Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
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Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
2017 wurden 42 Prozent der Spiele in Deutschland für PC, Spielekonsole und Handheld als Download gekauft. Im Vergleich zu 2016 (39 Prozent) ist der Download-Anteil um drei Prozent gestiegen. Der Umsatz-Anteil der Download-Titel ist hingegen etwas schwächer gewachsen. 2017 betrug er 29 Prozent und damit zwei Prozent mehr als 2016 (27 Prozent). Zwischen den Plattformen bestehen allerdings große Unte...
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- Miep_Miep
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Ich kaufe momentan fast ausschließlich digital. Mittlerweile ist meine Internetverbindung annehmbar gut, also lassen sich Spiele schnell downloaden. Warum sollte ich mein Regal mit Spielen vollstellen und ständig die Disc wechseln müssen, wenn ich alle Spiele einfach und bequem auf meiner Konsole habe. Des Weiteren laufe ich nicht Gefahr, dass die Disc zerkratzt.
Für mich persönlich gibt´s also keinen Aspekt mehr, der für eine Retailfassung spricht.
Für mich persönlich gibt´s also keinen Aspekt mehr, der für eine Retailfassung spricht.
- Temeter
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Digitale Stores sind mittlerweile auch zu komfortabel.
Wobei ich mal schätzen würde, dass der durschnittliche Store-Titel vielleicht 4 mal so viel kostet wie Download-Spiele.
Wobei ich mal schätzen würde, dass der durschnittliche Store-Titel vielleicht 4 mal so viel kostet wie Download-Spiele.
- Miep_Miep
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
- Miep_Miep
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Okay
war nur etwas verwirrt, weil ich bei Store immer an den MS Store oder PS Store denke
- Raskir
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Bei mir gibts schon noch Vorteile auch wenn ich deine Argumente verstehe. Aber die Möglichkeit das Spiel wieder zu verkaufen oder zu verleihen ist schon nicht zu verachten. Und natürlich die Möglichkeit des leihens an sich. Btw, zerkratzen tun Blu Rays nicht wirklich, außer man legt es darauf an. Habe inzwischen mehrere Hundert Filme/serien und viele dutzend Spiele auf Blu Ray. Nicht eines hat Probleme gehabt. Bei DVDs und PS2 Spielen damals, war das noch ganz anders. Der Weg zum Spülmittel war immer mit Anspannung und Hoffnung verbunden, hatte also auch durchaus wasMiieep hat geschrieben: ↑16.04.2018 14:50 Ich kaufe momentan fast ausschließlich digital. Mittlerweile ist meine Internetverbindung annehmbar gut, also lassen sich Spiele schnell downloaden. Warum sollte ich mein Regal mit Spielen vollstellen und ständig die Disc wechseln müssen, wenn ich alle Spiele einfach und bequem auf meiner Konsole habe. Des Weiteren laufe ich nicht Gefahr, dass die Disc zerkratzt.
Für mich persönlich gibt´s also keinen Aspekt mehr, der für eine Retailfassung spricht.
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Liesel Weppen
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Gerade bei den Indies wird sich ein Großteil gar kein Retailgeschäft leisten können, weil der Vertrieb von Datenträgern, die man ja auch erstmal herstellen muss, um einiges mehr kostet als digitale Kopien zu verkaufen. Digitalvertrieb kostet dich erstmal gar nichts, da fällt nur ein Anteil weg von dem was du auch tatsächlich verkaufst. Bei einem Retailvertrieb musst du erstmal mehrere 10.000€ vorstrecken, damit die Discs gepresst werden und in den Einzelhandel gebracht werden und wenn du Pech hast bleibst du dann noch auf der Hälfte sitzen, weil das Spiel nicht so gut ankommt. Bezahlt hast du es dann aber schon.
Du siehst das Ganze also wahrscheinlich sogar exakt falsch rum. Nicht Indies halten es nicht für nötig Retail anzubieten, sondern erst das sich Digitalvertrieb durchgesetzt hat, ermöglichte diversen Indies überhaupt erst die Existenz.
- Everything Burrito
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
gerade die sind doch diese generation öfters als retail vertreten, zumindest auf konsolen.ronny_83 hat geschrieben: ↑16.04.2018 14:43 Mittlerweile wird man ja fast dazu gezwungen digital zu kaufen. Ein Großteil der Indies hält es gar nicht mehr für nötig, etwas auf Datenträgern zu veröffentlichen.
