..weil ich nem MitForisten zustimme ist s ne doofe Antwort.. WOW..Redshirt hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:18Doofe Kommentare provozieren doofe Antworten. Da darf man sich jetzt auch nicht zu pikiert geben.
The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
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Redshirt
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Völlig korrekt. Aber diese Maxime sollte dann für alle gelten. Das schließt eben auch "Die jungen Leute von heute sind halt vermutlich zu geschmacksverirrt für wirklich gute Spiele" oder "hirnentleerter Hype" mit ein.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:19..spring ab von deinem hohen Ross.. es lässt sich auf Geschmäcker sind unterschiedlich runterbrechen... da muss man nicht despektierlich über Spielersprechen denen BotW nicht zusagt.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:16Ich drehe das für mich persönlich komplett um.dasApaath2 hat geschrieben: ↑02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
Denen die eigentlich dem Genre zugeneigt sind, andere Vertreter feiern aber mit Zelda nix anfangen können, fehlt es meiner Meinung nach hart an Fantasie und Kreativität um sich in dem offenen Spielplatz spaßige Aufgaben zu suchen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
Das sind die Leute die den Questmarker wie ne Karotte vor der Nase brauchen um bei der Stange gehalten zu werden.
Da ne fetzige Cutscene, da ne inszenierte Explosion, da ein Audiolog zum Nebenbeihören, weil einfach mal nur ruhig die Gegen erkunden ist zu wenig. Alles auf aufdringliches Entertainment getrimmt. Möglichst effizient in Verhältnis zur Spielzeit gesetzt.
Ist ok, wenn man sich das selbst eingesteht - aber es gibt halt auch Menschen die anderes in Spielen suchen, was sie eben genau in BotW finden.
Wie gesagt: Ganz oder gar nicht.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:20 ..weil ich nem MitForisten zustimme ist s ne doofe Antwort.. WOW..![]()
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Nein, keine Lust ehrlich gesagt. Ich bleib da schön oben.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:19..spring ab von deinem hohen Ross.. es lässt sich auf Geschmäcker sind unterschiedlich runterbrechen... da muss man nicht despektierlich über Spielersprechen denen BotW nicht zusagt.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:16Ich drehe das für mich persönlich komplett um.dasApaath2 hat geschrieben: ↑02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
Denen die eigentlich dem Genre zugeneigt sind, andere Vertreter feiern aber mit Zelda nix anfangen können, fehlt es meiner Meinung nach hart an Fantasie und Kreativität um sich in dem offenen Spielplatz spaßige Aufgaben zu suchen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
Das sind die Leute die den Questmarker wie ne Karotte vor der Nase brauchen um bei der Stange gehalten zu werden.
Da ne fetzige Cutscene, da ne inszenierte Explosion, da ein Audiolog zum Nebenbeihören, weil einfach mal nur ruhig die Gegen erkunden ist zu wenig. Alles auf aufdringliches Entertainment getrimmt. Möglichst effizient in Verhältnis zur Spielzeit gesetzt.
Ist ok, wenn man sich das selbst eingesteht - aber es gibt halt auch Menschen die anderes in Spielen suchen, was sie eben genau in BotW finden.
Und es war ja auch nur ne Reaktion auf jemanden der den Zelda Hype als "hirnentleert" und Fans als Spieler, "die einfach keine anspruchsvollen gut designten Spiele mehr kennen" bezeichnet.
Frag mich warum du dich da mitangesprochen fühlst.
Fest steht, dass die Argumente, dass Zelda eintönig sei, recht schnell entkräftet werden können. Es gibt in dem Spiel viel zu sehen und zu tun, wenn man prinzipiell Lust drauf hat.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
...mir gefällts auch nicht... und ich bin doch nicht mehr die jüngste...Redshirt hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:24Völlig korrekt. Aber diese Maxime sollte dann für alle gelten. Das schließt eben auch "Die jungen Leute von heute sind halt vermutlich zu geschmacksverirrt für wirklich gute Spiele" mit ein.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:19..spring ab von deinem hohen Ross.. es lässt sich auf Geschmäcker sind unterschiedlich runterbrechen... da muss man nicht despektierlich über Spielersprechen denen BotW nicht zusagt.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:16
Ich drehe das für mich persönlich komplett um.
Denen die eigentlich dem Genre zugeneigt sind, andere Vertreter feiern aber mit Zelda nix anfangen können, fehlt es meiner Meinung nach hart an Fantasie und Kreativität um sich in dem offenen Spielplatz spaßige Aufgaben zu suchen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
Das sind die Leute die den Questmarker wie ne Karotte vor der Nase brauchen um bei der Stange gehalten zu werden.
