The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden
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- Spiritflare82
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Das Game hat so viele Schnitzer, es ist schon nicht mehr feierlich. Mir gehts langsam auf den Sack das das Game so gen Himmel gelobt wird obwohls Diskrepanzen in allen bereichen aufweist. Man kanns gut finden oder eben nicht aber einige Sachen sind einfach schlecht gemacht und absolut unpassend
- Kämpfen ist absolut langweilig, zu wenige Moves, keine Herausforderung außer Waffencheck, hat man starke Waffe besiegt man den Gegner
- Fummelei mitten im Kampf weil mal wieder die Waffe kaputt ist, bricht den gesamten Flow des Kampfes von Anfang bis Ende, Skills einsetzen das gleiche, hakelig, schlecht zu zielen und unterbricht immer wieder den Flow
- die Welt ist groß und ultimativ zu leer, zu langweilig, zu unbelebt
- die 4 Haupt "Dungeons" Thema sowie Musik immer gleich, kaum bis keine Gegner
- Schreine viel Copy and Paste, selbe Animation wie er aus dem Boden fährt immer und immer wieder das gleiche
- Belohnungen sind ein Witz in dem Spiel, man weiß vorher schon was einen erwartet
- mal wieder Regen obwohl man klettern muss oder möchte
- eine Ansammlung von nervigen Mechaniken die so einfach nicht ineinander flowen (Kochen z.B.)
- DLC waren beide superlazy
- keinerlei Gefühl von "cool, mit dem Item kann ich bestimmt nun da und da hin" weil man seine Skills von Anfang an hat.
und tausende andere Sachen. Für mich ist das weit entfernt von Meisterwerk und Meilenstein, aber jedem das seine. Das einzige was ich dem Spiel zu gute Halte sind die ersten 10 Stunden, die sind noch gut, danach ists immer das gleiche mit non existenter Story. Kann man 500 Stunden spielen, muss man aber nicht. Das ist auch noch gut gemacht, im Grunde kann man den Endboss ja machen wann man mag, find ich gut, so konnte ich diesem Langweiler jedenfalls schnell ein Ende setzen. Hab mich dann noch durch die DLC gequält, einfach ums gespielt zu haben-fand ich reichlich unkreativ und das Moped passt sogarnit zu Natur und Vogelgezwitscher, da knattert man dann durchs leere Hyrule...nicht so prickelnd
Ich hab Zelda halt lieber im Oldschool 2D Stil und von oben, mir hat damals windwaker schon nicht gefallen genau so wenig wie heute Botw. Botw ist aber ein atmosphärischer Wettersimulator, selten so schönes Wetter in einem Spiel gesehen.
Für mich wirkt das ganze Spiel wie ein Test ob das Konzept aufgeht-ist bei den Kritikern und vielen Leuten aufgegangen, nun könnense ja das A Link to the Past bringen wenn das hier sozusagen das Urzelda war.
Wenn das nächste wieder so ein Gähner wird ist 3D zelda für mich endgültig beendet. Das ist mir zuviel Sandbox und zuwenig Abenteuer
- Kämpfen ist absolut langweilig, zu wenige Moves, keine Herausforderung außer Waffencheck, hat man starke Waffe besiegt man den Gegner
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und tausende andere Sachen. Für mich ist das weit entfernt von Meisterwerk und Meilenstein, aber jedem das seine. Das einzige was ich dem Spiel zu gute Halte sind die ersten 10 Stunden, die sind noch gut, danach ists immer das gleiche mit non existenter Story. Kann man 500 Stunden spielen, muss man aber nicht. Das ist auch noch gut gemacht, im Grunde kann man den Endboss ja machen wann man mag, find ich gut, so konnte ich diesem Langweiler jedenfalls schnell ein Ende setzen. Hab mich dann noch durch die DLC gequält, einfach ums gespielt zu haben-fand ich reichlich unkreativ und das Moped passt sogarnit zu Natur und Vogelgezwitscher, da knattert man dann durchs leere Hyrule...nicht so prickelnd
Ich hab Zelda halt lieber im Oldschool 2D Stil und von oben, mir hat damals windwaker schon nicht gefallen genau so wenig wie heute Botw. Botw ist aber ein atmosphärischer Wettersimulator, selten so schönes Wetter in einem Spiel gesehen.