Ich muss zu meiner Erschütterung aber feststellen, dass ich eine gewisse Akzeptanz aufbaue. Ich wehre mich zwar noch dagegen so gut es geht. Aber gerade bei Spielen, die ich gerne mal zwischendurch spiele, find ich das schnelle Starten ohne Datenträgerwechsel doch gut. Bei großen Titeln, die ich vor allem lange am Stück spiele, lege ich aber weiterhin Wert auf Datenträger.
ich finde es zwar auch schöner, die spiele im regal zu haben, aber die storeangebote sind mittlerweile auch auf konsolen so gut, dass nur 2 meiner ps4 spiele retail sind.
ich ärgere mich sogar, dass ich wipeout auf disc habe, das ist eigentlich ein gutes spiel für ab und zu mal zwischendurch, aber extra dafür aufstehen, neeeh.
- Erdbeermännchen
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Ok für dich persönlich mag das so sein.Miieep hat geschrieben: ↑16.04.2018 14:50 Ich kaufe momentan fast ausschließlich digital. Mittlerweile ist meine Internetverbindung annehmbar gut, also lassen sich Spiele schnell downloaden. Warum sollte ich mein Regal mit Spielen vollstellen und ständig die Disc wechseln müssen, wenn ich alle Spiele einfach und bequem auf meiner Konsole habe. Des Weiteren laufe ich nicht Gefahr, dass die Disc zerkratzt.
Für mich persönlich gibt´s also keinen Aspekt mehr, der für eine Retailfassung spricht.
Für mich spricht alleine schon der Punkt des weiter verkaufens für die Disc Version.
Spiele die ich länger nicht anpacke bzw. bei denen ich weiß das ich sie nicht mehr spielen werde, werden von mir verkauft.
Auf Flohmärkten finde ich auch oft gute gebrauchte Spiele die ich dann zocke und wieder weiter verkaufe.
Spiele die ich mir kaufe die mich dann aber eher enttäuschen kann ich auch weiter verkaufen.
Und ich mag es einfach, nenn es ruhig ne Macke, etwas physisch in der Hand zu haben.
Das alles kann ich bei Downloads nicht.
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johndoe824834
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Und selbst die restlichen 20 Prozent die bei PC als Retail gekauft werden sind im Endeffekt alle Digital
weil man zwingend Internet benötigt und der Verpackung meistens nicht mal eine DvD beiliget sondern
nur der Code. Vorteil sind aber ganz klar die Preise.
Mir graut schon im Mai wenn Detroit für PS4 rauskommt und ich wieder 70 Euro löhnen darf.
Dafür hält die Blu Ray 50+ Jahre und ist jederzeit Verfügbar. Wie Steam in 50 Jahren aussieht oder noch existiert
weiss keiner.
weil man zwingend Internet benötigt und der Verpackung meistens nicht mal eine DvD beiliget sondern
nur der Code. Vorteil sind aber ganz klar die Preise.
Mir graut schon im Mai wenn Detroit für PS4 rauskommt und ich wieder 70 Euro löhnen darf.
Dafür hält die Blu Ray 50+ Jahre und ist jederzeit Verfügbar. Wie Steam in 50 Jahren aussieht oder noch existiert
weiss keiner.
Zuletzt geändert von johndoe824834 am 16.04.2018 15:16, insgesamt 1-mal geändert.
- Miep_Miep
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Ist halt persönliche Präferenzronny_83 hat geschrieben: ↑16.04.2018 14:59Das ist wohl nur ein Argument über ein Jahrzehnt an Dauersammeln. So viel Spiele kann man gar nicht kaufen, dass nicht ein normales Regal oder Fach im Schrank genug Platz für mehrere Dutzend Spiele bietet. Ich hab mich auch immer als durchschnittlicher Sammler betrachtet, eingeschlossen einigen Verkäufen nicht benutzter Spiele. Bis vor kurzem hatte ich noch über 50 Spiele von PC, PS3 und PS4 und dafür hab ich einen nicht mal so breiten Einlegeboden im Sideboard gebraucht.
Digital Stores lehne ich zumindest dahin gehend ab, dass sie mir nicht das Gefühl von Besitz vermitteln. Eine Datei in einem Account akzeptiere ich nur bei Spielen, die mir irgendwann eh scheiß egal sind.
Meine Wohnwand ist so gut wie voll und ich möchte (bzw. kann aus Platzmangel nicht) kein weiteres Regal für Spielehüllen aufstellen. Da stehen vor allem alte 360 Spielen drin, da ich zu 360-Zeiten zu 100 % aussschließlich Retail gekauft habe. Bin gern auf digital umgestiegen.
