Oder mal ganz plump gefragt:
MUSS man craften? Kann man das alles auch einfach liegen lassen und kommt trotzdem durch? Gerne mit Kampf auf leicht, dafür den Rest auf höchster Stufe.
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Oder mal ganz plump gefragt:
Man kann aber U4 und auch TLoU schon nicht mehr wirklich mit UC 1-3 vergleichen, da sich spielerisch schon so Einiges getan hat. Seien es die weitläufigeren Areale, seien es mehr taktische Möglichkeiten, TLoU hatte sogar ein Craftingsystem mit verschieden einsetzbaren Waffen. Also auch ND kann gutes Gameplay, so ist es ja nicht;-)...Wenn du heute ein UC 1 mit UC 4 vergleichst ist da schon ein relativ großer Unterschied...The-Last-Of-Me-X hat geschrieben: ↑13.09.2018 13:28Ich mag Uncharted 1 bis 3 und The Last of Us noch umso mehr aber...4P|T@xtchef hat geschrieben: ↑13.09.2018 13:14 Der "geistige" Nachfolger ist ja The Last of Us.
Damit ist Naughty Dog dramaturgisch und inhaltlich weiter gereift. Es war sehr weise, Uncharted zu beenden. So eine Reihe kann ein Team über die Jahre zermürben. Zudem war der Zenit innerhalb dieser Art von Abenteuer mit dem vierten Teil erreicht.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich The Last of Us 2 schlägt und was das Team danach für PlayStation 5 plant. Nathan wird da sicher nicht wiederkehren, aber Lara ist das - vielleicht mit einem neuen Ansatz - zuzutrauen.
Naughty Dog sollte sich langsam wieder mehr auf das Gameplay und den Spielspaß konzentrieren. Für mich persönlich wirken U4 und U Legacy wie Trickfilme mit etwas Gameplay - böse ausgedrückt![]()
Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber für mich spielen Dinge wie Story-Telling, Charaktere und Inszenierung eher eine untergeordnete Rolle und können kein Spiel alleine tragen, wenn das Gameplay mich nicht mitreißt. Natürlich machen diese Dinge auch für mich ein Spiel besser, wenn sie vernünftig ausgeführt werden. Wichtiger ist mir persönlich aber, dass das Gameplay über das ganze Spiel hinüber Spaß macht. Und das war bei mir in keinem der 4 Hauptteile der Fall.CJHunter hat geschrieben: ↑15.09.2018 09:58
Was ich nicht so ganz verstehe ist der Punkt wo du sagst das sich ND mehr auf den Spielspaß konzentrieren sollten. Weiss jetzt nicht welches Spiel du da explizit meinst, aber gerade durch NDs Stärken wie Story-Telling, Charaktere, Inszenierung etc. machen doch die Action-Abenteuer mMn extrem viel Spaß und haben einen hohen Unterhaltungsfaktor...
Da kommts halt letztlich darauf an welcher Spielertyp man ist, was das Spiel sein möchte und was die Entwickler mit dem Spiel bezwecken wollen.Civarello hat geschrieben: ↑15.09.2018 16:50Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber für mich spielen Dinge wie Story-Telling, Charaktere und Inszenierung eher eine untergeordnete Rolle und können kein Spiel alleine tragen, wenn das Gameplay mich nicht mitreißt. Natürlich machen diese Dinge auch für mich ein Spiel besser, wenn sie vernünftig ausgeführt werden. Wichtiger ist mir persönlich aber, dass das Gameplay über das ganze Spiel hinüber Spaß macht. Und das war bei mir in keinem der 4 Hauptteile der Fall.CJHunter hat geschrieben: ↑15.09.2018 09:58
Was ich nicht so ganz verstehe ist der Punkt wo du sagst das sich ND mehr auf den Spielspaß konzentrieren sollten. Weiss jetzt nicht welches Spiel du da explizit meinst, aber gerade durch NDs Stärken wie Story-Telling, Charaktere, Inszenierung etc. machen doch die Action-Abenteuer mMn extrem viel Spaß und haben einen hohen Unterhaltungsfaktor...
Mir macht zum Beispiel das Klettern in all diesen Spielen fast gar keinen Spaß mehr. Einfach nur die Bewegungstaste gedrückt halten und zwischendurch die Sprungtaste/Hookshot-Taste betätigen. Auch im neuen God of War; einfach den Stick die ganze Zeit nach oben, unten, links oder rechts halten, zwischendurch X drücken, fertig. Gähn......In den alten GoW Teilen war die Kletterei auch nicht anspruchsvoll, da war aber noch etwas Dynamik zb. durch das Rumgeschwinge enthalten (wie zb. in U4). Warum nicht zb. wie in I Am Alive eine Ausdaueranzeige einbauen......
Nein muss man nicht. Es ist ganz nützlich den Bogen in der Schussfrequenz aufzuwerten oder mehr Munition mit sich rumschleppen zu können, aber wirklich notwendig ist es nicht. Spätestens wenn man die Schrotflinte in ihrer Startversion bekommt gibt es keine Schwierigkeiten mehr. Es gibt schlicht zu wenige Kämpfe als das man aufs Craften angewiesen wäre.
Indis Hauptmotivation war das Erleben von Abenteuern, und die Nazis/Bösen daran zu hindern wichtige Kulturschätze zu klauen. Im Kern ging es um Action und Abenteuer mit netten Sidekicks vor exotischen Kulissen, gespielt von einem Schlitzohr, der den ganzen waghalsigen Quatsch und das tötliche Rumgeballer mit seinem Charme zusammengehalten hat.Gesichtselfmeter hat geschrieben: ↑15.09.2018 20:14 (...)Man könnte zwar genauso gut fragen, warum macht ein Indiana Jones den ganzen Scheiss, wenn er kein Interesse an Ruhm und oder Reichtum hat, aber irgendwie hat es in diesen Filmen halt funktioniert, vielleicht auch deshalb weil Indiana Jones einfach in einer anderen Zeit spielt. (...)