\o/mastermoerl hat geschrieben:Moooooin leutz.....´und ja amun es war scheckloch ohne dich xD
sieht man an deiner rechtschreibung!
*flitz*
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Religion löst keine Probleme, sie schafft welche. Die Fragen, deren Beantwortung die Religion für sich beansprucht kann sie in Wirklichkeit genauso wenig beantworten wie irgend jemand sonst. Schlimm daran ist jedoch, dass sie auf die Richtigkeit dieser völlig aus der Luft gegriffenen Antworten besteht und normalerweise bestrebt ist, jeden Kritiker und jedes Gegenargument mit allen Mitteln mundtot zu machen.Das sage ich ja auch nicht. Die Religion hilft uns diese Probleme zu lösen.
abgesehen davon, hilft uns nicht etwa die religion bei der lösung unserer probleme, sondern das, was wir aus der botschaft der religion machenTGfkaTRichter hat geschrieben:Religion löst keine Probleme, sie schafft welche. Die Fragen, deren Beantwortung die Religion für sich beansprucht kann sie in Wirklichkeit genauso wenig beantworten wie irgend jemand sonst. Schlimm daran ist jedoch, dass sie auf die Richtigkeit dieser völlig aus der Luft gegriffenen Antworten besteht und normalerweise bestrebt ist, jeden Kritiker und jedes Gegenargument mit allen Mitteln mundtot zu machen.Das sage ich ja auch nicht. Die Religion hilft uns diese Probleme zu lösen.
Außerdem kann ein Mensch gut herumlaufen, ohne Antworten auf diese Fragen zu finden, oder auch nur danach zu suchen. Ich tue das seit 28 Jahren und habe keine Probleme. Es hat keinen Sinn über etwas zu spekulieren, von dem man keine Ahnung hat und über das es nicht eine einzige sinnvolle Information gibt. Die Annerkennung dieser Tatsache ist auch eine Art des Verstehens.
Die Religion löst für viele Menschen sehr wohl Probleme! Sie löst sie indirekt. Meine Grossmutter z.B. ist felsenfest davon überzeugt, dass mein Onkel den Krebs nur dank seines Glaubens besiegt hat. Er gilt heute als "geheilt".TGfkaTRichter hat geschrieben: Religion löst keine Probleme, sie schafft welche. Die Fragen, deren Beantwortung die Religion für sich beansprucht kann sie in Wirklichkeit genauso wenig beantworten wie irgend jemand sonst. Schlimm daran ist jedoch, dass sie auf die Richtigkeit dieser völlig aus der Luft gegriffenen Antworten besteht und normalerweise bestrebt ist, jeden Kritiker und jedes Gegenargument mit allen Mitteln mundtot zu machen.
So denke ich selber ja auch darüber...ich zähle mich nicht zu den Menschen die sich irgendwelche fadenscheinigen Argumente ausdenken und diesen ein Existenzrecht geben, weil ich behaupte das sei jetzt Religion. Ich bin mir bewusst das es Dinge gibt die wir uns nicht erklären können und kann dennoch mein Leben leben.TGfkaTRichter hat geschrieben: Außerdem kann ein Mensch gut herumlaufen, ohne Antworten auf diese Fragen zu finden, oder auch nur danach zu suchen. Ich tue das seit 28 Jahren und habe keine Probleme. Es hat keinen Sinn über etwas zu spekulieren, von dem man keine Ahnung hat und über das es nicht eine einzige sinnvolle Information gibt. Die Annerkennung dieser Tatsache ist auch eine Art des Verstehens.
Ich denke das kann ich so stehen lassen.TGfkaTRichter hat geschrieben:Die Annerkennung dieser Tatsache ist auch eine Art des Verstehens.
so, damit mien post auch mal beachtet wirdSK3LL hat geschrieben:Die Religion löst für viele Menschen sehr wohl Probleme! Sie löst sie indirekt. Meine Grossmutter z.B. ist felsenfest davon überzeugt, dass mein Onkel den Krebs nur dank seines Glaubens besiegt hat. Er gilt heute als "geheilt".TGfkaTRichter hat geschrieben: Religion löst keine Probleme, sie schafft welche. Die Fragen, deren Beantwortung die Religion für sich beansprucht kann sie in Wirklichkeit genauso wenig beantworten wie irgend jemand sonst. Schlimm daran ist jedoch, dass sie auf die Richtigkeit dieser völlig aus der Luft gegriffenen Antworten besteht und normalerweise bestrebt ist, jeden Kritiker und jedes Gegenargument mit allen Mitteln mundtot zu machen.
Für mich steht dagegen fest, dass es die Medizin war die ihn vom Krebs befreit hat, der Glaube gab ihm einfach die Kraft die Behandlung zu überstehen. Denn hätte er den Lebenswillen verloren, hätte trotz der Medizin, der Krebs gewonnen, davon bin ich überzeugt. Denn ob ein Mensch solche Situationen übersteht oder nicht hat auch sehr viel mit der Einstellung zu tun. Und genau hier liegt doch der Hund begraben. Es kommt darauf an von welcher Warte aus man das ganze betrachtet. Manche sagen der Glaube hat ihn geheilt, wie meine Grossmutter. Ich sage der Glaube gab ihm die Kraft damit er geheilt werden konnte. Siehste den Unterschied?
So denke ich selber ja auch darüber...ich zähle mich nicht zu den Menschen die sich irgendwelche fadenscheinigen Argumente ausdenken und diesen ein Existenzrecht geben, weil ich behaupte das sei jetzt Religion. Ich bin mir bewusst das es Dinge gibt die wir uns nicht erklären können und kann dennoch mein Leben leben.TGfkaTRichter hat geschrieben: Außerdem kann ein Mensch gut herumlaufen, ohne Antworten auf diese Fragen zu finden, oder auch nur danach zu suchen. Ich tue das seit 28 Jahren und habe keine Probleme. Es hat keinen Sinn über etwas zu spekulieren, von dem man keine Ahnung hat und über das es nicht eine einzige sinnvolle Information gibt. Die Annerkennung dieser Tatsache ist auch eine Art des Verstehens.