Oder wie die kleinen Plastik-Klappstühle bei PUBG. Die sind aus Supertitanitium gefertigt.
Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
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Doc Angelo
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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Aber was ist so störend an genau diesem Punkt? Wie ja schon mehrfach gesagt, gibt es so viele Dinge die man nicht kann. Ich vermute mal, dass man wie im Witcher auch simple Nahrung zu bereiten, oder zumindest zu sich nehmen kann. Warum muss man aber nie aufs Klo? Immersionsbruch! An irgendeiner Stelle wird man immer einen Bruch bekommen, weil sich nichts 1:1 umsetzen lässt.sabienchen hat geschrieben: ↑18.07.2019 18:11 also.. eigentlich...
Wenn die Entwickler Kinder ins Spiel nehmen, dann sollten aus Immersionsgründen diese in meinen Augen nicht generell enen besonderen Schutz bekommen.
Und, wer weiß, vielleicht bauen sie das so in die Geschichte ein, dass Waffen einen Failsafe haben und einfach nicht auf Kinder schießen können, oder dass jedes Kind ein Schutzschild trägt, das bis zu einem bestimmten Alter dieses schützt. Geht ja auch um Augmentations, wäre also denkbar.
Und zwar zu Recht, denn Ananas gehört nicht auf Pizza!Doc Angelo hat geschrieben: ↑18.07.2019 18:24 Weil der Entwickler der Meinung ist, das Ananaspizza einfach nur falsch ist.![]()
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Es wäre einfach besser für die Immersion.Ryan2k6 hat geschrieben: ↑18.07.2019 18:26Aber was ist so störend an genau diesem Punkt? Wie ja schon mehrfach gesagt, gibt es so viele Dinge die man nicht kann. Ich vermute mal, dass man wie im Witcher auch simple Nahrung zu bereiten, oder zumindest zu sich nehmen kann. Warum muss man aber nie aufs Klo? Immersionsbruch! An irgendeiner Stelle wird man immer einen Bruch bekommen, weil sich nichts 1:1 umsetzen lässt.sabienchen hat geschrieben: ↑18.07.2019 18:11 also.. eigentlich...
Wenn die Entwickler Kinder ins Spiel nehmen, dann sollten aus Immersionsgründen diese in meinen Augen nicht generell enen besonderen Schutz bekommen.
Und im Gegensatz zu der Freiheit zu einem Spagat zwischen 2 Lastwagen in einem VideoSpiel, hat der Entwickler hier keinen Aufwand.
Im Gegenteil.
Es ist vielmehr so als könnte man bereits "ohne Gurken" bestellen und, dann fügt man als Entwickler was hinzu um dies zu verhindern.
Anyways... es gibt viele Gründe aus denen man bestimmte NPCs unkillbar macht.
Ist immer immersionsstörend, aber meist störts mich persönlich nicht zu sehr. ..^.^''
Persönlich denke ich allerdings, dass CDPR generell auf Kinder im Großteil des Spiels verzichten sollte.
Zu deinen "Möglichkeiten"..
Wir sprechen hier von einer CyberZukunft mit einem exotischen Schwarzmarkt.
Also "Fail-Safe" etc. wären auch unlogisch.
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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Nur weil es einen Schwarzmarkt gibt, muss der Spieler sich da ja nicht mit allem eindecken können was theoretisch möglich wäre. Vielleicht können ja andere auf Kinder schießen (tun es aber nicht) aber man selber nicht?
- sabienchen.banned
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Ich will aber auf Kinder schießen können. Und CDPR erzählt ja soviel von der Freiheit als Spieler in Cyberpunk.
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hamstergeddon
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Die eigentlich wichtigen Punkte sind doch Verantwortung über das eigene Handeln und Konsequenzen aufgrund des eigenen Handelns. Das sind auch keineswegs Aspekte, die nur einer „hyperrealitätsnahen Simulation“ vorenthalten sind, denn die grundlegenden Aspekte sind quasi immer vorhanden:
Je nachdem wie man agiert kommt man in Gefahr, kann sterben, geht einen ineffizienten Weg, bekommt keine Hilfe von bestimmten Personen etc etc etc....wobei die Aspekte je nach Spiel etwas schwächer/stärker heraus gearbeitet sind.
In den alten Fallout Spielen konnte man alles und jeden umbringen, aber im Zweifelsfall hatte man dann eben Pech und konnte seine eigentliche Hauptaufgabe nicht erfüllen, weil man sich selbst reingeritten hat. Ebenso konnte man Kinder töten und musste mit den Konsequenzen leben, weil der Ruf eines Kindermörders die Kontaktaufnahme mit quasi allen Personen erschwert und es zusätzliche Encounter mit Kopfgeldjägern gibt, die Kindermörder jagen. Auch hier gab es dann Probleme, weil man sich selbst reingeritten hat..
