Hauptsächlich wollte ich dir damit sagen, das ich mir nicht vorstellen kann das die Anerkennung von bekannten Mainstream Multiplayer Spielen als E-Sport, das Ansehen der Spieler generell erhöht. Um noch einmal den Film als Beispiel zu nehmen. Animes (der bekannte Mainstream mal aussen vor, imaginäre Monster auf Privatgelände suchen ist voll hip) sind hierzulande auch eher als Unterhaltung fuer Kinder und Nerds verschrien. Fristen ein Nischendasein. Im Endeffekt wird der Fortnite Nerd als etabliert und der Souls Nerd als Nerd-Nerd enden. Kann mich auch irren. Aber ich denke eine generelle Anerkennung wird es niemals geben.an_druid hat geschrieben: ↑28.08.2019 02:09Klar, Gaming ist erster Linie ein Medium das übertragen wird. Das liegt dan in der Hand derjenigen die es in der Hand haben was entstehen zulassen. Deswegen hab ich auch sehr gezielt nicht veralgemeinert. verstehe an dieser Stelle nur nicht wo die Kritik ist(falls es eine sein soll)?Xris hat geschrieben: ↑28.08.2019 01:28an_druid hat geschrieben: ↑27.08.2019 22:28
Wenn du genauer darüber nachdenkst, geht es eigentlich um ein Zugeständniss einer Anerkennung, die schon längst gegeben ist. Viele Menschen sind jedoch immer noch der Meinung, Videospiele wären in der Kategorie: Spielsachen, Kinderspielerei oder unnützer Zeitvertreib. Deswegen gibt es immer noch Probleme mit der Gewaltdarstellung (siehe bashing von Trump). Deswegen werden viele Geschätzte Projekte nicht als Kunstform anerkannt, obwohl sie als diese beim Betrachter und Nutzer angekommen sind. Deswegen kommt ständig Erzkonservative und meinen die Können ihre Welt verteidigen, in dem sie andere versuchen zu treten.
Aha... Battlefield, Fortnite, CoD etc. sind also verkante Meisterwerke? Ich denke die Spiele von denen du sprichst, werden so oder so nicht im E-Sport gespielt. Filme ansehen ist auch keine Sportform und trotzdem erfährt dieses Medium mehr Anerkennung.Ich bin jetzt auch kein großer E-Sport Konsument eher seltener Gelegenheitszuschauer. Das Thema ist in sofern für mich interresant, weil es was mit der Gesammtentwicklung und Förderung zu tun hat. Deswegen finde ich das es jeden der diese wundervolle Erungenschaft namens Gaming bereichert, was angeht. Den niemand kann im Endeffekt sagen wo die Entwicklung hingeht. Wer weis, vieleicht wird es in SP-Games Mechanische oder sonstige Fortschritte aufgrund von E-Sports geben oder umgekehrt oder es ist schon der Fall und wir wissens nicht!Sry aber ich bin kein E-Sportler und ich denke dies trifft auf die Meisten hier zu. Nur weil vll in Zukunft das Spielen von Fortnite als Sportform durchgeht, macht macht mich das nicht zum E-Sportler. Und es macht mich meiner Meinung nach in den Augen der Öffentlichkeit auch kein Stück weniger nerdig.
E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- Xris
- Beiträge: 13777
- Registriert: 29.10.2006 11:35
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
- Bachstail
- Beiträge: 5484
- Registriert: 14.10.2016 10:53
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
So egal ist es nicht und es geht nicht nur um die Förderung.
Wie bereits erwähnt geht es auch um Vorteile wie Visa, denn offiziell als Sportler bezeichnete und anerkannte Personen bekommen spezielle VIsa, was ihnen Auflandsaufenthalte erleichtert und da es im eSport bereits über die Welt verteilt große Turniere gibt, würde das vielen Menschen aus diversen Ländern das Reisen erleichtern.
Ich habe diesbezüglich bereits das Beispiel des diesjährigen EVO-Champions in Tekken7 gebracht, welcher aus Pakistan stammt und teils massive Schwierigkeiten hatte, an ein Visum zu kommen, um das ein oder andere im Ausland liegende Turnier besuchen zu können, die offizielle Bezeichnung als Sportler würde ihm das erleichtern.
Genauso, wie man die Frage stellen kann, warum einigen hier die Klassifizierung als Sport so wichtig ist, kann man die Frage stellen, warum es einigen so wichtig ist, dass das Ganze nicht als Sport bezeichnet wird.
Die Klassifizierung als Sport würde niemandem Schaden.
- Mafuba
- Beiträge: 4941
- Registriert: 26.02.2017 16:18
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Wenn Kicker als richtige Sportart anerkannt wird sollten Esports auch als Sport anerkannt werden.
- Vin Dos
- Beiträge: 2084
- Registriert: 06.09.2017 20:11
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Ich hätte da tatsächlich ein Problem damit. Gerade weil die Leute und Kinder immer fetter werden, wird regelmäßiger Sport (nicht Leistungssport) immer wichtiger. MMn würde das ein falsches Signal senden. Wenn dann mein Kleiner in 3-4 Jahren ankommt und mir sagt er geht Sport machen, aber dann 6 Stunden mit dem Kumpel CSGO zockt, dann passt das für mich nicht. Mir geht es bei der Bezeichnung um die positiven Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Bewegung ist in gewissem Maße eben gesund. Auch wenn professionelle E-Sportler Ausgleichssport betreiben und sich einigermaßen gesund ernähren...Ich weiß noch wie ich damals im Clan E-Sport betrieben habe und ich war gar nicht mal soo schlecht; mit Bier und Chips.Bachstail hat geschrieben: ↑28.08.2019 03:33So egal ist es nicht und es geht nicht nur um die Förderung.
Wie bereits erwähnt geht es auch um Vorteile wie Visa, denn offiziell als Sportler bezeichnete und anerkannte Personen bekommen spezielle VIsa, was ihnen Auflandsaufenthalte erleichtert und da es im eSport bereits über die Welt verteilt große Turniere gibt, würde das vielen Menschen aus diversen Ländern das Reisen erleichtern.
Ich habe diesbezüglich bereits das Beispiel des diesjährigen EVO-Champions in Tekken7 gebracht, welcher aus Pakistan stammt und teils massive Schwierigkeiten hatte, an ein Visum zu kommen, um das ein oder andere im Ausland liegende Turnier besuchen zu können, die offizielle Bezeichnung als Sportler würde ihm das erleichtern.
Genauso, wie man die Frage stellen kann, warum einigen hier die Klassifizierung als Sport so wichtig ist, kann man die Frage stellen, warum es einigen so wichtig ist, dass das Ganze nicht als Sport bezeichnet wird.
Die Klassifizierung als Sport würde niemandem Schaden.
Ich finde die Bezeichnung E-Sport eigentlich in Ordnung. Meine Vorstellung von Sport ist körperliche Betätigung.
- Spiritflare82
- Beiträge: 2564
- Registriert: 26.08.2015 04:08
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Was ist mit Dart? Ist für mich auch kein Sport und wird als Sport bezeichnet. Man steht auf einem Fleck und schnackt mit dem Handgelenk um kleine Pfeile in eine Scheibe zu befördern, mehr ists nicht.
die Diskussion ist eh Blödsinn, das ist wieder so typisch deutsch "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts" aha, bis auf das selbst der Froböse von der Sport Uni in Köln sagt das Esport Sport ist. alleine was da für Reaktionen im Körper ablaufen bei z.B. einem Egoshooter Duell, das ist sehr wohl Sport.
die Diskussion ist eh Blödsinn, das ist wieder so typisch deutsch "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts" aha, bis auf das selbst der Froböse von der Sport Uni in Köln sagt das Esport Sport ist. alleine was da für Reaktionen im Körper ablaufen bei z.B. einem Egoshooter Duell, das ist sehr wohl Sport.
- DARK-THREAT
- Beiträge: 10780
- Registriert: 09.11.2010 04:07
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Das Problem am eSport ist mMn, dass man nicht erfolgreich ist, wenn man körperlich oder geistig trainiert ist oder auch Spaß an der Ertüchtigung oder Wettbewerb hat. Ich habe selber mal einen angehenden eSportler gefragt, und seine Aussage war, dass er erfolgreich ist, weil er die Spielemechaniken sich einprägt und dann schlussendlich ausnutzt. Und nur das macht ihn Spaß.
Hinzu kommen die ständigen Änderungen der Spiele durch Patches oder neuen Versionen, so dass das Gameplay nie kontinuierlich sein kann. Das wäre so, als würde man im Fußball immer wieder mit andere Ballgrößen arbeiten. Auch die Physik ändert sich im echtem Leben nicht, in Videospielen durch Patches schon.
Sowas kann man nicht als Sport bezeichnen, finde ich.
Hinzu kommen die ständigen Änderungen der Spiele durch Patches oder neuen Versionen, so dass das Gameplay nie kontinuierlich sein kann. Das wäre so, als würde man im Fußball immer wieder mit andere Ballgrößen arbeiten. Auch die Physik ändert sich im echtem Leben nicht, in Videospielen durch Patches schon.
