Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

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AkaSuzaku
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von AkaSuzaku »

SethSteiner hat geschrieben: 19.01.2019 16:33 Auch wenn es kein PnP ist, ist eine Beziehung schon der Punkt wo man einem nichts vorsetzen sollte. Sobald ein Spiel einem den eigenen Charakter erstellen lässt und einem Handlungsfreiheit gibt oder man es wie in Mass Effects Fall sogar bewirbt, ist es ziemlich dämlich plötzlich zu schreiben "So dein Charakter und X sind jetzt zusammen". Damit muss man sich denke ich auch nicht zufriedengeben geben, warum sollte man nicht direkt den Entwickler darauf ansprechen, wenn er Mist baut? Oder einen Autor? Wer etwas nur für sich selbst schaffen will, kann das ja tun, wer das nicht macht muss auch mit dem Feedback leben können.
In Mass Effect wäre so ein DLC ein Problem, das stimmt. Odyssey hat aber nichts von dem was du hier beschreibst. Die Charaktere sind von Anfang bis Ende so, wie die Autoren es wollten. Dass Beziehungen frei wählbar sind, führt dazu, dass sie inhaltlich total belanglos sind(, was vielleicht aber auch was Gutes ist).
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monotony
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von monotony »

Felerlos hat geschrieben: 19.01.2019 16:36
Todesglubsch hat geschrieben: 19.01.2019 16:05 btw: ich versuche Romanzen in Spielen übrigens zu vermeiden, da sie entweder schmerzlich peinlich geschrieben sind oder nur im Pimpern enden.
Das ist für mich ein wichtiger Punkt. Hier hat man eine Romanze, die für die Story essentiell ist und zu einer Charakterentwicklung führt. Das kann man nicht optional machen, weil man dann drei verschiedene Episoden schreiben muss.
Wenn man dem Spieler vorher die Freiheit lässt, wie und ob er oder sie sich sexuell orientieren und austoben will, kann man so eine Geschichte dann eben nicht erzählen. Punkt.
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AkaSuzaku
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von AkaSuzaku »

Bachstail hat geschrieben: 19.01.2019 16:03 Ich finde eine Entschuldigung in diesem Falle alles andere als absurd und die Kritik vollkommen berechtigt und nachvollziehbar, gerade bei einem solch beliebten Thema wie Beziehungen in RPGs muss man mit Gegenwind rechnen, dieser Aspekt ist vielen Spielern in RPGs sehr wichtig.
Ich bin nur so deutlich geworden, weil ich nicht davon ausging, dass hier Odyssey tatsächlich mehrheitlich für ein RPG gehalten wird. Für mich ist es ein Action-Adventure, dass sich bestenfalls Anleihen bei RPGs (teilweise aber leider eher bei MMORPGs) holt. Siehe z.B. dieser Kotaku-Artikel.

Insofern ziehe ich da eher andere Action-Adventures als Vergleich heran. Und da käme (z.B. bei Nate und Elena) niemand auf die Idee die Autoren für die von ihnen vorbestimmte Beziehung zu kritisieren.

Dass der DLC wiederum Ubisofts Philosophie für das Spiel widerspricht, ist ein anderer Punkt.
Doc Angelo
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von Doc Angelo »

AkaSuzaku hat geschrieben: 19.01.2019 18:19 Dass der DLC wiederum Ubisofts Philosophie für das Spiel widerspricht, ist ein anderer Punkt.
So wie Ubisoft das darstellt, liegt es eher an der spielinternen Kommunikation, und nicht um einen tatsächlichen Schnitzer. Wie der Entwickler sagt, hätten sie die Sache im Blick gehabt, aber die Optionen die man hat zu schlecht heraus gestellt. Aber man müsste die Story und das DLC schon selbst gespielt haben um zu entscheiden ob das eine glaubwürdige Aussage ist.

Egal ob tatsächlicher Schnitzer oder nur schlechtes Story-Design: Eine "Entschuldigung" für fehlerhafte Direktion und/oder Regie ist schon arg seltsam.
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AkaSuzaku
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von AkaSuzaku »

SethSteiner hat geschrieben: 19.01.2019 16:48 Es ist alles andere als unnormal in Rollenspielen auch Missionen abzulehnen oder Charaktere gar nicht erst kennenzulernen, auf die man keinen Bock hat. So ging es mir sogar in Mass Effect mit Wrex. Das hat hier gar nichts mir gesellschaftlichen Hype zutun, oder zeigtenössischen Fokus zutun (meine Güte, wie kommt man eigentlich immer drauf, dass beim Thema Sex das alles ein "hype" wäre oder "trend"? Das ist doch alles normal) sondern damit dass es schon immer nervt, wenn man bei aller Entscheidungsfreiheit mit irgendwen zusammengebracht wurde, obwohl man keinen Bock drauf hat. Siehe auch die Kritik bei Dragon Agem wenn einen Charaktere anfangen übermäßig anzumachen.
Ich hab zwar schon was zu ME <-> Odyssey geschrieben, aber das hier ist optimal, um den Unterschied nochmal deutlich zu machen: Wenn einem Wrex nicht passt, dann sagt man ihm das und dann ist das Kapitel abgeschlossen. Findet man einen Auftrag albern, kann man das dem Questgeber an den Kopf werfen (oder teilweise sogar gegen ihn arbeiten).

