Stattgegeben. Aber irgendeine Grenze musste ich für den rhetorischen Effekt ziehen.Twycross448 hat geschrieben: ↑31.03.2019 11:17Ich verwahre mich hiermit aufs schärfste, das nur unter 51-jährige Videospiele konsumieren.![]()
4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Ähh ja. Ein Rollenspiel ohne Story ist kein Rollenspiel. Aber wir reden hier ja auch über Souls. Das maximal ein paar RPG Elemente, die hauptsächlich das KS betreffen, enthält. Das Thema hatte ich vor allzu langer Zeit schon einmal. Die Story ist elementar in einem RPG. Level aufsteigen und Attribute verbessern machen aus einem Spiel noch lange kein RPG. Fuer das westliche RPG war die Charakterentwicklung auch innerhalb der Story gemeint. Nicht nur iwelche Attribute. Was Souls ist? Meiner Meinung am ehesten noch ein Hack n Slay. Diabolo und Co. Da findest du in etwa genauso viel Story und ganz ähnlich oberflächliche RPG Elemente das KS betreffend.JunkieXXL hat geschrieben: ↑31.03.2019 15:51Nun, ein Rollenspiel ohne Story ist schon sehr gewagt. Wobei ja ne Story vorhanden ist bei den Spielen von From Software, man muss sie sich nur zusammensuchen und selbst zusammenreimen, was aber die wenigsten Spieler tun, da es jede Menge Fleiß, Akribie und Fantasie erfordert. Für die allermeisten Spieler ist eine Story also tatsächlich nicht vorhanden, was schade ist.Xris hat geschrieben: ↑31.03.2019 14:30
Und wo steht geschrieben das ein Spiel eine umfangreiche Story haben muss um "ganz" zu sein? Brauchen dann auch Fifa, Forza und Co demnächst eine Story?
Die Souls Spiele sind atmosphärisch schon so überaus gelungen das mir persönlich das Fehlen von ständigen Story Unterbrechungen gar nicht auffällt. Bzw wuerden sich die vermutlich sogar negativ auf den Spielfluss und das Mittendringefühl auswirken.
Und umgekehrt "verteidigen" Spieler ja auch den größten spielerisch schwachen Murks nur weil die Story angeblich so toll geschrieben ist. Sehe ich ganz oft ganz anders.
Aber die entwicklungstechnischen Hintergründe von Demon's Souls, die hier dargelegt wurden, erklären die vielen Unvollkommenheiten, Eigenwilligkeiten und Abnormitäten der Spiele von From Software. Jedes Spiel von denen ist wie ne fette Missgeburt, die im Zirkus ausgestellt wird und die auf abscheuliche Weise das sensationslustige Publikum fasziniert.
Ja, er redet offenbar von Flugsimulationen.Xyt4n hat geschrieben: ↑31.03.2019 15:13Von welchen Spielen redest du da? Klingt interessantDanyo2014 hat geschrieben: ↑31.03.2019 01:50 Wie definiert Ihr eigentlich schwer? Ich find definitiv Simulationen mit Abstand in allen Bereichen am komplexesten und schwersten, wenn man z.b. ein 5000Seiten Handbuch lesen muss. Da dauert teilweise schon das reine starten Ewigkeiten, man muss die Mechaniken verstehen, 100 knöpfe drücken, muss sich mit sehr teuren Eingabegeräten beschäftigen, ohne die Stürzt man nämlich direkt ab......naja bis man es mal shafft (bis man die Navigation/Raketensteuerung usw. checkt) einen Gegner zu erwische, Respekt!
Und auf der anderen Seite schwächeln dafür oft auf Story fokussierte Spiele in anderen Bereichen. Meistens Gameplay. Und hier rüber sehen sogenannte Storyspieler dann großzügig hinweg.
Wie wäre es mit Souls like?Ich würde soweit gehen zu sagen, dass es sich bei derartigen Games nicht mehr um Spiele handelt, sie sprechen schlicht andere Mechanismen des users an. Im Video: "Früher sagte man auch manchmal, man bezwingt ein Spiel". Bezwingt? Würde man das über Schach, Mensch ärgere dich nicht oder Fussball sagen? Wo ist der Spass beim "Bezwingen"?
Herausforderungen zu meistern um weiter zu kommen ist etwas ganz anderes als einen Gegner 10, 20 oder 50 mal zu bekämpfen, nur um dem nächsten gegenüber zu stehen, wo man das alles noch einmal erlebt, wo man wieder und wieder bezwingen muss.
