https://www.youtube.com/watch?v=LMpmW4DTBi0Sir Richfield hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:32Häh, ich dachte Rambo ist zutiefst politisch und ein Anti-Kriegs Film.hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:29 Wie ist es mit Filmen? Mit deiner Forderung dürfte es auch kein Rambo oder sowas geben.
Jedenfalls der erste Teil...
Oder folge ich euch beiden einfach nicht mehr richtig?
Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Zuletzt geändert von HeLL-YeAh am 30.07.2018 16:52, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Sollen Spiele jetzt ein Vergnügungs-Medium sein oder soll der Entwickler frei entscheiden können, wie tiefgründig er das Spiel umsetzt?hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:29 Spiele sollten in erster Linie das bleiben, was sie sind: Ein Vergnügungs-Medium.
Es sollte dem Entwickler völlig frei stehen, wie tiefgründig er sein Szenario zeichnet.
- Miep_Miep
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Jetzt wirds kompliziert^^
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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Naja, Filme sind ja auch meistens nach 2-2,5h vorbei, selbst die schlechten.DARK-THREAT hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:25Das verstehe ich sogar, dass es unfair den Spielen gegenüber sein kann. Leider aber, müssen bei mir Spiele in den ersten Minuten funktionieren und "klick" machen um zu gefallen. Passiert das nicht, fallen diese Spiele sehr schnell wieder ab und es besteht nur eine kleine Chance, dass ich sie wieder anrühre.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:17 Und dem Spiel nur 1,5h zu geben, ist auch mehr als, naja, unfair. Da sich die spielerisch Raffinesse, die WD2 durchaus hat, erst mit der Zeit offenbart.
Meine Freizeit ist mir persönlich zu kostbar, um diese für Spiele zu vergeuden, die mir erstmal keinen Spass machen oder ich diese "erlernen" muss. Ich will dort unterhalten werden.
Bei Filmen ist es bei mir im Übrigen genauso. Allerdings gefallen mir dort etwas mehr Genres/Settings, so dass ich kaum aus schalte.
Wenige Filme habe ich wirklich schlecht bewertet (unter 3.5).
Dir ist deine Zeit zu kostbar? Dann vielleicht lieber die 1,5h investieren um sich über ein Spiel zu informieren bevor man es kauft. Das hätte man bei WD2 alles auch vorher rausgefunden. Mir ist meine Zeit da eher zu schade immer wieder Spiele anzufangen die ich nicht beende.
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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Das ging auch schon in Fallout 3 und bei Oblivion, aber nutzt jemand ernsthaft 3rd Person in Bethesda Spielen? Wie Masochistisch muss man dafür sein? Die sind einfach völlig furchtbar und eher ein Alibi-Feature nach dem Motto "baut es ein, egal ob es funktioniert".Bachstail hat geschrieben: ↑30.07.2018 15:19 Kann ich Dir gar nicht mal beantworten, da ich Fallout erst mit Teil Vier angefangen und von den vorherigen Teilen kaum bis gar nichts mitbekommen habe aber zumindest in Fallout 4 hatte ich die Option, zwischen 3rd Person und 1st Person zu wechseln, wenn ich das wollte (in Skyrim übrigens auch).
- hydro skunk 420
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Also wenn du mich jetzt so vor die Wahl stellst, dann Letzteres.Kajetan hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:35Sollen Spiele jetzt ein Vergnügungs-Medium sein oder soll der Entwickler frei entscheiden können, wie tiefgründig er das Spiel umsetzt?hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:29 Spiele sollten in erster Linie das bleiben, was sie sind: Ein Vergnügungs-Medium.
Es sollte dem Entwickler völlig frei stehen, wie tiefgründig er sein Szenario zeichnet.
Ja, doch, streich einfach das erste.^^
- hydro skunk 420
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Dann bin ich wohl masochistisch.Ryan2k6 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:40Das ging auch schon in Fallout 3 und bei Oblivion, aber nutzt jemand ernsthaft 3rd Person in Bethesda Spielen? Wie Masochistisch muss man dafür sein? Die sind einfach völlig furchtbar und eher ein Alibi-Feature nach dem Motto "baut es ein, egal ob es funktioniert".Bachstail hat geschrieben: ↑30.07.2018 15:19 Kann ich Dir gar nicht mal beantworten, da ich Fallout erst mit Teil Vier angefangen und von den vorherigen Teilen kaum bis gar nichts mitbekommen habe aber zumindest in Fallout 4 hatte ich die Option, zwischen 3rd Person und 1st Person zu wechseln, wenn ich das wollte (in Skyrim übrigens auch).
Morrowind, Oblivion, Skyrim - allesamt in 70-80% der Zeit in Third Person gezockt.
Fallout 3 und 4 mit umgedrehtem Verhältnis.
Kurzum:
Ich bin froh, dass es beide Cams gibt, da ich beide nutze.
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Gimli276
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Das Problem ist, dass Dark-Threat bei zu viel "Gameplay" raus ist. Find ich ehrlicherweise strange, wenn man dann Games als Hobby hat, da es imo genau darum geht. Aber jedem das Seine. Ich zocke ja auch gerne Assassins Creed wenn ich mein Hirn ausschalten möchte während des Zockens.
Cyberpunk wird ebenfalls nichts für dich sein. Generell solltest du lieber keine RPG's zocken, sondern in erster Linie solche Dinge wie Detroit, Life is Strange, Telltale allgemein usw.
Für meinen Geschmack ziemlich eintönig, aber ich gehöre auch eher zu denen, die sich nicht an Gameplay-Mechaniken aufhängen, sondern darauf achten, dass das Gesamtkonzept des Entwicklers mich anspricht und mich faszinieren kann. Das Resultat sind dann knapp 250 Spiele alleine in der letzten und aktuellen Gen auf MS und Sony Konsolen.
@Topic: Typischer CDPR Kommentar. Hier hat ja ein User bereits deren PR-Maschinerie gut beschrieben. CDPR stellt sich halt so hin, als wären sie komplett anders im Vergleich zur restlichen Branche.
Das mag man gut heißen oder nicht. Fakt ist, dass die Jungs und Mädels aus Polen abliefern unzwar im Sinne des Hardcore-Gamers und darauf kommt es an. Spiel ist vorbestellt, mache mir da gar keine Sorgen, dass mich das in irgendeiner Art und Weise enttäuschen könnte.
Bin niemand, der ein Spiel mehrmals durchspielen kann, NG+ hin oder her, aber The Witcher 2 habe ich bisher 3 mal durchgespielt und beim letzten Abenteuer von Geralt wartet im September der 6. Durchgang inkl. Add-Ons. Im Grunde nur wegen eines neuen Fernsehers und somit 4K und HDR das Ganze neu erleben. Ick freu mir!
Cyberpunk wird ebenfalls nichts für dich sein. Generell solltest du lieber keine RPG's zocken, sondern in erster Linie solche Dinge wie Detroit, Life is Strange, Telltale allgemein usw.
Für meinen Geschmack ziemlich eintönig, aber ich gehöre auch eher zu denen, die sich nicht an Gameplay-Mechaniken aufhängen, sondern darauf achten, dass das Gesamtkonzept des Entwicklers mich anspricht und mich faszinieren kann. Das Resultat sind dann knapp 250 Spiele alleine in der letzten und aktuellen Gen auf MS und Sony Konsolen.
@Topic: Typischer CDPR Kommentar. Hier hat ja ein User bereits deren PR-Maschinerie gut beschrieben. CDPR stellt sich halt so hin, als wären sie komplett anders im Vergleich zur restlichen Branche.
Das mag man gut heißen oder nicht. Fakt ist, dass die Jungs und Mädels aus Polen abliefern unzwar im Sinne des Hardcore-Gamers und darauf kommt es an. Spiel ist vorbestellt, mache mir da gar keine Sorgen, dass mich das in irgendeiner Art und Weise enttäuschen könnte.
Bin niemand, der ein Spiel mehrmals durchspielen kann, NG+ hin oder her, aber The Witcher 2 habe ich bisher 3 mal durchgespielt und beim letzten Abenteuer von Geralt wartet im September der 6. Durchgang inkl. Add-Ons. Im Grunde nur wegen eines neuen Fernsehers und somit 4K und HDR das Ganze neu erleben. Ick freu mir!
- muecke-the-lietz
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Diese Einstellung solltest du vielleicht überdenken, oder je nach Genre anpassen. Die Faszination eines OW Spiels offenbart sich selten in den ersten 2/3 Stunden. Entweder sie haben Prologe, die spielerisch gar nichts mehr mit dem Rest des Spiels zu tun haben, sie haben irgendwelche Poser Anfänge, die extra für die Masse gemacht wurden, oder sie haben furchtbare Tutorial Intros oder sie sind einfach extrem lame.DARK-THREAT hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:25Das verstehe ich sogar, dass es unfair den Spielen gegenüber sein kann. Leider aber, müssen bei mir Spiele in den ersten Minuten funktionieren und "klick" machen um zu gefallen. Passiert das nicht, fallen diese Spiele sehr schnell wieder ab und es besteht nur eine kleine Chance, dass ich sie wieder anrühre.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:17 Und dem Spiel nur 1,5h zu geben, ist auch mehr als, naja, unfair. Da sich die spielerisch Raffinesse, die WD2 durchaus hat, erst mit der Zeit offenbart.
Meine Freizeit ist mir persönlich zu kostbar, um diese für Spiele zu vergeuden, die mir erstmal keinen Spass machen oder ich diese "erlernen" muss. Ich will dort unterhalten werden.
Bei Filmen ist es bei mir im Übrigen genauso. Allerdings gefallen mir dort etwas mehr Genres/Settings, so dass ich kaum aus schalte.
Wenige Filme habe ich wirklich schlecht bewertet (unter 3.5).
Ich könnte dir gar nicht genau sagen, welche OW Mammut Projekte, die ich gespielt habe, wirklich mal einen ordentlichen Start hatten, der aber auch nicht einfach nur ein Blender und leider auch schon das coolste am ganzen Game war (ja, ich meine dich, Saints Row 4).
Auch der Anfang von Watch Dogs 1 ist richtig panne, weil schon die ganze Situation super hirnlos ist. Warum genau hat der komische Asiate (der übrigens die coolste Figur am ganzen Spiel ist) gleich nochmal die Bullen gerufen? Wir könnten einfach gehen, und keiner hätte was gemerkt. Und dann kommt halt das furchtbare Tutorial, was mich bei jedem Spiel zur Weißglut treibt.
Rockstar kriegen das mit den Anfängen immer ganz gut. GTA IV, V und RDR hatten immer sehr gute Starts, weil die einfach bodenständig waren, nicht gepost haben und den Spieler schon darauf vorbereitet haben, was man den Rest des Spiels machen wird. Und unnötig langatmige Tutorials sind das auch nicht. Sunset Overdrive ging auch fetzig los.
Egal, mache ein 40 - 70 Stunden Spiel einfach nicht an seinem Start fest. Das ist selten ein gutes Bild vom Rest des Spiels.
@hydro skunk 420
Rambo ist hochpolitisch - also, Teil 1.
Und wer Settings, Storys und Inhalte wählt, wie es Ubisoft derzeit tun, der kann sich dann nicht in Duckmanier verstecken, wenn er wirklich mal auf die Inhalte angesprochen wird. Die Spiele wurden ja auch immer politischer. Bei einem AC 1 hat da doch noch keiner nachgefragt, oder bei Teil 2. Auch bei einem FC 3 war das ok, weil man auf einer Pirateninsel war. Höchstens Teil 2 hatte schon was in der Richtung, aber auch nur am Rande, durch das "ausländische Söldner greifen in afrikanische Tagespolitik ein" Thema. Aber dann kam Teil 4, AC wurde immer mehr politisch aufgeladen, The Division, FC5, WD 1 + 2 - alles Spiele, die sich zum Teil unfassbar aktueller Themen und ihrer Probleme annehmen. Diese Themen haben bei Ubisoft ja mittlerweile Hochkonjunktur, verkommen aber zu einem reinen Konsumgut, wenn man damit gar nichts aussagen will. Dann soll man es lassen, ganz ehrlich. Ich war nach dem Interview hochgradig enttäuscht, obwohl ich eigentlich nichts anderes erwartet habe. Wieso nimmt man denn nur noch solche relativ ernsten und politischen Themen, wenn einem die Themen letztlich egal sind und nur als Kulisse dienen?
Die Frage muss gerade Ubisoft sich meiner Meinung nach langsam gefallen lassen.
Generell können Spiele mMn auch Unterhaltungsblödsinn bleiben, aber dann bitte auch richtig. Von einem DooM, Uncharted, Gears, Forza, Mario, Zelda, etc. würde ich niemals irgendeine ernsthafte Aussage erwarten. Von Ubisoft eigentlich auch nicht. Aber das ist mir in den letzten Jahren ein bisschen zuviel geworden, dafür, dass man ja angeblich nichts aussagen will.
- Sir Richfield
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Zu D°°M hat Carmack schon alles gesagt:
Story in a game is like a story in a porn movie. It's expected to be there, but it's not that important.
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Richtig. Der Film weist sogar deutliche Parallelen zu Wolfgang Borcherts "Draußen vor der Tür" auf. Die Heimkehrerthematik ist absolut politisch und noch heute in Amerika aktuell, wo es mehr arbeitslose Veteranen denn je gibt, die vom Staat im Stich gelassen werden. Ab Teil 2 ist dann halt ... blaues LichtSir Richfield hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:32Häh, ich dachte Rambo ist zutiefst politisch und ein Anti-Kriegs Film.hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:29 Wie ist es mit Filmen? Mit deiner Forderung dürfte es auch kein Rambo oder sowas geben.
Jedenfalls der erste Teil...
Oder folge ich euch beiden einfach nicht mehr richtig?
- muecke-the-lietz
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Ach, ganz so puristisch muss es im Jahre 2018 auch nicht mehr unbedingt sein, aber generell ist mir so eine Aussage und Einstellung tausend mal lieber, als diese moderne Art "wichtige Themen" als reine Kulisse zu nehmen, damit die Spiele inhaltlich wertvoller wirken, als sie eigentlich sind. Tolle Geschichten kann kann man auch ohne Politik erzählen.Sir Richfield hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:53 Zu D°°M hat Carmack schon alles gesagt:Story in a game is like a story in a porn movie. It's expected to be there, but it's not that important.
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johndoe711686
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Zur Zeit gehts eher in die andere Richtung und man denkt oft bei Politikthemen, man wäre im (falschen) Film.
- hydro skunk 420
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Gut, dann habe ich den Film wohl in falscher Erinnerung. Ist zugegeben auch schon sehr lange her.Sir Richfield hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:32Häh, ich dachte Rambo ist zutiefst politisch und ein Anti-Kriegs Film.hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:29 Wie ist es mit Filmen? Mit deiner Forderung dürfte es auch kein Rambo oder sowas geben.
Jedenfalls der erste Teil...
Oder folge ich euch beiden einfach nicht mehr richtig?
Nimm stattdessen irgendeinen anderen im Kontext meiner Aussage.
Weil die Themen etwas Spektakuläres haben. Ich habe bewusst nicht "Interessantes" geschrieben, denn mit Interessantem setzt man sich auseinander. Spektakuläres hingegen bestaunt man in der Regel einfach nur, möchte mittendrin sein (CoD anyway?).muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:50Wieso nimmt man denn nur noch solche relativ ernsten und politischen Themen, wenn einem die Themen letztlich egal sind und nur als Kulisse dienen?
Die Szenarien werden also oft nur genommen, um dem Kunden ein spektakuläres, oder nennen wir es "brisantes" Thema zu liefern. Das reicht den meisten bereits. Die kleinere Zahl ist wirklich "interessiert" an der Thematik.
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Gimli276
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Ohne eine rechtspopulistische Story zur Asylpolitik oder eine Özil-Story kann ich Nachts nicht mehr einschlafen. Am liebsten auf Facebook, damit ich mir genüsslich die Kommentare durchlesen kann.
