PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

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DARK-THREAT
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von DARK-THREAT »

Onekles hat geschrieben: 31.12.2017 22:31 Oder man spielt halt einfach auf Xbox. Da gibt's glaub ich noch keine Cheater. *g*
Höchstes Leute, die Glitches ausnutzen, die es ab und an gibt.
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sphinx2k
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von sphinx2k »

DARK-THREAT hat geschrieben: 31.12.2017 22:37
Onekles hat geschrieben: 31.12.2017 22:31 Oder man spielt halt einfach auf Xbox. Da gibt's glaub ich noch keine Cheater. *g*
Höchstes Leute, die Glitches ausnutzen, die es ab und an gibt.
Da würde ich es schon als Cheating ansehen wenn man so einen Maus -> Controller Converter Nutzt. Der Vorteil ist nicht zu unterschätzen.

Ich bin da immer sehr zwiegespalten. Einerseits denke ich man sollte wirklich Hard gegen so Cheater vorgehen, also eine Spielübergreifende Datenbank wo im falle eines Cheats dann ein Hardware Hash vom PC gespeichert wird und der PC ab da nicht mehr mitspielen darf.
Auf der anderen Seite hab ich zu viel Angst vor Automatisierten Systemen die mit Sicherheit auch Unschuldige mit erwischen. Beispiel Content ID System von Youtube das gerne mal ungerechtfertigt ein Flag setzt mit Urheberrechtsverletzung.

Bei Spielen mit kleiner Spielerzahl finde ich Private Server ohne Matchmaking weiterhin die beste Lösung, ein Admin der einen Störenfried einfach Kickt. Ein 100 Mann Spiel...da wird es natürlich schwierig bis unmöglich.
Mir fällt grade wieder die Warcraft 3 Dota Zeit ein wo man auch ein externes Tools mitlaufen hatte welche dann vor dem Spiel die Reputation der Spieler geprüft hat um Leaver und Co. rauszufiltern.
Doc Angelo
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Doc Angelo »

sphinx2k hat geschrieben: 01.01.2018 10:15eine Spielübergreifende Datenbank wo im falle eines Cheats dann ein Hardware Hash vom PC gespeichert wird und der PC ab da nicht mehr mitspielen darf.
Für Lizenzen von Software und Sicherheits-Features wie z.B. Steam-Guard funktioniert das Ganze ja scheinbar sehr gut. Wäre eine tolle Möglichkeit, Cheater länger vom Spiel fern zu halten. Momentan macht man sich einfach ein neues Steam-Konto und holt sich einen günstigen Key fürs Spiel - fertig. Schon kann man weiter cheaten.

Aber das ist halt so das Problem: Gebannte Cheater holen sich einen neuen Key und sind damit eine Form von Einnahme-Quelle. Lootbox-Farm-Bots sind ebenfalls eine Einnahme-Quelle, da Bluhole/PUBG-Corp bei jedem Verkauf über Steam garantiert mitverdient.
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Lebensmittelspekulant
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Ich finde auch nicht, daß man gleich den ganzen PC sperren sollte. Vielleicht wird die Hardware auch von einem unschuldigen Spieler mitgenutzt. Dazu weiß man nie ob BattleEye nicht doch auch so manchen Unschuldigen verbannt. Selbst wenn nicht, hat jeder eine zweite Chance verdient.

Ich finde das der Kampf gegen Cheater nicht alleine von Entwicklern geführt. Meiner Meinung nach sollte es auch juristische Konsequenzen für Cheater und vor allem der Programmierer von Cheats geben.
DARK-THREAT hat geschrieben: 31.12.2017 22:37
Onekles hat geschrieben: 31.12.2017 22:31 Oder man spielt halt einfach auf Xbox. Da gibt's glaub ich noch keine Cheater. *g*
Höchstes Leute, die Glitches ausnutzen, die es ab und an gibt.
Höchstens? Auf Konsolen cheaten doch alle. :mrgreen: Für die Xbox-Version wurde schon das Recoil entfernt. Dabei ist das Waffenverhalten einer der besten Aspekte dieser BR-Iteration.
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Wigggenz
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Wigggenz »

Wie alle anscheinend am Liebsten noch viel mehr von sich preisgeben würden, wenn sie sich davon Bekämpfung der Cheater versprechen. Sowas wie Datenschutz im Allgemeinen interessiert dann wohl keinen mehr.

Und juristische Konsequenzen für Cheater? Wie stellt ihr euch das bitte vor? Einen Straftatbestand für Cheaten schaffen, am besten mit mindestens nem Jahr Freiheitsstrafe? Eine Rechtsgrundlage für Klagen auf mehrere Tausend Euro nach schönen amerikanischen Verhältnissen?
Denkbar wäre vielleicht eine Vertragsstrafe für Verstöße wie Cheats in den AGB, was allerdings, da es nunmal AGB sind und dann auch noch gegenüber Verbrauchern, im Detail auch ein schwieriger Balanceakt sein dürfte.

Ich verachte Cheaten so wie die meisten, aber man kann es auch echt übertreiben. Es geht am Ende des Tages immer noch bloß um ein Spiel, ohne Geldeinsatz. Außer verdorbenem Spaß kommt niemand zu Schaden. Da muss man auch mal drüber nachdenken, ob das überhaupt noch verhältnismäßig ist, was man so fordert...
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sphinx2k
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von sphinx2k »

Wigggenz hat geschrieben: 02.01.2018 01:18 Wie alle anscheinend am Liebsten noch viel mehr von sich preisgeben würden, wenn sie sich davon Bekämpfung der Cheater versprechen. Sowas wie Datenschutz im Allgemeinen interessiert dann wohl keinen mehr.

Und juristische Konsequenzen für Cheater? Wie stellt ihr euch das bitte vor? Einen Straftatbestand für Cheaten schaffen, am besten mit mindestens nem Jahr Freiheitsstrafe? Eine Rechtsgrundlage für Klagen auf mehrere Tausend Euro nach schönen amerikanischen Verhältnissen?
Denkbar wäre vielleicht eine Vertragsstrafe für Verstöße wie Cheats in den AGB, was allerdings, da es nunmal AGB sind und dann auch noch gegenüber Verbrauchern, im Detail auch ein schwieriger Balanceakt sein dürfte.

Ich verachte Cheaten so wie die meisten, aber man kann es auch echt übertreiben. Es geht am Ende des Tages immer noch bloß um ein Spiel, ohne Geldeinsatz. Außer verdorbenem Spaß kommt niemand zu Schaden. Da muss man auch mal drüber nachdenken, ob das überhaupt noch verhältnismäßig ist, was man so fordert...
Im großen und ganzen sehe ich das genauso. Ich würde gerne haben das mehr dagegen vorgegangen wird, aber sehe nicht wie man es schaffen kann ohne Massiv an Freiheit einzubüßen. Sowas wie der Elektronischer Perso mit dem man sich bei allen Spielen ausweisen muss wäre schon wieder ein Datenschutzrechtlicher Alptraum, der auf der anderen Seite allerdings funktionieren könnte.

Ich finde allerdings generell Juristische Maßnahmen gar nicht so verkehrt. In meinen Augen geht es auch nicht darum ob dort Geld auf dem Spiel steht oder nicht. Es stört schlicht und ergreifend den Spielbetrieb und indirekt entsteht dann doch ein Schaden. (Schlechter ruf vom Spiel, Auch Freizeit hat einen Wert)
Auch da sehe ich wieder ein Problem. Da sitzt irgendwo eine arme Wurst deren Leben scheiße ist, der dann meint sich etwas "Spaß" zu gönnen mit einem Cheat, der dann deshalb ein noch miserableres Leben hat.

5% Cheater ist definitiv zu viel, Akzeptabel wäre es dann ehr im Bereich von 0,1% das man sagen kann stört den Betrieb nicht maßgeblich.
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danke15jahre4p
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von danke15jahre4p »

anstatt sie den cheatern danken, weil sehr aktiv an dieser alpha teilnehmen und so zur verbesserung hin zur final beitragen, werden sie gebannt.

bei release muss die pubg corporation dafür sorgen, dass ihr code halbwegs vernünftig ist und cheater es nicht mehr so einfach haben.

das wir hier 5% haben liegt an der popularität des spiels und am alphacode.

greetingz
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Wigggenz
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Wigggenz »

sphinx2k hat geschrieben: 02.01.2018 09:42
Wigggenz hat geschrieben: 02.01.2018 01:18 Wie alle anscheinend am Liebsten noch viel mehr von sich preisgeben würden, wenn sie sich davon Bekämpfung der Cheater versprechen. Sowas wie Datenschutz im Allgemeinen interessiert dann wohl keinen mehr.

Und juristische Konsequenzen für Cheater? Wie stellt ihr euch das bitte vor? Einen Straftatbestand für Cheaten schaffen, am besten mit mindestens nem Jahr Freiheitsstrafe? Eine Rechtsgrundlage für Klagen auf mehrere Tausend Euro nach schönen amerikanischen Verhältnissen?
Denkbar wäre vielleicht eine Vertragsstrafe für Verstöße wie Cheats in den AGB, was allerdings, da es nunmal AGB sind und dann auch noch gegenüber Verbrauchern, im Detail auch ein schwieriger Balanceakt sein dürfte.