Sowas kann man nicht als Sport bezeichnen, finde ich.
Zuletzt geändert von DARK-THREAT am 28.08.2019 08:19, insgesamt 2-mal geändert.
-
Rixas
- Beiträge: 1736
- Registriert: 08.09.2009 13:14
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Meine güte sollen sie halt ehrlich sein und zugeben das sie nicht wollen das der eSport, bei dem Millionen verdient werden, ein Recht auf die eh schon knappen Fördergelder bekommt, welche evtl sogar noch weiter gekürzt werden.
Denke das könnte man eher verstehen das in Zeiten wo Leichtathleten oder andre olympische Sportarten (abseits des Fussballs) jeden Cent 2 mal umdrehen müssen um nicht draufzahlen zu müssen.
Abgesehen davon, warum will eSports überhaupt olympisch werden? Sollen sie halt ihr eigenes Ding machen und fertig. Oder gehts am Ende doch nur um die Förderung?
Denke das könnte man eher verstehen das in Zeiten wo Leichtathleten oder andre olympische Sportarten (abseits des Fussballs) jeden Cent 2 mal umdrehen müssen um nicht draufzahlen zu müssen.
Abgesehen davon, warum will eSports überhaupt olympisch werden? Sollen sie halt ihr eigenes Ding machen und fertig. Oder gehts am Ende doch nur um die Förderung?
- M4g1c79
- Beiträge: 555
- Registriert: 04.12.2017 12:42
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Sport meinetwegen, olympisch... rofl! NOPE!
- Danilot
- Beiträge: 1238
- Registriert: 08.09.2015 12:42
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Diese gesamte Bewertung ist doch eine Generationen- und damit eine Kulturfrage. Mitte 50 jährige Funktionäre fragen einen Gutachter ob diese Art Gaming Sport ist, und die Antwort ist nicht überraschend. In 5 bis 15 Jahren wird diese Bewertung wohl anders ausfallen.
-
Baffmer
- Beiträge: 2
- Registriert: 02.09.2015 19:08
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Sehe ich auch so, das Problem wird sich von alleine lösen. Wegen mir kann E-Sport sogar olympisch werden.Danilot hat geschrieben: ↑28.08.2019 08:37 Diese gesamte Bewertung ist doch eine Generationen- und damit eine Kulturfrage. Mitte 50 jährige Funktionäre fragen einen Gutachter ob diese Art Gaming Sport ist, und die Antwort ist nicht überraschend. In 5 bis 15 Jahren wird diese Bewertung wohl anders ausfallen.
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Interessant finde ich: Schach spielen wird offiziell als "Sportart" anerkannt. Wenn man Schach über einen digitalen Tisch spielt, der an ein Netzwerk angeschlossen ist und der Spielpartner seinen eigenen Spieltisch hat, der die Situation spiegelt, dann ist es kein Sport mehr.
Ist ziemlich Banane. Wie gesagt, für mich ist Sport körperliche Betätigung. Schach ist für mich kein Sport, sondern ein Spiel - eben ohne körperliche Betätigung. Das macht es in keiner Art und Weise schlecht.
Ist ziemlich Banane. Wie gesagt, für mich ist Sport körperliche Betätigung. Schach ist für mich kein Sport, sondern ein Spiel - eben ohne körperliche Betätigung. Das macht es in keiner Art und Weise schlecht.
-
johndoe1238056
- Beiträge: 27980
- Registriert: 10.08.2011 17:57
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Wenn der DOSB meint, es gehöre als geltendes Recht anerkannt und es dann von offizieller deutscher Stelle auch so entschlossen wird, erhält ein Pakistani ein Visum für ein Tekken-Turnier in Thailand oder Australien?Bachstail hat geschrieben: ↑28.08.2019 03:33So egal ist es nicht und es geht nicht nur um die Förderung.
Wie bereits erwähnt geht es auch um Vorteile wie Visa, denn offiziell als Sportler bezeichnete und anerkannte Personen bekommen spezielle VIsa, was ihnen Auflandsaufenthalte erleichtert und da es im eSport bereits über die Welt verteilt große Turniere gibt, würde das vielen Menschen aus diversen Ländern das Reisen erleichtern.
Ich habe diesbezüglich bereits das Beispiel des diesjährigen EVO-Champions in Tekken7 gebracht, welcher aus Pakistan stammt und teils massive Schwierigkeiten hatte, an ein Visum zu kommen, um das ein oder andere im Ausland liegende Turnier besuchen zu können, die offizielle Bezeichnung als Sportler würde ihm das erleichtern.
