Creative Assembly stellt im folgenden Video fünf Neuerungen in Total War Saga: Thrones of Britannia im Vergleich zu anderen Total-War-Titeln näher vor. Die Entwickler gehen auf das überarbeitete Charakter-Fortschittssystem (verbesserbare Feldherren und Gouverneure), den veränderten und besser strukturierten Forschungsbaum, den schmalen Grat zwischen Kriegsmüdigkeit und Kriegslust, die Rekturierung...
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Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
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- Eisenherz
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Wirkt eher wie ein DLC für Attila. Offensichtlich die selbe ältere Engine und kaum was geändert. Dafür 40€ zu verlangen ist recht gewagt.
- 3agleOn3
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Mit der Engine hast du recht, aber für Historische Total War Titel wurde spielerisch einiges geändert.
Über den Preis kann man nun wirklich streiten, für 30€ hätte ich es mir wohl geholt.
- Eisenherz
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Ja, da wäre auch meine Grenze, aber die 40€ sind mir eindeutig 10€ zu viel. Und dazu kommt dann sicher wieder der übliche Blut-DLC für 5€ .
- BigEl_nobody
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Nach dem gewaltigen Fortschritt den Total War mit Warhammer 1 und 2 gemacht hat sieht dieses "Alpha" Footage (zwei Monate vor Release
) aus wie ein Add-On zu Rome 2. Wen soll das noch hinterm Ofen vorlocken?
Hoffentlich setzt CA mit Three Kingdoms mal neue Standards für ihre historische Linie von Titeln
Hoffentlich setzt CA mit Three Kingdoms mal neue Standards für ihre historische Linie von Titeln
- Eisenherz
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Rome II sieht besser aus.BigEl_nobody hat geschrieben: ↑04.02.2018 02:20 Nach dem gewaltigen Fortschritt den Total War mit Warhammer 1 und 2 gemacht hat sieht dieses "Alpha" Footage (zwei Monate vor Release) aus wie ein Add-On zu Rome 2.
Die Farbgebung ist 1:1 die selbe wie in Attila, weswegen das nichts anderes als ein Vollpreis-DLC ist. Zwar interessiert mich die Zeit, in der das Game spielt, aber nicht für diesen Preis.
- Nightfire123456
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Spielerisch soll sich aber einiges getan haben. Laut der Gamestar ist es vom Gameplay her ein riesen vortschritt im Vergleich zu Attila und Rome. Die Zeit in der es spielt finde ich auch sehr spannend. Warum sie allerdings auf so ein altes Grafik Gerüßt setzen verstehe ich nicht, ist ja im Vergleich zu den Warhammer Titeln schon ein ziemlicher Rückschritt.Eisenherz hat geschrieben: ↑04.02.2018 09:46Rome II sieht besser aus.BigEl_nobody hat geschrieben: ↑04.02.2018 02:20 Nach dem gewaltigen Fortschritt den Total War mit Warhammer 1 und 2 gemacht hat sieht dieses "Alpha" Footage (zwei Monate vor Release) aus wie ein Add-On zu Rome 2.
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Die Farbgebung ist 1:1 die selbe wie in Attila, weswegen das nichts anderes als ein Vollpreis-DLC ist. Zwar interessiert mich die Zeit, in der das Game spielt, aber nicht für diesen Preis.
- 3agleOn3
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Welche gewaltigen Fortschritte genau?BigEl_nobody hat geschrieben: ↑04.02.2018 02:20 Nach dem gewaltigen Fortschritt den Total War mit Warhammer 1 und 2 gemacht hat sieht dieses "Alpha" Footage (zwei Monate vor Release) aus wie ein Add-On zu Rome 2. Wen soll das noch hinterm Ofen vorlocken?
