Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

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Skabus
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von Skabus »

Rhaenis hat geschrieben: 03.05.2019 11:38 Ich würde sagen, lieber erst einmal ein solides Spiel machen und sich dann an die exotischeren Clans heranwagen. Das Projekt ist ambitioniert genug wie es ist.
Prinzipiell nicht falsch, aber bisher gabs was Vampire-Spiele angeht, kein "Lass uns einen soliden 1. Teil machen, die verrückten Ideen heben wir uns für Teil 2 auf".

Aber selbst wenn Bloodlines2 ein erfolgreiches, solides Spiel werden sollte, erfahrungsgemäß wird man dann für einen Nachfolger nur das wiederholen was bereits erfolgreich war. Große Sprünge macht man bei Nachfolgern äußerst selten.
SethSteiner hat geschrieben: 03.05.2019 12:54 Während ich geneigt bin zuzustimmen, würde ich aber trotzdem fragen: Haben wir nicht genug solide Spiele? Ein solides Vampirspiel ist doch nicht ambitioniert, das was Skabus beschreibt ist ambitioniert.
Was genau ist denn daran ambitioniert? Man hat sich bereits dafür entschieden, 13 spielbare Clans(plus Blutlinen, wenn mans genau nehmen will) auf 5 runterzudampfen. Wenn man die Clans schon so arg reduziert, dann hat man mMn genug Möglichkeiten sich bei den 5 Clans mehr Mühe zu geben.

Aber wenn man natürlich nur Clans nimmt, die mit Standard-Spielmechaniken realisierbar ist, ist das halt einfach lame. Aber genauso wirds kommen.


MfG Ska
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SethSteiner
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von SethSteiner »

Erinnert halt auch an sowas wie Filme "erst mal auf Nummer sicher gehen, sie müssen doch erst mal die Charaktere einführen, das ist für eine neue Generation, das war halt noch eine Hommage!", ja aber es wird halt auch so ziemlich nie besser. Es bleibt fast immer auf demselben Level, weil alles andere halt als Risiko gewertet wird. So gern ich bspw. auch Cyberpunk 2077 habe aber auch das schreit nicht gerade nach Innovation in Hinsicht auf die ausgewählten Klassen. In der Hinsicht bleibt man so Risikoarm wie in anderen Medien auch und am Ende steht häufig halt ein solides Produkt aber auch nicht mehr.
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Rhaenis
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von Rhaenis »

SethSteiner und Skabus: Finde ich beides gut, was Ihr sagt.

Ich möchte einfach, dass das ein super Spiel wird und dafür nehme ich auch eine kleinere Clansauwahl in Kauf, obwohl ich darauf brenne mal einen Assamiten spielen zu können. Immerhin haben sich In den letzten 15 Jahren Team, Spiel und Publikum zumindest teilweise geändert.
Für eine gute Story kann auf der anderen Seite aber auch schon ein Clan reichen. Und wenn sich diese Marke neu etablieren kann, kriegen wir bestimmt mehr.

Und wir reden hier ja auch nicht von einem Transformers-Remake, sondern dem flexibelsten Rollenspiel, dass es imho überhaupt gibt.
Caparino
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von Caparino »

Also "Brujah" als Standart Rambo welcher eben zuhaut oder via Bullet Time kämpft finde ich in Ordnung.

Problem ist einfach das manche Clans enorm viel mehr Arbeit machen als anderen um sie in die Welt zu integrieren und ich hoffe das deren Aussschuß nicht auf "andere sind einfacher" basiert.
Rhaenis hat geschrieben: 03.05.2019 14:12 Und wir reden hier ja auch nicht von einem Transformers-Remake, sondern dem flexibelsten Rollenspiel, dass es imho überhaupt gibt.
Flexibel kann auch Austauschbar bedeuten. Ich persönlich kann mit "mach dein eigenes Ding" nicht wirklich viel Anfangen und gerade die Parallelstrukturen machen es doch erst so interessant. Aber kling tirgendwie nach Alte Welt <> Neue Welt Konflikt bloss ich behaupte das Computerspieler auf die "Freiheit" pfeifen solange alles gut umgsetzt ist. Da braucht man nicht X Clans Y Blutlinien etc. .. um sein awesome Einzigartigkeit zu zelebrieren die das Spiel niemals darstellen kann.
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casanoffi
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von casanoffi »

Skabus hat geschrieben: 03.05.2019 13:38 Aber selbst wenn Bloodlines2 ein erfolgreiches, solides Spiel werden sollte, erfahrungsgemäß wird man dann für einen Nachfolger nur das wiederholen was bereits erfolgreich war. Große Sprünge macht man bei Nachfolgern äußerst selten.
Wenn ich ehrlich bin, dann würde es mich schon überraschen, wenn man mit dem Nachfolger auf die gleiche Stufe springen können wird, wie Teil 1 (rein inhaltlich) ^^
Kenniz
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von Kenniz »

Ähnlich wie beim FF7 Remake hätte ich mir bei dem Spiel am liebsten eine inhaltliche und mechanische (mehr oder weniger) 1:1 Kopie gewünscht mit einfach ein wenig mehr Komfort, besserem UI und aktueller Grafik und weniger Ladezeiten. Glaube auch nicht, dass das was gutes wird als Fortsetzung, aber bin optimistischer als bei zB FF....
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Rhaenis
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Re: Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2: Der Pöbel innerhalb der Gemeinschaft der Blutsauger

Beitrag von Rhaenis »

Caparino hat geschrieben: 03.05.2019 15:32 Flexibel kann auch Austauschbar bedeuten. Ich persönlich kann mit "mach dein eigenes Ding" nicht wirklich viel Anfangen und gerade die Parallelstrukturen machen es doch erst so interessant. Aber kling tirgendwie nach Alte Welt <> Neue Welt Konflikt bloss ich behaupte das Computerspieler auf die "Freiheit" pfeifen solange alles gut umgsetzt ist. Da braucht man nicht X Clans Y Blutlinien etc. .. um sein awesome Einzigartigkeit zu zelebrieren die das Spiel niemals darstellen kann.
Richtig, es KANN. :)
Aber im Ernst, ich stimme Dir zu. Wenn die Story gut ist, lasse ich mich auch gern (und oft) durch Schlauchlevels führen.