Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

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Tapetenmetzger
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Tapetenmetzger »

Kajetan hat geschrieben: 26.06.2018 10:30PS: 10-teilige Vietnam-Doku auf Netflix. Nur zu empfehlen [...].
Vielen Dank für den Tipp!


On-Topic:
Wie schon erwähnt eine großartige Überschrift.
Letztlich wundert es mich aber nicht im geringsten, dass EA sich Hintertüren offenlässt. Das Geld muss ja irgendwo herkommen. Und es muss natürlich MEHR Geld sein als der Vorgänger eingebracht hat.
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muecke-the-lietz
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von muecke-the-lietz »

Kajetan hat geschrieben: 26.06.2018 11:13
AkaSuzaku hat geschrieben: 26.06.2018 10:59 Entgegen vieler Kommentare hier im Thread kann man meiner Meinung nach Söderlund sehr wohl abnehmen, dass seine Aussagen ernstgemeint sind. Das Problem ist aber eben, dass sie in ein paar Monaten irgendetwas mindestens genau so Dämliches finden mit dem sie den Kunden vor den Kopf stoßen.
Hat Söderlund die Macht grundlegende Strategie-Entscheidungen bei EA zu treffen? Und wenn ja, wie lange darf er Entscheidungen treffen, die klar gegen die rein kurzfristigen Interessen der Investoren gehen?
Die Person die nach der Kontroverse bei EA das Sagen hatte, hat sich immer einigermaßen glaubhaft davon distanziert (zumal man sich wirklich in den Punkten gebessert hat), aber was hilft das, wenn danach einfach was anderes kommt.
Erinnerst Du Dich an John Riccitiello, ehem. CEO von EA? Der hat zu seinem Amtsantritt sehr viel kluge und richtige Dinge gesagt, hat Probleme und Fehler konkret benannt. Da dachte ich, Hölle, der gute Mann kann vielleicht tatsächlich grundlegend etwas ändern.

Ein paar Jahre später wurde EA wiederholt zur unbeliebtesten Firma der USA gewählt, weil sich halt NICHTS geändert hatte. Riccitiello wurde vom Aufsichtsrat auf Druck der Investoren abgesägt, weil die Umsatzerwartungen trotz entsprechend rücksichtsloser und kurzsichtiger Produktpolitik nicht erfüllt werden konnten.
Naja, eine ganz kurze Zeit aber kamen wirklich gute Spiele EA, ausgelöst durch diese sogenannte Qualitätsoffensive. Ich erinnere nur an Mirrors Edge, Dantes Inferno, die Dead Space Reihe - da war schon was dabei. EA hatten eine kurze Zeit wirklich einen guten Run mit guten Spielen, aber das hat halt nicht genug Kohle gebracht. Kam in der Zeit nicht sogar ein gutes NFS, Gott bewahre?

Für mich war das echt das letzte Aufbegehren dieser Firma. Denn mittlerweile halten die sich wohl wirklich nur noch mit Sportspielen über Wasser, den Rest kannste ja echt in die Tonne treten.
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gEoNeO
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von gEoNeO »

In Vollpreistitel gehören solche Mechanismen einfach nicht implementiert. Jetzt macht EA (Ehrliche Abzocker) auf guten Samariter. Gerade in Ultimate Team wo Kinder darauf Konditionierung durchleben, wird das p2w System nicht geändert, hmm sehr großzügig von EA. Gib dem Junkie eine Spritze bei der Drogenberatung, er darf sie bloß nicht dort nehmen. Das Kinder für Skins usw. Bezahlen sieht man bei Fortnite. Da ist es aber ein F2P Spiel und finanziert sich mit Battle Pass und Co.
Was so etwas in z.b. PUBG jetzt verloren hat, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Solche Games gehören einfach boykottiert. PUBG sind zwar nur Skins, aber für PUBG hab ich schlussendlich Geld bezahlt und die bauen solchen Mist noch rein. Ich werde für mich persönlich einen großen Bogen von solchen Games machen. Ich habe mir damals kein!
Shadow of Mordor & Battlefront 2 gekauft und werde dies weiter so handhaben.
EA kann gerne in F2P Spiele solche Systeme einführen, dort wird es aber dann kein F2P mehr, sondern P2W.
Von EA Kauf ich einfach nix mehr aus "nicht" Überzeugung mehr.
Heinz-Fiction
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Heinz-Fiction »

tl;dr

Söderlund: MONEYZ MONEYZ MONEYZ
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Kajetan
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Kajetan »

muecke-the-lietz hat geschrieben: 26.06.2018 11:23 Naja, eine ganz kurze Zeit aber kamen wirklich gute Spiele EA, ausgelöst durch diese sogenannte Qualitätsoffensive. Ich erinnere nur an Mirrors Edge, Dantes Inferno, die Dead Space Reihe - da war schon was dabei. EA hatten eine kurze Zeit wirklich einen guten Run mit guten Spielen, aber das hat halt nicht genug Kohle gebracht.
Genau das ist das grundlegende, strukturelle Problem, welches EA hat. Kein CEO kann dort eine langfristige Strategie zum Aufbau einer Marke über zwei, drei Spiele hinweg etablieren. Neue Marken müssen SOFORT die Umsätze bringen, die nur langjährige und etablierte Marken bringen können.
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danke15jahre4p
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von danke15jahre4p »

