Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Ja alles verbieten! Das war schon immer die Gängige Praxis bei nichtsahnenden Politikern!
Klar mag es sein, dass das ein oder andere Spiel gewisse Spieler süchtig macht, deswegen aber gleich der ganzen Allgemeinheit etwas zu verbieten ist übertrieben.
Man sollte sich mal fragen, warum es Spieler gibt, die süchtig danach sind. Das kann vielerleit Gründe haben, aber meistens ist es eher soziale Isolation, Depressionen etc. wo man sich in der Welt der Spiele wohler fühlt. Man muss da nicxht gleich unbedingt von "Sucht" ausgehen, sondern eher von Einsamkeit. Keine Freunde, Mobbingopfer, Familienprobleme etc..
Und in der virtuellen Welt sucht man sich halt Trost.
Klar mag es sein, dass das ein oder andere Spiel gewisse Spieler süchtig macht, deswegen aber gleich der ganzen Allgemeinheit etwas zu verbieten ist übertrieben.
Man sollte sich mal fragen, warum es Spieler gibt, die süchtig danach sind. Das kann vielerleit Gründe haben, aber meistens ist es eher soziale Isolation, Depressionen etc. wo man sich in der Welt der Spiele wohler fühlt. Man muss da nicxht gleich unbedingt von "Sucht" ausgehen, sondern eher von Einsamkeit. Keine Freunde, Mobbingopfer, Familienprobleme etc..
Und in der virtuellen Welt sucht man sich halt Trost.
- manu!
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Verallgemeinern is immer fürn Popo...Aber die Mechanismen Kindern und jugendlichen UND eben auch dafür anfälligen Erwachsenen das Geld wirklich aus der Tasche zu leiern,finde ich absolut wert mal unter die Lupe zu nehmen.
Da wären wir mal wieder bei dem Ding,wo möglicherweise Valve Leute im Kompetitiven bestimmte Leute zusammenwürfelt,die sich vorher im Markt Waffenskins angeguckt aber nicht gekauft haben.Um diese dann beim Gegner oder eben bei Teammates in Aktion zu sehen.
Mir ist bewusst das dass rein spekulativ ist und vielleicht auch an Unterstellungen grenzt,ich bin mir trotzdem sicher,dass es solche Mechanismen gibt.Vielleicht nicht bei CSGO,bei Fortnite und Epic wäre das für mich keine Überraschung.Kommen mir absolut skrupellos rüber.
Bevormundung braucht niemand,aber die Skrupellosigkeit mancher Firmen ist einfach meist garnicht zu erkennen.Da langt es einfach mal nach Supermarkt und Verkaufspsychologie zu googeln,um vielleicht den Ansatz zu erkennen.Und Software...da kann man ja mal nicht so schnell reingucken was da abgeht
Da wären wir mal wieder bei dem Ding,wo möglicherweise Valve Leute im Kompetitiven bestimmte Leute zusammenwürfelt,die sich vorher im Markt Waffenskins angeguckt aber nicht gekauft haben.Um diese dann beim Gegner oder eben bei Teammates in Aktion zu sehen.
Mir ist bewusst das dass rein spekulativ ist und vielleicht auch an Unterstellungen grenzt,ich bin mir trotzdem sicher,dass es solche Mechanismen gibt.Vielleicht nicht bei CSGO,bei Fortnite und Epic wäre das für mich keine Überraschung.Kommen mir absolut skrupellos rüber.
Bevormundung braucht niemand,aber die Skrupellosigkeit mancher Firmen ist einfach meist garnicht zu erkennen.Da langt es einfach mal nach Supermarkt und Verkaufspsychologie zu googeln,um vielleicht den Ansatz zu erkennen.Und Software...da kann man ja mal nicht so schnell reingucken was da abgeht
- casanoffi
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Dass die Industrie schon lange gewisse Mechaniken zu nutzen weiß, wie man Menschen an ihr Produkt "bindet" ist ja nun wirklich kein Geheimnis mehr. Völlig egal, in welcher Branche wir uns gerade finden.ChrisJumper hat geschrieben: ↑08.04.2019 23:10 Ja langsam kommt ihr dahinter das die Technik verhalten Analysiert und individuell mit dem Nutzer interagieren. So sind schon heute Farben, Kommentare, Töne und Animationen für den Nutzer personalisiert.
Auf die selbe Weise wirkt ja auch Whatsapp, Facebook und jede moderne Internetseite. Also auch Youtube oder FB, Instagram, Twitter und Co.
Die Sache bekommt halt mal wieder diesen Beigeschmack, dass so ein Prinzlein diese Diskussion zwar in die Öffentlichkeit trägt (was ich ja gut finde), aber diese in seiner Form (mal wieder) in die falschen Bahnen zu lenken scheint.
Einfach deshalb, weil es viel einfacher ist, einen Sündenbock für irgendwas zu finden, anstatt sich damit wirklich zu beschäftigen.
Und Videospiele sind ja bekanntermaßen ein sehr geeigneter Sündenbock...
Das gleiche haben wir ja schon seit Jahrzehnten mit der Killerspiele-Debatte, die zwar schon lange deutlich objektiver geführt wird, aber sicher nie gänzlich verschwinden wird.
- Mafuba
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Ist schwachsinn sachen zu verbieten, welche Suechtig machen. Man sollte eher die Nutzer ueber die Gefahren aufklaeren und vlt den Mist ab 18 machen
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Superzoom
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
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Es gibt Menschen, die zocken den halben Tag lang, und viele kiffen auch noch dazu.
Die Realität wird völlig ausgeblendet, in der Ihnen vielleicht mal übel mitgespielt wurde.
Sie leben in einem selbstgewählten Käfig.
Jeder versucht sich irgendwie zu retten !
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Es gibt Menschen, die zocken den halben Tag lang, und viele kiffen auch noch dazu.
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- NomDeGuerre
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Ich bin süchtig nach royalem Klatsch.
- Bachstail
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Dann bist DU einer derjenigen, welche diesen ganzen Frauenzeitschriften kauft, in welchen es nur um irgendwelche Königshäuser und Schlagerstars geht ?
- ZackeZells
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- NomDeGuerre
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Ich hatte mal eine Art Starschnitt von Lady Di, ist aber leider eingerissen.
- Kivlov
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treib0r
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Entschuldige, Eike, aber der Video-Kommentar zu diesem sensiblen Thema ist dermaßen schwach, gar zum fremdschämen, dass ich mich genötigt sehe hier zu schreiben, obwohl ich keine Lust und Zeit dazu habe.
Ohne die Aussagen bzw. den Kontext des Prinzen zu kennen, liegt seine Sorge bestimmt nicht darin, dass die premier league schwächelt. Ein Verbot finde ich generell überzogen, würde mir davon jedoch wünschen/erhoffen, dass insbesondere viele Eltern AUFMERKSAMER bzgl der Medieninhalte und dem Konsum ihrer Kinder mal kritisch nachdenken würden. Und ja, es ist "gefährlich", wenn die Ressource screen time dermaßen aggressiv/manipulativ implementiert wird, über alle Altersgrenzen hinweg. Es wird von Digitalisierung gesprochen, jedoch haben nur wenige einen kritisch reflektierten Umgang damit erworben. In den Schulen wurde/wird dies nur minimal vermittelt. Ein gutes Beispiel sind auch die vielen Beiträge auf Facebook, wo häufig Zitate/Bilder/Videos unkritisch als Tatsache dargestellt werden und der Mob sich in den Kommentaren entsprechend äußert.
Die Truhen in Fortnite haben meiner Ansicht nach nicht den selben Effekt wie eine Loot-Box, bei der die positive Verstärkung bzgl des Glücksmoments sich entsprechend geltend macht.
Im Prinzip sehe ich in dem Verbot einen Schutz, weil die Belohnungsmechanismen auf einer manipulativ subtilen Ebene wirken und von vielen einfach nicht wahrgenommen werden. Kinder müssen dem nicht ausgesetzt werden und das sage ich als jemand, der mit 8 (leider
) Doom 1&2 gezockt hat und eine harte UT99 Phase hatte.