Wenn man gern wiederverkauft oder leiht, ist Retail selbstverständlich die bessere Wahl. Mit dem Zerkratzen kannst du wirklich Recht haben, mir ist noch nie eine Bluray kaputt gegangen. Bisher nur DVDsRaskir hat geschrieben: ↑16.04.2018 15:02 Bei mir gibts schon noch Vorteile auch wenn ich deine Argumente verstehe. Aber die Möglichkeit das Spiel wieder zu verkaufen oder zu verleihen ist schon nicht zu verachten. Und natürlich die Möglichkeit des leihens an sich. Btw, zerkratzen tun Blu Rays nicht wirklich, außer man legt es darauf an. Habe inzwischen mehrere Hundert Filme/serien und viele dutzend Spiele auf Blu Ray. Nicht eines hat Probleme gehabt. Bei DVDs und PS2 Spielen damals, war das noch ganz anders. Der Weg zum Spülmittel war immer mit Anspannung und Hoffnung verbunden, hatte also auch durchaus was![]()
Edit.:
Wie ich schon zu Raskir geschrieben habe: Wenn man seine Spiele wiederverkaufen möchte macht Retail mehr Sinn, denn das ist natürlich mit digitalen Spielen unmöglich. Genauso ausleihen von/an Freunden. Kann ich absolut verstehenErdbeermännchen hat geschrieben: ↑16.04.2018 15:10 Ok für dich persönlich mag das so sein.
Für mich spricht alleine schon der Punkt des weiter verkaufens für die Disc Version.
Spiele die ich länger nicht anpacke bzw. bei denen ich weiß das ich sie nicht mehr spielen werde, werden von mir verkauft.
Auf Flohmärkten finde ich auch oft gute gebrauchte Spiele die ich dann zocke und wieder weiter verkaufe.
Spiele die ich mir kaufe die mich dann aber eher enttäuschen kann ich auch weiter verkaufen.
Und ich mag es einfach, nenn es ruhig ne Macke, etwas physisch in der Hand zu haben.
Das alles kann ich bei Downloads nicht.
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Liesel Weppen
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Warum? Weil 70€ "soviel" sind?
Schön, dass deine Blu Ray in 50 Jahren noch lesbar sein soll. Das bezieht sich übrigens auf Lagerung unter Idealbedingungen. Im Wohnzimmer ist das also schonmal nicht, da ist die Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu schwankend. Zumindest vor Licht dürfte sie durch das Jewelcase geschützt sein.
So, jetzt hast du also in 50 Jahren noch deine Originaldisc. Schön. Das Problem ist aber ein ganz anderes: Wo kriegst du in 50 Jahren eine PS4 her? Denkst du das deine PS4 in 50 Jahren noch funktionieren wird?
Nur mal so als Beispiel: Die PSX kam 1994 raus, das sind "nur" 24 Jahre, nichtmal die Hälfte von deinen angepeilten 50 jahren. Und dabei ist eine funktionierende PSX heutzutage ja schon eher ein kleines Sammlerstück. Du musst dir vorstellen, das du heute für ein 50 Jahre altes Spiel Hardware von 1968 bräuchtest. Da waren mal grob geschätzt noch wenige Kilobyte auf riesigen Magnetbändern gespeichert, wo sich heute in den meisten PCs ja schon kein Diskettenlaufwerk und in vielen schon nichtmal mehr ein CD/DVD/BD-Laufwerk findet. Wo kriegst du heute so einen schrankgroßen Magnetbandleser her? Das gleiche, wenn nicht sogar noch extremer wirst du dich in 50 Jahren auch zu deiner Blu Ray fragen.
DESWEGEN habe ich die Sammlerei mittlerweile auch komplett sein lassen. Gerade das ist Zeug, das so oder so nicht für die Ewigkeit gedacht ist. Ich spiele solche Spiele jetzt, manche davon auch in 5 Jahren noch, aber dann nähert es sich wohl doch langsam bei jedem Spiel dem Ende, danach interessiert mich das Spiel einfach nichtmehr wirklich. Und der Datenträger ist dann nur noch ein paar Cent wert, so wenig, dass nichtmal der Aufwand für einen Weiterverkauf noch lohnen würde.
Zuletzt geändert von Liesel Weppen am 16.04.2018 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
- Veldrin
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Genaugenommen ist Ausleihen auch digital möglich. Mit GOG.com, weil DRM-frei. Den Klienten brauch man auch nicht, aber ich nutze ihn weil komfortabel. Und bei Steam gibt es das sogenannte Familysharing.