Kajetan hat geschrieben: 26.06.2018 11:52Genau das ist das grundlegende, strukturelle Problem, welches EA hat. Kein CEO kann dort eine langfristige Strategie zum Aufbau einer Marke über zwei, drei Spiele hinweg etablieren. Neue Marken müssen SOFORT die Umsätze bringen, die nur langjährige und etablierte Marken bringen können.
ein ceo muss auch keine lanngfristige strategie haben, er ist nur dafür da um dinge richtig zu tun, sprich kurzfristig im sinne der aktie zu handeln, wäre EA muitelstand würde der inhaber nicht die dinge richtig tun sondern die richtigen dinge tun, sprich dinge die dafür sorgen, dass es die firma auchh in 10 jahren noch gibt.

ein jetziger ceo bei ea verdient so viel, dass es ihm latte ist was in 10 jahren ist, bis dahin hat er genug verdient.

greetingz
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AkaSuzaku
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von AkaSuzaku »

Kajetan hat geschrieben: 26.06.2018 11:13
AkaSuzaku hat geschrieben: 26.06.2018 10:59 Entgegen vieler Kommentare hier im Thread kann man meiner Meinung nach Söderlund sehr wohl abnehmen, dass seine Aussagen ernstgemeint sind. Das Problem ist aber eben, dass sie in ein paar Monaten irgendetwas mindestens genau so Dämliches finden mit dem sie den Kunden vor den Kopf stoßen.
Hat Söderlund die Macht grundlegende Strategie-Entscheidungen bei EA zu treffen? Und wenn ja, wie lange darf er Entscheidungen treffen, die klar gegen die rein kurzfristigen Interessen der Investoren gehen?
Ich denke schon, dass Söderlunds Aussagen mit Andrew Wilsons Sicht der Dinge konform gehen. Ansonsten ist es ja das, was ich meine: Wilson darf jetzt eine Zeit lang den geläuterten spielen (vielleicht sogar aus Überzeugung, dass ist aber unerheblich), ehe er oder ein anderer CEO den Karren wieder in den Dreck fährt.
Kajetan hat geschrieben: 26.06.2018 11:13Ein paar Jahre später wurde EA wiederholt zur unbeliebtesten Firma der USA gewählt, weil sich halt NICHTS geändert hatte. Riccitiello wurde vom Aufsichtsrat auf Druck der Investoren abgesägt, weil die Umsatzerwartungen trotz entsprechend rücksichtsloser und kurzsichtiger Produktpolitik nicht erfüllt werden konnten.
Riccitiello hat ein Umdenken bei den Studioübernahmen in die Wege geleitet und die damaligen Praktiken kritisiert. Dafür trägt er die Schuld an der ganzen Nummer mit SecuRom (einschließlich der späteren Entfernung) und der Einführung vom Online-Pass.
Wilson hat den Online-Pass beseitigt, dafür aber P2W/Lootboxen eingeführt (und offenbar ebenfalls wieder entfernt).

Also man kann meiner Meinung ändert sich schon etwas. Eben nur nicht zum Besseren.
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Kajetan
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Kajetan »

dOpesen hat geschrieben: 26.06.2018 11:57 ein ceo muss auch keine lanngfristige strategie haben,
Er MUSS nicht, das stimmt. Aber er KANN langfristige Strategien etablieren, wenn er stark genug ist sich gegen die Wünsche der Investoren zu wehren.
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KalkGehirn
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von KalkGehirn »

AkaSuzaku hat geschrieben: 26.06.2018 12:29 Riccitiello hat ein Umdenken bei den Studioübernahmen in die Wege geleitet und die damaligen Praktiken kritisiert. Dafür trägt er die Schuld an der ganzen Nummer mit SecuRom (einschließlich der späteren Entfernung) und der Einführung vom Online-Pass.
Wilson hat den Online-Pass beseitigt, dafür aber P2W/Lootboxen eingeführt (und offenbar ebenfalls wieder entfernt).

Also man kann meiner Meinung ändert sich schon etwas. Eben nur nicht zum Besseren.
Im Endeffekt werden da nur grenzen ausgelotet. Lootboxen bei Battlefront= Auf die Schnauze gefallen. Ultimate Team hingegen wurde vom Kunden fantastisch angenommen :Blauesauge: Die Spieler lieben es einfach einen Wert in Form von Echtgeld einzubringen, um "ihr eigenes ultimatives Team" zu formen. Ein geniales System und der gemeine Fifa Spieler hängt schon lange an der Nadel.
Ultimate Team entmonetarisiert= Aktienkurs im Tiefflug und rollende Köpfe in der Führung spätestens einen Tag später :lol:

Wie man den Spielern bei Battlefield, Nfs oder Battlefront am besten, dass beste nimmt und soviel wie möglich davon, daran arbeiten bei EA mit Sicherheit die klügsten Köpfe des Unternehmens. Damit es auch da bald so in der Kasse klingelt wie bei Ultimate.

