TGfkaTRichter hat geschrieben:Das Problem ist jedoch, das eine Religion, wenn sie nur groß genug wird, sich immer zum schlechteren wandelt. Das ein Glaube, einem Menschen Kraft geben kann, ist ja völlig unstrittig. Das Problem ist nicht nur der Glaube, sondern die zumeist damit verknüpfte religiöse Organisation, die aber immer gewissen Größe immer damit beginnt massiv nach Macht zu streben und dabei normalerweise über Leichen geht. Wir sollten z.B. nicht auf die Idee kommen, dass unsere Kirchen besser sind, als die extremen islamischen Organisationen. Die dürfen einfach nur nicht so, wie sie wollen.
Der Glaube des einzelnen wird dann zum Problem, wenn dieser Einzelne beschließt, ihn zum absoluten Kriterium seines Lebens zu machen, denn dann wird er zum Fanatismus und damit fast sofort gefährlich. Menschen, die so glauben, sind unfähig andere Weltanschauung auch nur zu verstehen. Sind sie Christen, so ist für sie ist z.B. ein Dämon, der vom Teufel geschickt wurde, um die Menschen in die Hölle zu ziehen. Ihnen ist es vollkommen egal, wie ein Mensch lebt. Ob er im allgemeinen Sinne gut, ob er anderen hilft, oder ob er mitfühlend ist. Für sie kommt es nur darauf an, dass man glaubt, alles andere wird zur Nebensächlichkeit. Der Mensch ihrer Welt definiert sich also nur über den persönlichen Glauben und es entsteht eine der gefährlichsten Dinge auf dieser Welt, nämlich eine Religion ohne Ethik.
Religionen neigen dazu, um sich zu schlagen, wenn sie angegriffen oder in Frage gestellt werden. Was einfach daran liegt, dass sie normalerweise nichts von dem, was sie behaupten auch nur im Geringsten belegen können und es deshalb um so wilder verteidigen. (Ein ähnliches Phänomen erkennt man hier auf 4P bei den ganzen Fanboys.) Deshalb brauchen sie dringend eine Ethik, die ihnen einen gewissen Respekt vor anderen Weltanschauungen abverlangt. Ein religiöser Mensch kann einen Anhänger einer anderen Geisteshaltung eigentlich niemals voll und ganz akzeptieren, aber durch eine Ethik wird er zumindest davon abgehalten, ihn aktiv zu bekämpfen oder ihm seine eigene Anschauung aufzuzwingen.
In diesem Fall können die religiösen Organisationen sogar ganz nützlich werden, wenn sie ihre Botschaft fest mit einer weltilchen Ethik verknüpfen. Zumindest die kath. Kirche besitzt eine solche Ethik. Sie wird nicht oft angewandt und häufig sogar komplett ignoriert, aber immerhin ist sie da und zeigt gelegentlich auch ganz gute Resultate. Bei großen Teilen der Protestanten und vor allem natürlich der Freikirchen fehlt diese Ethik jedoch ganz und bei ihnen gilt häufig: Je mehr ein Mensch glaubt, desto gefährlicher ist er.
zu deinem post genügt mir nue dieser satz und zwei wörter: neues christentum.
(ih schreib jetzt einach mal trotzde mehr

)
die neuen christen sind im prinzip nichts anderes, als islamistische terroristen, nur, dass sie christen sind.
die predigen die ganze zeit von nächstenliebe, reden aber währenddessen pausenlos von zücktigung xD
ok, um ehrlich zu sein, glaub ich noch ncihtmal, dass die das ernst meinen, jedenfalls nciht die betreiber^^
€dit: und mit diesem post verabschiede ich mich vorerst mal