Bei AC geht beides nicht. Ob man freundschaftlich oder ablehnend ist, wird vorgegeben. Man hat z.B. nur die Chance das sarkastisch, witzelnd oder unverblümt mitzuteilen. Und das ist teilweise frustrierend, weil die Dialogoptionen eben den Anschein erwecken, dass man eine Wahl habe.
Zum Beispiel gibt es hier mehr der besagten albernen Aufträge als einem lieb ist. Abbrechen, ablehnen, einen anderen Weg suchen? Nicht möglich. Nimm sie an oder schiebe sie auf und lebe damit, dass am Ende 100 Questmarker über die Karte verteilt sind, die nicht von neuen Quests zu unterscheiden sind.

Die Autoren sagen dir, wie der Hase läuft. Und im DLC gilt das eben auch für die Beziehung.
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Jondoan
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von Jondoan »

AkaSuzaku hat geschrieben: 19.01.2019 18:41 Die Autoren sagen dir, wie der Hase läuft. Und im DLC gilt das eben auch für die Beziehung.
So ein Quatsch. Man kann im Spiel sehr viele Dinge entscheiden. Dass man bspw. Quests annehmen muss sehe ich jetzt nicht als "die Autoren schreiben einem die Geschichte vor". Gewichtige Entscheidungen im Spiel sind unter anderem:
Show

Vater töten oder nicht (zweimal!)
Schwester töten oder retten!
Mutter verbannen oder ihr vergeben
Anführer der "Templer" töten oder verschonen
AC:O wäre sich eher treu geblieben, wenn sie einem die Wahl gelassen hätten, ob man ein Kind will oder nicht. Die Kritik ist schon in Ordnung.
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Temeter 
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von Temeter  »

Bissl albern, dass sie sich spezifisch für die Nichteinhaltung der sexellen Ausrichtung entschuldigen, als ob das nicht politisch korrekt wäre, was sie da machen.

Aber Kritik verdient es schon; erst freie Wahl zu lassen, und dann einen ins spezifische Korsett zu zwängen, ist schlecht gemacht.
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AkaSuzaku
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von AkaSuzaku »

Jondoan hat geschrieben: 19.01.2019 19:10 So ein Quatsch. Man kann im Spiel sehr viele Dinge entscheiden. Dass man bspw. Quests annehmen muss sehe ich jetzt nicht als "die Autoren schreiben einem die Geschichte vor".
Das ist mir bewusst. Du hast aber recht, ich hätte mich genauer ausdrücken sollen.

Man kann zwar die Geschichte beeinflussen, aber gerade hinsichtlich der persönlichen Entwicklung von Kassandra/Alexios und - mit drei, vier Ausnahmen - hinsichtlich ihrer Einstellung gegenüber Dritten ist das im Vergleich zu Bioware-Spielen sehr restriktiv und nicht im Ansatz mit vielen "echten" RPGs zu vergleichen.

Das aber nicht als Kritik am Spiel verstehen.
Felerlos
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von Felerlos »

AkaSuzaku hat geschrieben: 19.01.2019 18:41 Ich hab zwar schon was zu ME <-> Odyssey geschrieben, aber das hier ist optimal, um den Unterschied nochmal deutlich zu machen: Wenn einem Wrex nicht passt, dann sagt man ihm das und dann ist das Kapitel abgeschlossen. Findet man einen Auftrag albern, kann man das dem Questgeber an den Kopf werfen (oder teilweise sogar gegen ihn arbeiten).
Und wenn ich kein Spectre werden , sondern weiter im Allianz Militär dienen möchte, dann kann ich das tun! Oder auch nicht. Weil es wichtig für die Story ist. Das ist bei Odyssey doch nichts anderes. Es ist eben keine Beziehung, die nur Nebenschauplatz, wo ich es machen kann oder nicht.

Das ist im Grunde zentral entgegengesetzt zu der Handlung von Mass Effect: Bei Mass Effect ist der Krieg gegen die Reaper zentrales Element. Das ist non-optional. Ich kann nicht sagen: "Mein Shepard soll aber die Menschheit verraten und sich den Reapern anschließen" oder "Ich spiele einen Pazifisten Shepard, der nicht am Krieg teilnimmt". Das widerspricht der grundsätzlichen Geschichte.
Shepards Liebschaften dagegen sind nebensächlich. Ob er welche hat, ob die heterosexuell oder homosexuell sind oder ob er Single bleibt, das kann der Spieler entscheiden, weil es für die grundsätzliche Handlung keine Rolle spielt.

Bei Assassins Creed ist es genau umgekehrt. Die Blutlinie und die Familiengeschichte sind von Anfang an das Zentrum der Handlung. Der Krieg zwischen Sparta und Athen ist dagegen Nebenschauplatz. Da kannst du dich entscheiden für welche Seite du kämpfst oder auch ganz nach der Söldner Narrative für beide Seiten. Aber der Nachwuchs steht nun mal zentral in der Geschichte, wie der Kampf gegen die Reaper bei Mass Effect. So eine Reaktion führt am Ende nur dazu, das man keine menschlichen Familiengeschichten mehr erzählen kann, sondern man sich nur noch auf Kriegsgeschichten einigen kann. Warum ist das eine besser als das andere?

Und man sollte auch nicht so tun, als stünden die bisherigen Romanzenoptionen im Spiel dem irgendwie entgegen. Kassandra/Alexios kann wohl aus gutem Grund keine bedeutenden Beziehungen eingehen bis zu diesem DLC sondern ausschließlich "Bettgeschichten" wo er nach 1-2 Tagen weiterzieht. Nichts davon steht einer späteren Familiengründung im Weg. Auch keine möglichen homosexuellen ONSs. Es gibt auch bisexuelle Menschen.
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Kobba
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von Kobba »

Ich wollte Elpenor nicht töten, musste es aber tun, beim Wolf hat mir das Spiel doch auch die Wahl gelassen.
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Mafuba
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von Mafuba »

Was für ein Blödsinn, dass man sich mittlerweile für so etwas entschuldigen muss.
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AkaSuzaku
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von AkaSuzaku »

Felerlos hat geschrieben: 19.01.2019 19:42
Show
Und wenn ich kein Spectre werden , sondern weiter im Allianz Militär dienen möchte, dann kann ich das tun! Oder auch nicht. Weil es wichtig für die Story ist. Das ist bei Odyssey doch nichts anderes. Es ist eben keine Beziehung, die nur Nebenschauplatz, wo ich es machen kann oder nicht.

Das ist im Grunde zentral entgegengesetzt zu der Handlung von Mass Effect: Bei Mass Effect ist der Krieg gegen die Reaper zentrales Element. Das ist non-optional. Ich kann nicht sagen: "Mein Shepard soll aber die Menschheit verraten und sich den Reapern anschließen" oder "Ich spiele einen Pazifisten Shepard, der nicht am Krieg teilnimmt". Das widerspricht der grundsätzlichen Geschichte.
Shepards Liebschaften dagegen sind nebensächlich. Ob er welche hat, ob die heterosexuell oder homosexuell sind oder ob er Single bleibt, das kann der Spieler entscheiden, weil es für die grundsätzliche Handlung keine Rolle spielt.

Bei Assassins Creed ist es genau umgekehrt. Die Blutlinie und die Familiengeschichte sind von Anfang an das Zentrum der Handlung. Der Krieg zwischen Sparta und Athen ist dagegen Nebenschauplatz. Da kannst du dich entscheiden für welche Seite du kämpfst oder auch ganz nach der Söldner Narrative für beide Seiten. Aber der Nachwuchs steht nun mal zentral in der Geschichte, wie der Kampf gegen die Reaper bei Mass Effect. So eine Reaktion führt am Ende nur dazu, das man keine menschlichen Familiengeschichten mehr erzählen kann, sondern man sich nur noch auf Kriegsgeschichten einigen kann. Warum ist das eine besser als das andere?

Und man sollte auch nicht so tun, als stünden die bisherigen Romanzenoptionen im Spiel dem irgendwie entgegen. Kassandra/Alexios kann wohl aus gutem Grund keine bedeutenden Beziehungen eingehen bis zu diesem DLC sondern ausschließlich "Bettgeschichten" wo er nach 1-2 Tagen weiterzieht. Nichts davon steht einer späteren Familiengründung im Weg. Auch keine möglichen homosexuellen ONSs. Es gibt auch bisexuelle Menschen.
Danke, genau das wollte ich zum Ausdruck bringen, dir ist es aber noch besser gelungen. :D
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MrLetiso
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von MrLetiso »

Das Ei hat sich Ubisoft wirklich selbst gelegt. Wenn man, aus welchen Gründen auch immer, seine PR um Diversität, "Freiheit" und Entscheidungen bei sexuellen Beziehungen herum aufbaut, sollte man es besser wissen...

Aber ist ja Ubisoft.
johndoe824834
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von johndoe824834 »

Eine "erzwungene" Beziehung gibts doch quasi in fast jeden Final Fantasy Teil :)
HappyDays
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Re: Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge - Entschuldigung für eine erzwungene Beziehung

Beitrag von HappyDays »

Also sind da so nutzlose Menschen* die sich über alles aufregen im Virtuellen unterwegs und erschaffen sich Neues zum empören? Es ist ein Spiel, ein verdammtes Spiel!


Es ist sowieso ein Unding das sich mittlerweile über alles echauffiert wird und man egal bei welcher Äusserung oder Tat eh angegriffen. Es ist alles sexistisch, oder rassistisch oder sonstwie diskriminierend. Aber mit der Aussage "alte weisse Männer" und deren Errungenschaften haben die kein Problem...


*Nutzlose Menschen: In meinen Augen das Klientel welches alle Vorteile geniesst aber trotzdem ohne Anstrengung auf einem Podest stehen möchte.

Mir egal, zerreisst mich.