Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

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Cytasis
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Cytasis »

Nicht neuartig genug, ich könnte kotzen. Muss denn immer alles neu sein? Capcom hat es doch auch geschafft, resident evil2 in ein neues Gewand zu packen, hat trotzdem aber den Charme und den Flair von früher behalten. Auch fand ich die Gameplaymechaniken in den neuen Tomb Raidern super und wenn man nicht versucht hätte es wirklich jedem Recht zu machen (ich fand es gut aber zu leicht im Gegensatz zu den alten) dann wär das auch das geworden was man sich gewünscht hätte. Oder man hätte sich einfach mehr an dem Reboot orientiert von 2015.

Zu Justcause4 muss ich nicht wirklich was sagen, ich habs beim Kumpel angemacht und mich gefragt ob die mich verarschen wollen. Für mich ist Just Cause 4 einfach nen JC3 Addon zum Vollpreis, selbst die Engine lief besser beim 3.ten teil...
Heinz-Fiction
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Heinz-Fiction »

Ja gut, ist jetzt keine große Überraschung. Sowohl JC4 als auch TR waren innovationslose Fortsetzungen. Ich hätte zwar ehrlich gesagt damit gerechnet, dass sich die beiden Spiele besser verkaufen, aber was jetzt "hinter den Erwartungen" konkret heißt, weiß man ja auch net. Vielleicht ist die Gamingcommunity ja doch noch nicht so irre, wie ich bisher dachte
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darkchild
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von darkchild »

AkaSuzaku hat geschrieben: 20.02.2019 17:08
Der größte Vorteil von Uncharted ist meiner Meinung nach das Setting. Oder besser gesagt "die Settings". In TR hat man vielleicht mal einen Szeneriewechsel im gesamten Spielverlauf. In Uncharted 4 dürften es an die zehn sein. Und selbst wenn man das ausblendet, ist auch das Level- und Missionsdesign wesentlich abwechslungsreicher.
Whut???

Also so sehr ich Uncharted für all das liebe, was es ist. Wo ist denn das Missionsdesign so schrecklich abwechslungsreich bzw. abwechslungsreicher als in TR? Mal abgesehen davon, dass die Levelschläuche auch nur andere Farben haben, aber immer noch Schläuche sind, in die man nacheinander geworfen wird. In TR griffen die unterschiedlichen Elemente wesentlich harmonischer ineinander, meiner Meinung nach. Dafür hat Uncharted eben die garandiose Inszenierung. Soll jetzt keine Besser/Schlechter-Gegenüberstellung werden, nur hatten mich die beiden Punkte jetzt doch ein wenig stutzig gemacht. :)
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Kajetan
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Kajetan »

Solidussnake hat geschrieben: 21.02.2019 07:19 Ich möchte ein neues Tomb Raider im Stil von 1-5 und brauch dafür weder Open-World noch Loot. Eine gute Kampfmechanik, tolle Musik und harte Rätsel kombiniert mit einer adäquaten Story reichen mir da voll.
Ist halt die Frage, wessen Geld Squenix abgreifen möchte. Die Fans der frühen TR-Spiele, wo Akrobatik, Plattforming und Rätsel im Vordergrund standen ... oder die Fans aktueller Action-Trends, wo OpenWorld und vor allem Action (in Form von Geballer und QTEs) als wichtig erachtet werden. Scheinbar macht man mit den Fans der zweiten Gruppe noch genug Kohle, um noch (!) keine Remasters/Remakes der früheren Serie auf den Markt zu bringen.

Ich mein, TR Anniversary hat seinerzeit Spitzenplätze in den Charts belegt, das Teil hat sich richtig gut verkauft. Ein Markt ist für diese Art TR-Spiel auf jeden Fall da. Und dann hat man ja noch den Isometrie-Ansatz von Guardian of Light mit Nachfolger. Sogar DAFÜR gab es genug Käufer.

