und die Story war eine Zumutung.

Alone in the Dark war so naja. Nicht wirklich gut aber auch nicht so schlecht.
CG war ganz in Ordnung. Wenn ihr mal da was schlechtes sehen wollt schaut euch "A Sound of Thunder" an.

Street Fighter: Da lege ich mal den Mantel des Schweigens rüber. Soll ja eine Neuverfilmung kommen. Vieleicht ist die ja besser auser es macht Dr. Uwe Boll.

Mario Brothers: Sorry Nintendo was ihr euch da geleistet habt. Sowas durchgehen zu lassen.

Die anderen Filme kann ich nicht beurteilen. Habe ich noch nicht gesehen. Wollen wir mal hoffen das Zukünftige Spielverfilmungen besser werden. Auch wenn ich es nicht glaube. :(
damadmax
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Beitrag von damadmax »

wenn man sich überlegt was man mit einem bruchteil des filmbudgets für klasse addons bzw missionpacks basteln könnte...oder ein aus zeitgründen abgeschnittenes ende hätte vervollständigen können...
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Dan Chox hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Selbst Popcorn-Filme sollten ein gewisses Qualitätsniveau haben.
... netter Neologismus.
Welcher Begriff ist Dir denn neu? Qualität? ;)
Aber war war bitte an Alone in the Dark oder Wing Commander so mies?
Zuallererst sei gesagt, dass Geschmack natürlich subjektiv ist. Aaaaber es gibt bestimmte objektive Qualitätskriterien, nach denen man einen Film als Gut oder Schlecht einstufen kann.

AitD und WC waren schlechte Filme, weil sie unter anderem folgendes zu bieten hatten:

- grenzdebile Dialoge
- miserable schauspielerische Leistungen, Fehlbesetzungen
- selbst für B-Movies unterdurchschnittliche Effekte und Ausstattungen
- Plotholes und Logikfehler ohne Ende (nein, ich verlange keine hochintellektuelle Handlung. Aber ich kann verlangen, dass der Film in sich logisch ist)
- missratener Spannungsaufbau (der Film ist langweilig)
- Schnittfolgen, die auch keinerlei Spannung oder gar Dynamik erkennen lassen

Übrigens, kein Trashfilm-Liebhaber wird zugeben, dass AitD oder WC gute Filme sind. Man liebt sie, gerade WEIL sie so grottig übel sind! :)
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Schaeffi
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Beitrag von Schaeffi »

Ich frag mich ja, ob Boll mit seinen Machwerken wirklich was verdienen sollte.
Immerhin hat er alles, was er gemacht hat, bis dato aus geschlossenen Mediedienfonds finanziert
Uwe Boll finanzierte seine Filme seit 2000 ausschließlich durch deutsche Medienfonds. Diese waren
für Anleger sehr interessant, da im ersten Jahr der Investition steuerliche Verluste bis zu 100% der Kapitaleinlage üblich waren.
Also reine Abschreibungsbeteiligungen und Steuerflucht aus Deutschland.
So
wurde Uwe Boll vorgeworfen, die deutschen Steuerzahler durch die Ausnutzung dieser Steuerlücke zu belasten. Zurückzuführen sind diese Vorwürfe nicht nur auf die mäßigen Kinoerfolge seiner Filme, sondern auch darauf, dass ein großer Teil der zur Verfügung stehenden Budgets an Drehorten im Ausland und nicht in Deutschland verbraucht wird.
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Frank West
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Beitrag von Frank West »

Dr. Uwe Boll ist ein Phänomen: Kaum ein anderer Regisseur seit Ed Wood verfolgt derart konsequent eine Linie des filmischen Versagens. Und dennoch schafft er es wieder und wieder, mittelgroße bis große Namen in seine Filme zu bekommen...
Nu ja, warum tun sich Leute Branding an? Warum fahren Menschen mit vollem Magen Achterbahn? Wahrscheinlich denken sich die Hollywaldstars "1x im Leben muss ich in einem Bollfilm mitspielen".
Vielleicht is es eine Art Mutprobe, vielleicht hat der Doc gutes kolumbianisches Marschierpulver am Set, wer weiß das schon!?

Ich kam neulich aus Zufall zu meinem 1. Bollfilm: Alone in the Dark.
Meist schau ich bei diesen großen Flohmärkten nach Asia-Trash (wie Ichi). Oft treffe ich dort alte Bekannte die früher mal 'ne Videothek hatten und wegen des Jugendschutzes nun auf der Straße sitzen und Restbestände verticken. Den Boll bekam ich für 3 oder 4€ sozusagen als Draufgabe. Hab ihn noch gar nicht gesehen und bin auch kein bisschen gespannt. Was man so liest, klingt nach Kurzweil im Vollrausch. Aber was soll's...

Die Geschichte des Ed Wood würde übrigens verfilmt. AFAIK war's Johnny Depp, der Wood spielte.
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monotony
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Re: WARTET AB

Beitrag von monotony »

TheUltimateSource hat geschrieben:BALD IST ES SOWEIT :twisted:

HITMAN

mit Timothy Olyphant ... als ob :D TIMOTHY OLYPHANT

und der Trailer erst :D Explosionen ?! Da spielt Timothy wohl Hitman als "Axtmörder" durch ? :D

Naja solange der gute alte Uwe nich Regie führt wirds ja kein totaler Reinfall ... achja und VIEL SPAß IN POSTAL :D
hitman kann einfach nur mist werden. es fehlen die hardballers, und olyphant hat die falsche augenfarbe. wer bei so wichtigen details schon schlampt, der kann den rest des films nur verhauen.
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Merandis
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Beitrag von Merandis »

Interessanter fände ich welches die besten Spielverfilmungen. Weils da schon schwieriger wird. Die schlechten füllt ja Uwe Boll fast schon alleine.
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Bulli1992
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Beitrag von Bulli1992 »

Hatt Uwe Boll eigentlich schonmal nen guten Film gemacht?!^^
Natanji
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Beitrag von Natanji »

Super Mario Brothers war so trashig, dass er schon wieder gut war. Wie Evil Dead ein Klassiker!
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Battle Snake
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Beitrag von Battle Snake »

Natanji hat geschrieben:Super Mario Brothers war so trashig, dass er schon wieder gut war.
Das war der erste Film den ich richtig schlecht fand...
Ich weiss noch wie ich als 5jähriger vorm Fernseher stand und nur den WTF Blick hinbekommen hab vor Schock xD
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

Ihr habt Super Hornio Brothers I und II mit Ron Jeremy vergessen ;)

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