Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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Kajetan
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:16 Glaubst du jemand wird irgendwelchen Wert auf deine Meinung legen so lange du nicht bereit bist sie als Person zu sehen?
Ich lege keinen Wert darauf, dass DU Wert auf meine Meinung legst :)
Heruwath
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Heruwath »

Kajetan hat geschrieben: 28.05.2018 15:26
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:16 Glaubst du jemand wird irgendwelchen Wert auf deine Meinung legen so lange du nicht bereit bist sie als Person zu sehen?
Ich lege keinen Wert darauf, dass DU Wert auf meine Meinung legst :)
Haha

Wenn du keinen Wert darauf legst, dass Leute, die etwas ändern können deine Meinung wertschätzen, dann verschwendest du deine Energie indem du ins blaue hinaus brüllst.

Und wenn du nicht möchtest, dass sich was ändert, was machst du dann hier? Einfach nur Menschen beleidigen?
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Kajetan
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:37 Wenn du keinen Wert darauf legst, dass Leute, die etwas ändern können deine Meinung wertschätzen, dann verschwendest du deine Energie indem du ins blaue hinaus brüllst.
Du bist nicht "Leute", Du bist wirklich nur Du und nur Du alleine.
Und wenn du nicht möchtest, dass sich was ändert, was machst du dann hier? Einfach nur Menschen beleidigen?
Ich habe lediglich keine Lust auf eine Diskussion speziell mit Dir, das ist alles. Von daher wünsche ich Dir aus vollem Herzen einen schönen Tag, denn persönlich habe ich ja nichts gegen Dich :)
godsinhisheaven
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von godsinhisheaven »

Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:37
Kajetan hat geschrieben: 28.05.2018 15:26
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:16 Glaubst du jemand wird irgendwelchen Wert auf deine Meinung legen so lange du nicht bereit bist sie als Person zu sehen?
Ich lege keinen Wert darauf, dass DU Wert auf meine Meinung legst :)
Haha

Wenn du keinen Wert darauf legst, dass Leute, die etwas ändern können deine Meinung wertschätzen, dann verschwendest du deine Energie indem du ins blaue hinaus brüllst.

Und wenn du nicht möchtest, dass sich was ändert, was machst du dann hier? Einfach nur Menschen beleidigen?
@Heruwath
Danke, schöne Argumentation.

@Kajetan
Sorry, das war nix. Oft schätze ich deine Meinung. Hier bleibst du wo es interessant wird vage und gibst ungenaues, verschwörungstheoretisches sowie ausweichendes mimimi Blabla von dir. Naja jeder hat mal einen schlechten Tag.
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danke15jahre4p
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von danke15jahre4p »

der mitarbeiter bei mcdonals wird nen anständiger kerl sein, dem es nur um das kinderlachen geht wenn das happy meal geöffnet wird, nur die unternhemensführung von mcdonalds hat sich schon was dabei gedacht die möglichkeit zu bieten in mcdonalds kindergeburtstage zu feiern.

greetingz
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Kajetan
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

godsinhisheaven hat geschrieben: 28.05.2018 16:06 @Kajetan
Sorry, das war nix. Oft schätze ich deine Meinung. Hier bleibst du wo es interessant wird vage und gibst ungenaues, verschwörungstheoretisches sowie ausweichendes mimimi Blabla von dir. Naja jeder hat mal einen schlechten Tag.
Mir Dir habe ich auch keine Probleme. Was willst Du wissen?
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Heruwath »

Kajetan hat geschrieben: 28.05.2018 16:02
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:37 Wenn du keinen Wert darauf legst, dass Leute, die etwas ändern können deine Meinung wertschätzen, dann verschwendest du deine Energie indem du ins blaue hinaus brüllst.
Du bist nicht "Leute", Du bist wirklich nur Du und nur Du alleine.
Und wenn du nicht möchtest, dass sich was ändert, was machst du dann hier? Einfach nur Menschen beleidigen?
Ich habe lediglich keine Lust auf eine Diskussion speziell mit Dir, das ist alles. Von daher wünsche ich Dir aus vollem Herzen einen schönen Tag, denn persönlich habe ich ja nichts gegen Dich :)
Allerdings war meine Initiale Aussage auf die Leute bezogen.
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:16 Glaubst du jemand wird irgendwelchen Wert auf deine Meinung legen so lange du nicht bereit bist sie als Person zu sehen?
Es war sogar als eine Frage formuliert.

Jemand den ich kennengelernt habe. Sehr viele davon wollen nichts von feedback oder Meinungen wissen. Und der Grund dafür ist ganz einfach. "Wieso sollten ich mich mit jemanden beschäftigen oder jemandem zuhören, der mich in eine Schublade steck, mich beleidigt und mir Vorwürfe macht?" Das habe ich wortwörtlich so gehört.

Übrigens auch wenn du gegen mich persönlich nichts hast, scheinst du doch sehr begierig darauf zu sein mir Manipulation vorzuwerfen und mich als Krebs zu bezeichnen.
dOpesen hat geschrieben: 28.05.2018 16:11 der mitarbeiter bei mcdonals wird nen anständiger kerl sein, dem es nur um das kinderlachen geht wenn das happy meal geöffnet wird, nur die unternhemensführung von mcdonalds hat sich schon was dabei gedacht die möglichkeit zu bieten in mcdonalds kindergeburtstage zu feiern.

greetingz
Ich finde selbst "Unternehmungsführung" kann schon sehr kritisch sein, denn wir können nicht sagen, dass einigen Unternehmern es nicht auch um das Kinderlachen geht. Woher sollen wir das denn wissen, kennen wir sie persönlich? Unglaubwürdig? Woher sollen wir das wissen?

Also warum lassen wir den Versuch nicht so viele Menschen in den selben Topf mit ganz bestimmten Menschen, die wir eigentlich adressieren möchten, zu werfen. Die Unternehmungsführung ist besser, allerdings wäre es noch viel besser die Leute direkt anzusprechen. Und wenn ich die Person und deren Namen nicht kenne? Na dann sollte ich vielleicht ruhig bleiben bevor es zu Kollateralschaden kommt und ich am Ende noch das genaue Gegenteil erreiche, von dem was ich eigentlich möchte.
Zuletzt geändert von Heruwath am 28.05.2018 16:55, insgesamt 2-mal geändert.
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Dennisdinho
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Dennisdinho »

Wer 20 Euro für einen Skin ausgibt, sollte sich mal von einem Psychologen untersuchen lassen. Wegen solcher Konsumenten hat sich dieser ganze Scheiß durchgesetzt.
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Kajetan
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 16:49 ...
Was ich mit der Erwähnung dieses Themas HIER im 4P-Forum erreichen will, ist nichts weiter als ein wenig Sensibilisierung für ein bestimmtes Thema, welches derzeit so gut keine Öffentlichkeit hat: Der immer stärker werdende Einfluss von Firmen auf den Schulbetrieb, das allmähliche Aufweichen des staatlichen Monopols auf schulische Erziehung durch rein kommerziell motivierte Privatinteressen.

HIER, in DIESEM Forum rede ich auch nicht mit Firmen und kann daher ein wenig unhöflicher sein. HIER muss ich nicht ums Verrecken höflich gegenüber Firmemleitungen sein, die hier nicht mitdiskutieren. Dein, verzeih bitte, ständiges Gesabbel von "Kollateralschaden" ist sowas von maßlos übertrieben und vollständig am Thema vorbei. Daher weigere ich mich auch inhaltlich mit Dir zu diskutieren. Du sprichst mich immer von einer ganz grundsätzlichen persönlichen Warte aus an und machst das GANZ GROSSE Charakter-Faß auf. Dein Thema ist nämlich nicht das Thema als solches, sondern Dir mißfällt lediglich meine Wortwahl.

Kannst Du gerne tun, ich diskutiere aber nicht mit Dir auf dieser Ebene.
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Zinssm »

Kajetan hat doch schon immer etwas gegen Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern,das weiss man nach spätestens 2 Tagen wenn man hier mitliest :lol:
Er muss irgendwann, wahrscheinlich aus persönlicher schlechter Erfahrung eine Art " Firmen-Phobie entwickelt haben. Man könnte es auch als
Sara Wagenknecht Spleen o.ä bezeichnen.
Das viele dieser Firmen mitverantwortlich sind daß er hier bei vollem Wohlstand lustig in die Tasten klimpern kann wird hartnäckig geleugnet...
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Heruwath »