Ultra Böse pläne liegen Schublad :lol:
Walezsan
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Walezsan »

Sie können ein Spiel hinter soviele PaytoWin und Paywall Mechanismen verstecken, wie sie wollen. Doch zusätzlich Vollpreis für das Spiel zu verlangen und eine PaytoWin Lotterie einzubauen...ich bin erstaunt, das sie sich bis heute darüber den Kopf zerbrechen, was "damals" schief gelaufen ist und flickenschusternd an ständig neue Dingen basteln oder ihre jetzigen Pro-Gamer-Aktionen gen Himmel loben. Es ist wirklich so simpel, ist eine Sache gut, bezahlt man auch für mehr Content und fair gehaltene Mechanismen. Leider verleitet diese Gesellschaft aber auch dazu, für wenig und null Leistung abkassieren zu wollen. Das sie angesichts des damaligen Shitstorm aus allen Wolken gefallen sind, will mir bis heute nicht in den Kopf. Vermutlich sah man nur diesen einen, der auch 1000 Dollar in Clash vor Clans liegen gelassen hat. Meine 50 Cents, nicht mehr...
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Mafuba
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Mafuba »

Nuracus hat geschrieben: 26.06.2018 08:24
mafuba hat geschrieben: 26.06.2018 03:31
Kobba hat geschrieben: 25.06.2018 23:50 Ultimate Team ist ja auch mehr ne Simulation, Pay to Win ist beim Fussball schon sehr realistisch.
:lol:

Naja mit dieser Sichtweiße könnte man sagen, dass P2W bei Kriegen auch nur realistisch ist.
Vietnam
Naja bei Sport (Fussball) ist es ja auch nicht so, dass das Team, welches am meisten Geld reinsteckt auch automatisch gewinnt.
Bei spielen mit P2W können ja "Free User" auch die zahlenden Spieler besiegen - die die Bezahlen haben einfach nur eine höhere Chance zu gewinnen oder eine bessere Ausgangslage
BStramke
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von BStramke »

also weiterhin illegal wegen der fehlenden Glücksspielzulassung.
johndoe571688
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von johndoe571688 »

Kobba hat geschrieben: 25.06.2018 23:50 Ultimate Team ist ja auch mehr ne Simulation, Pay to Win ist beim Fussball schon sehr realistisch.
q.e.d.
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Jondoan
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Jondoan »

Scorplian190 hat geschrieben: 26.06.2018 09:54 Bei Overwatch kann man es, finde ich, nur zu gute heißen, weil das Spiel ständig neue Charaktere bekommt (die auch direkt spielbar und gratis sind?). Wie eben in einem Free-To-Play Spiel.
Persönlich finde ich aber das System von Overwatch trotzdem ganz schrecklich. Nichts zum gezielt freischalten und jeder mit zuviel Geld kommt schneller ran. Es ist halt nur Spielen mit zufälligen Belohnungen, bei dem man aber vor die Nase gehalten bekommt, was man bekommen könnte (aber eventuell nie bekommt).
Unsinn. Du kannst gezielt freischalten. Die Event-Skins sind schon sehr teuer teilweise und da muss man auch ein bisschen für Spielen, aber bisher habe ich alles, was ich wollte, mit moderater Spielzeit freischalten können (paar Stunden pro Woche).
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Nuracus
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team

Beitrag von Nuracus »

Jondoan hat geschrieben: 26.06.2018 17:03
Scorplian190 hat geschrieben: 26.06.2018 09:54 Bei Overwatch kann man es, finde ich, nur zu gute heißen, weil das Spiel ständig neue Charaktere bekommt (die auch direkt spielbar und gratis sind?). Wie eben in einem Free-To-Play Spiel.
Persönlich finde ich aber das System von Overwatch trotzdem ganz schrecklich. Nichts zum gezielt freischalten und jeder mit zuviel Geld kommt schneller ran. Es ist halt nur Spielen mit zufälligen Belohnungen, bei dem man aber vor die Nase gehalten bekommt, was man bekommen könnte (aber eventuell nie bekommt).
Unsinn. Du kannst gezielt freischalten. Die Event-Skins sind schon sehr teuer teilweise und da muss man auch ein bisschen für Spielen, aber bisher habe ich alles, was ich wollte, mit moderater Spielzeit freischalten können (paar Stunden pro Woche).
Ich mag Overwatch wirklich verdammt gerne und komm gut mit den Lootboxen klar, aber gezielt freischalten kannst du kaum.
Dafür ist das Verdienen der Ingame-Währung viel zu unzuverlässig.

Ich hab jetzt selbst ne Menge Holz, aber wenn ich mir einen neuen legendären Skin und einen alten legendären Skin kaufe, dann ist das Geld weg.

Wohlgemerkt, es gibt fast 30 Helden. Wenn man jetzt mehr als einen Main hat (gehen wir mal von 3-4 Stück aus), dann wird das mit dem gezielten Freispielen schon schwierig.