An die Story von RotTR kann ich mich, obwohl erst vor 2 Monaten gespielt, überhaupt nicht mehr erinnern. Ganz Generell sind von dem Spiel nicht mehr als ein paar einzelne Fragmente hängen geblieben. Der Ausbruch aus der Zelle. Das generische Sichel Gulag (Wenn's eins ist). Der Wegbegleiter, von dem sich zu Beginn die Wege trennen, der später potzblitz dann wieder in Erscheinung tritt. Nervige weil sinnlose Nebenmissionen (Alle Antennen aktivieren

) nö! Vielleicht ist mir dadurch sogar das beste entgangen. Zu den gräbern hab ich's jedenfalls nicht geschafft. Ach ja, nich zu vergessen, die Olle und ihr Bruder und das Geheime Volk mit dem unsterblich sterblichen Anführer. So langsam setzen sich die Fragmente wieder zusammen. Loot. Moli regelt alles und überwiegend gähnend langweilige Schauplätze. Die Sequenz am Berg, das Schiff in der Eiswand, die Grabkammer, sowie die Stelle als Lara in Rambo manier sich ihren Weg durchs Flussgeläuf bahnt, während des angriffs auf die Hinterwäldler, waren einzig Stimmungsvoll. Und die Schrotflinte, die war auch Stimmungsvoll. Ein gutes Gefühl wenn man völlig op ist

Ich Frage mich gerade, wie eigentlich das Ende war? Hab's schlicht vergessen. Die Olle dürfte wohl draufgegangen sein ... ENDE
Mein Gott war das Spiel Dröge!
Im Gegensatz kriegt man bei Uncharted 1-3 zumindest schön ausstaffierten trash mit viel bum bum, was kurzzeitig wenigstens unterhält mit wenig längen. U4 wiederum, hat vielleicht dass schlechteste Pacing welches mir je in einem Videospiel untergekommen ist. Auch Tomb Raider nervt dahingehend, aber bei U4 wäre es besser gewesen, bei den vielen Ereignislosen Wandertouren, einfach 'ne 20 minüte Sequenz abzuspielen. So wenig Substanz, so schlecht war das. Pacing aus der Hölle!
So ... und jetzt viel Spaß noch :wink: