4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

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4P|BOT2
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4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von 4P|BOT2 »

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Newo
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von Newo »

GTA San Andreas hat eine bessere und abwechslungsreichere Open World als ein Assassins Creed II, das würde ich immer und jedem unterschreiben!
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gEoNeO
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von gEoNeO »

Schöner Beitrag, auch wenn ich nicht ganz mit deiner subjektiven Meinung bin.

Für mich gehört die Ezio Trilogie zu den besten Teilen.

Der erste Teil war damals was ganz neues und ich als absoluter Fan von PoP musste es unbedingt spielen. Als ich es dann damals auf dem PC gespielt haben, merkte ich schnell, wie eintönig und repetitiven Aufgaben. Die Welt war für damalige Verhältnisse eine Wucht!
Die Gegenwartsgeschichte juckt mich eigentlich nach Revelations kaum noch, da man merkte! Das es keine richtige Geschichte zu erzählen gibt.

Meine Ranking würde so aussehen:

AC: 2
AC: Black Flag
AC: Origins
AC: Revelations
AC: Odyssey
AC: Unity
AC: Syndicate - Ja! ich fand es - mit einigen wenigen - sehr gut.
AC: Brotherhood
AC: Rogue
AC: 3
AC: 1
AC: Liberations - Hab es kurz gespielt und es ist einfach furchtbar.

Auch wenn einige die Serie hier zum kotzen finden, mir geht es eigentlich um die Reise, in einen Vergessene Zeit/Epoche. Das zumindest kann Ubisoft nämlich ziemlich gut.


@Newo Finde ich nicht. Ich finde bis auf GTA IV und SA der Rest der Serie ziemlich langweilig. Auch RDR 2 fand ich ziemlich schnell langweilig. Rockstar kann zwar Open World, aber ich finde andere können es - zumindest für mich - besser. Das Thema hier geht aber nicht um Open World, sondern um die Serie und dessen Fortsetzungen!
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NotSo_Sunny
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von NotSo_Sunny »

Der Titel hatte seinen Charme, war aber für mich bereits der Anfang vom Ende.
Das war damals Ubisoft Aussicht auf das gesamte Franchise. Ihr wollt mehr Abwechslung? Klar, gerne ballern wir euch mit Zeuch zu. Mehr Anspruch beim Kämpfen/Klettern? OH GOTT NEIN!!!!
Ansonsten seh ich es auch wie Mathias, dass Ezios Wandlung unglaubwürdig war, was nicht heißen soll, dass man für die Figur kein Sympathie entwickeln konnte.
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gEoNeO
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von gEoNeO »

D_Sunshine hat geschrieben: 21.05.2019 18:14 Der Titel hatte seinen Charme, war aber für mich bereits der Anfang vom Ende.
Das war damals Ubisoft Aussicht auf das gesamte Franchise. Ihr wollt mehr Abwechslung? Klar, gerne ballern wir euch mit Zeuch zu. Mehr Anspruch beim Kämpfen/Klettern? OH GOTT NEIN!!!!
Ansonsten seh ich es auch wie Mathias, dass Ezios Wandlung unglaubwürdig war, was nicht heißen soll, dass man für die Figur kein Sympathie entwickeln konnte.
Das ist aber bei fast jeden Spiel so. Tomb Raider Reboot, Fallout Serie, Half Life, Bioshock, Alien Isolation, Far Cry 3, Dead Space, uvm. Ist das alte Ego gleich am Anfang voll die/der Killer. Somit finde ich es nicht anders, wie bei anderen Games. Das mit zu viel gebe ich dir definitiv Recht. Bei Origins war es gefühlt weniger und bei Odyssey wieder viel zu viel. Trotzdem macht mir jeder Teil, auf seine Art unglaublich viel Spaß. Ein neues PoP wie Sand of Time, wäre für mich ein instant buy.
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NotSo_Sunny
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von NotSo_Sunny »

gEoNeO hat geschrieben: 21.05.2019 18:44
Das ist aber bei fast jeden Spiel so. Tomb Raider Reboot, Fallout Serie, Half Life, Bioshock, Alien Isolation, Far Cry 3, Dead Space, uvm. Ist das alte Ego gleich am Anfang voll die/der Killer.
Du als Spieler bist vielleicht vom Gameplay her gleich der Killer, aber die Figuren in der Handlung machen imo oft eine deutlich nuanciertere Entwicklung durch.

Der Spaß an der Serie sei nebenbei nicht abgesprochen. Habe selber erst letztens Syndicate nachgeholt.
heretikeen
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von heretikeen »

Ich kann keine Spiele spielen, in denen Figuren in ihrer Muttersprache im Akzent sprechen, damit das Zielpublikum mitbekommt, dass es sich um einen "Ausländer" handelt. Das ist mir dann doch zu platt. Origins im Humble Bundle gehabt, der Mist ist noch immer da, deinstalliert.
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Herschfeldt
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von Herschfeldt »

heretikeen hat geschrieben: 22.05.2019 08:46 Ich kann keine Spiele spielen, in denen Figuren in ihrer Muttersprache im Akzent sprechen, damit das Zielpublikum mitbekommt, dass es sich um einen "Ausländer" handelt. Das ist mir dann doch zu platt. Origins im Humble Bundle gehabt, der Mist ist noch immer da, deinstalliert.
Bevor du auf gute Games verzichtest, einfach mal auf English respektive Originalton mit Untertitel stellen. Da ist das dann nicht so schlimm. Ich verstehe aber sehr gut was du meinst.
qkiazd
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von qkiazd »

Für mich war die Animus-Idee mit einer der unnötigsten, langweiligsten und damit überflüssigsten Spielhintergründe aller Zeiten. Gepaart mit der hakeligen und ungenauen Steuerung waren die ersten Assasins Creed Titel im Verbund eben mit der benannten schlechten KI nur eine Qual.

Da innerhalb der Serie die Cutscenes auch immer umfangreicher und die Geschichten verworrener wurden, hat bei mir die Serie erst ab den letzten beiden Teilen als Open World-Titel eine Dasseinsberechtigung, auch wenn sich alles etwas an Far Cry sich angenähert hat. Dass dieser Animus-Dreck aber selbst in den neueren Teilen immer noch zumindest erwähnt wird ist mehr als fragwürdig.
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Swar
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Re: 4Players vor zehn Jahren: Der Test zu Assassin's Creed 2

Beitrag von Swar »

Ich bin mit Teil 2 erst so richtig warm geworden mit der Serie, weil ich Teil 1 einfach nicht gut finde und Ezio Auditore ist neben Edward Kenway, Frye Zwillinge und Kassandra einer der besten Serienhelden.