Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
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Easy Lee
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Retail ist wichtig um Preistreiberei zu verhindern. Digital ist mir mittlerweile lieber, aber wenn der Preis oder die Gelegenheit günstig ist, kaufe ich Spiele auch noch im Handel. Ich rede allerdings von Konsolen. Bei PC bin ich Steam-only unterwegs und das höchst selten, da ich kaum auf dem Arbeitsknecht zocke. Ich neige deshalb dazu eher auf ein Spiel zu verzichten, als ein neues Fass aufzumachen aka irgendwo einen neuen Account anzulegen.
- MaxDetroit
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Was ich hier sehe ist das die Abneigung gegen Fortnite (zum Teil verständlich) hier auf den Epic Games Store übertragen wird (etwas unverständlich für mich).
Ich kann deren Preispolitik für Entwickler nur begrüßen, ein 70/30 Schnitt ist gerade für kleinere Entwickler schon etwas happig, und als Indie Entwickler kommt man Steam heutzutage einfach nicht mehr vorbei. Wenn der Epic Games Store die Konkurrenz etwas aufwirbelt und Steams quasi Monopol-Stellung auf dem PC angreift, dannn finde ich das nur gut, weil damit Steam endlich unter Druck gerät - das ist gut für den Spielemarkt als Ganzes, für die kleineren Entwickler, wie auch für die Kunden.
Ich kann deren Preispolitik für Entwickler nur begrüßen, ein 70/30 Schnitt ist gerade für kleinere Entwickler schon etwas happig, und als Indie Entwickler kommt man Steam heutzutage einfach nicht mehr vorbei. Wenn der Epic Games Store die Konkurrenz etwas aufwirbelt und Steams quasi Monopol-Stellung auf dem PC angreift, dannn finde ich das nur gut, weil damit Steam endlich unter Druck gerät - das ist gut für den Spielemarkt als Ganzes, für die kleineren Entwickler, wie auch für die Kunden.
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Doc Angelo
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Es gibt auch Entwickler, die sind heilfroh, das Valve ihnen den ganzen Scheiß mit Abrechnung, Rückbuchungen und Kundenservice abnimmt. Ich würde sagen das diese Art der Teilung gerade zu ein gefundenes Fressen für kleine Entwickler ist. Die müssen kaum was machen und erreichen trotzdem eine riesige Kundschaft. Dazu kommt ja noch, das beim Verkaufen von Keys 100% an den Entwickler gehen. Ich kann aber auch verstehen, das er bei AA oder AAA schon anders aussieht. Von daher war es ne gute Idee, das Valve da mittlerweile nachgebessert hat und dort den Share runterdreht.MaxDetroit hat geschrieben: ↑18.03.2019 13:16 Ich kann deren Preispolitik für Entwickler nur begrüßen, ein 70/30 Schnitt ist gerade für kleinere Entwickler schon etwas happig
Ich sage nicht, das 70/30 der einzig korrekte Weg ist. Aber das, was Epic macht, ist defnitiv nicht gut.
Zuletzt geändert von Doc Angelo am 18.03.2019 13:28, insgesamt 1-mal geändert.
- Dr.Khaos
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Sehe ich ähnlich nur sind wir alle etwas gebrandmarkt was das Thema anbelangt und daher werden hier größtenteils sehr düstere Prognosen verteilt was leider auch verständlich ist. Es ist auch bemerkenswert, dass EPIC fast ausschließlich über die Publisher/Entwickler als Kunden spricht und nicht dem eigentlichem Nutzer. Die Vorteile die mich als Käufer erwarten sind irgendwie nicht ganz sichtbar. Ich glaube nicht, dass jetzt alle Preise gesenkt werden dadurch. Man sieht wohl eher den potentiellen Gewinn.MaxDetroit hat geschrieben: ↑18.03.2019 13:16 Was ich hier sehe ist das die Abneigung gegen Fortnite (zum Teil verständlich) hier auf den Epic Games Store übertragen wird (etwas unverständlich für mich).
Ich kann deren Preispolitik für Entwickler nur begrüßen, ein 70/30 Schnitt ist gerade für kleinere Entwickler schon etwas happig, und als Indie Entwickler kommt man Steam heutzutage einfach nicht mehr vorbei. Wenn der Epic Games Store die Konkurrenz etwas aufwirbelt und Steams quasi Monopol-Stellung auf dem PC angreift, dannn finde ich das nur gut, weil damit Steam endlich unter Druck gerät - das ist gut für den Spielemarkt als Ganzes, für die kleineren Entwickler, wie auch für die Kunden.
Desweiteren begrüße ich es auch ein wenig weil Steam mittlerweile eine aufgeblähte Grabbelkisten-Platform geworden ist.
- Kajetan
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Wenn man sich anschaut, was man bei Steam dafür bekommt, ist das ein recht gutes Angebot. Umfangreiche Infrastruktur für weltweiten Download/Patching/Matchmaking/Mod-Anbindung, riesengroße Reichweite und viele Zusatz-Features, welche den Client sehr attraktiv für die Zielgruppe machen.MaxDetroit hat geschrieben: ↑18.03.2019 13:16 Ich kann deren Preispolitik für Entwickler nur begrüßen, ein 70/30 Schnitt ist gerade für kleinere Entwickler schon etwas happig, ...
Das dumme, uninformierte Gerede von "Boahh ey, Valve nimmt die Devs aus!" ist daher wirklich nur das, dummes, uninformiertes Gerede.
Dass Epic den Entwicklern bessere Konditionen anbietet, ist normal. Das macht man, um sich Marktanteile zu sichern. Ist nix gegen einzuwenden. Aber so zu tun, als ob Epic den Entwicklern zur Rettung eilt, weil Valve ... siehe oben ... das ist dreistes Marketingefasel, hart an der Grenze zur Lüge.
Das ist gut für die Publisher, die via Epic NOCH MEHR Geld bekommen. Das ist natürlich gut für Indies, die selbst vertreiben. Inwiefern das gut für die Kunden sein soll, steht noch aus, denn bislang gibt es als Kunde nur sehr wenig Gründe unzufrieden mit Steam zu sein.Wenn der Epic Games Store die Konkurrenz etwas aufwirbelt und Steams quasi Monopol-Stellung auf dem PC angreift, dannn finde ich das nur gut, weil damit Steam endlich unter Druck gerät - das ist gut für den Spielemarkt als Ganzes, für die kleineren Entwickler, wie auch für die Kunden.
Es gibt ohne die eingekaufte Exklusivität auch keinen Grund als Kunde zum Epic Store zu wechseln, da Epic derzeit kaum etwas besser macht. Im Gegenteil: Spiele sind teurer als auf Steam und dann kommt noch die dreiste Datenschnüffelei hinzu. Wenn das die Konkurrenz sein soll, kann Gabe ruhig weiterschlafen ... was scheisse ist, denn die aktuelle Marktdominanz von Steam ist langfrstig erst Recht nicht gut für die Kunden.
- Kajetan
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Das ist aber nur ein Problem für die Anbieter, deren Sichtbarkeitsfenster durch die hohe Releasefrequenz von qualitativ ähnlichen TIteln ziemlich klein geworden ist. Ich kann schon nachvollziehen, dass man auf dieser Seite ziemlich pissed auf Valve ist.
Als Kunde bekommst Du von dieser Flut aber kaum etwas mit. Valve ist mittlerweile recht gut darin, Dir die große Masse an Titeln, die Dich eh nicht interessieren, erst gar nicht anzuzeigen. Sprich, der ganze Dreck und Ausschuß, den Jim Sterling z.B. immer wieder zeigt, den bekommst Du als Käufer von qualitativ halbwegs akzeptablen Spielen gar nicht zu Gesicht. All der Schrunz, 90% des Angebotes sind für die Entwickler von qualitativ guten Spielen kein Problem. Problematisch ist hier 10% Anteil an qualitativ akzeptablen Spielen, die um die Gunst des Käufers buhlen. DIE nehmen sich gegenseitig die Sichtbarkeit weg. Die Entwickler von Stardew Valley leiden nicht unter den dreissig Milliarden Assets-Flipps, sondern unter den 10-20 anderen, recht ansprechenden Spielen dieses Genres.
- MaxDetroit
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- Sir_pillepalle
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Epics Gebahren ist für die Endnutzer schlicht nicht gut.
Mir als Kunde kann es, pardon my french, scheißegal sein, wie denn nun der Split der Erlöse erfolgt.
Wie jedem marktlogischen Akteur, wird es Epic dauerhaft um die Optimierung des Umsatzes gehen. Umsatzoptimierung geht immer auf Kosten der Kunden.
Exklusivdeals mit Epic und Veröffentlichungen nur in deren Store sind für mich als Kunden theoretisch und objektiv schlecht. Gleiches gilt im Übrigen für andere Plattformen.
Epic könnte auch Dieselfahrzeuge in Europa verkaufen, mit dem Argument, dass sie verbrauchsärmer seien, als die Konkurrenz. Dass die Einsparungen daraus resultieren, dass die Hälfte der Karosserie fehlt und die Karre erstmal weniger wiegt - seis drum.
Mir als Kunde kann es, pardon my french, scheißegal sein, wie denn nun der Split der Erlöse erfolgt.
Wie jedem marktlogischen Akteur, wird es Epic dauerhaft um die Optimierung des Umsatzes gehen. Umsatzoptimierung geht immer auf Kosten der Kunden.
Exklusivdeals mit Epic und Veröffentlichungen nur in deren Store sind für mich als Kunden theoretisch und objektiv schlecht. Gleiches gilt im Übrigen für andere Plattformen.
Epic könnte auch Dieselfahrzeuge in Europa verkaufen, mit dem Argument, dass sie verbrauchsärmer seien, als die Konkurrenz. Dass die Einsparungen daraus resultieren, dass die Hälfte der Karosserie fehlt und die Karre erstmal weniger wiegt - seis drum.
- Kajetan
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Nein, so direkt hast Du es nicht gesagt. Das stimmt. Das war eigentlich nicht direkt an Dich gerichtet. Sondern eher allgemein gehalten. Kam etwas mißverständlich rüber, verzeih bitte.MaxDetroit hat geschrieben: ↑18.03.2019 14:02Das was du mir hier unterstellst habe ich nun wirklich nicht geschrieben, nicht in der Form und auch nicht inhaltlich.
Aber ...
Obwohl ... es geht schon ein wenig in diese RichtungMaxDetroit hat geschrieben: ↑18.03.2019 14:02 Ich kann deren Preispolitik für Entwickler nur begrüßen, ein 70/30 Schnitt ist gerade für kleinere Entwickler schon etwas happig, ...
Ich beziehe mich hier eher auf das Marketinggefasel von Sweeney, welches leider zu viele Leute blind aufgegriffen und nachgeplappert haben. Valve zockt keine Entwickler ab, da man für die 30% Anteil sehr viel bekommt. Das ist ein durchaus faires Geschäft, wobei natürlich nix gegen Plattform-Anbieter einzuwenden ist, die Entwicklern (und Publishern, nie vergessen) höhere Anteile zahlen, um sich auf diese Weise am Markt besser durchsetzen zu können. Sprich, das Mittel der "Gebührensenkung" ist valide und ok, nur die Selbstdarstellung von Sweeney als Retter der Indies ist nichts weiter als dumm-dreistes Geschwätz. Da muss niemand gerettet werden.
- Sir_pillepalle
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Zumal ich die Befürchtung habe, dass man als Indie minimal indie ist und die Verhandlungsmasse nicht vorhanden.
Diesbezüglich: hat hier zufällig jemand einen Link zu einer Stellungnahme eines Indiestudios? Würde mich interessieren, wo beim Absatz eines Spiels der "Breakingpoint" wäre, ab dem sich, unter Einschränkungen, argumentieren ließe, dass Steam einem die Skaleneffekte ruiniert.
Ohne tiefere Kenntnis der Materie würde ich behaupten, dass die 30% an Steam bei vollständigem Selbstvertrieb genauso anfallen würden. Irgendwie alles Milchmädchenrechnung.