Ich verachte Cheaten so wie die meisten, aber man kann es auch echt übertreiben. Es geht am Ende des Tages immer noch bloß um ein Spiel, ohne Geldeinsatz. Außer verdorbenem Spaß kommt niemand zu Schaden. Da muss man auch mal drüber nachdenken, ob das überhaupt noch verhältnismäßig ist, was man so fordert...
Im großen und ganzen sehe ich das genauso. Ich würde gerne haben das mehr dagegen vorgegangen wird, aber sehe nicht wie man es schaffen kann ohne Massiv an Freiheit einzubüßen. Sowas wie der Elektronischer Perso mit dem man sich bei allen Spielen ausweisen muss wäre schon wieder ein Datenschutzrechtlicher Alptraum, der auf der anderen Seite allerdings funktionieren könnte.

Ich finde allerdings generell Juristische Maßnahmen gar nicht so verkehrt. In meinen Augen geht es auch nicht darum ob dort Geld auf dem Spiel steht oder nicht. Es stört schlicht und ergreifend den Spielbetrieb und indirekt entsteht dann doch ein Schaden. (Schlechter ruf vom Spiel, Auch Freizeit hat einen Wert)
Auch da sehe ich wieder ein Problem. Da sitzt irgendwo eine arme Wurst deren Leben scheiße ist, der dann meint sich etwas "Spaß" zu gönnen mit einem Cheat, der dann deshalb ein noch miserableres Leben hat.

5% Cheater ist definitiv zu viel, Akzeptabel wäre es dann ehr im Bereich von 0,1% das man sagen kann stört den Betrieb nicht maßgeblich.
Ja, dass effektiver gegen Cheater vorgegangen wird, wünschen wir uns denke ich alle und selbstverständlich sind 5% eindeutig zu viel.

Aber es ist dann auch immer sehr leicht, "juristische Konsequenzen" zu fordern. Schwierig wird es, wenn man sich mal Gedanken dazu macht, was das denn konkret für Konsequenzen sein sollen, die gleichzeitig wirken sollen und auf der anderen Seite nicht übers Ziel hinausschießen sollen.
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Lebensmittelspekulant
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Man kann es doch handhaben wie mit den Raubkopien. Strafen gibt es zwar theoretisch, aber weil auch aus Datenschutzgründen niemand verfolgt werden kann, weil er sich den neuesten Hollywoodfilm ins Wohnzimmer streamt, werden diese Strafen so gut wie nie umgesetzt. Aktive Verfolgung gibt es nur gegen Personen, die sich daran finanziell bereichern, also z.B. die Betreiber solcher Streamingseiten.

Genauso könnte man dies auch bei Cheats handhaben. Der einzelne Cheater wird nicht verfolgt, es sei denn er wird in der Öffentlichkeit erwischt, z.B. auf einer LAN-Party. Aber gegen die Entwickler der Cheats wird eben vorgegangen, und je nach Schwere ihres Verbrechens werden sie dann bestraft.
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Doc Angelo »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 02.01.2018 15:23 Man kann es doch handhaben wie mit den Raubkopien. Strafen gibt es zwar theoretisch, aber weil auch aus Datenschutzgründen niemand verfolgt werden kann, weil er sich den neuesten Hollywoodfilm ins Wohnzimmer streamt, werden diese Strafen so gut wie nie umgesetzt. Aktive Verfolgung gibt es nur gegen Personen, die sich daran finanziell bereichern, also z.B. die Betreiber solcher Streamingseiten.

Genauso könnte man dies auch bei Cheats handhaben. Der einzelne Cheater wird nicht verfolgt, es sei denn er wird in der Öffentlichkeit erwischt, z.B. auf einer LAN-Party. Aber gegen die Entwickler der Cheats wird eben vorgegangen, und je nach Schwere ihres Verbrechens werden sie dann bestraft.
Ich denke nicht das das auslassen einer Verfolgung eines Video-Streamers mit Datenschutz zu tun hat. Es lohnt sich einfach nicht, weil der Tatbestand "zu niedrig" ist. Verfolgt werden können die Leute technisch gesehen schon.

Finanzielle Bereicherung hat leider jetzt auch schon mit Cheats zu tun. Zum Einen weil die Cheats teilweise verkauft werden - ich hab da schon mal von €100 für aktuelle Cheats für PUBG gehört. Zum Anderen gibt jeder Kill und jedes Chicken-Dinner (Runde gewonnen) Punkte. Für diese Punkte gibts Kisten, in diesen Kisten gibts Klamotten - und diese Klamotten gehen für echtes Geld über den virtuellen Tisch. Manche Klamotten sind hunderte Euronen wert.
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Zinssm »

Wigggenz hat geschrieben: 02.01.2018 01:18 Wie alle anscheinend am Liebsten noch viel mehr von sich preisgeben würden, wenn sie sich davon Bekämpfung der Cheater versprechen. Sowas wie Datenschutz im Allgemeinen interessiert dann wohl keinen mehr.

Und juristische Konsequenzen für Cheater? Wie stellt ihr euch das bitte vor? Einen Straftatbestand für Cheaten schaffen, am besten mit mindestens nem Jahr Freiheitsstrafe? Eine Rechtsgrundlage für Klagen auf mehrere Tausend Euro nach schönen amerikanischen Verhältnissen?
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Ich verachte Cheaten so wie die meisten, aber man kann es auch echt übertreiben. Es geht am Ende des Tages immer noch bloß um ein Spiel, ohne Geldeinsatz. Außer verdorbenem Spaß kommt niemand zu Schaden. Da muss man auch mal drüber nachdenken, ob das überhaupt noch verhältnismäßig ist, was man so fordert...
Mein lieber Wiggenz,
du weißt schon das ich als Privatperson Auskunft auf jedem Einwohnermeldeamt von deiner Heimadresse bekomme wenn ich will,und du das explizit ,via Antrag und Gründen ausschließen musst,
das Google View damals mit Eiern beworfen wurde als sie durch deutsche Strassen fuhren, während ihnen Menschen in Schweden essen und Applaus spendierten weil viele meinten ihre Garagenwand dürfe nicht fotografiert werden.
Das gegen einen LKW Fahrer anhand von Mautstellen der einen zu Tode gefahren hatte und die Flucht ergriff nicht damit ermittelt werden durfte.
Oder das du von privaten Netzanbietern Einzelverbindungsnachweise anfordern kannst,du also privaten mehr vertraust als Vater Staat bei seinem teilweise berechtigten Anliegen bei Vorratsdaten.
Wie hinderlich Datenschutz zu Ermittlungen sind kannst dubei jeder ermittelnden Behörde erfragen!
Datenschutz ist,wird er übertrieben also Täterschutz.
Also lass die Leute zufrieden ,nur weil nicht jeder ein kleiner Wiggenz 007 sein kann ,darf oder muss ;)
Wir deutschen und der Datenschutz,eine ganz besondere Beziehung!
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Wigggenz
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Wigggenz »

Zinssm hat geschrieben: 02.01.2018 16:35
Wigggenz hat geschrieben: 02.01.2018 01:18 Wie alle anscheinend am Liebsten noch viel mehr von sich preisgeben würden, wenn sie sich davon Bekämpfung der Cheater versprechen. Sowas wie Datenschutz im Allgemeinen interessiert dann wohl keinen mehr.

Und juristische Konsequenzen für Cheater? Wie stellt ihr euch das bitte vor? Einen Straftatbestand für Cheaten schaffen, am besten mit mindestens nem Jahr Freiheitsstrafe? Eine Rechtsgrundlage für Klagen auf mehrere Tausend Euro nach schönen amerikanischen Verhältnissen?
Denkbar wäre vielleicht eine Vertragsstrafe für Verstöße wie Cheats in den AGB, was allerdings, da es nunmal AGB sind und dann auch noch gegenüber Verbrauchern, im Detail auch ein schwieriger Balanceakt sein dürfte.

Ich verachte Cheaten so wie die meisten, aber man kann es auch echt übertreiben. Es geht am Ende des Tages immer noch bloß um ein Spiel, ohne Geldeinsatz. Außer verdorbenem Spaß kommt niemand zu Schaden. Da muss man auch mal drüber nachdenken, ob das überhaupt noch verhältnismäßig ist, was man so fordert...
Mein lieber Wiggenz,
du weißt schon das ich als Privatperson Auskunft auf jedem Einwohnermeldeamt von deiner Heimadresse bekomme wenn ich will,und du das explizit ,via Antrag und Gründen ausschließen musst,
das Google View damals mit Eiern beworfen wurde als sie durch deutsche Strassen fuhren, während ihnen Menschen in Schweden essen und Applaus spendierten weil viele meinten ihre Garagenwand dürfe nicht fotografiert werden.
Das gegen einen LKW Fahrer anhand von Mautstellen der einen zu Tode gefahren hatte und die Flucht ergriff nicht damit ermittelt werden durfte.
Oder das du von privaten Netzanbietern Einzelverbindungsnachweise anfordern kannst,du also privaten mehr vertraust als Vater Staat bei seinem teilweise berechtigten Anliegen bei Vorratsdaten.
Wie hinderlich Datenschutz zu Ermittlungen sind kannst dubei jeder ermittelnden Behörde erfragen!
Datenschutz ist,wird er übertrieben also Täterschutz.
Also lass die Leute zufrieden ,nur weil nicht jeder ein kleiner Wiggenz 007 sein kann ,darf oder muss ;)
Wir deutschen und der Datenschutz,eine ganz besondere Beziehung!
Na, auch ein paar echte Sachargumente am Staat oder nur noch ein paar Schaueranekdötchen?