Für mich wirkt das ganze Spiel wie ein Test ob das Konzept aufgeht-ist bei den Kritikern und vielen Leuten aufgegangen, nun könnense ja das A Link to the Past bringen wenn das hier sozusagen das Urzelda war.
Wenn das nächste wieder so ein Gähner wird ist 3D zelda für mich endgültig beendet. Das ist mir zuviel Sandbox und zuwenig Abenteuer
Zuletzt geändert von Spiritflare82 am 03.01.2018 11:39, insgesamt 4-mal geändert.
- Dunnkare
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Du sprichst mir aus der Seele. Mich hat BotW auch enttäuscht. Es sieht ja toll aus und ist am Anfang eine interssante Erfahrung, aber A Link to the Past hat mir zig mal mehr Spaß gemacht. Nach gefühlt unzähligen Stunden des Herumirrens und der immer gleichen Schreine habe ich diesen Wandersimulator irgendwann ohne Durchspielen archiviert. Schade, dass das nun die Richtung für die Zelda Serie sein soll.Spiritflare82 hat geschrieben: ↑03.01.2018 11:29 Das Game hat so viele Schnitzer, es ist schon nicht mehr feierlich. Mir gehts langsam auf den Sack das das Game so gen Himmel gelobt wird obwohls Diskrepanzen in allen bereichen aufweist. Man kanns gut finden oder eben nicht aber einige Sachen sind einfach schlecht gemacht und absolut unpassend
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Dein Teddybaer
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
"Weder der Waffenschaden noch die Schreine haben was mit dem Niveau an Freiheit zu tun."
Man hat sich überlegt, wie man diese offene Welt füllen kann, nur um der Freiheit Willen. Mit einem Holzschwert am Anfang, dem Masterschwert irgendwann und wenigen großen Dungeons, hätte man diese, sowieso schon leere, übergroße Welt nicht füllen können. Diese Entscheidungen resultieren sehr wohl nur auf der Grundlage einer absolut freien und offenen Welt.
Ich bin aber zuversichtlich, dass dieses Experiment zum nächsten großartigen Zelda führt, welches nicht nur durch eine offene belanglose Welt überzeugen möchte.
Man hat sich überlegt, wie man diese offene Welt füllen kann, nur um der Freiheit Willen. Mit einem Holzschwert am Anfang, dem Masterschwert irgendwann und wenigen großen Dungeons, hätte man diese, sowieso schon leere, übergroße Welt nicht füllen können. Diese Entscheidungen resultieren sehr wohl nur auf der Grundlage einer absolut freien und offenen Welt.
Ich bin aber zuversichtlich, dass dieses Experiment zum nächsten großartigen Zelda führt, welches nicht nur durch eine offene belanglose Welt überzeugen möchte.
- JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
man hätte die welt aber auch nicht ganz so groß machen müssen.
und vielleicht reduzieren sie das für den nächsten teil auch wieder.
wir werden es sehen wenn es so weit ist.
und vielleicht reduzieren sie das für den nächsten teil auch wieder.
wir werden es sehen wenn es so weit ist.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Den ignoriere ich sowieso weitgehend. Das ist ja nur noch Getrolle.LP 90 hat geschrieben: ↑03.01.2018 00:42Wieso soll das denn dann problematisch sein? immerhin stört sich ja auch keiner an EllieJoels letzten schriftlichen Orgamsus am Spiel.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 00:36 Klang aber nicht nach Meinungsaustausch sondern nach Abkotzen![]()
Klingt für mich genauso verzerrt.
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Wer weiß
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Naja,ich sehe es schon wieder kommen,meine schlimmsten Befürchtungen werden wahr
Also versteht mich nicht falsch,auch das Zelda hat mir gefallen,aber es gibt so Sachen,die brauche ich bei einem Zelda nicht.
Und ich glaube auch nicht,das alles über Bord geworfen wird,nur weil Nintendo sich aller Kritik annimmt.Mehr als abwarten können wir eh nicht.Aber ich hoffe wirklich sehr,das die Welt nicht übergroß wird.Ich würde auch gerne wieder Herzteile bekommen wollen und nicht mit Rubinen für erledigte Aufgaben abgespeist werden.
Was war auch mit dieser Cell Shading Optik?
Hat die vielen gefallen? Das wurde glaube an WW auch kritisiert,die extrem kindliche Optik und dann wurde es bei TP wieder gut und da dachte ich damals noch:"hoffentlich bleiben die bei dem Stil".
Und es ist eben nicht so geblieben.
Hat zwar zu BotW gepasst,weil die Grafik dort wirklich Top war,aber mir gefällt es eben wie bei,OoT,MM und TP am besten.
Ich bin erstmal skeptisch,ob sich das alles zum positiven entwickelt.Abwarten...
Also versteht mich nicht falsch,auch das Zelda hat mir gefallen,aber es gibt so Sachen,die brauche ich bei einem Zelda nicht.
Und ich glaube auch nicht,das alles über Bord geworfen wird,nur weil Nintendo sich aller Kritik annimmt.Mehr als abwarten können wir eh nicht.Aber ich hoffe wirklich sehr,das die Welt nicht übergroß wird.Ich würde auch gerne wieder Herzteile bekommen wollen und nicht mit Rubinen für erledigte Aufgaben abgespeist werden.
Was war auch mit dieser Cell Shading Optik?
Hat die vielen gefallen? Das wurde glaube an WW auch kritisiert,die extrem kindliche Optik und dann wurde es bei TP wieder gut und da dachte ich damals noch:"hoffentlich bleiben die bei dem Stil".
Und es ist eben nicht so geblieben.
Hat zwar zu BotW gepasst,weil die Grafik dort wirklich Top war,aber mir gefällt es eben wie bei,OoT,MM und TP am besten.
Ich bin erstmal skeptisch,ob sich das alles zum positiven entwickelt.Abwarten...
Zuletzt geändert von Wer weiß am 03.01.2018 12:01, insgesamt 1-mal geändert.
- Chibiterasu
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Das ist halt so als würde man einen verdammt guten und cleveren Shooter auf "man schießt nur" oder ein Strategiespiel auf "man klickt nur mit der Maus" reduzieren.dasApaath2 hat geschrieben: ↑03.01.2018 09:46Hmmm, also es gab sicherlich verschiedene Wege eine Sache anzugehen. Und natürlich kann man in den Anfangsstunden des Spiels von einer gewissen „Kreativität“ reden.casanoffi hat geschrieben: ↑03.01.2018 09:28Fandest Du BotW eintönig?
Sicher waren die Ziele, die es zu erreichen gab, immer gleich.
Aber der Weg, diese zu erreichen, waren für mich die eigentlichen Herausforderungen, die im Spiel meiner Meinung nach sehr kreativ und abwechslungsreich gestaltet wurden.
Aber mal Hand aufs Herz - ziemlich schnell wird einem bewusst das es im Prinzip immer das gleiche ist.
- Steige auf eine Anhöhe und flieg irgendwo hin
- Bewege irgendeinen Gegenstand und benutze ihn als Brücke, und so weiter. Arg viel mehr war es doch nicht!?
Das ist einfach ein riesiger Schwachsinn.
Man macht bei Zelda vieles von dem was man in jedem Open World Action-Spiel der letzten Jahre auch so macht sowie ein paar Dinge die für das Genre neu (alles beklettern, Einfluss der Elemente auf die Welt bzw. experimentieren damit) oder ungewöhnlich sind (Physikrätsel) -
und das Altbekannte dann oft noch besser und konsequenter.
Das Spiel hat klare Schwächen aber wie sich viele da dran abarbeiten es schlecht zu reden, ist halt lächerlich.
Wenn man Zelda wegen seiner angeblichen Eintönigkeit mit ner 7/10 bewerten müsste, dann dürften Assassin's Creed (ich nehm den letzten Teil mal raus, weil ich ihn noch nicht kenne) und Co. gar nicht mehr spielerisch irgendwie relevant sein.
-
Cheraa
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Aber es hat doch auch was gutes. Jeder der nun BOTW doch nicht mochte, kann gleich beim nächsten Teil schon mal passen. 
Das ist auch mein empfinden. Spielewelt um 50-60% reduzieren und aus BOTW hätte sogar ein sehr gutes Spiel werden können.as einzige was ich dem Spiel zu gute Halte sind die ersten 10 Stunden, die sind noch gut, danach ists immer das gleiche mit non existenter Story.
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dasApaath2
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Verzeih mir bitte, aber da kann ich nur schmunzeln.Chibiterasu hat geschrieben: ↑03.01.2018 11:59Das ist halt so als würde man einen verdammt guten und cleveren Shooter auf "man schießt nur" oder ein Strategiespiel auf "man klickt nur mit der Maus" reduzieren.dasApaath2 hat geschrieben: ↑03.01.2018 09:46Hmmm, also es gab sicherlich verschiedene Wege eine Sache anzugehen. Und natürlich kann man in den Anfangsstunden des Spiels von einer gewissen „Kreativität“ reden.casanoffi hat geschrieben: ↑03.01.2018 09:28
Fandest Du BotW eintönig?
Sicher waren die Ziele, die es zu erreichen gab, immer gleich.
Aber der Weg, diese zu erreichen, waren für mich die eigentlichen Herausforderungen, die im Spiel meiner Meinung nach sehr kreativ und abwechslungsreich gestaltet wurden.
Aber mal Hand aufs Herz - ziemlich schnell wird einem bewusst das es im Prinzip immer das gleiche ist.
- Steige auf eine Anhöhe und flieg irgendwo hin
- Bewege irgendeinen Gegenstand und benutze ihn als Brücke, und so weiter. Arg viel mehr war es doch nicht!?
Das ist einfach ein riesiger Schwachsinn.
Man macht bei Zelda vieles von dem was man in jedem Open World Action-Spiel der letzten Jahre auch so macht sowie ein paar Dinge die für das Genre neu (alles beklettern, Einfluss der Elemente auf die Welt bzw. experimentieren damit) oder ungewöhnlich sind (Physikrätsel) -
und das Altbekannte dann oft noch besser und konsequenter.
Das Spiel hat klare Schwächen aber wie sich viele da dran abarbeiten es schlecht zu reden, ist halt lächerlich.
Wenn man Zelda wegen seiner angeblichen Eintönigkeit mit ner 7/10 bewerten müsste, dann dürften Assassin's Creed (ich nehm den letzten Teil mal raus, weil ich ihn noch nicht kenne) und Co. gar nicht mehr spielerisch irgendwie relevant sein.
Nichts von den Mechaniken die Zelda benutzt sind irgendwie revolutionär oder neu. Das gab es alles schon, und nicht erst letztes Jahr. Da wird sogar dank der Ausdauer die Spielzeit künstlich gestreckt.
Und was Schwachsinnig ist, liegt halt immer im Auge des Betrachters.
Hier reden zb. so viel Leute von „immersion“ in Spielen, respawnen aber alle 10 Sekunden neu beim Shooter ihrer Wahl...
Zelda BotW bietet so viel vom gleichen das es nicht mehr feierlich ist, und das in einer Welt, die vermutlich um ein Vielfaches Reduziert so viel besser gewesen wäre.
- JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
es ist auch gar nicht notwendig, dass sich nintendo aller kritik annimmt. zelda hat sich immer recht stark von einem teil zum nächsten gewandelt. irgendwas haben sie immer sehr stark anders gemacht. bei botw war es halt mehr als sonst.Reenchen91 hat geschrieben: ↑03.01.2018 11:51 Und ich glaube auch nicht,das alles über Bord geworfen wird,nur weil Nintendo sich aller Kritik annimmt.
alleine deshalb gehe ich nicht davon aus, dass das nächste zelda einfach ein botw2 mit einigen verbesserungen wird. wenn es eine konstante bei zelda gibt, dann dass sich immer irgendwas gröber ändert.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
DochWigggenz hat geschrieben: ↑03.01.2018 10:13Nope.Todesglubsch hat geschrieben: ↑03.01.2018 01:14
Wäre Breath of the Wild kein Zelda-Spiel, hätte es nicht die vielen 10/10s und GOTYs bekommen. Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: Es ist ein gutes Spiel. Aber für die gewonnenen Awards macht es mir zu viel falsch, bzw. man drückt zu viele Augen zu, weil's eben Zelda ist - obwohl es irgendwie doch keines ist.