Diesbezüglich: hat hier zufällig jemand einen Link zu einer Stellungnahme eines Indiestudios? Würde mich interessieren, wo beim Absatz eines Spiels der "Breakingpoint" wäre, ab dem sich, unter Einschränkungen, argumentieren ließe, dass Steam einem die Skaleneffekte ruiniert.
Ohne tiefere Kenntnis der Materie würde ich behaupten, dass die 30% an Steam bei vollständigem Selbstvertrieb genauso anfallen würden. Irgendwie alles Milchmädchenrechnung.
- MaxDetroit
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johndoe1904612
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Warum nicht? Scheint ja für den Entwickler/Publisher mehr abzufallen. Werden ja nicht gezwungen bei Epic zu releasen.
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Doc Angelo
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Nö, aber wenn es so gemacht wird, dann finde ich das nicht gut. Jedwede künstliche und für den Kunden sinnlose Beschneidung finde ich als Kunde nicht gut.
- sphinx2k
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Schön wärs, meine Liste ist mit Quark gefüllt den ich wirklich nicht möchte. Oder es funktioniert und ich bekomme Spiele vorgeschlagen...die ich schon auf anderen Plattformen hab. Ich kann sie Ignorieren dann zieht aber wohl Steam den Schluss das ich kein Interesse an dieser Art spiel hab?Kajetan hat geschrieben: ↑18.03.2019 13:44Das ist aber nur ein Problem für die Anbieter, deren Sichtbarkeitsfenster durch die hohe Releasefrequenz von qualitativ ähnlichen TIteln ziemlich klein geworden ist. Ich kann schon nachvollziehen, dass man auf dieser Seite ziemlich pissed auf Valve ist.
Als Kunde bekommst Du von dieser Flut aber kaum etwas mit. Valve ist mittlerweile recht gut darin, Dir die große Masse an Titeln, die Dich eh nicht interessieren, erst gar nicht anzuzeigen. Sprich, der ganze Dreck und Ausschuß
Wie lang es gedauert hat bis es endlich die Option gab EAcc Spiele auszublenden. Eine option bestimmte Publisher auszublenden hab ich bis dato noch nicht gefunden?
Ich selbst mache mittlerweile einen weiten Bogen um den Steam Store wenn ich etwas neues Suche. Entweder ich weiß den Titel vom Spiel, aber "Schaufensterbummeln" ne danke.
Hab gerade mal die Entdeckungsliste durchgeklickt. Immerhin 4 Spiele die mich wirklich interessieren könnten, wobei ich zwei schon auf anderen Plattformen hab. 4 komische Mange/Asia sonstwas Spiel wieso auch immer Steam meint das wäre was für mich. 1 irgendwas da sich schon wieder vergessen hab und die Krönung der "FPS Aim Trainer"...What the heck. Ich bin Progamer since Doom 1 als ob ich sowas bräuchte ^^.
Mittlweile entdecke ich Spiele ehr über Youtube, wo ich Leute mit ähnlichem Geschmack abonniert habe, die finden immer mal schöne kleine Spiele die mir Steam noch nie auf Seite 1 gezeigt hat.
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Gast
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Also Online-Zwang für alle! Ohne mich sag ich da!
Ich setze nach wie vor auf physische Retail-Versionen! Dieser ganze digitale Kram wird immer schlimmer. Hier ein Konto, da ein Abo, Internet-Abhängigkeit, Downloaden von zig GB, nach Hause telefonieren usw..
Vor allem weil Festplatten eine kürzere Lebensdauer als Blu-Rays haben. Hat die Festplatte keine Lust mehr, dann viel Spaß beim erneuten runterladen. Und Spiele uncut zu bekommen ist dann auch nicht mehr so einfach.
Schön ist das nicht.
Ich setze nach wie vor auf physische Retail-Versionen! Dieser ganze digitale Kram wird immer schlimmer. Hier ein Konto, da ein Abo, Internet-Abhängigkeit, Downloaden von zig GB, nach Hause telefonieren usw..
Vor allem weil Festplatten eine kürzere Lebensdauer als Blu-Rays haben. Hat die Festplatte keine Lust mehr, dann viel Spaß beim erneuten runterladen. Und Spiele uncut zu bekommen ist dann auch nicht mehr so einfach.
Schön ist das nicht.