Aber gut, in Japan ticken die Gemüter anders und bei Squenix ganz speziell anders ... ich verstehe bis heute nicht, was für eine Art von Produktstrategie man dort verfolgt.
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Vin Dos
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Vin Dos »

Tomb Raider finde ich seit der neuen Hauptfigur nur noch nervig. Just Cause ist das selbe was es immer war. Ist jetzt eigentlich auch nix neues.
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AkaSuzaku
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von AkaSuzaku »

darkchild hat geschrieben: 21.02.2019 10:23 Also so sehr ich Uncharted für all das liebe, was es ist. Wo ist denn das Missionsdesign so schrecklich abwechslungsreich bzw. abwechslungsreicher als in TR? Mal abgesehen davon, dass die Levelschläuche auch nur andere Farben haben, aber immer noch Schläuche sind, in die man nacheinander geworfen wird. In TR griffen die unterschiedlichen Elemente wesentlich harmonischer ineinander, meiner Meinung nach. Dafür hat Uncharted eben die garandiose Inszenierung. Soll jetzt keine Besser/Schlechter-Gegenüberstellung werden, nur hatten mich die beiden Punkte jetzt doch ein wenig stutzig gemacht. :)
Das war vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte damit, dass Uncharted 4 wesentlich häufiger mal das Tempo wechselt.
Show
Waisenhaus als Kind, Gefängnis, Nates Job als Taucher, sein Zuhause, die Auktion, offene Karte mit Auto, Basar in Madagaskar, Bootsfahrt, Einbruch in Haus wieder als Kind, Epilog als Nates Tochter.
Fairerweise muss ich sagen, dass ich SotTR noch nicht durchgespielt habe, aber bis auf den Einstieg habe ich bisher nicht den Eindruck, dass es häufiger von der typischen Formel mit Klettern, Schießen und Sammeln abweicht, als Rise of the Tomb Raider. Sich kurz was am Lagerfeuer zu erzählen, zählt für mich nicht. Dabei sind das in solchen Spielen eindeutig meine Lieblingssequenzen.

Aber ich muss dir recht geben: Wenn die Schießereien mal in den Fokus rücken (z.B. Uncharted 4 in Schottland), dann finde ich, dass TR das wesentlich angenehmer gestaltet. In Uncharted wird man teilweise gefühlt eine Stunde nur so von Gegnerwellen überrant.
Easy Lee
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Easy Lee »

Hört sich jetzt vielleicht verbohrt an, aber bei Just Cause turnt mich das fehlende Deckungssystem ab. Das setze ich bei 3rd Person-Shooter heutzutage voraus. Die Tatsache, dass es keine gut inszenierte Story gibt, ist nicht hilfreich. Das würde ich aus Spaß an der Physikengine vielleicht ne Stunde zocken und fertig.

Tomb Raider ist mir, wie Uncharted oder Assassins Creed, zu glattgeleckt. Vermittelt außerdem so einen Zweite-Reihe-Eindruck. Da sticht außer einer hübschen Rückansicht nichts hervor.
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AkaSuzaku
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von AkaSuzaku »

Kajetan hat geschrieben: 21.02.2019 10:39
Solidussnake hat geschrieben: 21.02.2019 07:19 Ich möchte ein neues Tomb Raider im Stil von 1-5 und brauch dafür weder Open-World noch Loot. Eine gute Kampfmechanik, tolle Musik und harte Rätsel kombiniert mit einer adäquaten Story reichen mir da voll.
Ist halt die Frage, wessen Geld Squenix abgreifen möchte. Die Fans der frühen TR-Spiele, wo Akrobatik, Plattforming und Rätsel im Vordergrund standen ... oder die Fans aktueller Action-Trends, wo OpenWorld und vor allem Action (in Form von Geballer und QTEs) als wichtig erachtet werden. Scheinbar macht man mit den Fans der zweiten Gruppe noch genug Kohle, um noch (!) keine Remasters/Remakes der früheren Serie auf den Markt zu bringen.
Jetzt bin ich wohl an der Reihe mich zu wundern, über welches Spiel ihr hier redet. TR ist weitestgehend linear und öffnet sich nur dann ein wenig, wenn es angebracht scheint (in zwei oder drei Dörfern). Der Loot dient als Anregung die optionalen Verliese zu erkunden. (Was soll man auch sonst finden? Mal für Mal nichts?) Essenziell wird er, anders als bei Spielen wie Odyssey, die ihr ganzes Spielprinzip darum aufbauen, aber nie. QTEs gibt es immer noch, das stimmt, allerdings war der Höhepunkt vor fünf, sechs Jahren. Mittlerweile sind sie immer rarer gesät. RotTR hatte schon weniger als der Reboot 2013, SotTR hat noch weniger.

Auf der anderen Seite hat das Spiel einen guten Soundtrack, es hat gute Rätsel, es gibt viele Kletterpassagen.

Das Spiel hat meiner Meinung nach einige größere Unzulänglichkeiten, aber die von euch genannten, sind es eher weniger.
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muecke-the-lietz
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von muecke-the-lietz »

Kajetan hat geschrieben: 21.02.2019 10:39
Solidussnake hat geschrieben: 21.02.2019 07:19 Ich möchte ein neues Tomb Raider im Stil von 1-5 und brauch dafür weder Open-World noch Loot. Eine gute Kampfmechanik, tolle Musik und harte Rätsel kombiniert mit einer adäquaten Story reichen mir da voll.
Ist halt die Frage, wessen Geld Squenix abgreifen möchte. Die Fans der frühen TR-Spiele, wo Akrobatik, Plattforming und Rätsel im Vordergrund standen ... oder die Fans aktueller Action-Trends, wo OpenWorld und vor allem Action (in Form von Geballer und QTEs) als wichtig erachtet werden. Scheinbar macht man mit den Fans der zweiten Gruppe noch genug Kohle, um noch (!) keine Remasters/Remakes der früheren Serie auf den Markt zu bringen.

Ich mein, TR Anniversary hat seinerzeit Spitzenplätze in den Charts belegt, das Teil hat sich richtig gut verkauft. Ein Markt ist für diese Art TR-Spiel auf jeden Fall da. Und dann hat man ja noch den Isometrie-Ansatz von Guardian of Light mit Nachfolger. Sogar DAFÜR gab es genug Käufer.

Aber gut, in Japan ticken die Gemüter anders und bei Squenix ganz speziell anders ... ich verstehe bis heute nicht, was für eine Art von Produktstrategie man dort verfolgt.
Das neuste TR ist kein Geballer mit QTEs. Und auch die OW ist weniger moderne OW, als mehr ne offene HUB Welt, von der aus man in die verschiedenen Level geht. Das Ding ist natürlich Mainstream as fuck, aber es steckt überraschend viel klassische TR Unterhaltung drin. Vor allem die Rätsel können sich in dem neuesten Ableger wirklich sehen lassen. Man kann das Teil langweilig finden, und ein bisschen zu oberflächlich. Aber es ist eben nicht mehr 1:1 wie die Vorgänger, schon gar nicht wie der Reboot von 2013. Man hat hier schon das Maximum an klassischer Unterhaltung reingepackt, was im Rahmen dieser Reboot Reihe möglich war.

JC suckt selbstverständlich hart. Da war eigentlich nur Teil 2 wirklich gut.
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Kajetan
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Kajetan »

muecke-the-lietz hat geschrieben: 21.02.2019 13:02 Das neuste TR ist kein Geballer mit QTEs.
Nicht mehr? Ok, umso besser :)
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muecke-the-lietz
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von muecke-the-lietz »

Kajetan hat geschrieben: 21.02.2019 13:13
muecke-the-lietz hat geschrieben: 21.02.2019 13:02 Das neuste TR ist kein Geballer mit QTEs.
Nicht mehr? Ok, umso besser :)
Was nicht heißt, dass es dir gefallen muss. :Vaterschlumpf:
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Kajetan
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Kajetan »

muecke-the-lietz hat geschrieben: 21.02.2019 13:23 Was nicht heißt, dass es dir gefallen muss. :Vaterschlumpf:
Natürlich nicht, aber je weniger QTEs man ausserhalb des Musikspiel-Genres findet, umso besser für alle :)

Nein, bis auf besagtes QTE-Gezumsel und die Diskrepanz zwischen coolem Headshot-Baller-Gameplay hier und der Inzenierung von Fraulein Craft als zärtelndem Mädchen dort ... war der Reboot kein allzu schlechtes Actionspiel. Aber weil's mich auch nicht sooo sehr vom Hocker gehauen hat, habe ich die Spiele danach nicht weiter verfolgt.