Da ne fetzige Cutscene, da ne inszenierte Explosion, da ein Audiolog zum Nebenbeihören, weil einfach mal nur ruhig die Gegen erkunden ist zu wenig. Alles auf aufdringliches Entertainment getrimmt. Möglichst effizient in Verhältnis zur Spielzeit gesetzt.
Ist ok, wenn man sich das selbst eingesteht - aber es gibt halt auch Menschen die anderes in Spielen suchen, was sie eben genau in BotW finden.
...er hat angefangen japp... und ich fühl mich nicht angesprochen... mir war gerade nur etwas langweilig.. :wink:Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:25 Und es war ja auch nur ne Reaktion auf jemanden der den Zelda Hype als "hirnentleert" und Fans als Spieler, "die einfach keine anspruchsvollen gut designten Spiele mehr kennen" bezeichnet.
Frag mich warum du dich da mitangesprochen fühlst.
Fest steht, dass die Argumente, dass Zelda eintönig sei, recht schnell entkräftet werden können. Es gibt in dem Spiel viel zu sehen und zu tun, wenn man prinzipiell Lust drauf hat.
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Redshirt
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Ich hab auch schon mehr als einmal meinen 29. gefeiert.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:26...mir gefällts auch nicht... und ich bin doch nicht mehr die jüngste...Redshirt hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:24Völlig korrekt. Aber diese Maxime sollte dann für alle gelten. Das schließt eben auch "Die jungen Leute von heute sind halt vermutlich zu geschmacksverirrt für wirklich gute Spiele" mit ein.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:19
..spring ab von deinem hohen Ross.. es lässt sich auf Geschmäcker sind unterschiedlich runterbrechen... da muss man nicht despektierlich über Spielersprechen denen BotW nicht zusagt.
Trotzdem war Zelda neben Xenoblade Chronicles vermutlich mein Highlight des Jahrzehnts.
Aber ich schätze mal, dass du die ganze Altersargumentation auch eher nur zum Spaß aufgreifst.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Wenn das Spiel nur halb so unterhaltsam ist wie die Diskussionen die regelmäßig deswegen ausbrechen muss ich mir irgendwann mal ne Switch leihen... 
- sabienchen.banned
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
..Puhh Highlight des Jahrzehnts... ich wüßte nicht was ich da hätte...
Demon Souls, Ninja Gaiden 1-3 (ja auch der 3er und Razor's Edge...
...hol dir ne Switch.. aber kein BotW... :wink:TheLaughingMan hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:49 Wenn das Spiel nur halb so unterhaltsam ist wie die Diskussionen die regelmäßig deswegen ausbrechen muss ich mir irgendwann mal ne Switch leihen...![]()
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
hol dir botw wenn du mit open world was anfangen kannst
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CronoKraecker
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Ne, steht nicht fest. Ist auch mehr, als nur eine Geschmacksfrage. Man könnte auch die 39 Cent Pizza von Aldi als Geschmacksfrage abtun. Oder drüber reden, dass da wahrscheinlich nur Müll drauf ist. Diese Beweislastumkehr mit "man muss sich schon drauf einlassen" ist auch Quatsch.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:25 Fest steht, dass die Argumente, dass Zelda eintönig sei, recht schnell entkräftet werden können. Es gibt in dem Spiel viel zu sehen und zu tun, wenn man prinzipiell Lust drauf hat.
BotW erkauft sich seine Freiheiten mit viel Belanglosigkeit. Allein die 900 Krogs und wahrscheinlich noch mal sovielen Monsterlager sind schon ein Schuldbekenntnis. Ist zwar schön, dass man alles (bis auf Zelda) besteigen kann und das macht die Welt auch greifbarer als in anderen Open World RPGs (Bethesda-Einheitsbrei, Witcher), aber trotzdem sind die Kämpfe alle simpel, die Rätsel immer auf den selben (je Tool 2-3) Physik-Spielereien begrenzt, etc. Das funktioniert alles sehr gut und allein deswegen ist BotW schon ein gutes Spiel, aber man muss es auch nicht übertreiben.
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dasApaath2
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Öhm verzeih bitte, wo in dem Spiel wird den eine Stütze gebraucht?JesusOfCool hat geschrieben: ↑03.01.2018 14:18 ja, aber es wird nicht gesagt: hier nimm das und mach das damit.
es wird einem nur erklärt was man grundsätzlich damit machen kann und fertig. alles andere muss man selbst rausfinden.
