Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Hier stand Schmarn, bitte löschen
- Xris
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Na früher haben wir denke ich auch mehr Zeit in Spiele gesteckt weil uns das nötige Kleingeld gefehlt hat um eins nach dem anderen (oder eigentlich zutreffender -> das nächste Spiel kaufen obwohl mit dem vorherigen noch nicht fertig) zu kaufen.Ryan2k6 hat geschrieben: ↑14.05.2018 17:51 Wie auch viele andere vor mir, bin ich definitiv der Meinung, jedes Spiel, das keine Sandbox ala Bethesda oder Rockstar ist, wäre ohne Open World nicht! schlechter. Oftmals sogar besser. Witcher 3 hätte mir ohne OW, wie Witcher 2, wesentlich besser gefallen, weil man die starke Story enger verfolgt. Andromeda war auch so ein Ding, da hätten locker 1-2 Planeten wegfallen können. Das war ein 30h Spiel in 80h Haut.
Auch diese ganzen Hub Gebiete mit ihrer erschlagenden Anzahl an Dingen zum "abarbeiten" finde ich furchtbar. Vor allem verträgt sich Backtracking sehr schlecht mit einer packend inszenierten Story: "Lara, sie sind schon in der Kirche, du musst hinterher und zuerst dort sein" "Och nö, ich hab jetzt hier nen coolen Haken, ich geh erst mal in die alten Gebiete und checke n paar Sachen ab".
Man hat heutzutage so viele Spiele, dass es wirklich lästig ist, wenn man durch diese ganzen aufgeblasenen Welten, die null Mehrwert bieten, so viel Zeit verliert. Selbst bei HZD, habe ich die Welt einfach Welt sein lassen, alles auf der Karte ausgeblendet und bin nur durch die Story (die sehr gut war), weil der ganze Rest nur Füllmaterial ist um sagen zu können, mein Spiel kann 80h!
Ja, früher ist man 200(nicht 100) Blitzen ausgewichen für ne Ultimative Waffe, aber früher hat man mehr Zeit in die Spiele gesteckt, weil nicht ständig große Kaliber nachkamen. Und, weil die Waffe dann auch was einzigartig gutes war (Break Damage Limit z.B.) und nicht nur etwas besser, weil 3 Fuchsfelle teurer.
Ich wünsche mir auch, dass dieser OpenWorld/Ubisoft Formel Zwang endlich ein Ende hat und man die spieler wieder kleiner, aber intensiver macht, charmanter, handwerklicher. Lasst die ausufernden Welten den Sandboc Spielen, die dafür ihre Story opfern, wer sowas mag, kann sich da genug austoben.
Es wird der heutigen Jugend nicht viel anders ergehen. Ergo ist ein Überangebot an guten Videospielen eher "Problem" jener die nicht aufs Geld achten müssen. War früher auch schon nicht anders viel anders.
Aber ansonsten sehe ich es ähnlich. Und ich brauche noch nichtmal unbedingt eine tolle Story. Aber das "Füllmaterial" wie du es nennst bringt auch fuer mich keinen Merhwert weil es einfach keinen Spaß bereitet und ich absolut kein Archivement Hunter (finde ich im Gegenteil sogar voellig überflüssig) bin.
Das von dir angesprochene Horizon habe ich deshalb immer noch nicht durch. Das Gameplay macht Spaß. Aber die gigantische Spielwelt langweilt mich. Sie ist zwar schoen anzusehen. Aber diese langen Laufwege in denen es praktisch kaum was zu entdecken gibt und die meisten NPCs nur Statisten sind törnen mich gewaltig ab. Es wirkt alles so statisch. Da haette man getrost 60% der Spielwelt streichen können. So eine Semi Open World wie im aktuellen GoW haette es doch auch getan.
Ja aber auf der anderen Seite finde ich zu begrenzte Spielwelten auch nicht gut. Die großen Publisher kennen iwie nur extreme. Die Last Gen stand im Zeichen des Levelschlauchs. Diese Gen offenbar im Zeichen der Archivement Sand Box.
@Raskir
Nö alles gut. Bei mir ist das alles schon lang her. Zu Release gespielt. Ja klar. Auf den höheren Schwierigkeitsgrad muss man ja auch noch zig Bildschirmtode in Kauf nehmen. Aber wie gesagt. Es sind verdammt gute 4 Stunden und mit Wiederspielwert hat mich Vanquish gut beschäftigt. Länger als diverse Titel mit der 3 fachen Spieldauer mit null Wiederspielwert.
Naja 2 Mille ist eben leider nicht fuer die 3rd Party Big Player interessant. Und so hat sich Nintendo Bayonetta geklaut. Was okay ist. Ob es ansonsten noch einen Nachfolger gegeben haette ist schon sehr fraglich.
Zuletzt geändert von Xris am 14.05.2018 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
- hydro skunk 420
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Oh wow, dachte immer ich stünde alleine mit meiner HZD-Kritik. An sich ja wirklich ganz nett, gut poliert und so, aber es hat mit die erkundungs-unlohnendste Open World, die ich so kenne. Keine Uniques zu finden, nichts.
Wozu soll ich dann aufdecken?
Hab das Spiel ebenfalls noch immer nicht durch.
Wozu soll ich dann aufdecken?
Hab das Spiel ebenfalls noch immer nicht durch.
- Leon-x
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
GoW finde ich jetzt vom Erkundungsreiz aber auch nicht so wahnsinnig toll. Die optionalen Welten sind zu klein und haben nicht dem Umfang da viele machen zu können als wieder nur Kisten zu jagen. Vom Setting wären sie aber interessant.Xris hat geschrieben: ↑14.05.2018 18:37 So eine Semi Open World wie im aktuellen GoW haette es doch auch getan.
Ja aber auf der anderen Seite finde ich zu begrenzte Spielwelten auch nicht gut. Die großen Publisher kennen iwie nur extreme. Die Last Gen stand im Zeichen des Levelschlauchs. Diese Gen offenbar im Zeichen der Archivement Sand Box.
Aber auch die Hauptwelt hat kaum Dörfer oder gar Städte mit interessanten NPCs. Man trifft ja nur auf die Teleporterzwerge den größten Teil.
Auch die Aufgaben nach der Hauptstory finde ich jetzt auf Dauer nicht wo wichtig. Es fehlen einfach große und verschiedenartige Bosse wo es sich lohnt an denen vorbeizukommen. Die einfach am Ende eines langen Dungeon warten.
Der Weg zu den Walküren ist schnell gefunden.
- Raskir
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Das was du aber beschreibst, bietet sich eher für open world als semi open world an. Und die Bosskämpfe sind tatsächlich das größte Manko in God of war, aber nicht weil sie scheiße sind, sondern weil sie nicht so gut sind wie der Rest vom Spiel. Aber Dröfer und Städte, das hätte mich in God of war echt nur gestört. Vielleicht wirklich ein oder zwei kleinere Siedlungen an denen man vorbeikommt, aber mehr bitte nicht. Und die Walkyren haben sich durchaus gelohnt zu machen. Einige haben echt geile Zauber oder Waffenknäufe gebracht. Auch innerhalb der Welt konnte man nette Runen (von denen man 5 anlegen kann), Zauber, Knäufe, Schmiedematerialien und sowas finden. Das suchen wurde wie ich finde deutlich mehr belohnt als bei Zelda (geschweige denn HZD, da war nur die Rüstung brauchbar).
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Heruwath
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Und dann hättest du genau gar nichts über das Spiel erfahren. Ich habe eine Nachricht für dich, die du so vielleicht noch nicht gehört hast. Das statement vom Chef Entwickler hat marketing Geld gekostet.
Und wert bitte schön verwaltet das ganze soziale Zeug? Ich bin baff, denn anscheinend haben manche Leute eine ganz komische Vorstellung von Marketing und Geld. Social, so wie facebook? Und die wollen sicherlich kein Geld für ihre Dienste haben?Everything Burrito hat geschrieben: ↑11.05.2018 19:52 ist mit dem ganzen sozial media zeug soviel kohle fürs marketing überhaupt noch nötig?
Nein, ich möchte mein Tomb Raider mit schönen Levels, schöner detailierter Lara, geilen Effekten und professioneler Vertonung. Genau dafür bezahle ich 60€, so einfach ist das.Lemmiwinks hat geschrieben: ↑11.05.2018 20:55 Es muss doch auch nicht jedes einzelne Spiel der Überdrüberbombastblockbuster sein. Man könnte doch einfach wieder vermehrt Spiele in der zweiten Liga bringen, mit etwas weniger aufwändiger Grafik, geringerem Marketingbudget und gerne auch mit kürzerer Spielzeit.
Kostet gleich viel weniger, man kann sein finanzielles Risiko verteilen und muss nicht von jedem Spiel abartige Mengen verkaufen um überhaupt Break-Even zu erreichen. Dadurch könnte auch wieder kreativ mehr Risiko eingegangen werden weil ein Flop nicht gleich die ganze Firma in Schwierigkeiten bringt, aber was weis ich schon...
Abartige Mengen muss man auch nicht bei 135 Mio verkaufen. Mit 4,5 Mio ist das wieder drin. Ja es ist viel, allerdings nicht abartig. 15 Mio sind abartig
Die eigentlich Frage ist, ob diese Leute, die nur 10-12 Stunden spielen die Leute sind, die im Forum sich über kurze Spiele auslassen. Ich glaube genau darum geht es. Schreien tut immer die Minderheit.LP 90 hat geschrieben: ↑11.05.2018 20:57 Glaube nicht dass es wirklich um das "Mögen" geht. Es wird ja immer nach möglichst langer Unterhaltung geschrien aber wenn man die Statistik bei Steam, PSN oder Xbox anschaut zocken die wenigsten "Gamer" ein Spiel über 10-12 Stunden durch. Da hast dann oft nicht mal 10 Prozent die das Ende wirklich gesehen haben.
Neben dem Game Two Beitrag zu kürzeren Speilzeiten hat auch Eurogamer einen Bericht wie viele Leute wirklich durch Spiele kommen. Auch durch welche die nicht mal besondere Hindernisse stellen:
https://www.eurogamer.de/articles/2018- ... sache-sein
Da gehts natürlich auch um Tomb Raider.
Topic: Genug der quotes. 135 Mio, ist schon einiges, hoffentlich wurde das Geld an den richtigen Stellen angelegt. Ich wünsche mir einen schönen und würdigen Abschluss der Trilogie. Spiele gerade Teil 2 und bin wieder voll drin in der Welt und den levels.
- Xris
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Hmm naja. Im Prinzip ist alles was du aufzählst der Ersatz fuer den Arenamodus der alten Teile. Aber ich meinte in dem Vergleich auch nur die Größe der Spielwelt und nicht zwingend den Inhalt. Mich stören noch nichtmal die zwei Arenawelten. Eher das die Nebenaufgaben teilweise ziemlich uninspiriert und optionale starke Gegner oft nur +1 Versionen von Standardgegnern sind. Und auch die Walküren fand ich vom Design her eher entäuschend. Gar keine Frage fordernd. Aber optisch nicht überzeugend. Den Vogel abgeschossen haben fuer mich aber die Pappmache Drachen. Die wirkten mal so gar nicht furchteregend starr auf ihrem Felsen sitzend und 2 verschiedene AOE Attacken raushauend.Leon-x hat geschrieben: ↑14.05.2018 18:48GoW finde ich jetzt vom Erkundungsreiz aber auch nicht so wahnsinnig toll. Die optionalen Welten sind zu klein und haben nicht dem Umfang da viele machen zu können als wieder nur Kisten zu jagen. Vom Setting wären sie aber interessant.Xris hat geschrieben: ↑14.05.2018 18:37 So eine Semi Open World wie im aktuellen GoW haette es doch auch getan.
Ja aber auf der anderen Seite finde ich zu begrenzte Spielwelten auch nicht gut. Die großen Publisher kennen iwie nur extreme. Die Last Gen stand im Zeichen des Levelschlauchs. Diese Gen offenbar im Zeichen der Archivement Sand Box.
Aber auch die Hauptwelt hat kaum Dörfer oder gar Städte mit interessanten NPCs. Man trifft ja nur auf die Teleporterzwerge den größten Teil.
Auch die Aufgaben nach der Hauptstory finde ich jetzt auf Dauer nicht wo wichtig. Es fehlen einfach große und verschiedenartige Bosse wo es sich lohnt an denen vorbeizukommen. Die einfach am Ende eines langen Dungeon warten.
Der Weg zu den Walküren ist schnell gefunden.
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Bei den Drachen habe ich auch mehr erwartet als was man letzten Endes macht. Ohne spoilern zu wollen. Da war ich recht schnell durch.
Die Sache mit den fast immer gleichen Gegnern meinte ich ja dass verschiedenartige Bosse fehlen. Nicht der x-te Troll in anderer Farbe daherkommt.
Da fehlt mir einfach einen besondereren Gegner zu entdecken. Da steht oft wirklich immer das gleiche Fußvolk rum.
Gut, bleibt halt noch Raum bei einem Nachfolger.
Es fehlt mir da ein Gebiet oder Zusatzcontent wofür ich es wirklich brauche. Kommt ja nicht wie in einem MMO eine Welt mit höheren Gesamtlevel.
Klar habe ich die sehr starken Knäufe und Zauber auch so gefunden. War kurzweilig interessant. Die Drachentränen für die Avenger Anspielung ja auch besorgt.
Die Sache mit den fast immer gleichen Gegnern meinte ich ja dass verschiedenartige Bosse fehlen. Nicht der x-te Troll in anderer Farbe daherkommt.
Da fehlt mir einfach einen besondereren Gegner zu entdecken. Da steht oft wirklich immer das gleiche Fußvolk rum.
Gut, bleibt halt noch Raum bei einem Nachfolger.
Was soll ich dann mit den starken Waffen und Zauber wenn ich alle Walkyren umgehauen habe? Die sind doch schon die höchste Herausforderung. Mit dem Zeug haust dann die Standardgegner erst recht noch schneller um.
Es fehlt mir da ein Gebiet oder Zusatzcontent wofür ich es wirklich brauche. Kommt ja nicht wie in einem MMO eine Welt mit höheren Gesamtlevel.
Klar habe ich die sehr starken Knäufe und Zauber auch so gefunden. War kurzweilig interessant. Die Drachentränen für die Avenger Anspielung ja auch besorgt.
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Die Königin Plattmachen, Muspelheim alle Herausforderungen, die nächste Walkyre knacken (es gibt nicht umsonst 8 plus königin). Die normalen Walkyren sind beileibe nicht das schwerste am Spiel 
- Leon-x
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Ich finde es nicht spannend damit nur direkt zum nächsten optinalen starken Boss zu rennen. Die auch ähnlich aufgebaut sind.
Ich will damit in einem Gebiet mit unterschiedlichen Gegner was anstellen.
Dir hat es Spaß gemacht aber mich reizt es irgendwie nicht.
Das Belohnungssystem greift da irgendwie nicht.
Jedem machen unterschiedliche Dinge fun.
Ich habe sogar im Gegesatz zu anderen Assassins Creed jetzt Origins nach der Hauptstory weitergespielt. Da die anderen Gebiete zu erkünden bis hin zu Gräbern hat irgendwie mehr gebockt. Auch neue Orte umd Städte/Siedlungen zu finden.
Etwas lönger gehalten als GoW weiterzumachen. Gäbe es ein NG+ würde ich sogar Kratos paar Runden mehr drehen lassen. Da mit dem Gear durch stärkere Gegner hätte was.
Ich will damit in einem Gebiet mit unterschiedlichen Gegner was anstellen.
Dir hat es Spaß gemacht aber mich reizt es irgendwie nicht.
Das Belohnungssystem greift da irgendwie nicht.
Jedem machen unterschiedliche Dinge fun.
Ich habe sogar im Gegesatz zu anderen Assassins Creed jetzt Origins nach der Hauptstory weitergespielt. Da die anderen Gebiete zu erkünden bis hin zu Gräbern hat irgendwie mehr gebockt. Auch neue Orte umd Städte/Siedlungen zu finden.
Etwas lönger gehalten als GoW weiterzumachen. Gäbe es ein NG+ würde ich sogar Kratos paar Runden mehr drehen lassen. Da mit dem Gear durch stärkere Gegner hätte was.
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Ich hab auch net den Sinn darin gesehen, noch großartig in Niflheim Zeugs zu farmen, nur um dann die Königin mit besserer Ausrüstung anzugehen. Geht ja immerhin auch ohne, genau wie die Trials in Muspelheim. Hatte mir glaube ich nur ein Rüstungsteil erspielt und zumindest die Truhen geöffnet, und das hat mir dann aber auch schon gereicht.
Is so ein bisschen wie bei den Chalice Dungeons in Bloodborne, die man ja auch nur macht, um noch mehr Chalice Dungeons machen zu können XD
Is so ein bisschen wie bei den Chalice Dungeons in Bloodborne, die man ja auch nur macht, um noch mehr Chalice Dungeons machen zu können XD
- Raskir
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
@leon
Da kann ich dir ausnahmsweise gar nicht folgen. Irgendwann ist halt auch die größte Herausforderung gemeistert, dann steht man da mit dem besten Equip und ist fertig. Aber bis dahin, wird man halt schon belohnt für das absolvieren der Sachen und wird stetig besser um stetig schwerere Sachen machen zu können.
Sorry, ich verstehe echt nicht was du meinst. Ist es negativ für dich, dass das Spiel, nachdem man die größten Herausforderungen gemacht hat, sich nicht weiter austoben kann?
Falls ja, kann ich das nachvollziehen. Es ist aber nichts schlechtes am Spiel sondern ich finde es nur schade, mich nicht weiter damit befassen zu können und wirklich fertig zu sein.
Falls du es anders meinst, bitte erkläre es mir. Sonst raff ich null
Ansonsten, scheiße, dass ist jetzt wieder stark offtopic geworden. Wobei, nicht mal wirklich, geht ja immerhin um motivierende Spielinhalte und Spieldauer
Da kann ich dir ausnahmsweise gar nicht folgen. Irgendwann ist halt auch die größte Herausforderung gemeistert, dann steht man da mit dem besten Equip und ist fertig. Aber bis dahin, wird man halt schon belohnt für das absolvieren der Sachen und wird stetig besser um stetig schwerere Sachen machen zu können.
Sorry, ich verstehe echt nicht was du meinst. Ist es negativ für dich, dass das Spiel, nachdem man die größten Herausforderungen gemacht hat, sich nicht weiter austoben kann?
Falls ja, kann ich das nachvollziehen. Es ist aber nichts schlechtes am Spiel sondern ich finde es nur schade, mich nicht weiter damit befassen zu können und wirklich fertig zu sein.
Falls du es anders meinst, bitte erkläre es mir. Sonst raff ich null
Ansonsten, scheiße, dass ist jetzt wieder stark offtopic geworden. Wobei, nicht mal wirklich, geht ja immerhin um motivierende Spielinhalte und Spieldauer
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CritsJumper
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Durch bin ich immer noch weil ich aktuell an einen Schlauchlevel gekommen war wo ich mich mal in größerem Umfang durch prügeln musste. Wenn man so in ein Gebiet runter schaut wo einen mehre Kämpfe erwarten man nicht vorbereiten kann usw.. und das herum schleichen anstrengend wird.. hab ich da selten Lust zu. BZW ich hab zu viele andere Spiele die ich da noch weiterspielen kann.. aber ich werde es noch mal angehen.. allein wegen dem Addon!hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑14.05.2018 18:43 Oh wow, dachte immer ich stünde alleine mit meiner HZD-Kritik. An sich ja wirklich ganz nett, gut poliert und so, aber es hat mit die erkundungs-unlohnendste Open World, die ich so kenne. Keine Uniques zu finden, nichts.
Wozu soll ich dann aufdecken?
Hab das Spiel ebenfalls noch immer nicht durch.
Zu deiner Frage: Ich fand es am Anfang noch sehr interessant, die Welt aufzudecken, wegen den Sprachaufzeichnungen. Aber auch weil es viele Grafik-Demos gab wie die Ameisen am Efeu-Baum usw.. aber ab da wo die Maulwürfe kamen hatte ich nicht mehr so viel Lust.. weil ich die nicht gut kann. Ab dem Punkt mich dann auch nicht mehr getraut so viel zu erkunden wenn da nicht viel neues war... usw.
Am besten fand ich das aber bei Fallout stellenweise oder Last of Us. Dort wurde an vielen Stellen eine Story erzählt.. wie bei einem Mordfall.. "Was hat sich hier abgespielt vor meinem Besuch". Wenn das nett und mit liebe zum Detail umgesetzt ist finde ich das klasse! Sicher interessiert auch nicht jeden Spieler... passt wohl auch eher zu den Zombiegames also zu einem Witcher. Weil gerade in so einem Zombiesetting kann man den Raum nach HInweisen absuchen oder ob irgendwo Zombies eingesperrt sind etc.
Das selbe hatte ich mir von der "The Devision" Map versprochen, aber da traf es leider auch nur auf bestimmte Story-Abschnitte zu. Die sind meist dann nicht über die Offene Welt verfügbar.
Dabei könnte man es so gut machen.. das wenn der Spieler sieht was sich verändert.. oder welche Möbel verrückt wurden etc.. das jemand anders den Platz auch besucht oder Tiere oder das vielleicht noch jemand da lebt und sich versteckt etc... finde ich schade das es nicht besser genutzt wird.
HZD hatte das Anfangs stellenweise.. aber sehr schnell merkt man das der Generator am Werk war oder Abschnitte sich wiederholten. :/ Ich hoffe das Entwickler das mal ordentlich automatisieren das es interessant bleibt.. und die Welt wirklich lebt. Quasi mit anderen simulierten Gruppen und Ereignisse die statt gefunden haben können etc.. Reifenspuren usw.
Es würde ja schon reichen eine KI auf dem Server das Simulieren zu lassen und die Änderungen an die Clients auszubreiten oder das Wochen abhängig zu machen.
- hydro skunk 420
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Ja, die ersten 20 Stunden fand ich auch wirklich gut. Bin interessiert und weggebeamt von der Optik durch die Welt geschlendert. Bis ich dann irgendwann gemerkt habe, dass ich beim Aufdecken einfach nichts entdecke, was es wert wäre entdeckt zu werden.
So habe ich dann die nächsten 30 Stunden ziemlich angeödet den "Kriegsnebel" aufgedeckt und nun noch ca. 1 Viertel der Karte vor mir. Kann mich aber fast nie motivieren weiterzuspielen.
Zugegeben:
Man muss die Karte natürlich nicht aufdecken.
Ist aber ein Zwang von mir. Mache ich bei jedem Spiel dieser Art so. Und manche von ihnen können mich dabei bis zum Ende gut unterhalten... und manche eben nicht.
So habe ich dann die nächsten 30 Stunden ziemlich angeödet den "Kriegsnebel" aufgedeckt und nun noch ca. 1 Viertel der Karte vor mir. Kann mich aber fast nie motivieren weiterzuspielen.
Zugegeben:
Man muss die Karte natürlich nicht aufdecken.
Ist aber ein Zwang von mir. Mache ich bei jedem Spiel dieser Art so. Und manche von ihnen können mich dabei bis zum Ende gut unterhalten... und manche eben nicht.
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Re: Shadow of the Tomb Raider wird bis zu 135 Mio. Dollar kosten; Chef-Entwickler über die Einzelspieler-Zukunft
Nur weil es eine Option ist die Karte aufzudecken, heißt es nicht, dass man keine Kritik äußern darf. Ich fand Horizon durchaus motivierend. Aber wenn ein Spiel eine Open World hat und dir die Erkundung irgendwann keinen Spaß mehr gemacht hat, dann ist deine Kritik mehr als angebracht. Alle enthaltenen Spielinhalte müssen sich beweisen, denn jeder steht auf dem Prüfstand. Und eine Karte aufzudecken sollte bis zum schluss unterhalten und spaß machen. So seh ich das zumindest.