Eine Frage habe ich aber noch. Sollte dann unsere Nationalelf, die von Glück reden kann wenn sie überhaupt mal dazu kommen auf das Tor zu schießen (von auch treffen ist hier noch gar nicht die Rede) und nicht bereits an den Abwehrspielelern scheitern, auch nach den ersten Versuchen das Handtuch werfen? Ist ja auch jedes Mal das selbe. Das Tor sieht immer gleich aus. 10, 20 oder 50 Versuche..... Ja da muss man schon man schon masoschistisch veranlagt sein....
Zuletzt geändert von Xris am 01.04.2019 00:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Die Bezeichnungen Hack and Slay und Action-Rollenspiel werden oft synonym verwendet. Es ist daher nicht einfach zu bestimmen, was das eine haben muss und auf was das andere verzichten darf. Noch schwieriger wird es, da man ja nun weiß, dass Damon's Souls ganz anders wurde als geplant und praktisch wie Labskaus ein aus der Not heraus entstandenes Produkt nach experimentellem Rezept ist. Jenseits aller Definition kann man aber sagen: eine nachvollziehbare Story wäre schön für die Titel von From Software. Und wie ich las, soll bei Sekiro die Story schon besser skizziert sein als noch bei der DS-Reihe. Wenn man Gerüchten glauben schenkt, wird für Folgetitel der Autor von Game of Thrones eingespannt, was diesen Aspekt wohl zukünftig weiter verbessern dürfte.
https://www.giga.de/spiele/dark-souls-3 ... re-spiels/
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
In meinen Augen ist das schon ziemlich eindeutig. Das ursprüngliche RPG war ja auch noch rundenbasierte. Das HnS ist meiner Meinung nach die actionreichste Variante.JunkieXXL hat geschrieben: ↑31.03.2019 23:57 Die Bezeichnungen Hack and Slay und Action-Rollenspiel werden oft synonym verwendet. Es ist daher nicht einfach zu bestimmen, was das eine haben muss und auf was das andere verzichten darf. Noch schwieriger wird es, da man ja nun weiß, dass Damon's Souls ganz anders wurde als geplant und praktisch wie Labskaus ein aus der Not heraus entstandenes Produkt nach experimentellem Rezept ist. Jenseits aller Definition kann man aber sagen: eine nachvollziehbare Story wäre schön für die Titel von From Software. Und wie ich las, soll bei Sekiro die Story schon besser skizziert sein als noch bei der DS-Reihe. Wenn man Gerüchten glauben schenkt, wird für Folgetitel der Autor von Game of Thrones eingespannt, was diesen Aspekt wohl zukünftig weiter verbessern dürfte.
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Egal. Ich bin nunmal kein Storyspieler. Ich fühle mich von den meisten Videospielen mit Story Fokus einfach nicht gut unterhalten. Was fuer den Storyspieler tiefgründige Unterhaltung ist, ist für mich ein Schweizer Käse mit Logiklöchern. In Souls braucht mich das nicht weiter kümmern, da die Story ohnehin nur Makulatur ist. Und hier auch eher das Gameplay im Vordergrund steht.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Das ursprüngliche RPG war ein Dungeon Crawler ohne Charaktere, mit zwei Zeilen Story. Und auch beim Pen & Paper waren viele der ersten Abenteuer sehr überschaubar, was den Plot angeht. Also bitte kein "RPGs brauchen Story"-Gesülze, nur weil ihr es nicht ertragen könnt, dass im großen Obergenre der RPGs eben auch Diablo und Souls mitschwimmen.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Also ich habe meine Arbeit sehr sehr gerne, sie macht mir "sogar" Spaß.. und dort stehe ich ständig vor Problemen, die es zu lösen gilt.Balla-Balla hat geschrieben: ↑31.03.2019 18:07 Die anderen gehen mit Ehrgeiz an die Sache, wollen sich selbst und einen vermeintlichen Gegner bezwingen, wollen sich und/oder anderen Stärke beweisen. Dafür nehmen sie sogar Frust in Kauf, der im RL ja wohl auch niemals mit Spass, Freude oder Entspannung zu tun hat außer man ist masochistisch unterwegs.
Sind diese Probleme dann endlich "bezwungen", so ist das ein herrliches Gefühl.
Was hat das mit masochistisch zu tun?
Mich persönlich frustet ein Dark Souls nicht...
Mich frusten dagegen allerdings "auf Schienen"-Spiele, die einem mit ihren Automatismen zwar vorgaukeln man hätte die Spielfigur unter Kontrolle, bei denen dies dann aber wie ein Kartenhaus zusammenfällt, sobald man versucht "kreativ" zu sein.
Oder Spiele die mir ständig die Kontrolle entreißen und mich dann bspw. zwingen "langsam" zu gehen, die mich Aktionen nicht durchführen lassen bis eine Unterhaltung fertig ist usw.
Mich frusten Open World Spiele mit großen Welten, die mich ständig von A nach B schicken, weil für iwas muss diese große Welt ja gut sein, und ich soll sie mir ja auch ansehen.
Mich frustet unpräzise Steuerung.
Mich frusten unskippbare Cutscenes.
Mich frustet slow-walking.
Mich frusten "Story-Schlauchspiele" mit Checkpoints und ohne eigene Saveslots.
Mich frusten langsame/schwerfällige Spielfiguren
usw.
Und weil ich eben nicht masochistisch veranlagt bin... spiele ich diese Art von Spielen nicht. :wink:
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 01.04.2019 12:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Na herzlichen Glückwunsch. So kannst du beinahe jedes Genre runterbrechen von der Entstehung ausgegangen bis zum heutigen Tag. Das da ursprünglich keine Story enthalten war, war dem Umstand geschuldet das sich Computerspiele generell noch in den Kinderschuhen befanden. Und übrigens auch die Technik limitiert hat. Das Genre hat sich über die Jahre entwickelt.Todesglubsch hat geschrieben: ↑01.04.2019 02:33 Das ursprüngliche RPG war ein Dungeon Crawler ohne Charaktere, mit zwei Zeilen Story. Und auch beim Pen & Paper waren viele der ersten Abenteuer sehr überschaubar, was den Plot angeht. Also bitte kein "RPGs brauchen Story"-Gesülze, nur weil ihr es nicht ertragen könnt, dass im großen Obergenre der RPGs eben auch Diablo und Souls mitschwimmen.
Ich musste beim Lesen an RDR2 denken. Nein, nein du darfst jetzt nicht Schleichen. Mööp!! Das ist nicht die korrekte Waffe!!Mich persönlich frustet ein Dark Souls nicht...
Mich frusten dagegen allerdings "auf Schienen"-Spiele, die einem mit ihren Automatismen zwar vorgaukeln mann hätte die Spielfigur unter Kontrolle, bei denen dies dann aber wie ein Kartenhaus zusammenbricht, sobald man versucht "kreativ" zu sein.
Oder Spiele die mir ständig die Kontrolle entreißen und mich dann bspw. zwingen "langsam" zu gehen, die mich Aktionen nicht durchführen lassen bis eine Unterhaltung fertig ist usw.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Also ich sehe ebenfalls nicht eine Story als Hauptmerkmal eines RPGs. Hauptmerkmal ist aus meiner Sicht die namensgebende Rolle. Ich erschaffe mir die Rolle, die ich spielen Will - Rollenspiel halt
Deshalb ist ein Witcher für mich genauso viel Rollenspiel wie Doom.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Glaub du hast das missverstanden. Ich meinte damit nicht das man Highscores&Co erspielt, sondern der Neid das andere weiter sind.MaxDetroit hat geschrieben: ↑31.03.2019 15:57Hier habe ich auch viel drüber nachgedacht, gerade weil es bei dir so klingt als wäre das etwas negatives, wenn Leute auch für die Anerkennung der anderen zocken.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑30.03.2019 17:52 Ab und zu hat man den Eindruck das Leute gar nicht mehr für sich, sondern für andere zocken.
Die Leute prügeln teilweise durch die Spiele um bei einem virtuell Wettrennen teilzunehmen.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Nach dem Konzept ist quasi alles ein RPG.Skynet1982 hat geschrieben: ↑01.04.2019 07:30 Also ich sehe ebenfalls nicht eine Story als Hauptmerkmal eines RPGs. Hauptmerkmal ist aus meiner Sicht die namensgebende Rolle. Ich erschaffe mir die Rolle, die ich spielen Will - Rollenspiel haltDeshalb ist ein Witcher für mich genauso viel Rollenspiel wie Doom.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Ich glaube auch, daß es Teil unserer Natur ist, uns zu messen. Wir sind Raubtiere, da beißt die Maus leider keinen Faden ab. Aber wir können, weil wir ein Hirn haben, auch auf Gewalt verzichten, das unterscheidet uns von den Affen. Sie hörten mein Wort zum Sonntag.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Es muss immer fair bleiben. Hatte in God Of War PS4 mal eine Situation, da musste ich drei Gegner gleichzeitig bekämpfen. Einen Ranged Gegner der mich quasi ge-oneshoted hat und zwei Melees, deren HP sich regeneriert hat, wenn man sie nicht sofort getötet hat (was nicht ging, weil sie auch Bullet Sponges waren). Da war ich tatsächlich extrem frustriert und wütend und dachte mir auch, Hey das hätte es in Dark Souls 1 nicht gegeben.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Du sprichst mir aus der Seelesabienchen hat geschrieben: ↑01.04.2019 03:47 Mich persönlich frustet ein Dark Souls nicht...