Kajetan hat geschrieben: 28.05.2018 17:05
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 16:49 ...
Was ich mit der Erwähnung dieses Themas HIER im 4P-Forum erreichen will, ist nichts weiter als ein wenig Sensibilisierung für ein bestimmtes Thema, welches derzeit so gut keine Öffentlichkeit hat: Der immer stärker werdende Einfluss von Firmen auf den Schulbetrieb, das allmähliche Aufweichen des staatlichen Monopols auf schulische Erziehung durch rein kommerziell motivierte Privatinteressen.
Hey das ist doch super und dem stimme ich größtenteils zu. Es kann durchaus einen stärker werdenden Einfluss von Menschen, die kommerziell motiviert sind, auf den Schulbetrieb geben. Und das ist wirklich nicht unbedingt ein gutes Zeichen für das, was Schulbildung sein könnte. Ich bin auch voll dafür sich mit diesem Thema zu befassen, aber dann doch auf eine konstruktive, anständige Art und Weise.
Kajetan hat geschrieben: 28.05.2018 17:05 HIER, in DIESEM Forum rede ich auch nicht mit Firmen und kann daher ein wenig unhöflicher sein. HIER muss ich nicht ums Verrecken höflich gegenüber Firmemleitungen sein, die hier nicht mitdiskutieren. Dein, verzeih bitte, ständiges Gesabbel von "Kollateralschaden" ist sowas von maßlos übertrieben und vollständig am Thema vorbei. Daher weigere ich mich auch inhaltlich mit Dir zu diskutieren. Du sprichst mich immer von einer ganz grundsätzlichen persönlichen Warte aus an und machst das GANZ GROSSE Charakter-Faß auf. Dein Thema ist nämlich nicht das Thema als solches, sondern Dir mißfällt lediglich meine Wortwahl.

Kannst Du gerne tun, ich diskutiere aber nicht mit Dir auf dieser Ebene.
Und genau hier finde ich das Problem. Dein unhöfliches Verhalten färbt auf deinen Versuch die Menschen für das Thema zu sensibilisieren, ab. Es führt eher dazu, dass Menschen sich abschotten oder ausweichen und nicht zur Sensibilisierung. Richtig, mir missfällt deine Wortwahl und das äußere ich indem ich versuche zu erklären warum ich diese Wortwahl für kontraproduktiv halte. Nicht mit dem Wunsch dir das Reden zu verbieten, sondern mit dem Wunsch dich für das Thema zu sensibilisieren. Eine Beleidigung kann all die Mühe, die du dir gemacht hast über das Thema zu diskutieren zunichte machen.

Ja ich spreche Leute von einer ganz grundsätzlich persönlichen Warte aus an, denn genau darum geht es. Personen leiten Firmen, denn so etwas, wie "die Firma" ist nur ein abstraktes Konstrukt, was keinen weiter bringt, da es keine praktischen Bezugspunkt hat.
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danke15jahre4p
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von danke15jahre4p »

Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 16:49Ich finde selbst "Unternehmungsführung" kann schon sehr kritisch sein, denn wir können nicht sagen, dass einigen Unternehmern es nicht auch um das Kinderlachen geht. Woher sollen wir das denn wissen, kennen wir sie persönlich? Unglaubwürdig? Woher sollen wir das wissen?

Also warum lassen wir den Versuch nicht so viele Menschen in den selben Topf mit ganz bestimmten Menschen, die wir eigentlich adressieren möchten, zu werfen. Die Unternehmungsführung ist besser, allerdings wäre es noch viel besser die Leute direkt anzusprechen. Und wenn ich die Person und deren Namen nicht kenne? Na dann sollte ich vielleicht ruhig bleiben bevor es zu Kollateralschaden kommt und ich am Ende noch das genaue Gegenteil erreiche, von dem was ich eigentlich möchte.
sorry aber das ist unsinn und so würde verbraucherschutz nie funktionieren oder meinst du ernthaft, wenn ein unternehmen am rande der legalität oder darüber hinaus agiert, wird erstmal eine unternehmensinterne umfrage gestartet wer für oder gegen die praxis war? nein, natürlich nicht, ein unternehmen ist ein ganzes und wird als ganzes bestraft oder aufgefordert geschäftspraktiken einzustellen, da spielen individuelle meinungen innerhalb des unternehmens keine rolle, entscheidend ist was der geschäftsführer oder die geschäftsführung beschlossen hat.

mcdonalds ist ein renditegetriebenes unternehmen, also ist jede aktion die mcdonalds startet unter diesem gesichtspunkt zu berücksichtigen, egal ob nun direkt durch zb. mindere qualität oder indirekt durch marketingkampagnen / schleichwerbung.

wenn also kritik bzgl. der kindergeburtstage in mcdonalds aufkommt, kannst du diese nur entkräften, indem du aufzeigst, dass mcdonalds unternehmenszweck neben rendite es auch ist, soziale interaktivität von kindern zu fördern, ansonsten sind diese veranstaltungen unter marketing zu verbuchen und das ist, wie ich finde, sehr grenzwertig.

