Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
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Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
MCV UK hat kürzlich ein Interview mit Tim Sweeney geführt. Der von dem Branchen-Magazin als "Person des Jahres" gewählte Chef von Epic Games erwartet für die nächsten Jahre massive Veränderungen im Spiele-Markt. Er ist zudem der Ansicht, dass der "Status quo" bei den digitalen Vertriebsplattformen (Epic Games Store vs. Steam) nur durch die Spiele-Entwickler und das eigentliche Spiele-Angebot aufge...
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- hydro skunk 420
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Influenzaaa.
Also wenn es irgendwann so weit ist, dass ich ein Spieleangebot nur noch über Youtube-Schreihälse vermittelt bekomme, dann steige ich aus.
Also wenn es irgendwann so weit ist, dass ich ein Spieleangebot nur noch über Youtube-Schreihälse vermittelt bekomme, dann steige ich aus.
- Sir_pillepalle
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Endlich erreicht der Endstufenkapitalismus samt seiner Plattformökonomien den Spielemarkt vollständig.
Na dann, kann ja nur so toll werden wie auf dem Markt der Suchmaschinen, des Onlineversands, der Betriebssysteme oder der "sozialen" Netzwerke. Ist für uns als Ottonormal ja schließlich ein Fakt, dass CEO am besten wissen, was gut für uns ist.
In Zukunft wird uns diese Kaufentscheidung dann nur noch via Influencer mitgeteilt. Klingt großartig.
Na dann, kann ja nur so toll werden wie auf dem Markt der Suchmaschinen, des Onlineversands, der Betriebssysteme oder der "sozialen" Netzwerke. Ist für uns als Ottonormal ja schließlich ein Fakt, dass CEO am besten wissen, was gut für uns ist.
In Zukunft wird uns diese Kaufentscheidung dann nur noch via Influencer mitgeteilt. Klingt großartig.
- DonDonat
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Natürlich ist es nicht möglich, wenn man weniger Features und bei den vorhandenen auch noch schlechter ist als die KonkurrenzEs ist nicht möglich, einen dominanten Store allein durch geringfügig mehr Shop-Features oder ein etwas besseres Installationserlebnis zu verdrängen.
Würde man aber tatsächlich mehr und bessere Features liefern, dann könnte die Geschichte ganz anders aussehen, gerade in Kombination mit dem nächsten Satz:
Ja, würde man tatsächlich ein besseres oder ansatzweise breit aufgestelltes Spiele-Angebot haben, geringere Preise für den Verbraucher liefern UND eine bessere Gewinnbeteiligung für den Entwickler liefern, dann wäre es sicher einfacher gegen die Konkurrenz zu bestehen bzw. ihr Marktanteile abzunehmen.Solche Wettbewerbe werden auf der Grundlage von Spiele-Angebot, Preisen für Verbraucher und Gewinnbeteiligung der Entwickler gewonnen
Solang man aber in keinem Punkt besser ist als die Konkurrenz, gibt es auch keinen Grund für Epic, außer man möchte unbedingt einen der "exklusiv" Titel spielen, solang er noch exklusiv bei Epic ist.
Natürlich ist zu hoffen, dass die Konkurrenz die Epic den anderen Plattformen schafft insgesamt eine bessere Markt-Situation erzeugt, ob dass letzten Endes aber passiert muss sich zeigen und anhand von den Fehlern, die man aktuell bei Epic schon gemacht hat, würde es dafür wohl sehr lange dauern.
- NewRaven
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Dieser Hinweis ist so nicht richtig. Schön wäre es, aber so ist es eben nicht. Diese 88% gehen an den Publisher, der in den seltensten Fällen auch selbst der Entwickler ist. Das ist ein riesiger Unterschied und trotzdem wird es immer und immer wieder falsch kommunziert.(88 Prozent der Einnahmen gehen an die Entwickler; 12 Prozent bleiben bei Epic Games)
Also ich hab gelacht...Offene Plattformen hält er für entscheidend wichtig.