Hoffentlich setzt CA mit Three Kingdoms mal neue Standards für ihre historische Linie von Titeln![]()
Die Eroberungsschlachten sind definitiv ein Rückschritt im Vergleich zu Attila/Rome 2. Die Legendären Lords und Helden mit ihren Skills kannst du schlecht implementieren und bei den Völkern brauche ich ja nichts zu sagen. Im Endeffekt sind in historischen Titeln "nur" Menschen vertreten und die erobern nun einmal alles ohne Magie.
Und wie bereits erwähnt, spielerisch wurde sehr viel verändert.
- Eisenherz
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Wahrscheinlich deswegen, weil es nur ein "Nebenprodukt" des nächsten großen Titels ist. Da hat man sicher einfach auf das bestehende Grafikgerüst von Attila aufgesattelt, statt die modernere Variante von Warhammer aufwändig von Fantasy auf Historie umzubauen. Und dass es interessante Gameplay-Änderungen gibt, find ich schön, aber ist für mich kein Grund für Vollpreis, wenn ich mir vor Augen halte, dass hier sicher wieder die übliche DLC-Schlacht (Blutpatch + Völker) gestartet wird. Ich vermisse die Zeiten eines Medieval II, wo man andere Völker freispielen konnte und REALISTISCHE Blutdarstellung von Anfang an implementiert war.Nightfire123456 hat geschrieben: ↑04.02.2018 10:23Warum sie allerdings auf so ein altes Grafik Gerüßt setzen verstehe ich nicht, ist ja im Vergleich zu den Warhammer Titeln schon ein ziemlicher Rückschritt.
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Das_Daw
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Re: Total War Saga: Thrones of Britannia - Neuerungen im Video: Provinzen, Kriegslust, Fortschritt und Truppen
Also ich bin zwar großer Total War fan, aber Britannia überzeugt mich noch so überhaupt nicht und ich sehe die Neuerungen auch nicht wirklich. Zum Video
1. Ja Governeure sind vielleicht neu. Das Levelingsystem ist aber ja im Grunde nur ein Redisign von Funktionen die wir spätestens seit Warhammer TTW2 kennen. Dort konnte man ja im Prinzip auch Generäle zu eher stadtbonusgebenden Persönlichkeiten leveln, nur hat das meist finanziell nicht gelohnt. Ansonsten, im strategischen umherschauend, ist die Position des Stadtverwalters jetzt auch nicht bahnbrechend, sondern ist mittlerweile Standard (Endless Space 2 und jetzt ja mit der Erweiterung auch in Civ 6).
2. Der Techtree ist auch nur optisch anders als in Warhammer ttw 2 - auch hier gab es auch schon Gebäudevoraussetzungen etc. für Technologien. Das scheint jetzt durch weitere Aufgabnen und Ziele nur konsequent zu Ende gedacht zu werden.
3. Diese War-Peace-Scale wird vollkommen belanglos sein, da auf den höheren Schwierigkeitsgraden, die man für ein herausforderndes Spielerlebnis bei ttw ja schon braucht, die KI einem (da lege ich mal die Erfahrungen bisher all der anderen Ttws zu Grunde), andauernd in den Rücken fallen wird und es so etwas wie eine Phase des Friedens nicht geben wird. (Das ist zwar etwas besser geworden in den letzten Teilen, aber es bleibt dabei: sobald man kurz davor ist einen Gegner nieder zu ringen, springt von irgendwoher ein anderer und wirft einem nen Toaster in die Badewanne).
