4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
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4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Egal ob episches Abenteuer mit Gefährten, klassischer Dungeon-Crawler oder taktische Gefechte mit erzählerischen Entscheidungen - auch das Jahr 2018 hatte viel für Rollenspieler zu bieten. Wir lassen hier mal die Neuauflagen weg und empfehlen euch zehn Neuerscheinungen in alphabetischer Reihenfolge.
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- Ryo Hazuki
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Nur ein einziges RPG für die Xbox :/
- Miep_Miep
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Mir fehlt da ehrlich gesagt Kingdome Come Deliverance.
- code5
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Hmmmm, KCD fehlt definitiv. Klar, herausgekommen ist es verbuggt bis zum geht nicht mehr. Jetzt (v 1.7.1) isses aber das RPG des Jahres.
Pathfinder konnte ich im Vid auch nicht finden. Auch ganz gut das Teil.
Wundert mich immer noch warumn Jörg PoE2 ne 90 gegeben hat. Tolles Spiel aber beschissene Story. Und bei einen RPG gibt es dafür min. 10 % Abzug.
Pathfinder konnte ich im Vid auch nicht finden. Auch ganz gut das Teil.
Wundert mich immer noch warumn Jörg PoE2 ne 90 gegeben hat. Tolles Spiel aber beschissene Story. Und bei einen RPG gibt es dafür min. 10 % Abzug.
- danke15jahre4p
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
ist dem so? habe nachwievor extrem starkes interesse an dem titel, verfolge aber nicht die update history, ist es nun in einem zustand indem bugs keine immersionskiller mehr sind?
greetingz
- Miep_Miep
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Ich habe KCD vor ein paar Tagen wieder entstaubt und muss sagen, dass sich das Spiel seit Release deutlich verbessert hat. Meine verbuggten Quests konnte ich endlich abschließen und auch sonst ist mir bisher kein neuer Bug aufgefallen. Immersonskiller kann ich keine finden.
Für mich es im jetztigen Zustand ein großartiges RPG.
- danke15jahre4p
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- Jondoan
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Immersionskiller Nr. 1 ist doch allein das überambitionierte aber schlecht umgesetzte Kampfsytem .__.
Das schreckt mich ehrlich gesagt noch immer ab. Weiß einfach nicht, ob ich dem eine Chance geben soll. Welt, Quests, Rollenspielflair etc. sollen ja alle wirklich top sein.
Das schreckt mich ehrlich gesagt noch immer ab. Weiß einfach nicht, ob ich dem eine Chance geben soll. Welt, Quests, Rollenspielflair etc. sollen ja alle wirklich top sein.
- Miep_Miep
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig aber für mich kein Immersionskiller. Aber das ist auch sehr subjetiv. Wenn man sich daran gewöhnt hat, gehen Kämpfe sehr gut von der Hand und wirken auch recht authentisch. Später lernt man auch Kombos, Ausweichen, Parieren, Blocken - all das finde ich sehr gut umgesetzt. Man hat bei KCD von Anfang an das Gefühl, ein nichtskönnender Trampel zu sein und genau das ist man auch^^ Je mehr man übt, desto besser wird Heinrich (und man selbst!)
-
Kolelaser
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
KCD ist verbuggter Müll sowas macht einfach keinen Spaß ich liebe das Setting und ich wollte es wirklich mögen aber die Unzulänglichkeiten sind einfach zu groß. Und ein dermaßen beschissenen Speichersystem hab ich noch nie in einen Spiel gesehen. Man muss irgendein Schnaps trinken um abzuspeichern der nicht billig herzustellen ist. Es gibt kein Autosave. Hab dadurch fast 2 Stunden an Progress verloren weil das Spiel gecrasht ist und kein Autosave angelegt hat und da hab ich es direkt deinstalliert. Und wie man ernsthaft Schrott wie ni no kuni 2 empfehlen kann ist mir ein Rätsel das Spiel ist absoluter Müll und hat gar nichts mehr zutun mit dem ersten Teil studio ghibli war auch nicht mehr beteiligt. Kann nur sagen Finger weg !
