Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
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- 4P|BOT2
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Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Die Stasi spielte mit - unter diesem Titel (und weiteren Themen-Schwerpunkten) hat die Online-Ausgabe der Zeit die Spieler-Szene in der DDR unter die Lupe genommen. Eine zentrale Rolle spielten demnach dabei die Computer-Klubs in verschiedenen Städten - z.B. im Haus der jungen Talente (HdjT) in Berlin - die offenbar regelmäßig von der Stasi überwacht wurden:
"Volker Strübing ist ebenfalls verwun...
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"Volker Strübing ist ebenfalls verwun...
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- mellohippo
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Interessanter Artikel. Die Übersetzungen der Titel sind so geil 
Aber einen C64 zu Ostzeiten - das war schon krasser Luxus. Das waren doch wirklich nur ein paar Auserwählte, die so'n Ding hatten. Weiter verbreitet war ja der ZX Spectrum, als DDR-Nachbau. Hätte in dem Zeit-Artikel ruhig mal erwähnt werden können. Dafür kursierten auch tonnenweise Kassetten, Raid Over Moscow gab's dafür z.B. auch. Kann mich noch erinnern, wie meine Eltern mir geraten haben, damit in der Klasse mal lieber nicht zu prahlen...
Einen Robotron KC 85 hatten wir vor dem Spectrum zu Hause auch mal leihweise. Die paar in Maschinencode geschriebenen Games, die es dafür gab, waren ganz ok, Digger (Boulder-Dash-Clone), Ladder (Lode-Runner-Clone) und Pyramid waren solides früh-80er 8-bit Niveau würd ich sagen. Waren meine ersten Gaming-Erfahrungen
Aber einen C64 zu Ostzeiten - das war schon krasser Luxus. Das waren doch wirklich nur ein paar Auserwählte, die so'n Ding hatten. Weiter verbreitet war ja der ZX Spectrum, als DDR-Nachbau. Hätte in dem Zeit-Artikel ruhig mal erwähnt werden können. Dafür kursierten auch tonnenweise Kassetten, Raid Over Moscow gab's dafür z.B. auch. Kann mich noch erinnern, wie meine Eltern mir geraten haben, damit in der Klasse mal lieber nicht zu prahlen...
Einen Robotron KC 85 hatten wir vor dem Spectrum zu Hause auch mal leihweise. Die paar in Maschinencode geschriebenen Games, die es dafür gab, waren ganz ok, Digger (Boulder-Dash-Clone), Ladder (Lode-Runner-Clone) und Pyramid waren solides früh-80er 8-bit Niveau würd ich sagen. Waren meine ersten Gaming-Erfahrungen
- Wulgaru
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Es wäre interessant, welche Videospiele bzw. Systeme der Ostblock in den 90ern und 2000ern angeboten hätte.
- Skynet1982
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Da Weißrussland ja als letzte europäische Diktatur gilt: World of Tanks 
- mellohippo
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Überlege schon die ganze Zeit, welches Game wohl mit "Aufgeblähte Drossel" gemeint sein könnte...
Vielleicht das hier:

Vielleicht das hier:

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bloub
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
nicht so wirklich, da gabs mehrere wege auch als normaler bürger an so eine kiste zu kommen. mit genügend geld, am besten d-mark, ging vieles.mellohippo hat geschrieben: ↑26.11.2018 19:36 Interessanter Artikel. Die Übersetzungen der Titel sind so geil
Aber einen C64 zu Ostzeiten - das war schon krasser Luxus. Das waren doch wirklich nur ein paar Auserwählte, die so'n Ding hatten.
- Pantsu
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Damals spielte die Stasi mit, heute die SJW 
- MrLetiso
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Richtig. Nur "genügend Geld" und "D-Mark" waren nicht wirklich Dinge, die Otto-Normal-Gebraucher hattebloub hat geschrieben: ↑26.11.2018 21:57nicht so wirklich, da gabs mehrere wege auch als normaler bürger an so eine kiste zu kommen. mit genügend geld, am besten d-mark, ging vieles.mellohippo hat geschrieben: ↑26.11.2018 19:36 Interessanter Artikel. Die Übersetzungen der Titel sind so geil
Aber einen C64 zu Ostzeiten - das war schon krasser Luxus. Das waren doch wirklich nur ein paar Auserwählte, die so'n Ding hatten.