Feierabend. Evtl habe ich morgen mehr Lust, mich genauer und stringenter dazu zu äußern.
PS: Zum Thema Alkohol - Kindern und Jugendlichen ist dazu der Zugang verwehrt und zwar aus gutem Grund. Erwachsene wissen das und handeln dementsprechend. Ab einem gewissen Alter, dass heute leider häufig nicht bei 18 Jahren liegt, kann man Selbstverantwortung übernehmen, Gefahren und Risiken abschätzen, sofern man sich derer im Bilde ist und entscheiden. Kinder können das alles nicht. Sie sind dem überaus attraktiven Medium ausgeliefert, wenn sie sehr affin sind. Jeder Bildschirm hat eine hohe Attraktivität für Kinder, was auch absolut ok ist. Überhöhter Medienkonsum kann aber bei der Kindesentwicklung zu nachweisbaren Abweichungen der von der Regelentwicklung führen. Dazu zählen diverse kognitive Bereiche wie der Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit, Merkfähigkeit, das empathische Vermögen etc.
Ohne die Aussagen bzw. den Kontext des Prinzen zu kennen, liegt seine Sorge bestimmt nicht darin, dass die premier league schwächelt. Ein Verbot finde ich generell überzogen, würde mir davon jedoch wünschen/erhoffen, dass insbesondere viele Eltern AUFMERKSAMER bzgl der Medieninhalte und dem Konsum ihrer Kinder mal kritisch nachdenken würden. Und ja, es ist "gefährlich", wenn die Ressource screen time dermaßen aggressiv/manipulativ implementiert wird, über alle Altersgrenzen hinweg. Es wird von Digitalisierung gesprochen, jedoch haben nur wenige einen kritisch reflektierten Umgang damit erworben. In den Schulen wurde/wird dies nur minimal vermittelt. Ein gutes Beispiel sind auch die vielen Beiträge auf Facebook, wo häufig Zitate/Bilder/Videos unkritisch als Tatsache dargestellt werden und der Mob sich in den Kommentaren entsprechend äußert.
Die Truhen in Fortnite haben meiner Ansicht nach nicht den selben Effekt wie eine Loot-Box, bei der die positive Verstärkung bzgl des Glücksmoments sich entsprechend geltend macht.
Im Prinzip sehe ich in dem Verbot einen Schutz, weil die Belohnungsmechanismen auf einer manipulativ subtilen Ebene wirken und von vielen einfach nicht wahrgenommen werden. Kinder müssen dem nicht ausgesetzt werden und das sage ich als jemand, der mit 8 (leider
Feierabend. Evtl habe ich morgen mehr Lust, mich genauer und stringenter dazu zu äußern.
PS: Zum Thema Alkohol - Kindern und Jugendlichen ist dazu der Zugang verwehrt und zwar aus gutem Grund. Erwachsene wissen das und handeln dementsprechend. Ab einem gewissen Alter, dass heute leider häufig nicht bei 18 Jahren liegt, kann man Selbstverantwortung übernehmen, Gefahren und Risiken abschätzen, sofern man sich derer im Bilde ist und entscheiden. Kinder können das alles nicht. Sie sind dem überaus attraktiven Medium ausgeliefert, wenn sie sehr affin sind. Jeder Bildschirm hat eine hohe Attraktivität für Kinder, was auch absolut ok ist. Überhöhter Medienkonsum kann aber bei der Kindesentwicklung zu nachweisbaren Abweichungen der von der Regelentwicklung führen. Dazu zählen diverse kognitive Bereiche wie der Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit, Merkfähigkeit, das empathische Vermögen etc.
- Freya Nakamichi-47
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Ob diese Online-Arenen süchtig machen können? Wie kann man das noch ernsthaft als Frage formulieren? Die Antwort lautet: Verdammt, ja! Ich kenne einige Leutchens, die wg. "World of Warcraft" ihr normales Leben nicht mehr hinbekommen haben. Und das waren noch nicht einmal Jugendliche, sondern Eltern und Lehrer.