nur ein echtes Schwert zu schwingen ist noch authentischer als das Kampfsystem von kcd
Ja sehr authentischMiieep hat geschrieben: ↑19.12.2018 13:49 Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig aber für mich kein Immersionskiller. Aber das ist auch sehr subjetiv. Wenn man sich daran gewöhnt hat, gehen Kämpfe sehr gut von der Hand und wirken auch recht authentisch. Später lernt man auch Kombos, Ausweichen, Parieren, Blocken - all das finde ich sehr gut umgesetzt. Man hat bei KCD von Anfang an das Gefühl, ein nichtskönnender Trampel zu sein und genau das ist man auch^^ Je mehr man übt, desto besser wird Heinrich (und man selbst!)
- code5
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Naja, Kampfsystem ist solala aber man gewöhnt sich daran (renne da eh nur mit Pfeil und Bogen herum). Was mir Freude macht, ist die Hauptquest. Regietechnisch finde ich, dass man sich hier richtig Mühe gab. Außerdem erfährt man nebenbei etwas über die Geschichte Böhmens (also, rum um die Zeit). Etwas, was mich so nicht interessieren würde.
Die Nebenquests sind eher ein Hit und Miss. Es gibt richtig geile Quests wie Tanz mit dem Teufel und auch so langweilige wie Ruheloser Geist.
Aber wie hier oben schon erwähnt, aktuell mit "The Amorous Adventures of Bold Sir Hans Capon" sehr gut spielbar.
Die Nebenquests sind eher ein Hit und Miss. Es gibt richtig geile Quests wie Tanz mit dem Teufel und auch so langweilige wie Ruheloser Geist.
Aber wie hier oben schon erwähnt, aktuell mit "The Amorous Adventures of Bold Sir Hans Capon" sehr gut spielbar.
- Miep_Miep
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Ahja ...okay. Danke, bin raus.Kolelaser hat geschrieben: ↑19.12.2018 14:04 KCD ist verbuggter Müll sowas macht einfach keinen SpaßShowich liebe das Setting und ich wollte es wirklich mögen aber die Unzulänglichkeiten sind einfach zu groß. Und ein dermaßen beschissenen Speichersystem hab ich noch nie in einen Spiel gesehen. Man muss irgendein Schnaps trinken um abzuspeichern der nicht billig herzustellen ist. Es gibt kein Autosave. Hab dadurch fast 2 Stunden an Progress verloren weil das Spiel gecrasht ist und kein Autosave angelegt hat und da hab ich es direkt deinstalliert. Und wie man ernsthaft Schrott wie ni no kuni 2 empfehlen kann ist mir ein Rätsel das Spiel ist absoluter Müll und hat gar nichts mehr zutun mit dem ersten Teil studio ghibli war auch nicht mehr beteiligt. Kann nur sagen Finger weg !
Ja sehr authentischMiieep hat geschrieben: ↑19.12.2018 13:49 Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig aber für mich kein Immersionskiller. Aber das ist auch sehr subjetiv. Wenn man sich daran gewöhnt hat, gehen Kämpfe sehr gut von der Hand und wirken auch recht authentisch. Später lernt man auch Kombos, Ausweichen, Parieren, Blocken - all das finde ich sehr gut umgesetzt. Man hat bei KCD von Anfang an das Gefühl, ein nichtskönnender Trampel zu sein und genau das ist man auch^^ Je mehr man übt, desto besser wird Heinrich (und man selbst!)nur ein echtes Schwert zu schwingen ist noch authentischer als das Kampfsystem von kcd
(Ich weiß schon warum ich so ungern außerhalb des Offtopic-Bereichs etwas schreibe)
- Raskir
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Bei solchen Kommentaren vergeht einem echt die Lust was zu schreiben...Kolelaser hat geschrieben: ↑19.12.2018 14:04 KCD ist verbuggter Müll sowas macht einfach keinen Spaß ich liebe das Setting und ich wollte es wirklich mögen aber die Unzulänglichkeiten sind einfach zu groß. Und ein dermaßen beschissenen Speichersystem hab ich noch nie in einen Spiel gesehen. Man muss irgendein Schnaps trinken um abzuspeichern der nicht billig herzustellen ist. Es gibt kein Autosave. Hab dadurch fast 2 Stunden an Progress verloren weil das Spiel gecrasht ist und kein Autosave angelegt hat und da hab ich es direkt deinstalliert. Und wie man ernsthaft Schrott wie ni no kuni 2 empfehlen kann ist mir ein Rätsel das Spiel ist absoluter Müll und hat gar nichts mehr zutun mit dem ersten Teil studio ghibli war auch nicht mehr beteiligt. Kann nur sagen Finger weg !