(Das Schöne an 'was-wäre-wenn'-Szenarios: Man weder das eine noch das andere beweisen!)
Und bevor du die Frage stellst:
Wenn ich ein GOTY-Award vergeben müsste, dann wohl am Mario Odyssey. Hier hätte ich zwar auch die Möglichkeit Seiten voller Kritik zu schreiben, aber die berifft nicht das eigentliche Gameplay, das ist intakt und das was es sein will funktioniert - während Zeldas Schnitzer mich regelmäßig am Gameplay hindern.
So extrem fand ich das jetzt nicht, aber es ist halt schade, dass es a) immer nur ein Rätsel pro Schrein gibt und b) man gleich am Anfang alle Tools in die Hand gedrückt bekommt und man schnell alles gesehen hat.dasApaath2 hat geschrieben: ↑03.01.2018 11:03
Naja, die Schreine waren ja auch nur kleine Happen. Und spätestens nach Schrein Nr. 10 wiederholte sich die Vorgehensweise. Die Ähnlichkeit zum letzten war sehr ernüchternd, das ist Fakt.
Das schöne an den alten Dungeons war ja, dass jeder Dungeon sich um ein Werkzeug aufbaute und man es kennenlernte, während die letzten Dungeons dann alles nutzten. Im BotW fehlt mir das irgendwie.
Das mit dem "eintönig" stammt übrigens nicht von mir. Das wollte ich nur betonen.Wenn man Zelda wegen seiner angeblichen Eintönigkeit mit ner 7/10 bewerten müsste, dann dürften Assassin's Creed (ich nehm den letzten Teil mal raus, weil ich ihn noch nicht kenne) und Co. gar nicht mehr spielerisch irgendwie relevant sein.
Ich glaube bei der großen Welt hätte es geholfen, wenn man irgendwie die Schrein-Locations (und andere) hätte eingrenzen können. Also nicht mit so nem unnützen Pieps-Radar, sondern mit Suchflächen auf der Karte o.ä. Ähnlich wie in Mario Galaxy: Bezahl irgendjemanden und er zeigt dir die ungefähre Position eines Schreins. Das blöde Radar reagiert ja z.B. nicht mal auf Schreine, die man erst über ne Quest freischalten muss.
Und Randbemerkung: Ich schätze Ganon wäre kein Problem gewesen, wenn die Alten mit ihrem Geld lieber Verteidigung gebaut hätte, statt überall Schreine zu verbuddeln. Überhaupt scheinen mir die Verteidigungsanlagen der Welt ziemlich non-existent zu sein, selbst wenn man den Kampf und 100 Jahre Verfall einrechnet. Hurz, in den Rückblenden ist die Welt ja genau so verbröckelt und leer wie aktuell. Selbst die Ranken hängen an der gleichen Stelle.
- Bachstail
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Das ist in meinen Augen aber eine Kritik, welche sich nicht nur auf BotW bezieht, sondern auf so ziemlich alle Open World-Spiele.dasApaath2 hat geschrieben: ↑03.01.2018 12:07Zelda BotW bietet so viel vom gleichen das es nicht mehr feierlich ist, und das in einer Welt, die vermutlich um ein Vielfaches Reduziert so viel besser gewesen wäre.
Skyrim war auch immer nur das gleiche, nämlich Quests lösen, Craften und Skills trainieren und das immer und immer wieder über mehrere Stunden hinweg, dennoch hat es mir Spaß gemacht.
Bezüglich der Welt kann ich für mich sagen. dass ich eigentlich sogar erwartet hatte, sie sei noch größer.
Vielleicht liegt dies an meinen merkwürdigen Vorstellungen aber ich empfand die Welt im Spiel hinterher als kleiner als noch bei den Aussagen der Entwickler vor dem Release des Spiels.
Das heißt nicht, dass ich sie gerne größer hätte oder die tatsächiche Welt als zu klein empfunden habe, sondern schlicht, dass ich eine größere Welt erwartet hatte.