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bloub
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
kam auf die persönlichen umstände an, bei spendabler westverwandtschaft oder passenden beruf (seefahrer beispielsweise) konnte man durchaus auch als otto-normal-verbraucher über genügend geld/d-mark verfügen.MrLetiso hat geschrieben: ↑27.11.2018 08:01Richtig. Nur "genügend Geld" und "D-Mark" waren nicht wirklich Dinge, die Otto-Normal-Gebraucher hattebloub hat geschrieben: ↑26.11.2018 21:57nicht so wirklich, da gabs mehrere wege auch als normaler bürger an so eine kiste zu kommen. mit genügend geld, am besten d-mark, ging vieles.mellohippo hat geschrieben: ↑26.11.2018 19:36 Interessanter Artikel. Die Übersetzungen der Titel sind so geil
Aber einen C64 zu Ostzeiten - das war schon krasser Luxus. Das waren doch wirklich nur ein paar Auserwählte, die so'n Ding hatten.![]()
- MrLetiso
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Damit meinte ich lediglich, dass das dann doch eher die Ausnahme als die Regel war. Ich weiß allerdings auch nicht, auf welche Gegend Du Dich vielleicht beziehst. Es macht einen Unterschied, ob wir von Ostberlin oder dem heutigen Sachsen reden
- mr archer
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Allerdings. In meinem Kindheitsdorf im Bezirk Dresden, Kreis Bautzen gab es 1980 genau ein einziges (natürlich verwanztes) Telefon in einem Privathaushalt, zu dem alle hingegangen sind, um ihre Anrufe zu erledigen. Meine erste Begegnung mit einem Computer geschah im Rahmen meines Informatikschulunterrichts 1988 . Ein KC 85. Ein Spiel gab es da auch drauf, ich glaube mich an eine "Snake"-Adaption erinnern zu können.
- mr archer
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Allerdings. In meinem Kindheitsdorf im Bezirk Dresden, Kreis Bautzen gab es 1980 genau ein einziges (natürlich verwanztes) Telefon in einem Privathaushalt, zu dem alle hingegangen sind, um ihre Anrufe zu erledigen. Meine erste Begegnung mit einem Computer geschah im Rahmen meines Informatikschulunterrichts 1988 . Ein KC 85. Ein Spiel gab es da auch drauf, ich glaube mich an eine "Snake"-Adaption erinnern zu können.
- Eisenherz
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Die meisten Spielautomaten der Sowjetunion waren mechanische Geräte.
https://www.wired.de/collection/life/im ... dem-kalten
Die DDR hatte mit dem Polyplay dagegen einen echten Automaten
http://www.polyplay.de/
- DrGeenich
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Ach, der gute alte PolyPlay...., ein Vermögen an 50 Pfennigstücken hab ich da reingesteckt.
In der Lehre haben wir am KC87 gespi.... ähh BASIC programmiert
In der Lehre haben wir am KC87 gespi.... ähh BASIC programmiert
- Wulgaru
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Re: Spielkultur in der DDR: Über Computer-Klubs, Stasi-Spitzel, legales Kopien und aufgeblähte Drosseln
Ich finde das sehr spannend, aber das war nicht ganz das was ich meinte.Eisenherz hat geschrieben: ↑27.11.2018 15:35Die meisten Spielautomaten der Sowjetunion waren mechanische Geräte.
https://www.wired.de/collection/life/im ... dem-kalten
Die DDR hatte mit dem Polyplay dagegen einen echten Automaten
http://www.polyplay.de/
Ich meine eher so alternativ-Welt mäßig, wie deren Spiele ausgesehen hätten, welche Genres und Ideen da vielleicht entstanden wären usw. was wäre die sowjetische Antwort auf Doom gewesen. :wink:
