Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
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tendenziell
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Er hat recht.
Kannte jemand die Witcher Romane bevor das Spiel rauskam?.
Denkt jemand es würde eine Serie ohne die Spiele geben?
Denkt jemand Sapkowski hätte den selben finanziellen Erfolg ohne die Spiele gehabt?
(Bücherverkäufe,Netflix)
Klar ist der gierig, wie fast alle anderen auch.
Was aber kaum zur Sprache kam ist das CD-Projekt sich einen POLNISCHEN Schriftsteller
rausgesucht haben. Sie hätten es genau so gut auch bei einem deutschen französischen etc.
probieren können und hätten wohl auch Erfolg gehabt(auch wenn sie unbekannt waren zdz.)
Das wird zuwenig gewürdigt das sie einen aus dem Heimatland genommen haben, daran sollte man
auch denken bevor man denen ausschließlich Gier vorwirft (wegen den 10k).
Kannte jemand die Witcher Romane bevor das Spiel rauskam?.
Denkt jemand es würde eine Serie ohne die Spiele geben?
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Was aber kaum zur Sprache kam ist das CD-Projekt sich einen POLNISCHEN Schriftsteller
rausgesucht haben. Sie hätten es genau so gut auch bei einem deutschen französischen etc.
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auch denken bevor man denen ausschließlich Gier vorwirft (wegen den 10k).
- muecke-the-lietz
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Der Witz ist, laut Wikipedia hat sogar Obama bei einem Besuch in Polen beispielhaft von CDPR und The Witcher 2 gesprochen, als es um den wirtschaftlichen Aufschwung im Allgemeinen in Polen ging.tendenziell hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:30 Er hat recht.
Kannte jemand die Witcher Romane bevor das Spiel rauskam?.
Denkt jemand es würde eine Serie ohne die Spiele geben?
Denkt jemand Sapkowski hätte den selben finanziellen Erfolg ohne die Spiele gehabt?
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Klar ist der gierig, wie fast alle anderen auch.
Was aber kaum zur Sprache kam ist das CD-Projekt sich einen POLNISCHEN Schriftsteller
rausgesucht haben. Sie hätten es genau so gut auch bei einem deutschen französischen etc.
probieren können und hätten wohl auch Erfolg gehabt(auch wenn sie unbekannt waren zdz.)
Das wird zuwenig gewürdigt das sie einen aus dem Heimatland genommen haben, daran sollte man
auch denken bevor man denen ausschließlich Gier vorwirft (wegen den 10k).
Es ist also wirklich eine rein polnische Erfolgsstory, auf die beide Seiten auch ein bisschen Stolz sein könnten. Aber stattdessen gibt es jetzt einen Rechtsstreit.
Ist schon ein bisschen schade, wie ich finde.
- Kajetan
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Ist aber nicht typisch polnisch. Geld und der Wunsch nach mehr davon überwindet alle Grenzenmuecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:42 Es ist also wirklich eine rein polnische Erfolgsstory, auf die beide Seiten auch ein bisschen Stolz sein könnten. Aber stattdessen gibt es jetzt einen Rechtsstreit.
Ist schon ein bisschen schade, wie ich finde.
Ich habe etliche polnische Kollegen. Nerds, kennen Bücher und Spiele natürlich. Da wird nur mit den Augen gerollt, wenn ich sie darauf anspreche. Beide (Autor und Entwickler) werden verehrt und geschätzt und daher dominiert dort der Wunsch, dass die beiden sich schnell einigen, damit es auch in Zukunft Witcher-Spiele von CDP geben kann.
Zuletzt geändert von Kajetan am 09.10.2018 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
- Bachstail
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Einige bestimmt.tendenziell hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:30Kannte jemand die Witcher Romane bevor das Spiel rauskam?.
Nein.Denkt jemand es würde eine Serie ohne die Spiele geben?
Nein.Denkt jemand Sapkowski hätte den selben finanziellen Erfolg ohne die Spiele gehabt?
Zeitgleich kann man aber argumentieren, dass die Spiele nicht so gut geworden wären, wenn es die Romane nicht gegeben hätte, denn ganz offensichtlich war die Vorlage ja recht brauchbar.
CDPR wird mit Cyberpunk unter Beweis stellen müssen, dass sie Spiele auch ohne Vorlage entwickeln können.
Das stimmt, denn theoretisch sind beide gierig.Klar ist der gierig, wie fast alle anderen auch.
Herr Sapkowski, weil er etwas vom doch sehr großen Kuchen abhaben möchte und CDPR, weil sie ihren sehr großen Kuchen nicht teilen möchten, obwohl ihnen eine Teilung mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht wehtun würde.
- Kajetan
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Ähem, Mike Pondsmith als Schöpfer des Cyberpunk-Universums, der dem Projekt als beratender Produzent zur Seite steht, hätte gerne ein Wort mit Dir gewechselt
Abgesehen davon ... in Polen und Osteuropa waren Sapkowski und seine Witcher-Romane bekannt und populär. CDP hat nicht ohne Grund dieses Setting ausgewählt. Die Spiele haben die Bücher nur im Westen bekannter gemacht. Aber das interessiert ja Leute nicht, für die CDP der Heilige Gral ist.