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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Heruwath »

dOpesen hat geschrieben: 28.05.2018 18:06
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 16:49Ich finde selbst "Unternehmungsführung" kann schon sehr kritisch sein, denn wir können nicht sagen, dass einigen Unternehmern es nicht auch um das Kinderlachen geht. Woher sollen wir das denn wissen, kennen wir sie persönlich? Unglaubwürdig? Woher sollen wir das wissen?

Also warum lassen wir den Versuch nicht so viele Menschen in den selben Topf mit ganz bestimmten Menschen, die wir eigentlich adressieren möchten, zu werfen. Die Unternehmungsführung ist besser, allerdings wäre es noch viel besser die Leute direkt anzusprechen. Und wenn ich die Person und deren Namen nicht kenne? Na dann sollte ich vielleicht ruhig bleiben bevor es zu Kollateralschaden kommt und ich am Ende noch das genaue Gegenteil erreiche, von dem was ich eigentlich möchte.
sorry aber das ist unsinn und so würde verbraucherschutz nie funktionieren oder meinst du ernthaft, wenn ein unternehmen am rande der legalität oder darüber hinaus agiert, wird erstmal eine unternehmensinterne umfrage gestartet wer für oder gegen die praxis war? nein, natürlich nicht, ein unternehmen ist ein ganzes und wird als ganzes bestraft oder aufgefordert geschäftspraktiken einzustellen, da spielen individuelle meinungen innerhalb des unternehmens keine rolle, entscheidend ist was der geschäftsführer oder die geschäftsführung beschlossen hat.

mcdonalds ist ein renditegetriebenes unternehmen, also ist jede aktion die mcdonalds startet unter diesem gesichtspunkt zu berücksichtigen, egal ob nun direkt durch zb. mindere qualität oder indirekt durch marketingkampagnen / schleichwerbung.

wenn also kritik bzgl. der kindergeburtstage in mcdonalds aufkommt, kannst du diese nur entkräften, indem du aufzeigst, dass mcdonalds unternehmenszweck neben rendite es auch ist, soziale interaktivität von kindern zu fördern, ansonsten sind diese veranstaltungen unter marketing zu verbuchen und das ist, wie ich finde, sehr grenzwertig.

greetingz
Dem stimme ich nicht zu. Meinungen innerhalb eines Unternehmens spielen recht oft eine Rolle. Sie haben Einfluss auf die Entscheidung indem sie den Entscheidungsträger dazu ermuntern diese zu überdenken. Genau das ist die Stärke von Meinungsäußerungen. Am Ende wird natürlich die Entscheidung meistens von einer oder nur wenigen Personen getroffen und daher sollte eine Aufforderung nicht unpersönlich an ein Unternehmen gerichtet werden. Das sorgt nur dafür, das weniger Verantwortung übernommen wird und führt letztendlich dazu, das Verbesserungen oder Kritik unter den Tisch fallen können. Da es entscheidend ist, was der Geschäftsführer oder Geschäftsführung beschließt sollte man auch diese direkt und zielgerichtet ansprechen.

Wenn wir über Verbraucherschutz reden, dann nehmen wir doch facebook als Beispiel. In den Anhörungen wurde Mark Zuckerberg direkt befragt und angesprochen. Diese Direktheit sorgt dafür, dass Mark sich seiner Verantwortung als CEO stellen und sich auch mit der Konfrontation auseinander setzen muss. Ich finde das ist der richtige Weg, denn schließlich ist er die Person, die eine Veränderung herbeirufen kann. Es hat für mich keinen Mehrwert das ganze Unternehmen in die Geschichte mit einzubeziehen. Es neigt sogar dazu viele negative Punkte zu fördern.
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danke15jahre4p
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von danke15jahre4p »

Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 18:41Meinungen innerhalb eines Unternehmens spielen recht oft eine Rolle. Sie haben Einfluss auf die Entscheidung indem sie den Entscheidungsträger dazu ermuntern diese zu überdenken. Genau das ist die Stärke von Meinungsäußerungen.
keine frage, sich selbst an moralischen grundlinien erinnernde und regulierende unternehmen sind was gutes, nur bis sie dahinkommen ist oftmals kritik von aussen nötig.
Am Ende wird natürlich die Entscheidung meistens von einer oder nur wenigen Personen getroffen und daher sollte eine Aufforderung nicht unpersönlich an ein Unternehmen gerichtet werden. Das sorgt nur dafür, das weniger Verantwortung übernommen wird und führt letztendlich dazu, das Verbesserungen oder Kritik unter den Tisch fallen können. Da es entscheidend ist, was der Geschäftsführer oder Geschäftsführung beschließt sollte man auch diese direkt und zielgerichtet ansprechen.
wie die kritikadressierungen dann im einzelnen am sinnvollsten ist, kann natürlich variieren, aber sicher ist eine persönliche ansprache an diejenigen welche im unternehmer als die "hardliner" gelten, am sinnvollsten, nur das ist das kein entkräftungsargument an den gemeinen verbraucher der mit einigen geschäftspraktiken unzufrieden ist, eben keine kritik mehr zu äußern.

es ist durchaus legitim bei seiner kritik das komplette unternehmen anzusprechen.
Wenn wir über Verbraucherschutz reden, dann nehmen wir doch facebook als Beispiel. In den Anhörungen wurde Mark Zuckerberg direkt befragt und angesprochen. Diese Direktheit sorgt dafür, dass Mark sich seiner Verantwortung als CEO stellen und sich auch mit der Konfrontation auseinander setzen muss. Ich finde das ist der richtige Weg, denn schließlich ist er die Person, die eine Veränderung herbeirufen kann. Es hat für mich keinen Mehrwert das ganze Unternehmen in die Geschichte mit einzubeziehen. Es neigt sogar dazu viele negative Punkte zu fördern.
so ist sicherlich ein gewisser erfolg zu erreichen, dennoch bewegte sich mark zuckerberg nur in dem spielraum den ihm die anwälte von facebook aus unternehmensschutz gewährten, dies hat man bei der anhörung deutlich gemerkt.

es ist durchaus legitim seine kritik an facebook als unternehmen zu richten und nicht nur an mark zuckerberg, denn auch dadurch könnten die von dir erwähnten kollateralschäden entstehen.

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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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dOpesen hat geschrieben: 28.05.2018 19:12 wie die kritikadressierungen dann im einzelnen am sinnvollsten ist, kann natürlich variieren, aber sicher ist eine persönliche ansprache an diejenigen welche im unternehmer als die "hardliner" gelten, am sinnvollsten, nur das ist das kein entkräftungsargument an den gemeinen verbraucher der mit einigen geschäftspraktiken unzufrieden ist, eben keine kritik mehr zu äußern.

es ist durchaus legitim bei seiner kritik das komplette unternehmen anzusprechen.
Natürlich ist es legitim. Jeder kann Kritik äußern, das stand nie zur Debatte. Mir geht es um die Art der Kritikäußerung und deren Auswirkungen. Dessen sollte man sich bewusst sein und entsprechende Erwartungen haben.
so ist sicherlich ein gewisser erfolg zu erreichen, dennoch bewegte sich mark zuckerberg nur in dem spielraum den ihm die anwälte von facebook aus unternehmensschutz gewährten, dies hat man bei der anhörung deutlich gemerkt.

es ist durchaus legitim seine kritik an facebook als unternehmen zu richten und nicht nur an mark zuckerberg, denn auch dadurch könnten die von dir erwähnten kollateralschäden entstehen.

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Wie oben beschrieben ist es legitim, das stell keiner in Frage. Kollateralschäden können natürlich auch dort entstehen, allerdings hat es einen anderen Einfluss. Wenn Mark jetzt Leuten kündigt, anstatt sich mit seiner Anhörung zu beschäftigen, dann färbt das schlecht auf ihn ab, denn schließlich schauen alle nun etwas genauer hin. Für ihn ist es persönlicher geworden und das steigert die chancen, dass er sich eine Sache zweimal überlegt, bevor er handelt. Und dieser persönliche Bezug ist genau, das was ich sehen möchte.

Natürlich kann jeder weiterhin die Firmen kritisieren, allerdings sollte diese Person sich im klaren sein, dass dabei größere chancen bestehen im Ansehen der Mitarbeiter zu sinken, als wenn sie den Geschäftsführer direkt anspricht. Vor allem, da es schwierig ist konstruktive Kritik zu üben.

Die persönliche Adressierung ist mehr erfolgsversprechend und wenn man tatsächlich eine Änderung erreichen möchte, warum sollte man da nicht zu den besseren Chancen greifen?