Publisher, nicht Entwickler... aber Abseits davon... nicht, dass wir das nicht schon selbst gemerkt hätten, aber ich bin zugegeben positiv überrascht, dass er das so klar und offen kommunziert. Die Frage ist hier nur noch: was lässt ihn glauben, dass der potentielle Kunde, dem quasi schon am Eingang des Ladens gesagt wird, dass er bestenfalls die zweite Geige spielt, das Geschäft überhaupt betritt? Und wenn er das nicht tut, wie lange reicht dann wohl noch das gehortete Fortnite-Geld?"Wir geben Spieleentwicklern und Publishern das Geschäftsmodell, das wir uns als Entwickler schon immer gewünscht hatten", sagte Sweeney und stellte damit klar, dass der Store nicht vorrangig auf die Bedürfnisse der Konsumenten ausgerichtet ist, sondern auf die der Entwickler. Und mit diesem Fokus auf den Entwicklern bzw. den Spielen auf der Angebotsseite versucht Epic Games den Status quo im digitalen Spielemarkt zu verändern - wodurch natürlich auf die Dominanz von Steam angespielt wird.
Damit hat er sicher nicht Unrecht, allerdings ist das keine wirkliche Legitimation solche heutzutage grundlegenden Shop-Features einfach so niedrig zu priorisieren, dass sie erst viele Monate nach dem Start, wenn überhaupt, zur Verfügung stehen... man könnte also, auch wenn Kunden eher "unwichtig" sind, vielleicht trotzdem wenigstens versuchen, selbige nicht in die Steinzeit der Digitaldistribution zu versetzen... hier wird das übrigens, wenn auch etwas veraltet, schön von jemanden zusammen gefasst."Es ist nicht möglich, einen dominanten Store allein durch geringfügig mehr Shop-Features oder ein etwas besseres Installationserlebnis zu verdrängen. Solche Wettbewerbe werden auf der Grundlage von Spiele-Angebot, Preisen für Verbraucher und Gewinnbeteiligung der Entwickler gewonnen", erklärt Sweeney.
Wenn man sich die Spieleflut beispielsweise auf Steam ansieht und auch die wachsende Kritik daran bedenkt, kann ich den Ansatz logisch schon irgendwie nachvollziehen. Nur möchte ich persönlich kein Teil dieser Zukunftsperspektive sein.Das Entdecken und Auffinden der Spiele soll hingegen weniger durch den Store selbst geschehen, sondern vielmehr durch Influencer oder Content Creator.
Zu dem Teil mit den Exklusives sag ich besser einfach gar nichts mehr...
- Eisenherz
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Offene Plattformen hält er für entscheidend wichtig.

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quantummongo
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Epic wird irgendwo in der Versenke verschwinden und alle die ihr Geld und Daten an diesen Laden freiwillig oder ungewollt abgetreten haben werden blöde aus der Wäsche schauen. Das sehe ich bei diesem Geschäftsgebaren als Zukunft und ich als Kunde entscheide am Ende wem ich vertraue und diese Plattform gehört 100% nicht dazu.
Dies ist denen auch bewusst und daher wird gegen jeglicher Datenschutz alles abgezogen was geht bis das Licht wieder ausgeht. Ich gehe auch zu mind. 50% davon aus, dass in einigen ehemaligen exklusiven Games die dann auf anderen Vertriebsplattformen erscheinen ähnliche Datensammler versteckt werden um auch die Daten der Leute zu bekommen die Epic meiden.
Nennt mich paranoid, aber so wie hier aktuell agiert wird ist dies nur die Eisbergspitze hinter den Machenschaften.... Hoffentlich wird der Laden kurz und klein geklagt.
Dies ist denen auch bewusst und daher wird gegen jeglicher Datenschutz alles abgezogen was geht bis das Licht wieder ausgeht. Ich gehe auch zu mind. 50% davon aus, dass in einigen ehemaligen exklusiven Games die dann auf anderen Vertriebsplattformen erscheinen ähnliche Datensammler versteckt werden um auch die Daten der Leute zu bekommen die Epic meiden.
Nennt mich paranoid, aber so wie hier aktuell agiert wird ist dies nur die Eisbergspitze hinter den Machenschaften.... Hoffentlich wird der Laden kurz und klein geklagt.
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johndoe527990
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Stop. Ein kleiner Trugschluss deinerseits. Der Entwickler muss keinen Publisher dazwischen schalten. Die Plattformen wie Epic und Steam sind ja gerade dafür gedacht, dass das drum herum nicht der Entwickler zu leisten hat.NewRaven hat geschrieben: ↑16.03.2019 15:03Dieser Hinweis ist so nicht richtig. Schön wäre es, aber so ist es eben nicht. Diese 88% gehen an den Publisher, der in den seltensten Fällen auch selbst der Entwickler ist. Das ist ein riesiger Unterschied und trotzdem wird es immer und immer wieder falsch kommunziert.(88 Prozent der Einnahmen gehen an die Entwickler; 12 Prozent bleiben bei Epic Games)
Ausnahme ist, wenn Lizenzen beim Publisher liegen, aber dafür kann ja Epic nichts.
- Sir_pillepalle
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Epic mit dem Epic-Store und Valve mit Steam fungieren nicht als Publisher. Die betreiben lediglich eine Plattform, über die Publisher und/oder Entwickler ihre Software vertreiben können.douggy hat geschrieben: ↑16.03.2019 15:35Stop. Ein kleiner Trugschluss deinerseits. Der Entwickler muss keinen Publisher dazwischen schalten. Die Plattformen wie Epic und Steam sind ja gerade dafür gedacht, dass das drum herum nicht der Entwickler zu leisten hat.NewRaven hat geschrieben: ↑16.03.2019 15:03Dieser Hinweis ist so nicht richtig. Schön wäre es, aber so ist es eben nicht. Diese 88% gehen an den Publisher, der in den seltensten Fällen auch selbst der Entwickler ist. Das ist ein riesiger Unterschied und trotzdem wird es immer und immer wieder falsch kommunziert.(88 Prozent der Einnahmen gehen an die Entwickler; 12 Prozent bleiben bei Epic Games)
Ausnahme ist, wenn Lizenzen beim Publisher liegen, aber dafür kann ja Epic nichts.
- NewRaven
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Das ist nicht wirklich ein Trugschluss, sondern die aktuelle Realität. Natürlich könnten die Entwickler dank solcher Plattformen einfacher selbst publizieren, aber nicht nur durch diverse Lizenzen, Rechte, sondern eben auch durch die Finanzierung der Entwicklung, die ein Store ja im Regelfall nicht übernimmt, weil es nicht seine Aufgabe ist (Epic und seine Exclusives mal ausgenommen) ist das halt im Regelfall keinen Ersatz für einen klassischen Publisher. Das Epic bei einigen Titeln quasi in die Rolle eines Publishers (oder eines Publishers des Publishers wie bei beispielsweise Metro) springt ändert am großen Ganzen da ja nicht viel. Der Ist-Zustand ist eben: die allermeisten Games haben externe Publisher, die nicht der Entwickler selbst sind - und eben diese Publisher bekommen bei Epic einen größeren Teil vom Cut. Ob davon der Entwickler direkt oder auch nur indirekt auch nur einen Cent sieht, liegt völlig aus der Kontrolle von Epic oder sonst wem, sondern ist einzige eine Sache zwischen eben diesem Publisher und dem Entwicklunsstudio und wird sicherlich höchst unterschiedlich gehandhabt. Das ist kein wirkliches Pro-Argument für Epic - außer man ist davon überzeugt, Publisher statt Entwickler wären "unterbezahlt".douggy hat geschrieben: ↑16.03.2019 15:35Stop. Ein kleiner Trugschluss deinerseits. Der Entwickler muss keinen Publisher dazwischen schalten. Die Plattformen wie Epic und Steam sind ja gerade dafür gedacht, dass das drum herum nicht der Entwickler zu leisten hat.NewRaven hat geschrieben: ↑16.03.2019 15:03Dieser Hinweis ist so nicht richtig. Schön wäre es, aber so ist es eben nicht. Diese 88% gehen an den Publisher, der in den seltensten Fällen auch selbst der Entwickler ist. Das ist ein riesiger Unterschied und trotzdem wird es immer und immer wieder falsch kommunziert.(88 Prozent der Einnahmen gehen an die Entwickler; 12 Prozent bleiben bei Epic Games)
Ausnahme ist, wenn Lizenzen beim Publisher liegen, aber dafür kann ja Epic nichts.
- Todesglubsch
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Epic ist die Vertriebsplattform. Nicht der Publisher. Daran ändert auch das eingekaufte Exklusivrecht nichts.
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BillyTKid
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Ehrlich gesagt kann ich diese ganze S******* über den Epic Store nicht mehr hören. Mir geht der ganze Kram mit den verschiedenen Stores nur noch auf den S***.... Gut es ist ja nichts neues, dass wir nicht nur eine Spielebibliothek haben sondern mehrere. Aber so langsam finde ich es nicht mehr lustig, wenn jetzt noch ein weiterer versucht Spiele exklusiv an sich zu binden. Dann darf ich demnächst wahrscheinlich noch ein Konto aufmachen. Und das erst einmal ohne sittlichen Mehrwert.
Dann sind die Zustände vergleichbar mit den Serienplattformen, wo es keinen Anbieter gibt, der auch alles im Portfolio hat. Wenn wenigstens jeder alles hätte und sich entsprechend über Serviceangebote und/oder Preis oder was weiß ich von der Konkurenz abheben würde... Aber so....
Musste jetzt einfach mal raus^^
Dann sind die Zustände vergleichbar mit den Serienplattformen, wo es keinen Anbieter gibt, der auch alles im Portfolio hat. Wenn wenigstens jeder alles hätte und sich entsprechend über Serviceangebote und/oder Preis oder was weiß ich von der Konkurenz abheben würde... Aber so....
Musste jetzt einfach mal raus^^
- NewRaven
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Aber die (Teil-)Finanzierung der Entwicklung (siehe beispielsweise TWD: Finale Staffel) ändert daran durchaus etwas. Da verwischen Grenzen nämlich durchaus, im Gegensatz zu den "normalen" Exklusivdeals, bei denen das Produkt immerhin auch ohne Epic fertig geworden wäre.Todesglubsch hat geschrieben: ↑16.03.2019 16:04Epic ist die Vertriebsplattform. Nicht der Publisher. Daran ändert auch das eingekaufte Exklusivrecht nichts.
- Sylver001
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Veralteter Retail.. naja wenn es so weiter geht und die Anzahl der Trittbrettshopbetreiber ins Unermessliche steigt, wird vermutlich Bald wieder der Aufschrei nach einheitlichen lokalen Vertrieb lauter..
- Todesglubsch
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen
Du musst zwischen Epic als Firma und Epic als Plattform unterscheiden.NewRaven hat geschrieben: ↑16.03.2019 16:50Aber die (Teil-)Finanzierung der Entwicklung (siehe beispielsweise TWD: Finale Staffel) ändert daran durchaus etwas. Da verwischen Grenzen nämlich durchaus, im Gegensatz zu den "normalen" Exklusivdeals, bei denen das Produkt immerhin auch ohne Epic fertig geworden wäre.Todesglubsch hat geschrieben: ↑16.03.2019 16:04Epic ist die Vertriebsplattform. Nicht der Publisher. Daran ändert auch das eingekaufte Exklusivrecht nichts.
Der Epic-Store ist weiterhin nur die Vertriebsplattform. Die Epic-Firma hingegen ist maximal Finanzierungspartner, aber weiterhin kein Publisher für diese Spiele.
Jaja, die Finanzierung gehört u.a. zur Aufgabe des Publishers, ebenso das Ausliefern in die Läden. Letzteres wird aber häufig von externen Vertriebsfirmen, Distributors, erledigt, die dann auch nicht den Titel des Publishers tragen.