Zuletzt geändert von Kajetan am 09.10.2018 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
- Bachstail
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
- Kajetan
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- muecke-the-lietz
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Ja, aber der Erfolg steht schon exemplarisch für den wirtschaftlichen Aufschwung, den Polen zu verzeichnen hat. Das ist schon schön, zumal gerade CDPR ja nun wirklich aus dem Nichts gekommen und heute zu einer anerkannten Größe geworden sind.Kajetan hat geschrieben: ↑09.10.2018 11:00Ist aber nicht typisch polnisch. Geld und der Wunsch nach mehr davon überwindet alle Grenzenmuecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:42 Es ist also wirklich eine rein polnische Erfolgsstory, auf die beide Seiten auch ein bisschen Stolz sein könnten. Aber stattdessen gibt es jetzt einen Rechtsstreit.
Ist schon ein bisschen schade, wie ich finde.
Ich habe etliche polnische Kollegen. Nerds, kennen Bücher und Spiele natürlich. Da wird nur mit den Augen gerollt, wenn ich sie darauf anspreche. Beide (Autor und Entwickler) werden verehrt und geschätzt und daher dominiert dort der Wunsch, dass die beiden sich schnell einigen, damit es auch in Zukunft Witcher-Spiele von CDP geben kann.
Und auch, dass eine super geile Fantasy Reihe endlich international verlegt wurde, sodass Leute weltweit in den Genuss dieser kommen konnten, ist eine tolle Sache, für den Autoren und für die Leser.
The Witcher ist zu einem Phänomen geworden. Sicherlich nicht auf dem Niveau von Star Wars oder Herr der Ringe, aber in der Nerd Szene kennt mittlerweile jeder Geralt von Riva und weiß wonach Yennefer von Vengeberg riecht, und das heißt schon was.
Ist an sich nicht irgendwie typisch für irgendeine Nation, aber es freut mich, dass eine derartige Erfolgsstory auch in Polen möglich ist.
Die Klage an sich und ihre Gründe und Vorgeschichte hingegen sind nur allzu menschlich. Es ist auch immer wieder schade, wenn in der kreativen Szene so etwas profanes wie Geld am Ende zu Verwürfnissen führt. Und oftmals spielt Geld vor allem dann eine Streitrolle, wenn beide Seiten eigentlich schon genug davon haben. Irgendwie ernüchternd und ein bisschen enttäuschend.
Aber mei, sowas gibt es leider überall, gerade und vor allem auch in der Musikwelt, aber geil und sympathisch finde ich das selten, denn meistens streiten sich die, die eigentlich genug haben.
- SethSteiner
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Nein, eine PnP Vorlage, so wie Dungeons & Dragons und dessen Welten wie die Forgotten Realms oder Das Schwarze Auge Aventurien. CD Projekt hat auch schon mal irgendwo ganz offen kommuniziert, dass ihnen Vorlagen bedeutend lieber sind als selbst von 0 anzufangen und ein eigenes Universum zu schaffen und lieber auf bereits existierenden aufbauen.Bachstail hat geschrieben: ↑09.10.2018 11:07Sagt mir nichts.
Also ist das auch wieder eine Romanvorlage ?
- Bachstail
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Also keine Romanvorlage aber dennoch eine Vorlage.
Interessant, denn das wusste ich nicht.
An dieser Stelle wünschte ich, der Einwand wäre schon etwas früher gekommen, denn meinen Satz, dass CDPR mit Cyberpunk unter Beweis stellen muss, dass sie auch Spiele ohne Vorlage können, habe ich schon des Öfteren geschrieben.
So ist das dann natürlich hinfällig.
Wenn man böse ist, könnte man jetzt argumentieren, dass klar ist, dass sie diese Art und Weise bevorzugen, so kann man auf bereits gute Arbeit aufbauen, denn gute Arbeit selbst erstellen, ist vielleicht ja gar nicht möglich (bezogen auf das Setting und gegebenenfalls die Story, dass die Damen und Herren von CDPR programmieren können, haben sie ja bereits bewiesen).SethSteiner hat geschrieben: ↑09.10.2018 11:13CD Projekt hat auch schon mal irgendwo ganz offen kommuniziert, dass ihnen Vorlagen bedeutend lieber sind als selbst von 0 anzufangen und ein eigenes Universum zu schaffen und lieber auf bereits existierenden aufbauen.
- TheLaughingMan
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Naja, Vorlage ist nicht gleich Vorlage.
Ich finde es ist schon ein Unterschied ob man sein Game nur in einer Vorlage ansiedelt oder ob man sich direkt an in dieser Welt vorkommende prominente Figuren bindet.
So wären es ja z.B. zwei paar Schuhe wenn an jetzt ein Game in der Welt der Forgotten Realms ansiedelt oder gleich ein Game in dem man z.B. eine neue Geschichte um Drizzd schreibt. Bei erstem Szenario habe ich natürlich viel mehr gestalterische Freiheit, aber auch höheres Risiko das ganze zu versauen. Bei Drizzd könnte ich mich auf bereits etablierte Charaktere stützen, müsste aber damit leben/arbeiten das ein Drizzel nicht tut was ein Drizzel nicht tut. Eben wie mit Geralt.
Von daher sehe ich das schon als Weiterentwicklung bei CDP. Sich an eine bekannte Figur zu heften hat ihnen Sicherheit geben aber eben auch ihre gestalterischen Möglichkeiten eingeschränkt. Mit Cyberpunk werden jetzt quasi die Stützräder abmontiert. Mehr Risiko, aber auch mehr Möglichkeiten.
Ich finde es ist schon ein Unterschied ob man sein Game nur in einer Vorlage ansiedelt oder ob man sich direkt an in dieser Welt vorkommende prominente Figuren bindet.
So wären es ja z.B. zwei paar Schuhe wenn an jetzt ein Game in der Welt der Forgotten Realms ansiedelt oder gleich ein Game in dem man z.B. eine neue Geschichte um Drizzd schreibt. Bei erstem Szenario habe ich natürlich viel mehr gestalterische Freiheit, aber auch höheres Risiko das ganze zu versauen. Bei Drizzd könnte ich mich auf bereits etablierte Charaktere stützen, müsste aber damit leben/arbeiten das ein Drizzel nicht tut was ein Drizzel nicht tut. Eben wie mit Geralt.
Von daher sehe ich das schon als Weiterentwicklung bei CDP. Sich an eine bekannte Figur zu heften hat ihnen Sicherheit geben aber eben auch ihre gestalterischen Möglichkeiten eingeschränkt. Mit Cyberpunk werden jetzt quasi die Stützräder abmontiert. Mehr Risiko, aber auch mehr Möglichkeiten.
- Kajetan
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Verzeih bitte. Wir werden Dich künftig besser, enger, lückenloser überwachen
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Ist es denn so, dass CDPR jetzt "wieder" um Erlaubnis fragen muss um neue Witcher-Teile machen zu können? Für mich klang das jetzt so, als wenn der Vertrag dies nicht mehr unbedingt nötig macht und sie alle Freiheiten haben.Kajetan hat geschrieben: ↑09.10.2018 11:00Ist aber nicht typisch polnisch. Geld und der Wunsch nach mehr davon überwindet alle Grenzenmuecke-the-lietz hat geschrieben: ↑09.10.2018 10:42 Es ist also wirklich eine rein polnische Erfolgsstory, auf die beide Seiten auch ein bisschen Stolz sein könnten. Aber stattdessen gibt es jetzt einen Rechtsstreit.
Ist schon ein bisschen schade, wie ich finde.
Ich habe etliche polnische Kollegen. Nerds, kennen Bücher und Spiele natürlich. Da wird nur mit den Augen gerollt, wenn ich sie darauf anspreche. Beide (Autor und Entwickler) werden verehrt und geschätzt und daher dominiert dort der Wunsch, dass die beiden sich schnell einigen, damit es auch in Zukunft Witcher-Spiele von CDP geben kann.
Wäre natürlich schön, wenn die sich wieder auf eine Gemeinsamkeit einigen können!
- Peter__Piper
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Re: Brandon Sanderson (Autor von Mistborn) über CD Projekt Red, Buch-Adaptionen und Sapkowski (Witcher-Autor)
Das konnte man damals also noch nicht absehen
Und auf der Grundlage fordern hier einige Nachbesserung des Vertrags, sehr süß.
Das erzähle ich das nächste mal auch dem Bauherren wenn ein Bodengutachten voher nicht gemacht wurde, und auf Grund dessen die Kosten für das Fundament exorbitant höher ausgefallen sind als veranschlagt
Sorry, aber das konnte man damals noch nicht absehen - bei den anderen Grundstücken hat es auch gepasst
Ich verstehe euch nicht. Ich könnte es ja verstehen wenn ihr für Steve Ditko oder Siegel und Shuster auf die Barrikaden geht - den hier liegt der Fall ganz anders.
Aber nach dem Interview von Sapkowski, und der Tatsache das er damals alles selber in der Hand gehabt hatte.
Und auf der Grundlage fordern hier einige Nachbesserung des Vertrags, sehr süß.
Das erzähle ich das nächste mal auch dem Bauherren wenn ein Bodengutachten voher nicht gemacht wurde, und auf Grund dessen die Kosten für das Fundament exorbitant höher ausgefallen sind als veranschlagt
Sorry, aber das konnte man damals noch nicht absehen - bei den anderen Grundstücken hat es auch gepasst
Ich verstehe euch nicht. Ich könnte es ja verstehen wenn ihr für Steve Ditko oder Siegel und Shuster auf die Barrikaden geht - den hier liegt der Fall ganz anders.
Aber nach dem Interview von Sapkowski, und der Tatsache das er damals alles selber in der Hand gehabt hatte.
Zuletzt geändert von Peter__Piper am 09.10.2018 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