Just Cause 2 ist übrigens eines der wenigen Sandbox-Spiele, bei denen ich so einige Stunden Spaß mit Herumgealber und Blödsinn veranstalten hatte. Hatte fast dafür gesorgt meine Distanz zu diesem Genre abzulegen. Aber auch nur "fast".
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von muecke-the-lietz »

Kajetan hat geschrieben: 21.02.2019 13:51
muecke-the-lietz hat geschrieben: 21.02.2019 13:23 Was nicht heißt, dass es dir gefallen muss. :Vaterschlumpf:
Natürlich nicht, aber je weniger QTEs man ausserhalb des Musikspiel-Genres findet, umso besser für alle :)

Nein, bis auf besagtes QTE-Gezumsel und die Diskrepanz zwischen coolem Headshot-Baller-Gameplay hier und der Inzenierung von Fraulein Craft als zärtelndem Mädchen dort ... war der Reboot kein allzu schlechtes Actionspiel. Aber weil's mich auch nicht sooo sehr vom Hocker gehauen hat, habe ich die Spiele danach nicht weiter verfolgt.

Just Cause 2 ist übrigens eines der wenigen Sandbox-Spiele, bei denen ich so einige Stunden Spaß mit Herumgealber und Blödsinn veranstalten hatte. Hatte fast dafür gesorgt meine Distanz zu diesem Genre abzulegen. Aber auch nur "fast".
Ach, der Reboot war schon recht oll. Als Actionspiel ganz nett, und die Inszenierung war schön straff, aber gameplaytechnisch war das ganz schön pfui.

Da liegen tatsächlich Welt zwischen. Das Problem an RotTR und SotTR ist eher die Schnarchigkeit der Inszenierung. Spielerisch ist das schon topp, bis auf Abzüge in der B-Note für Sammelwahn und relativ schwache, dafür aber seltene Auseinandersetzungen mit menschlichen Gegnern. Aber alter, die Spiele ziehen sich wie Kaugummi, ohne auch nur einen Moment mal sowas wie unterhaltsame Spannung aufzubauen, weil die Storys immer tierisch zum Vergessen sind. Und ich denke einfach, das gerade SotTR hier unnötig Federn lässt, denn der eigentliche Spielablauf ist mehr als solide und um einiges besser als bei vielen anderen Gerne Vertretern - zumindest, wenn man mehr auf Erkundung, Klettern und Rätseln steht.

Und ja, JC 2 hatte eine gewisse Faszination. Es war nicht berauschend, aber das konnte irgendwie noch das Kind in mir wecken. Teil 3 habe ich einmal kostenlos ausprobiert und wäre vor Schnarchigkeit fast eingeschlafen und der neueste Teil interessiert mich eher so semi.
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JunkieXXL
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von JunkieXXL »

Na ja, das sind ja auch beides Spiele, denen nur die Wenigsten entgegenfiebern. Die Spiele sind nett und nett ist bekanntlich die kleine Schwester von Scheiße.
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Todesglubsch
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Re: Square Enix: Just Cause 4 hat enttäuscht; Shadow of the Tomb Raider tat sich schwer; große Pläne für Ende 2019

Beitrag von Todesglubsch »

Xris hat geschrieben: 20.02.2019 23:37 Ein Japanischer 3rd Party der gerne den westlichen Markt fuer sich erobern wuerde.
Das trifft doch mittlerweile auf alle großen japanischen Hersteller zu:
Capcom hat's mehrmals versucht. War teils sehr erfolgreich (Resi 5, Resi 7, Monster Hunter World), oder floppte grandios (resi 6, DmC, dieses komische Eisspiel dessen Name jeder schon wieder vergessen hat).
Bamco hat auch angekündigt, mehr westliche Produktionen in sein Portfolio zu nehmen und verstärkt den westlichen Markt anzugreifen.
Tja und Square hat sich mit Eidos ein paar schöne Marken angelacht.

Sind einfach zu groß, als dass sie weiterhin nur Nische bedienen können.
Bzw. trifft zwar nicht auf Bamco zu, aber die wollen da wohl einfach raus.
Cytasis hat geschrieben: 21.02.2019 09:51 Nicht neuartig genug, ich könnte kotzen. Muss denn immer alles neu sein? Capcom hat es doch auch geschafft, resident evil2 in ein neues Gewand zu packen, hat trotzdem aber den Charme und den Flair von früher behalten.
Spiele dieser Art erscheinen doch heute so selten, dass es schon wieder als neuartig gilt.