Kant ist tot! hat geschrieben: ↑08.04.2019 11:12
Eine Straße ist eben
nicht ausschließlich dafür da, dass Autos von A nach B gefahren werden.
Dann hätten wir immer noch das Problem, das unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden, so wie es beim Review-Bombing auch der Fall ist.
PS: Cooles Pic, selbst erstellt?
Ja, ich habe mich von einem anderen User (DancingDan) inspirieren lassen, mein Profilbild sollte somit nun Artikel 13-konform sein.
cHL hat geschrieben: ↑08.04.2019 11:08du kannst du nicht filterbare unmutsreviews innerhalb einer plattform, mit einem redaktionellen review gleichsetzen.
Natürlich kann ich das, wie Du gesehen hast, da beides so ziemlich das Gleiche ist, bei beiden wird die subjektive Einzelmeinung des Spielers wiedergegeben, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn also behauptet wird, dass der Publisher/Entwickler zum Produkt gehört, sollte man auch überall den gleichen Maßstab ansetzen, tut man das nämlich nicht, beweist man eine gehörige Portion Doppelmoral, denn am Ende könnte solch eine Abwertung ja ein Lieblingsspiel treffen und das wollen wir ja nicht, oder ?
Aber beschränken wir das mal auf Steam und spinnen ein fiktives Szenario :
Was glaubst Du, was passiert wäre, wenn ein Reviewer RDR 2 dort abgewertet hätte ob der Crunsh Time-Geschichte ?
Man hätte dem Reviewer geschrieben " Was hat das mit dem Spiel zu tun ?" und ich bin mir SEHR sicher, dass das von Leuten kommen würde, welche JETZT Borderlands 2 dafür abwerten, dass Gear Box total doof ist.
Der Publisher/Entwickler gehört ja zum Produkt.