Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
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- 4P|BOT2
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Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Ubisoft hat in den vergangenen Jahren immer mehr Titel mit großen, offenen Spielwelten veröffentlicht, die auch längere Spielzeiten mit sich brachten. Der französische Publisher wird dieses Konzept auch in Zukunft weiter verfolgen, sagte Yves Guillemot (CEO) gegenüber GamesIndustry.biz, denn das Konzept sei für sie nachhaltig und eine Chance, um die wachsende Anzahl von Spielern weltweit bedienen ...
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- casanoffi
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Und genau deshalb lohnt sich auch der gestiegene Aufwand bei der Entwicklung.Die großen, offenen Welten helfen ebenfalls, die Spiele nach dem Verkaufsstart mit mehr als nur einem gelegentlichen DLC zu monetarisieren.
Weil man in eine "gestreckte" Welt viel mehr MTAs reinquetschen kann.
Wenigstens nennt er es beim Wort.
- Swar
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Wenn Ubisoft eins gut kann, dann sind es große, offene und leere Welten nach Schema F zu produzieren.
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Easy Lee
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Ubisoft hat Gaming in den letzten 10 Jahren regelrecht zerstört. Nicht nur hinsichtlich des eigenen Portfolios, sondern auch als Einfluss für andere Marktteilnehmer. In Sachen Haltung finde ich nur Crytek unsympathischer, aber die sind ja zum Glück weitestgehend in der Versenkung verschwunden.
Was ich Ubisoft vor allem ankreide ist die Überführung klassischer Single-Player Ansätze in ihr "Service"-Modell. Da waren sie und sind immer noch ganz vorne mit dabei. Und spielt man einen dieser Titel mit einem Marketing-geschulten Auge, dann erkennt man in dem Vorgang vor allem eines: Die Customer-Journey. Diese Titel sind ein ständiger Werbe- & Verkaufsprozess.
Was ich Ubisoft vor allem ankreide ist die Überführung klassischer Single-Player Ansätze in ihr "Service"-Modell. Da waren sie und sind immer noch ganz vorne mit dabei. Und spielt man einen dieser Titel mit einem Marketing-geschulten Auge, dann erkennt man in dem Vorgang vor allem eines: Die Customer-Journey. Diese Titel sind ein ständiger Werbe- & Verkaufsprozess.
- Tobsen85
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Ich würde mir wünschen, dass Ubisoft die Welten baut und dann an ander Studios verkauft die dann Geschichten in diesen Welten erzählen können. Denn das kann Ubisoft. Welten bauen. Geschichten erzählen ist nicht gerade iher Stärke. Ich bin mittlerweile aber eher viruteller Tourist als Spieler und daher mag ich so ziemlich jedes Ubi Open World Spiel. Es gibt viel zu sehen und die Welten sind vollgestopft mit Details.
- Atlan-
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Einzige was mir noch gefällt ist Division 1 und 2 den Rest kann man in die Tonne kloppen, es sei den man fängt gerade erst an mit Videospiele...
- Jondoan
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Möge das Ubi-Bashing beginnen ...
Ich bin großer Ubi-Fan, auch und vor allem von ihren jüngeren Titeln. Mit AC: Origins haben sie mich nach einer längeren Zeit der Höhen und Tiefen komplett umgehauen. Dann haben sie mit Odyssey noch einen draufgesetzt. In Odyssey habe ich locker um die 200 Stunden verbracht, eher sogar noch mehr. Dreimal durchgezockt, die DLCs zweimal. Und da gebe ich dem Typen Recht: wenn ich viel Zeit in einem Spiel verbringe, bin ich auch eher mal gewillt, für ein cooles Rüstungsset noch was auszugeben. Ist glaube ich das einzige Spiel, wo ich für so einen Kleinkram auch nochmal bezahlt habe. Ansonsten liefern sie ordentliche, Add-On-würdige Erweiterungen und obendrein noch einen Haufen zusätzlichen Content für lau (New Game +, Quests, Master-Perks, History-Mode).