Ääh ...ich glaube nicht.
- Cytasis
- Beiträge: 744
- Registriert: 19.11.2008 04:46
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Seh ich genauso, man könnte ja noch differenzieren und zum Schach zb. "Gedankensport" sagen, dann muss man das auch nicht verallgemeinern.Doc Angelo hat geschrieben: ↑28.08.2019 09:17 Interessant finde ich: Schach spielen wird offiziell als "Sportart" anerkannt. Wenn man Schach über einen digitalen Tisch spielt, der an ein Netzwerk angeschlossen ist und der Spielpartner seinen eigenen Spieltisch hat, der die Situation spiegelt, dann ist es kein Sport mehr.
Ist ziemlich Banane. Wie gesagt, für mich ist Sport körperliche Betätigung. Schach ist für mich kein Sport, sondern ein Spiel - eben ohne körperliche Betätigung. Das macht es in keiner Art und Weise schlecht.
-
Wortgewandt
- Beiträge: 330
- Registriert: 02.06.2015 23:56
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Ich finde es immer wieder lustig, wie Schach als Spiel und als Sport abgewertet und mit irgendeinem Shooter, Sportspiel oder einem mausklickintensivem RTS gleichgesetzt wird.
Schach hat keinerlei Glücksfaktor und ist (am Tisch gespielt) zu 100% chancengleich. Die anderen Spiele DEFINITIV nicht.
Und vor allem: es ist in seiner Komplexität überhaupt nicht mit den ganzen anderen Computerspielen zu vergleichen.
Ich glaube, das verkennen viele, wenn sie denken, dass Fifa oder CoD oder Starcraft auch so anspruchsvoll wie Schach sein sollen. Sind sie nicht mal im Ansatz. Das ist krümelige Kinderkacke dagegen. Und genau deswegen sehe ich Schach auch als sehr intensiven Denksport an - die dagegen primitiv anmutenden Unterhaltungsspiele definitiv nicht.
Schach hat keinerlei Glücksfaktor und ist (am Tisch gespielt) zu 100% chancengleich. Die anderen Spiele DEFINITIV nicht.
Und vor allem: es ist in seiner Komplexität überhaupt nicht mit den ganzen anderen Computerspielen zu vergleichen.
Ich glaube, das verkennen viele, wenn sie denken, dass Fifa oder CoD oder Starcraft auch so anspruchsvoll wie Schach sein sollen. Sind sie nicht mal im Ansatz. Das ist krümelige Kinderkacke dagegen. Und genau deswegen sehe ich Schach auch als sehr intensiven Denksport an - die dagegen primitiv anmutenden Unterhaltungsspiele definitiv nicht.
Zuletzt geändert von Wortgewandt am 28.08.2019 11:57, insgesamt 1-mal geändert.
- SethSteiner
- Beiträge: 11871
- Registriert: 17.03.2010 20:37
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Was nicht stimmt. Tatsächlich stagnieren die Zahlen (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... -stagniert). Außerdem hilft nicht Sport, sondern Training. Deswegen wäre es auch sinnvoller, man würde in Schulen statt die Leute im Kreis rennen lassen, Gewichte werfen und Fußballspielen lassen lieber Fitnessstudios errichten. Wenn es einem nämlich um die Gesundheit geht, ist Sport einfach ungeeignet.
Ich weiß gar nicht warum das ständig gesagt wird. Hat schon mal jemand versucht ein Videospiel ohne seinen Körper zu benutzen? Funktioniert irgendwie schlecht. Nicht zuletzt zeigt sich eben deutlich, dass der Körper auch bei geistigen Leistungen stark beansprucht wird. Aus einem Ausschnitt aus Das Grosse Buch der Schach-Weltmeisterschaften über Karpow: "Sein ärztlicher Berater Prof. Gerschanowitsch berichtete Dr. Helmut Pfleger, dass Karpow bis dato nur zwei Kilo abgenommen hatte, obwohl er sonst bei Wettkämpfen bis zu sechs Kilo verliert.".Ich finde die Bezeichnung E-Sport eigentlich in Ordnung. Meine Vorstellung von Sport ist körperliche Betätigung.
@Wortgewandt
Also so wirklich gut kennst du dich mit Schach aber nicht aus, dafür dass du es so in den Himmel hebst. Nur so ein Beispiel, da man da so ziemlich alles eigentlich angreifen könnte aber statistisch ist es nicht 100% Chancengleich, Weiß ist im Vorteil. https://en.wikipedia.org/wiki/First-mov ... e_in_chess