Ob das Spiel dank einer größeren oder kleineren Welt besser geworden wäre, kann ich nicht beantworten, ich weiß nur, dass ich mit BotW einen Haufen Spaß hatte und es fast mein GotY geworden wäre, wenn ich nicht vor ein paar Tagen angefangen hätte, Persona 5 zu spielen.
Was ich aber definitiv für mich sagen kann ist, dass BotW subjektiv der bisher beste Zelda-Titel ist (vorher war das AlttP).
- Rabidgames
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Skyrim und BOTW sind beides völlig überhypte Titel. In die gleiche Kategorie fällt sonst höchstens noch GTA IV.
Alles keine schlechten Spiele, gut subjektiv ging mir GTA IV irgendwann nur noch auf den Keks, und ich tue mich schwer damit, es wieder anspielen zu wollen.
Nur perfekt sind alle drei bei weitem nicht, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.
Seien wir mal ehrlich - BOTW auf der PS4 hätte maximal die Hälfte der Orgasmen und Jubelarien ausgelöst (und wäre damit immer noch ein sehr gutes Spiel), denn dort kennt man fast alle Teile des Spiels schon seit Jahren. Aber weil Nintendo draufsteht, wird dann das Spiel abgefeiert, als hätte es die Spielewelt revolutioniert ...
Aber das kennen wir ja auch von Skyrim und GTA IV - damals abgefeiert, heute werden beide kritischer gesehen. Das wird auch bei BOTW passieren, da können wir von ausgehen.
Befremdlich finde ich allerdings nach wie vor diese open world-"Müdigkeit", wenn dann kritisiert wird, dass man ja immer das Gleiche mache. Als wäre das bei linearen Spielen anders ... diese sind nur kürzer. Wobei man ja viele offene Welten auch getrost ignorieren kann und sich nur der Story widmen kann. Außer bei Rollenspielen, aber da will man ja auch so viel Inhalte wie möglich - hätte Skyrim doch nur ein besseres Kampfsystem ...
Alles keine schlechten Spiele, gut subjektiv ging mir GTA IV irgendwann nur noch auf den Keks, und ich tue mich schwer damit, es wieder anspielen zu wollen.
Nur perfekt sind alle drei bei weitem nicht, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.
Seien wir mal ehrlich - BOTW auf der PS4 hätte maximal die Hälfte der Orgasmen und Jubelarien ausgelöst (und wäre damit immer noch ein sehr gutes Spiel), denn dort kennt man fast alle Teile des Spiels schon seit Jahren. Aber weil Nintendo draufsteht, wird dann das Spiel abgefeiert, als hätte es die Spielewelt revolutioniert ...
Aber das kennen wir ja auch von Skyrim und GTA IV - damals abgefeiert, heute werden beide kritischer gesehen. Das wird auch bei BOTW passieren, da können wir von ausgehen.
Befremdlich finde ich allerdings nach wie vor diese open world-"Müdigkeit", wenn dann kritisiert wird, dass man ja immer das Gleiche mache. Als wäre das bei linearen Spielen anders ... diese sind nur kürzer. Wobei man ja viele offene Welten auch getrost ignorieren kann und sich nur der Story widmen kann. Außer bei Rollenspielen, aber da will man ja auch so viel Inhalte wie möglich - hätte Skyrim doch nur ein besseres Kampfsystem ...
- JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
a) stimmt einfach nicht. das kann man nur sagen wenn man nicht viel gesehen hat.Todesglubsch hat geschrieben: ↑03.01.2018 12:14 So extrem fand ich das jetzt nicht, aber es ist halt schade, dass es a) immer nur ein Rätsel pro Schrein gibt und b) man gleich am Anfang alle Tools in die Hand gedrückt bekommt und man schnell alles gesehen hat.
b) eh klar, sonst läuft man ja ständig gegen unüberwindbare hindernisse. ohne dem hätte die freiheit im spiel überhaupt nicht funktioniert und die ist der größte trumpf des ganzen spiels.
- Levi
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde
Ich hätte nach: "seien wir mal ehrlich" wirklich lieber aufgehört zu lesen....