Diese beiden Elemente des Spiels (Jeder NPC kann getötet werden, Kinder können getötet werden) waren sicherlich nicht unfassbar elaboriert ausgearbeitet, aber sie waren mit einem ganzheitlichen Konzept vorhanden und haben funktioniert. Dementsprechend ist es auch schade, dass man das später über Bord geworfen hat und dass andere Entwickler diese Elemente auch nicht wirklich aufgegriffen haben.
Dabei geht es auch nicht darum, dass man unbedingt das Bedürfnis hat jede Person und/oder Kinder umzubringen. Es geht um einen differenzierten Umgang, der die eingangs angesprochenen Punkte Verantwortung über das eigene Handeln und Konsequenzen aufgrund des eigenen Handelns aufgreift. Mit dem Abriegeln des Tötens von wichtigen NPCs und/oder Kindern setzt das Spiel nämlich ein viel bizarreres Statement:
„Hey Diggi, du kannst hier alle möglichen Leute umbringen und musst halt mit der „Polizei-Challenge“ und der „Moral-Challenge“ leben. Aber keine Panik, wir haben da noch einen Failsafe für dich eingebaut damit du beim vollkommen wahllosen Morden nicht aus der Komfortzone heraus rutscht! Du kannst echt wirklich jeden niedermetzeln, aber die wichtigen NPCs haben wir doch noch für dich gesperrt damit du auf jeden Fall unser Spiel erfolgreich abschließen kannst und als Gewinner raus kommst! Und weil Kinder umbringen sich irgendwie doof anfühlt haben wir die Kinder unverwundbar gemacht, sodass du wirklich gedankenlos in die Menge ballern kannst und keine unbequemen Überraschungen befürchten musst!“
Soviel zum inhaltlichen Aspekt. Warum das so weit reichende Möglichkeiten für den Spieler aus unternehmerischer Sicht unpraktisch sein können (unreflektiertes Medien-Echo etc) ist mir schon bewusst.
Je nachdem wie man agiert kommt man in Gefahr, kann sterben, geht einen ineffizienten Weg, bekommt keine Hilfe von bestimmten Personen etc etc etc....wobei die Aspekte je nach Spiel etwas schwächer/stärker heraus gearbeitet sind.
In den alten Fallout Spielen konnte man alles und jeden umbringen, aber im Zweifelsfall hatte man dann eben Pech und konnte seine eigentliche Hauptaufgabe nicht erfüllen, weil man sich selbst reingeritten hat. Ebenso konnte man Kinder töten und musste mit den Konsequenzen leben, weil der Ruf eines Kindermörders die Kontaktaufnahme mit quasi allen Personen erschwert und es zusätzliche Encounter mit Kopfgeldjägern gibt, die Kindermörder jagen. Auch hier gab es dann Probleme, weil man sich selbst reingeritten hat..
Diese beiden Elemente des Spiels (Jeder NPC kann getötet werden, Kinder können getötet werden) waren sicherlich nicht unfassbar elaboriert ausgearbeitet, aber sie waren mit einem ganzheitlichen Konzept vorhanden und haben funktioniert. Dementsprechend ist es auch schade, dass man das später über Bord geworfen hat und dass andere Entwickler diese Elemente auch nicht wirklich aufgegriffen haben.
Dabei geht es auch nicht darum, dass man unbedingt das Bedürfnis hat jede Person und/oder Kinder umzubringen. Es geht um einen differenzierten Umgang, der die eingangs angesprochenen Punkte Verantwortung über das eigene Handeln und Konsequenzen aufgrund des eigenen Handelns aufgreift. Mit dem Abriegeln des Tötens von wichtigen NPCs und/oder Kindern setzt das Spiel nämlich ein viel bizarreres Statement:
„Hey Diggi, du kannst hier alle möglichen Leute umbringen und musst halt mit der „Polizei-Challenge“ und der „Moral-Challenge“ leben. Aber keine Panik, wir haben da noch einen Failsafe für dich eingebaut damit du beim vollkommen wahllosen Morden nicht aus der Komfortzone heraus rutscht! Du kannst echt wirklich jeden niedermetzeln, aber die wichtigen NPCs haben wir doch noch für dich gesperrt damit du auf jeden Fall unser Spiel erfolgreich abschließen kannst und als Gewinner raus kommst! Und weil Kinder umbringen sich irgendwie doof anfühlt haben wir die Kinder unverwundbar gemacht, sodass du wirklich gedankenlos in die Menge ballern kannst und keine unbequemen Überraschungen befürchten musst!“
Soviel zum inhaltlichen Aspekt. Warum das so weit reichende Möglichkeiten für den Spieler aus unternehmerischer Sicht unpraktisch sein können (unreflektiertes Medien-Echo etc) ist mir schon bewusst.