Ja sehr authentischMiieep hat geschrieben: ↑19.12.2018 13:49 Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig aber für mich kein Immersionskiller. Aber das ist auch sehr subjetiv. Wenn man sich daran gewöhnt hat, gehen Kämpfe sehr gut von der Hand und wirken auch recht authentisch. Später lernt man auch Kombos, Ausweichen, Parieren, Blocken - all das finde ich sehr gut umgesetzt. Man hat bei KCD von Anfang an das Gefühl, ein nichtskönnender Trampel zu sein und genau das ist man auch^^ Je mehr man übt, desto besser wird Heinrich (und man selbst!)nur ein echtes Schwert zu schwingen ist noch authentischer als das Kampfsystem von kcd
@Miieep
Cool, danke für den Hinweise. Mein Buddy wird sich freuen, da er das Spiel mag aber die Bugs ihm die Erfahrung vermiest haben. Werde ihm deine Schilderungen weiterreichen
- bl4ckj4ck
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
Dragon Quest XI ist in jedem Fall das beste RPG 2018.
Man muss schon froh sein, das das Spiel echt Ressourcenschonend und praktisch ohne Bugs auf dem PC läuft, dazu Unterstützung für 144fps, das war mir trotz Denuvo glatt einen kauf Wert.
Man muss schon froh sein, das das Spiel echt Ressourcenschonend und praktisch ohne Bugs auf dem PC läuft, dazu Unterstützung für 144fps, das war mir trotz Denuvo glatt einen kauf Wert.
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Heliosxy
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2018: Die besten Rollenspiele 2018
KC:D ist für mich das Rollenspiel des Jahres. Die Bugs vom Anfang soll es ja nicht mehr geben. Das böhmische Mittelalter wird wunderbar eingefangen. Kampfsystem ist nicht überragend, aber absolut in Ordnung. Weiß nicht, warum darüber hier gemeckert wird. Dazu gibt's es Autosaves, und seit 2 Wochen nach Release auch nen Exitsave.

Kolelaser hat geschrieben: ↑19.12.2018 14:04viel BlödsinnShowKCD ist verbuggter Müll sowas macht einfach keinen Spaß ich liebe das Setting und ich wollte es wirklich mögen aber die Unzulänglichkeiten sind einfach zu groß. Und ein dermaßen beschissenen Speichersystem hab ich noch nie in einen Spiel gesehen. Man muss irgendein Schnaps trinken um abzuspeichern der nicht billig herzustellen ist. Es gibt kein Autosave. Hab dadurch fast 2 Stunden an Progress verloren weil das Spiel gecrasht ist und kein Autosave angelegt hat und da hab ich es direkt deinstalliert. Und wie man ernsthaft Schrott wie ni no kuni 2 empfehlen kann ist mir ein Rätsel das Spiel ist absoluter Müll und hat gar nichts mehr zutun mit dem ersten Teil studio ghibli war auch nicht mehr beteiligt. Kann nur sagen Finger weg !
Ja sehr authentischMiieep hat geschrieben: ↑19.12.2018 13:49 Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig aber für mich kein Immersionskiller. Aber das ist auch sehr subjetiv. Wenn man sich daran gewöhnt hat, gehen Kämpfe sehr gut von der Hand und wirken auch recht authentisch. Später lernt man auch Kombos, Ausweichen, Parieren, Blocken - all das finde ich sehr gut umgesetzt. Man hat bei KCD von Anfang an das Gefühl, ein nichtskönnender Trampel zu sein und genau das ist man auch^^ Je mehr man übt, desto besser wird Heinrich (und man selbst!)nur ein echtes Schwert zu schwingen ist noch authentischer als das Kampfsystem von kcd