Die Rätsel in BotW sind ja mal wirklich allesamt eher einsteigerniveau - zumindest für die Leute, die Zelda kennen.
Einzig und allein beim Kochen kannst du genug Experimentieren, da geht auch gar nicht ohne, oder halt Tante Google.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Dein Geschmack sei dir natürlich gegönnt.sabienchen hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:50 ..Puhh Highlight des Jahrzehnts... ich wüßte nicht was ich da hätte...
Demon Souls, Ninja Gaiden 1-3 (ja auch der 3er und Razor's Edge...), DanganRonpa, Zero Escape, Catherine... also das wären zumindest bei mir die Titel die mich in den letzten Jahren am meisten vor den Bildschirm gelockt haben,.^.^''
Und da ich Bestenlisten mag - meine wären Portal 2, Virtue's Last Reward (Zero Escape), Super Mario Odyssey und BotW
- TheLaughingMan
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Bisher besteht dazu kein Anlass. Mit SMT5 könnte ich vielleicht schwach werden.
Meine bisherigen Zelda Erfahrungen sprechen eher dagegen. Für mich klingt das Game einfach wie ein riesiger OW Spielplatz bei dem Nintendo mal seine kreativen Möglichkeiten ausgetestet hat. Alles schön und gut. Aber ich bin jemand der nen Köder will wenn er solche massiven Games spielt. Man muss mir keine Möhre vor die Nase halten, aber ich brauche interessante Chars in einer spannenden Geschichte, und bei Zelda kennt man halt die Besetzungen schon seit Jahrzehnten. Deswegen würde das Spiel bei mir auch durchfallen.JesusOfCool hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:55 hol dir botw wenn du mit open world was anfangen kannst
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dasApaath2
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Schön, ich wurde tatsächlich entlarvt, nicht.Redshirt hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:18Doofe Kommentare provozieren doofe Antworten. Da darf man sich jetzt auch nicht zu pikiert geben.
Übrigens, ich finde, dassein sagenhaft amüsanter Kommentar ist. Erstens entlarvt er ihn meiner Meinung nach selbst als wenig anspruchsvoll in seinem Versuch, eine vernünftige Argumentation zu finden. Zweitens wurde mir aus dem Rest seines Beitrags relativ schnell klar, dass das Spiel entweder gar nicht besonders eingehend gespielt wurde oder dass er einfach nicht in der Lage ist, Begeisterung für bestimmte Spiel- und Designideen zu empfinden. Das ist übrigens völlig legitim. Ich kann mit Ego-Shootern nichts anfangen und werde nie dieselbe Begeisterung über die D-Day-Szene in Medal of Honor empfinden können wie andere. Ich werde auch niemals mit leuchtenden Augen erzählen können, wie genial ich Skyrim fand. Aber das ist okay. Es ist eben einfach nicht für mich und meine Bedürfnisse gemacht. Zelda eben schon.dasApaath2 hat geschrieben: ↑02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
Die für mich zentrale Frage hierbei ist: Wieso ist das für einige ein Problem?
Nein, ich spiele tatsächlich seit einigen Jahren eher Sandbox, als irgendwelche andere Genres. Und für mich und viele andere, was auch mehrheitlich aus diesem Thread hervorgeht, gehört BotW zu den schlechtesten der letzten Zeit. Warum wurde hier schon so oft aufgeführt.
Und das ist nunmal die Wahrheit.
Ich gönne jedem seinen Spaß mit dem Spiel, absolut keine Frage, warum auch nicht.
Nur eben rein faktisch kann in meinen Augen BotW einfach nicht Spiel des Jahres sein, weil es einfach viel zu viel Falsch macht. Wer damit klar kommt dem sei es gegönnt, aber hört doch bitte auf dieses Spiel auf die nächste Stufe zu heben, ihr belügt euch nur selbst.
- Chibiterasu
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Die Kämpfe sind nicht alle simpel. Simpler als in den Souls Spielen vielleicht aber im Vergleich zur "ich drück 2 Knöpfe im rhythmischen Wechsel" halbautomatischen Kampfmechaniken bei vielen anderen Open World Spielen (Assassin's Creed, Batman) hat man teilweise schon was zu tun.CronoKraecker hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:55Ne, steht nicht fest. Ist auch mehr, als nur eine Geschmacksfrage. Man könnte auch die 39 Cent Pizza von Aldi als Geschmacksfrage abtun. Oder drüber reden, dass da wahrscheinlich nur Müll drauf ist. Diese Beweislastumkehr mit "man muss sich schon drauf einlassen" ist auch Quatsch.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 15:25 Fest steht, dass die Argumente, dass Zelda eintönig sei, recht schnell entkräftet werden können. Es gibt in dem Spiel viel zu sehen und zu tun, wenn man prinzipiell Lust drauf hat.