Mich frusten dagegen allerdings "auf Schienen"-Spiele, die einem mit ihren Automatismen zwar vorgaukeln mann hätte die Spielfigur unter Kontrolle, bei denen dies dann aber wie ein Kartenhaus zusammenbricht, sobald man versucht "kreativ" zu sein.
Oder Spiele die mir ständig die Kontrolle entreißen und mich dann bspw. zwingen "langsam" zu gehen, die mich Aktionen nicht durchführen lassen bis eine Unterhaltung fertig ist usw.
Wobei ich in meinem ersten Anlauf in die Souls-Reihe in Bloodborne doch ziemlich gefrustet wurde. Aber witzigerweise nicht wegen dem Schwierigkeitsgrad an sich, sondern wegen den Laufwegen zu den Bossen
Ich mag Bosse lieber als alleinstehende "Level", dann versuch ich es auch gern hunderte Male.
Mittlerweile bin ich aber mit Bloodboren warm geworden und hab mit dem Punkt kein wirkliches Problem mehr.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Da bin ich zu großen Teilen bei dir. Mich nervt ein wenig das selbstreferenzielle in Dark Souls.JunkieXXL hat geschrieben: ↑31.03.2019 23:57 Die Bezeichnungen Hack and Slay und Action-Rollenspiel werden oft synonym verwendet. Es ist daher nicht einfach zu bestimmen, was das eine haben muss und auf was das andere verzichten darf. Noch schwieriger wird es, da man ja nun weiß, dass Damon's Souls ganz anders wurde als geplant und praktisch wie Labskaus ein aus der Not heraus entstandenes Produkt nach experimentellem Rezept ist. Jenseits aller Definition kann man aber sagen: eine nachvollziehbare Story wäre schön für die Titel von From Software. Und wie ich las, soll bei Sekiro die Story schon besser skizziert sein als noch bei der DS-Reihe. Wenn man Gerüchten glauben schenkt, wird für Folgetitel der Autor von Game of Thrones eingespannt, was diesen Aspekt wohl zukünftig weiter verbessern dürfte.
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Show
Hollow Knight war, zumindest bei meinem Ende, auch genau das gleiche Ding wie Dark Souls und das konnte man schon 10 Meilen gegen den Wind riechen.
Zumal ich da auch weniger diesen "so what Effekt" hatte, den ich bei Dark Souls oft habe. Was ich damit sagen will: Bei DS finde ich irgendwas raus und denke mir dann nur "meh". Irgendwelche Ritter aus dem Osten tragen leichte Rüstung weil irgendwas halt. Ich habe viele Durchläufe in den Souls Teilen und mir immer wieder mal vorgenommen, mich richtig in die Item-Beschreibungen reinzulesen und mir da quasi Kopfkino aufzubauen aber das failt jedesmal unweigerlich...
Juckt mich jetzt auch nicht großartig, die Atmo und das Gameplay sind ja trotzdem geil. Aber speziell bei dem Punkt kann ich halt sehr gut nachvollziehen, wenn da wer nichts mit anfangen kann.
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Re: 4Players-Talk: Faszination schwerer Spiele
Man kann also quasi in jedem Spiel einen Charakter nach eigenen Vorstellungen erschaffen und entwickeln ? ( Logischerweise innerhalb eines Regelwerkes wie Klasseneinteilung etc )Stalkingwolf hat geschrieben: ↑01.04.2019 09:10Nach dem Konzept ist quasi alles ein RPG.Skynet1982 hat geschrieben: ↑01.04.2019 07:30 Also ich sehe ebenfalls nicht eine Story als Hauptmerkmal eines RPGs. Hauptmerkmal ist aus meiner Sicht die namensgebende Rolle. Ich erschaffe mir die Rolle, die ich spielen Will - Rollenspiel haltDeshalb ist ein Witcher für mich genauso viel Rollenspiel wie Doom.