Kritisieren kann man sie hingegen schon für ihre Booster, wobei da auch wieder der Kunde selbst sein Konsumverhalten hinterfragen muss. Als Gamer mit jahrzehntelanger Erfahrung bin ich definitiv dazu in der Lage, zu sagen, ob ein Spiel künstlich gestreckt wird und bestimmte Inhalte hinter "Playwalls" und "Grind" verborgen werden. Das war weder bei Origins noch Odyssey der Fall. Von daher kann ich fast nur mit der Schulter zucken, wenn irgendwelche Ungeduldigen extra Geld dafür ausgeben, um irgendwelche Fähigkeiten innerhalb von 15 Stunden statt 20 Stunden freizuschalten. Trotzdem hinterlässt es natürlich einen bitteren Beigeschmack, auf den ich in künftigen Ablegern gerne verzichten kann.
Was die Story angeht, haben sie sich meiner Meinung nach zumidest verbessert. Odyssey fand ich durchweg unterhaltsam, und am Ende hatte es sich tatsächlich so angefühlt, als hätte ich "meine" Geschichte erlebt.
Ich bin großer Ubi-Fan, auch und vor allem von ihren jüngeren Titeln. Mit AC: Origins haben sie mich nach einer längeren Zeit der Höhen und Tiefen komplett umgehauen. Dann haben sie mit Odyssey noch einen draufgesetzt. In Odyssey habe ich locker um die 200 Stunden verbracht, eher sogar noch mehr. Dreimal durchgezockt, die DLCs zweimal. Und da gebe ich dem Typen Recht: wenn ich viel Zeit in einem Spiel verbringe, bin ich auch eher mal gewillt, für ein cooles Rüstungsset noch was auszugeben. Ist glaube ich das einzige Spiel, wo ich für so einen Kleinkram auch nochmal bezahlt habe. Ansonsten liefern sie ordentliche, Add-On-würdige Erweiterungen und obendrein noch einen Haufen zusätzlichen Content für lau (New Game +, Quests, Master-Perks, History-Mode).
Kritisieren kann man sie hingegen schon für ihre Booster, wobei da auch wieder der Kunde selbst sein Konsumverhalten hinterfragen muss. Als Gamer mit jahrzehntelanger Erfahrung bin ich definitiv dazu in der Lage, zu sagen, ob ein Spiel künstlich gestreckt wird und bestimmte Inhalte hinter "Playwalls" und "Grind" verborgen werden. Das war weder bei Origins noch Odyssey der Fall. Von daher kann ich fast nur mit der Schulter zucken, wenn irgendwelche Ungeduldigen extra Geld dafür ausgeben, um irgendwelche Fähigkeiten innerhalb von 15 Stunden statt 20 Stunden freizuschalten. Trotzdem hinterlässt es natürlich einen bitteren Beigeschmack, auf den ich in künftigen Ablegern gerne verzichten kann.
Was die Story angeht, haben sie sich meiner Meinung nach zumidest verbessert. Odyssey fand ich durchweg unterhaltsam, und am Ende hatte es sich tatsächlich so angefühlt, als hätte ich "meine" Geschichte erlebt.
- the curie-ous
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Wenn Entwickler sagen "Ich GLAUBE, dass die Spieler ... wollen/mögen/fordern/wünschen etc...." halte ich diese "Analysen" für wenig glaubhaft. Wenn man nach stichhaltigen Meinungen ein Spiel designen möchte bietet sich doch eher folgende Herangehensweise an:
Am Ende eines Spiels wird dem Spieler eine Umfrage geschickt. Bei entsprechender Fragestellung können die Marktanalysten eher zutreffendere Spielermeinungen herauslesen. Diese könnten dann bei neuen Titeln berücksichtigt werden.
Alternativ kann diese Umfrage an eine bestimmte Spielzeit gekoppelt werden.
Am Ende eines Spiels wird dem Spieler eine Umfrage geschickt. Bei entsprechender Fragestellung können die Marktanalysten eher zutreffendere Spielermeinungen herauslesen. Diese könnten dann bei neuen Titeln berücksichtigt werden.
Alternativ kann diese Umfrage an eine bestimmte Spielzeit gekoppelt werden.
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Nanoklam
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Juhu genau das was die Ubischrott Spiele brauchen mehr generischen Copy/Past Content damit die dummen Schafe Monatelang von ein Banditen Camp zum nächsten Scheuchen kann. Dann hoffen das die Leute im UbiStore XP Boosts und andere Sachen kaufen, natürlich erst nachdem man 70€ für die free to start Version und 40€ für den (Rest des Spiels) Season Pass abgezockt hat.
So rotzen die ein neues OW Spiel alle 3 Monate raus immer dasselbe immer mit dem selben Inhalt und die Leute kaufen den Müll noch. Keine große Arbeit die Welt zu vergrößern das meiste macht sowieso ein Generator wer sich richtige gestalte OW Games mal anschaut wie GTA V / RDR 2/ BOTW merkt man direkt das hier kein Menschliches Wesen Hand angelegt haben kann und alles von einen Generator gebaut wurde. Wo sich alles nach paar Metern wiederholt. Aber ein Spiel wie RDR oder BOTW da dauert die Entwicklung halt teilweise mal locker über 5 Jahre untragbar für Ubi die müssen doch 3 seelenlose OW Spiele jedes Jahr rausballern.
Bin ich froh das in 2 Monaten mit Death Stranding endlich mal wieder ein neues innovatives spannendes OW Spiel rauskommt jenseits der Ubischrott Copy/Past Formel. Danke Kojima.
So rotzen die ein neues OW Spiel alle 3 Monate raus immer dasselbe immer mit dem selben Inhalt und die Leute kaufen den Müll noch. Keine große Arbeit die Welt zu vergrößern das meiste macht sowieso ein Generator wer sich richtige gestalte OW Games mal anschaut wie GTA V / RDR 2/ BOTW merkt man direkt das hier kein Menschliches Wesen Hand angelegt haben kann und alles von einen Generator gebaut wurde. Wo sich alles nach paar Metern wiederholt. Aber ein Spiel wie RDR oder BOTW da dauert die Entwicklung halt teilweise mal locker über 5 Jahre untragbar für Ubi die müssen doch 3 seelenlose OW Spiele jedes Jahr rausballern.
Bin ich froh das in 2 Monaten mit Death Stranding endlich mal wieder ein neues innovatives spannendes OW Spiel rauskommt jenseits der Ubischrott Copy/Past Formel. Danke Kojima.
Sehe ich nicht so. Ich habe mehr Spiele als ich es Schaffe zeitlich zu zocken und ich fasse garantiert kein Spiel mehr von Ubischrott oder EA an, Grad mit Fire Emblem Three Houses fertig geworden und nun wartet Astral Chain , Catherine Full Body und Links Awakening dann kommt bald schon the Outer World und Death Stranding. Nebenbei kommen noch Games wie Pokemon Sword/Shield , Luigis Mansion und Doom Eternal alles in den Zeitraum von ca. 6 Monaten. 2020 kommt dann Cyberpunk , Animal Crossing , TLOU 2 , Dying Light 2 und Persona 5 Royale. Gibt mehr als genug Games niemand muss diesen verseuchen Live Service OW Fast Food von Ubi fressen.Serious Lee hat geschrieben: ↑15.09.2019 14:36 Ubisoft hat Gaming in den letzten 10 Jahren regelrecht zerstört. Nicht nur hinsichtlich des eigenen Portfolios, sondern auch als Einfluss für andere Marktteilnehmer. In Sachen Haltung finde ich nur Crytek unsympathischer, aber die sind ja zum Glück weitestgehend in der Versenkung verschwunden.
Was ich Ubisoft vor allem ankreide ist die Überführung klassischer Single-Player Ansätze in ihr "Service"-Modell. Da waren sie und sind immer noch ganz vorne mit dabei. Und spielt man einen dieser Titel mit einem Marketing-geschulten Auge, dann erkennt man in dem Vorgang vor allem eines: Die Customer-Journey. Diese Titel sind ein ständiger Werbe- & Verkaufsprozess.
Zuletzt geändert von Nanoklam am 15.09.2019 15:54, insgesamt 2-mal geändert.
- DARK-THREAT
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Open World hier, Open World da... ich bin seit spätestens GTA V davon übersatt und will es nicht mehr sehen. Andere Spiele beweisen es, wie man mit Schlauch- oder Areallevels eine super Inszenierung erschaffen kann.
- Jondoan
- Beiträge: 2776
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Wie kommt man eigentlich in deinen elitären Orden? Muss man dazu erstmal sein Gehirn wegsaufen und zum Legastheniker werden oder reicht es einfach, wenn ich andere Leute pauschal als "dumme Schafe" bezeichne und mit der achso kreativen Wortschöpfung "Ubischrott" um mich werfe?
- Herschfeldt
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Schöne Laudatio auf eines meiner Lieblingsspiele! Wobei ich Odyssey besser als Origins fand. Glaube die Entwickler habe dabei mehr auf die Wünsche der Fans gehört. Bin jetzt noch mal dran die Atlantisquests zu spielen... Komme aber irgendwie nach 2 Monaten Pause nicht mehr richtig rein. Dazu auch Hut ab das Game 3x durchzuspielen. Könnte ich nicht Clint.Jondoan hat geschrieben: ↑15.09.2019 15:36 Möge das Ubi-Bashing beginnen ...
Ich bin großer Ubi-Fan, auch und vor allem von ihren jüngeren Titeln. Mit AC: Origins haben sie mich nach einer längeren Zeit der Höhen und Tiefen komplett umgehauen. Dann haben sie mit Odyssey noch einen draufgesetzt. In Odyssey habe ich locker um die 200 Stunden verbracht, eher sogar noch mehr. Dreimal durchgezockt, die DLCs zweimal. Und da gebe ich dem Typen Recht: wenn ich viel Zeit in einem Spiel verbringe, bin ich auch eher mal gewillt, für ein cooles Rüstungsset noch was auszugeben. Ist glaube ich das einzige Spiel, wo ich für so einen Kleinkram auch nochmal bezahlt habe. Ansonsten liefern sie ordentliche, Add-On-würdige Erweiterungen und obendrein noch einen Haufen zusätzlichen Content für lau (New Game +, Quests, Master-Perks, History-Mode).
Kritisieren kann man sie hingegen schon für ihre Booster, wobei da auch wieder der Kunde selbst sein Konsumverhalten hinterfragen muss. Als Gamer mit jahrzehntelanger Erfahrung bin ich definitiv dazu in der Lage, zu sagen, ob ein Spiel künstlich gestreckt wird und bestimmte Inhalte hinter "Playwalls" und "Grind" verborgen werden. Das war weder bei Origins noch Odyssey der Fall. Von daher kann ich fast nur mit der Schulter zucken, wenn irgendwelche Ungeduldigen extra Geld dafür ausgeben, um irgendwelche Fähigkeiten innerhalb von 15 Stunden statt 20 Stunden freizuschalten. Trotzdem hinterlässt es natürlich einen bitteren Beigeschmack, auf den ich in künftigen Ablegern gerne verzichten kann.
Was die Story angeht, haben sie sich meiner Meinung nach zumidest verbessert. Odyssey fand ich durchweg unterhaltsam, und am Ende hatte es sich tatsächlich so angefühlt, als hätte ich "meine" Geschichte erlebt.
- DerSnake
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Joa kann man so stehen lassen. Ich meine...ich habe ca 70 Stunden in AC Origins gebracht. Und zugegeben stellenweise sah die Welt schon schön aus und hat das Ägypten Setting gut eingefangen. Aber irgendwie war mir das auf dauer dann doch zu öde und die Welt hatte für mich nicht dieses...da kehre ich gerne wieder hin zurück gefühl. Kein vergleich zu Wicther 3 Welt die mir bis heute enorm viel Spaß macht was das erkunden ect angeht.
Von ac odyssey habe ich erst gar nicht groß angefangen weil mir das mittlweile alles zu groß ist. Ich habe auch gar nicht die zeit in so vielen Spielen zig von Stunden zu investieren.
Aber das ist nicht nur Ubisoft. Mir gehen allgemein Open World Games mächtig auf die Eier. Wenn ich da das neue Spiel von Kojima sehe...
- Jondoan
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Ja, bin da echt ein wenig drauf hängengebliebenHerschfeldt hat geschrieben: ↑15.09.2019 16:12 Schöne Laudatio auf eines meiner Lieblingsspiele! Wobei ich Odyssey besser als Origins fand. Glaube die Entwickler habe dabei mehr auf die Wünsche der Fans gehört. Bin jetzt noch mal dran die Atlantisquests zu spielen... Komme aber irgendwie nach 2 Monaten Pause nicht mehr richtig rein. Dazu auch Hut ab das Game 3x durchzuspielen. Könnte ich nicht Clint.
Die DLCs haben mir dann auch nicht mehr sooo gut gefallen. Fand das einfach zu wenig Drama, zu wenig Neues. Hätte es mal zu schätzen gewusst, wenn der Hades bspw. wirklich die reinste Hölle gewesen wäre - so nach dem Motto an jeder Ecke ein Minotauros. Zweimal durch hatte ich die auch nur, um das Ende nochmal mit Alexios zu erleben, und durch gerushed hat man die im Grunde genommen auch schnell.
/e
Verstehe den Vorwurf mit "leer" nie so ganz. Wenn, dann sind die Welten eher vollgestopft. Dass man mal gemütlich durch die Pampa spazieren kann, ohne von Wölfen / Kultisten / Soldaten angegriffen zu werden, ist manchmal nicht selbstverständlich. Überall Banditenlager, Ruinen, Höhlen, Festungen etc. dass einem das zu viel werden kann, verstehe ich, aber dann zu behaupten, die Welten wären "leer" - da fand ich RDR2 um einiges leerer, wo ich stundenlang auf der Suche nach irgendeinem Ereignis durch die Einöde geritten bin.
- Swar
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Re: Ubisoft: Offene Spielwelten für ein größeres Publikum - und als ein nachhaltiges Geschäftsmodell
Auf den kleinen Inseln in Odyssey herrscht durchaus Leben keine Frage, aber zum Beispiel Makedonien, Sparta oder Kassandra's Heimatinsel sehen zwar schön aus, aber so richtig lebendig wirkt das nicht, da kommen die Banditenlager, Ruinen, Höhlen, Festungen nach Schema F ins Spiel, die nach erfolgreichen säubern, keine fünf Minuten später wieder von den üblichen Gesocks besetzt sind, selbst Ereignisse wie die olympischen Spielen sind sehr fade inszeniert.Jondoan hat geschrieben: ↑15.09.2019 16:23 Verstehe den Vorwurf mit "leer" nie so ganz. Wenn, dann sind die Welten eher vollgestopft. Dass man mal gemütlich durch die Pampa spazieren kann, ohne von Wölfen / Kultisten / Soldaten angegriffen zu werden, ist manchmal nicht selbstverständlich. Überall Banditenlager, Ruinen, Höhlen, Festungen etc. dass einem das zu viel werden kann, verstehe ich, aber dann zu behaupten, die Welten wären "leer" - da fand ich RDR2 um einiges leerer, wo ich stundenlang auf der Suche nach irgendeinem Ereignis durch die Einöde geritten bin.
RDR 2 habe ich noch nicht gespielt, aber die einzige glaubwürdige Welt kann immer noch Witcher 3 vorweisen.