BotW erkauft sich seine Freiheiten mit viel Belanglosigkeit. Allein die 900 Krogs und wahrscheinlich noch mal sovielen Monsterlager sind schon ein Schuldbekenntnis. Ist zwar schön, dass man alles (bis auf Zelda) besteigen kann und das macht die Welt auch greifbarer als in anderen Open World RPGs (Bethesda-Einheitsbrei, Witcher), aber trotzdem sind die Kämpfe alle simpel, die Rätsel immer auf den selben (je Tool 2-3) Physik-Spielereien begrenzt, etc. Das funktioniert alles sehr gut und allein deswegen ist BotW schon ein gutes Spiel, aber man muss es auch nicht übertreiben.
Die Wächter, Leunen und anderes Getier halten einen auch ne ganze Weile auf Trab. Der Punkt wo man zu übermächtig wird, ist aber zu schnell erreicht - da stimme ich zu.
Sonst halt mit dem DLC Schwierigkeitsgrad hochdrehen.
Die Physikrätsel durschaut man natürlich wie in jedem Spiel mit der Zeit immer schneller. Aber Rätsel in nem Open World Spiel gibt es ansonsten generell kaum. Die sind hier schon unterhaltsam gemacht. Bei fünf Tools, die in ein paar Variationen eingesetzt und teilweise kombiniert werden + Windspielereien mit dem Gleiter + (leider nicht so gelungenen) Bewegungssteuerungspassagen + Kampfschreine kommt man dann schon auf ne gewisse Variation. Ein Portal ist es leider nicht - aber sonst gibt es da auch nicht viel vergleichbares, was besser wäre.
Die 900 Krogs holt man, wenn man Lust drauf hat. Das sind so viele, damit auch die die das Spiel nur 30 Stunden spielen genug finden. Ist doch nicht so schwer zu verstehen. Wenn es nur 30 (entspricht gefühlt in etwa den Variationen bei den Krogrätseln) wären, würde man sich auch wieder beklagen, weil man die von selbst kaum findet. Das ist einfach ne Designphilosophie, die genaues Hinschauen oder das Beklettern von irgendeinem unwichtigen Gipfel minimal belohnen soll und auf keinen Fall ein Schuldbekänntnis...
Es kommen halt jede Menge Aktivitäten dazu, welche immer in Diskussionen ausgeblendet werden.
Da heißt es dann immer nur stur runtergebrochen "120 ähnliche Schreine, 4 ähnliche Titanen, 900 !!11!!! Korok Seeds und zerbrechende Waffen (kotz-Smiley)" und das soll dann das Spiel adäquat beschreiben. (siehe auch den Poster über mir, der eben überhaupt nix ausgeführt hat, außer dem offensichtlichen Packungstext).
Das Spiel enthält aber einfach wesentlich mehr.
- Levi
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Es fängt damit an, dass man learning by doing betreibt... Das ist nicht im Ansatz mit "an die Hand nehmen" von älteren zelda Titeln (oder vielen anderen Spielen) zu vergleichen.Reenchen91 hat geschrieben: ↑03.01.2018 14:31 Weil Levi schrieb,das man in BotW nicht an die Hand genommen wird,wie als wäre das sonst immer so gewesen,was ich eben nicht so empfinde.
Und das ist in BotW nicht mehr oder weniger so.
Also ich habe es nicht als schwieriger empfunden.
Zudem werden einen nur die rudimentären Funktionen "gelehrt", aber nicht, was man wirklich alles so treiben kann.
Nirgends wird einen erklärt, dass man große Gegner mit ner Bombe von ner Klippe kicken kann. Nirgends wird erklärt, dass man mit metallernen Kisten auch schlicht Gegner erschlagen kann. Nirgends wird erklärt, dass Feuerwaffen einen warm halten. Nirgends wird erklärt, dass man Pfeile am Feuer anzünden kann, während man sie hält. Nirgends wird erklärt, dass man mit geschmissenen Metallwaffen im Wasser stehende Gegnergruppen bei Gewitter schön ärgern kann. Nirgends wird erklärt, dass....
Ich glaube, du verstehst meinen Punkt?
(nebenbei hab ich jetzt auch schon doppelt den Punkt widerlegt, dass kämpfe langweilig sind und nur von der waffenstärke abhängig sein...