Die Forderung nach einem Verbot ist albern, Prinz Harry sowieso. Aber ganz klar: Bitte erst ab 18! Das ist ein bißchen so wie mit dem Kiffen: Ich bin für eine Legalisierung, aber was wir brauchen, ist eine vorurteilsfreie Diskussion, bei der Gegner wie Befürworter sich aufmerksam zuhören. Dämonisierung hilft nicht, Verharmlosung genausowenig.
Die Forderung nach einem Verbot ist albern, Prinz Harry sowieso. Aber ganz klar: Bitte erst ab 18! Das ist ein bißchen so wie mit dem Kiffen: Ich bin für eine Legalisierung, aber was wir brauchen, ist eine vorurteilsfreie Diskussion, bei der Gegner wie Befürworter sich aufmerksam zuhören. Dämonisierung hilft nicht, Verharmlosung genausowenig.
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CritsJumper
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Der Hinweis mit der Killerspiel-Debatte ist da sehr passend. Zum Quote: Ich denke leider das es noch viel schlimmer und weitreichendere Folgen hat. Wir neigen dazu es mit Dingen zu Vergleichen die wir schon erfahren haben. Letztlich ist es aber ein Vorstoß gegen fast schon physikalische Gesetze, was hier Geschieht. Also würde man eine Bank die sich nicht an die Spielregeln hält mit einem Software-Unternehmen vergleichen was sich nicht an die Spielregeln hält.
Persönlich ist dieses Stubsen die Hölle. Ich habe sowohl mit Psychiatern als auch mit Softwareentwicklern gesprochen und die sind sich leider alle einig das, eben weil Menschen durch ihren Gencode quasi über Belohnungsanreize schon in eine bestimmte Richtung gesteuert werden, man dies noch viel perfider in Software gießen kann.
Letztlich ist das Problem das diese Überlegenheit um ein vielfaches Größer ist als ein Beobachter vermutet. Letztlich so als handele es sich um einen RCE Exploit, der Unentdeckt in der Software aktiviert wurde. Letztlich agiert der Bankautomat/Panzer/Herzschrittmacher noch normal. Die Kontrolle hat aber jemand anders, um mal ein Beispiel zu nennen.
Das ist dann ein Problem. Nicht nur für den Einzelnen, sondern für die Gemeinschaft. Vertrauen ist eine Schwäche.
Sicher meine Szenarien haben sehr wenig mit dem Erwerb der Software zu tun... doch letztlich ist es genau das. Ein vertrauen in die Software oder Hardware, die einem hier verkauft wird. Epic sind noch die guten und die begehen ganz bestimmt keinen Missbrauch. Aber gleichzeitig möchten sie, das ihre Nutzer viel Zeit investieren, viel Geld in den Shops ausgeben und die Konkurrenz möglichst unattraktiv finden.
Das ist ja alles Legal. Wäre da nicht der Beigeschmack.
Am liebsten würde ich diese Art der Distribution verbieten und den Herstellern vorschreiben das sie eine stetige Offline-Version ermöglichen müssen!
Also das es den Nutzern möglich sein muss, das ganze Spiel, bei genügend Teilnehmern auch außerhalb der Cloud zu veranstalten, in einem Offlinerahmen um sicher zu Stellen das eben keine Daten der Spielenden die Server oder Clients der Nutzer verlassen. Also quasi das es einen dedizierten offline Server geben muss auf dem man Fortnite spielen kann (auch auf der PS4, Switch, Android...) wo alle Optionen, auch alle Inhalte des Shops, direkt frei schaltbar sind und Vollumfänglich genutzt werden können.
Dann würde sich auch das Free2Play und Mikrotransaktionen Modell sehr schnell der Realität stellen und diese Arbeitszeit würde wieder mehr in Inhalte gesteckt oder qualitativ höherwertige Multiplayererlebnisse.
- Kajetan
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Genau das ist ja das Problem.
Das Erzeugen und Aufrechtherhalten von Suchtpotentiallen bei dafür anfälligen Menschen ist ... legal!
- Chwanzus Longus
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Re: Der 4P-Kommentar: Video-Kommentar: Fortnite-Verbot wegen Suchtgefahr?
Wahrscheinlich zockt die alte von prince eisenarsch harry den ganzen tag...