4. Hier darf man wirklich gespannt sein, ob diese replenischment Rekrutierung beziehungsweise die Artritionanfälligkeit der Armeen auch für die KI eine Rolle spielen wird, oder ob auf den hohen Schwierigkeitsgraden die KI - weil das einfacher zu programmieren ist um es schwieriger zu machen - dann nicht doch wieder so mit Boni zugeschüttet wird, dass das letzlich hinfällig ist zu versuchen sie auszuhungern. Es ist ja bis jetzt schon immer so gewsesen, dass man bei hoher SChwierigkeit den Gegner nicht durch Umsturz der öffentlichen Ordnung subversiv irgendwie ans Leder konnte, weil er so hohe Boni hat. Wirtschaftlich konnte man den Gegner ja ohnehin nie in die Knie zwingen weil er unendlich Geld hat und einfach jenseits aller Wirtschaftlichkeit EInheiten unterhält. CA hat hier meiner Meinung nach schon immer einen schlechten Job gemacht diese Spielmechaniken für höhere Schwierigkeiten anzupassen, sondern der Schwierigkeitsgrad wird nicht durch bessere KI oder nachvollziehbare Ressourceneinnahme für den Gegner erhöht (bswp. in dem man sagt: Der Gegner zieht aus allen seinen Provinzen 20% mehr Geld. Dadurch hat er mehr Ressourcen, aber er darf eben nicht mehr ausgeben als er einnimmt. Jetzt ist es ja so, die KI kriegt am Anfang irgend eine lächerlich hohe Summe an Geld aufs Konto und interessiert sich nen Dreck dafür, dass meine Agenten seine Wirtschaftsgebäude kaputt hauen.)
5. Die speziellen Buldingchains sind ja nun auch aus den Warhammer Ttw teilen schon bekannt. Neben der Hauptstadt existierende Dörfer und Städte gab es auch schon in Empire ttw. Interessant wird sein, ob die KI tatsächlich spürbar darunter leidet, wenn ich seine Dörfer besetze und sie aushunger, oder ob sie einfach auf Sehr schwer dann wieder unendlichen Essen zur Verfügung haben (s. Punkt 4.) (Und für alle die jetzt sagen: Dann spiel doch nicht auf höheren Schwierigkeitsgraden, wenn es dir nicht passt: Point taken. Aber auf den unteren SChwierigkeitsgraden ist es nunmal furchtbar langweilig, in den höheren werden aber eigentlich stets alle Spielmechaniken über den Haufen geworfen und schwierig bedeutet hier oftmals unfair/nicht nachvollziehbar).
Mir fehlt also tatsächlich das wirklich neue. Das wurde ja hier im Test zu Warhammer TTW2 schon bemängelt, wobei ich fand, dass man da dem Vortexwettrennen (bei dem CA zugegebenermaßen auch einiges verschenkt hat) mal nen neuen Impuls drinnen hatte. Das Szenario in England gab es schon mal als Erweiterung für Medieval 2 und ist also nicht so jungfräulich wie es das CA Marketing gerne präsentiert. Die Neuerungen die hier angepriesen werden sind im wesentlichen Feintuning bestehender Konzepte. Über die größte Baustelle bei ttw, der Diplomatie und die Interaktion mit der KI, wurde in dem Trailer allerdings nichts gesagt... daher häng ich meine Hoffnungen mal nicht zu hoch...
Das_Daw
1. Ja Governeure sind vielleicht neu. Das Levelingsystem ist aber ja im Grunde nur ein Redisign von Funktionen die wir spätestens seit Warhammer TTW2 kennen. Dort konnte man ja im Prinzip auch Generäle zu eher stadtbonusgebenden Persönlichkeiten leveln, nur hat das meist finanziell nicht gelohnt. Ansonsten, im strategischen umherschauend, ist die Position des Stadtverwalters jetzt auch nicht bahnbrechend, sondern ist mittlerweile Standard (Endless Space 2 und jetzt ja mit der Erweiterung auch in Civ 6).
2. Der Techtree ist auch nur optisch anders als in Warhammer ttw 2 - auch hier gab es auch schon Gebäudevoraussetzungen etc. für Technologien. Das scheint jetzt durch weitere Aufgabnen und Ziele nur konsequent zu Ende gedacht zu werden.
3. Diese War-Peace-Scale wird vollkommen belanglos sein, da auf den höheren Schwierigkeitsgraden, die man für ein herausforderndes Spielerlebnis bei ttw ja schon braucht, die KI einem (da lege ich mal die Erfahrungen bisher all der anderen Ttws zu Grunde), andauernd in den Rücken fallen wird und es so etwas wie eine Phase des Friedens nicht geben wird. (Das ist zwar etwas besser geworden in den letzten Teilen, aber es bleibt dabei: sobald man kurz davor ist einen Gegner nieder zu ringen, springt von irgendwoher ein anderer und wirft einem nen Toaster in die Badewanne).
4. Hier darf man wirklich gespannt sein, ob diese replenischment Rekrutierung beziehungsweise die Artritionanfälligkeit der Armeen auch für die KI eine Rolle spielen wird, oder ob auf den hohen Schwierigkeitsgraden die KI - weil das einfacher zu programmieren ist um es schwieriger zu machen - dann nicht doch wieder so mit Boni zugeschüttet wird, dass das letzlich hinfällig ist zu versuchen sie auszuhungern. Es ist ja bis jetzt schon immer so gewsesen, dass man bei hoher SChwierigkeit den Gegner nicht durch Umsturz der öffentlichen Ordnung subversiv irgendwie ans Leder konnte, weil er so hohe Boni hat. Wirtschaftlich konnte man den Gegner ja ohnehin nie in die Knie zwingen weil er unendlich Geld hat und einfach jenseits aller Wirtschaftlichkeit EInheiten unterhält. CA hat hier meiner Meinung nach schon immer einen schlechten Job gemacht diese Spielmechaniken für höhere Schwierigkeiten anzupassen, sondern der Schwierigkeitsgrad wird nicht durch bessere KI oder nachvollziehbare Ressourceneinnahme für den Gegner erhöht (bswp. in dem man sagt: Der Gegner zieht aus allen seinen Provinzen 20% mehr Geld. Dadurch hat er mehr Ressourcen, aber er darf eben nicht mehr ausgeben als er einnimmt. Jetzt ist es ja so, die KI kriegt am Anfang irgend eine lächerlich hohe Summe an Geld aufs Konto und interessiert sich nen Dreck dafür, dass meine Agenten seine Wirtschaftsgebäude kaputt hauen.)
5. Die speziellen Buldingchains sind ja nun auch aus den Warhammer Ttw teilen schon bekannt. Neben der Hauptstadt existierende Dörfer und Städte gab es auch schon in Empire ttw. Interessant wird sein, ob die KI tatsächlich spürbar darunter leidet, wenn ich seine Dörfer besetze und sie aushunger, oder ob sie einfach auf Sehr schwer dann wieder unendlichen Essen zur Verfügung haben (s. Punkt 4.) (Und für alle die jetzt sagen: Dann spiel doch nicht auf höheren Schwierigkeitsgraden, wenn es dir nicht passt: Point taken. Aber auf den unteren SChwierigkeitsgraden ist es nunmal furchtbar langweilig, in den höheren werden aber eigentlich stets alle Spielmechaniken über den Haufen geworfen und schwierig bedeutet hier oftmals unfair/nicht nachvollziehbar).
Mir fehlt also tatsächlich das wirklich neue. Das wurde ja hier im Test zu Warhammer TTW2 schon bemängelt, wobei ich fand, dass man da dem Vortexwettrennen (bei dem CA zugegebenermaßen auch einiges verschenkt hat) mal nen neuen Impuls drinnen hatte. Das Szenario in England gab es schon mal als Erweiterung für Medieval 2 und ist also nicht so jungfräulich wie es das CA Marketing gerne präsentiert. Die Neuerungen die hier angepriesen werden sind im wesentlichen Feintuning bestehender Konzepte. Über die größte Baustelle bei ttw, der Diplomatie und die Interaktion mit der KI, wurde in dem Trailer allerdings nichts gesagt... daher häng ich meine Hoffnungen mal nicht zu hoch...
Das_Daw