- Raskir
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Re: Spielemarkt Deutschland: 42 Prozent aller Spiele werden als Download gekauft; auf PC sind es über 80 Prozent
Jup, deswegen sage ich ja, ich kann deine Sicht durchaus verstehen. 30% meiner Spielekäufe sind auch digital, ungefähr. Und da sind die ps plus games halt nicht mal drin. Hat alles seine vor und nachteile. Solange das wichtigste, der Spaß am zocken, nicht auf der Strecke bleibt, ist es ja egal wie man ein Spiel erwirbt oder durch welche Kanäle konsumiert (außer man schadet dadurch wirklich jemanden und nein ich meine nicht "Raubkopien" damit). Solange man Spaß und Freude hat, hat sich die Investition gelohnt, von daher Peace outMiieep hat geschrieben: ↑16.04.2018 15:15Ist halt persönliche Präferenzronny_83 hat geschrieben: ↑16.04.2018 14:59Das ist wohl nur ein Argument über ein Jahrzehnt an Dauersammeln. So viel Spiele kann man gar nicht kaufen, dass nicht ein normales Regal oder Fach im Schrank genug Platz für mehrere Dutzend Spiele bietet. Ich hab mich auch immer als durchschnittlicher Sammler betrachtet, eingeschlossen einigen Verkäufen nicht benutzter Spiele. Bis vor kurzem hatte ich noch über 50 Spiele von PC, PS3 und PS4 und dafür hab ich einen nicht mal so breiten Einlegeboden im Sideboard gebraucht.
Digital Stores lehne ich zumindest dahin gehend ab, dass sie mir nicht das Gefühl von Besitz vermitteln. Eine Datei in einem Account akzeptiere ich nur bei Spielen, die mir irgendwann eh scheiß egal sind.
Meine Wohnwand ist so gut wie voll und ich möchte (bzw. kann aus Platzmangel nicht) kein weiteres Regal für Spielehüllen aufstellen. Da stehen vor allem alte 360 Spielen drin, da ich zu 360-Zeiten zu 100 % aussschließlich Retail gekauft habe. Bin gern auf digital umgestiegen.
Wenn man gern wiederverkauft oder leiht, ist Retail selbstverständlich die bessere Wahl. Mit dem Zerkratzen kannst du wirklich Recht haben, mir ist noch nie eine Bluray kaputt gegangen. Bisher nur DVDsRaskir hat geschrieben: ↑16.04.2018 15:02 Bei mir gibts schon noch Vorteile auch wenn ich deine Argumente verstehe. Aber die Möglichkeit das Spiel wieder zu verkaufen oder zu verleihen ist schon nicht zu verachten. Und natürlich die Möglichkeit des leihens an sich. Btw, zerkratzen tun Blu Rays nicht wirklich, außer man legt es darauf an. Habe inzwischen mehrere Hundert Filme/serien und viele dutzend Spiele auf Blu Ray. Nicht eines hat Probleme gehabt. Bei DVDs und PS2 Spielen damals, war das noch ganz anders. Der Weg zum Spülmittel war immer mit Anspannung und Hoffnung verbunden, hatte also auch durchaus was![]()
Edit.:Wie ich schon zu Raskir geschrieben habe: Wenn man seine Spiele wiederverkaufen möchte macht Retail mehr Sinn, denn das ist natürlich mit digitalen Spielen unmöglich. Genauso ausleihen von/an Freunden. Kann ich absolut verstehenErdbeermännchen hat geschrieben: ↑16.04.2018 15:10 Ok für dich persönlich mag das so sein.
Für mich spricht alleine schon der Punkt des weiter verkaufens für die Disc Version.
Spiele die ich länger nicht anpacke bzw. bei denen ich weiß das ich sie nicht mehr spielen werde, werden von mir verkauft.
Auf Flohmärkten finde ich auch oft gute gebrauchte Spiele die ich dann zocke und wieder weiter verkaufe.
Spiele die ich mir kaufe die mich dann aber eher enttäuschen kann ich auch weiter verkaufen.
Und ich mag es einfach, nenn es ruhig ne Macke, etwas physisch in der Hand zu haben.
Das alles kann ich bei Downloads nicht.Jeder hat da seine eigenen Vorlieben. Die einen sind vlt etwas nostalgischer und wollen ihre Spiele sehen und anfassen können. Die anderen sind pragmatisch und möchten es so praktisch wie möglich haben. Und dann gibt´s Leute, die kaufen das, was am billigsten ist.