Zuletzt geändert von hamstergeddon am 18.07.2019 19:44, insgesamt 2-mal geändert.
- Johnny Favorite
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Alle reden hier über verdammte Kinder, ich will aber nicht das mein Keanu Reeves stirbt !!!
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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Was du dabei nicht vergessen darfst, Fallout war vom Umfang und Komplexität etwas völlig anderes als die Welt eines Cyberpunk. Da kann man dann mal viele viele Stunden in den Sand setzen. Ich weiß nicht, ob das dann so toll ist. Auch dürften die möglichen Konsequenzen damals recht überschaubar gewesen sein im Vergleich zu heute.hamstergeddon hat geschrieben: ↑18.07.2019 19:39 In den alten Fallout Spielen konnte man alles und jeden umbringen, aber im Zweifelsfall hatte man dann eben Pech und konnte seine eigentliche Hauptaufgabe nicht erfüllen, weil man sich selbst reingeritten hat. Ebenso konnte man Kinder töten und musste mit den Konsequenzen leben, weil der Ruf eines Kindermörders die Kontaktaufnahme mit quasi allen Personen erschwert und es zusätzliche Encounter mit Kopfgeldjägern gibt, die Kindermörder jagen. Auch hier gab es dann Probleme, weil man sich selbst reingeritten hat..
Ich weiß auch nicht, wie "mainstream" Fallout damals war, Cyberpunk soll ja eine möglichst große Gruppe ansprechen, auch solche die es nicht toll finden sich bestimmte Wege zu verbauen mit einer falschen Entscheidung.
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Der ist doch ohnehin ein digitaler Geist.Johnny Favorite hat geschrieben: ↑18.07.2019 19:42 ich will aber nicht das mein Keanu Reeves stirbt !!!
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Na, das ist natürlich auch eine Art der Kommunikation. Aber lassen wir das lieber bleiben.Ultima89 hat geschrieben: ↑18.07.2019 17:50Du wolltest doch ursprünglich was von mir, nicht umgekehrt. Ich lasse mich ungern von Fragen führen, ohne dass mein Gegenüber einen kleinen Obolus in Form einer Meinung zur Sache (MIT Begründung) hinterlässt. Wenn du also ne Antwort willst, musste etwas mehr Investment betreiben.
Ich kenn tatsächlich jemanden, der die Gurken immer rausgemacht hat. Und ich hab ihm immer gesagt, daß das ja mal totaler Blödsinn sei... und er meinte immer, daß er das Recht dazu habe, schließlich hätte er den Burger ja bestellt/bezahlt.
Tja, lieber Doc, da hast du dich leider in die falsche Richtung argumentiert. Denn Ryan2k6 hat ja recht: Ananas auf ner Pizza ist in der Tat einfach nur falsch. Damit also alles richtig gemacht vom Entwickler.Doc Angelo hat geschrieben: ↑18.07.2019 18:24Weil der Entwickler der Meinung ist, das Ananaspizza einfach nur falsch ist.![]()
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Dem ersten Teil stimm ich nicht wirklich zu, aber jeder weiß es gehören Sardellen auf die Pizza

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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
Klint nach jemandem der einen Cheeseburger ohne Käse bestellt, wohlgemerkt keinen Hamburger, einen Cheeseburger ohne Käse!Usul hat geschrieben: ↑18.07.2019 20:41 Ich kenn tatsächlich jemanden, der die Gurken immer rausgemacht hat. Und ich hab ihm immer gesagt, daß das ja mal totaler Blödsinn sei... und er meinte immer, daß er das Recht dazu habe, schließlich hätte er den Burger ja bestellt/bezahlt.(glaube aber nicht, daß er bei einem Spiel darauf bestehen würde, Kinder töten zu dürfen)
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Doc Angelo
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen

Und Paprika. Und Zucchini. Und Auberginen... und... so... viele... Dinge... und sie alle gehören auf die Pizza! Genau wie Meeresfrüchte.
- sabienchen.banned
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Re: Cyberpunk 2077: CD Project Red erklärt, welche Figuren in der Welt nicht angegriffen werden dürfen
#ChangeMyMind
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 18.07.2019 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
- Johnny Favorite
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