Naja, wer Datenschutz auf Täterschutz reduziert... Keine weiteren Fragen an Stammtisch-Zinsi.
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Peter__Piper
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Peter__Piper »

Zinssm hat geschrieben: 02.01.2018 16:35 Wir deutschen und der Datenschutz,eine ganz besondere Beziehung!
Mag vielleicht daran liegen das gut 1/ 3 der Bevölkerung noch ganz genau weiß wie es sich anfühlen kann wenn der Datenschutz im Deckmantel der "Sicherheit" über Bord geworfen wird.
Aber solch eine gedankliche Transferleistung scheinst dir wohl unmöglich im Dunstkreis deines Stammtisches :lol:

Das ist übrigens auch gut so.
Stellen sie doch ein gesundes Gegengewicht zu Blimsen wie dir dar, die, aufgrund eines Horizontes der an der eigenen Nasenspitze aufhört, freiwillig alles an Bürgerrechten über Bord werfen würden damit sie noch ein wenig länger in Ihrer kleinen Traumwelt weiter leben dürfen.
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Doc Angelo hat geschrieben: 02.01.2018 15:53 Finanzielle Bereicherung hat leider jetzt auch schon mit Cheats zu tun. Zum Einen weil die Cheats teilweise verkauft werden - ich hab da schon mal von €100 für aktuelle Cheats für PUBG gehört. Zum Anderen gibt jeder Kill und jedes Chicken-Dinner (Runde gewonnen) Punkte. Für diese Punkte gibts Kisten, in diesen Kisten gibts Klamotten - und diese Klamotten gehen für echtes Geld über den virtuellen Tisch. Manche Klamotten sind hunderte Euronen wert.
Sowas kann ich zwar gerade bei PUBG nicht verstehen, weil dort die Kosmetik vor allem Nachteile bringt, aber dieser Umstand wäre etwas woran man ansetzen könnte als Gesetzgeber. Am besten noch ein paar Drogen legalisieren, das sollte bei den Strafverfolgungsbehörden die nötigen Kapazitäten freizusetzen um Cheatbetreiber zu jagen :)
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Re: PlayerUnknown's Battlegrounds: Mehr als drei Mio. gleichzeitige Spieler; mehr als 1,5 Mio. verbannte Cheater

Beitrag von Zinssm »

Wigggenz hat geschrieben: 02.01.2018 17:19
Zinssm hat geschrieben: 02.01.2018 16:35
Wigggenz hat geschrieben: 02.01.2018 01:18 Wie alle anscheinend am Liebsten noch viel mehr von sich preisgeben würden, wenn sie sich davon Bekämpfung der Cheater versprechen. Sowas wie Datenschutz im Allgemeinen interessiert dann wohl keinen mehr.

Und juristische Konsequenzen für Cheater? Wie stellt ihr euch das bitte vor? Einen Straftatbestand für Cheaten schaffen, am besten mit mindestens nem Jahr Freiheitsstrafe? Eine Rechtsgrundlage für Klagen auf mehrere Tausend Euro nach schönen amerikanischen Verhältnissen?
Denkbar wäre vielleicht eine Vertragsstrafe für Verstöße wie Cheats in den AGB, was allerdings, da es nunmal AGB sind und dann auch noch gegenüber Verbrauchern, im Detail auch ein schwieriger Balanceakt sein dürfte.

Ich verachte Cheaten so wie die meisten, aber man kann es auch echt übertreiben. Es geht am Ende des Tages immer noch bloß um ein Spiel, ohne Geldeinsatz. Außer verdorbenem Spaß kommt niemand zu Schaden. Da muss man auch mal drüber nachdenken, ob das überhaupt noch verhältnismäßig ist, was man so fordert...
Mein lieber Wiggenz,
du weißt schon das ich als Privatperson Auskunft auf jedem Einwohnermeldeamt von deiner Heimadresse bekomme wenn ich will,und du das explizit ,via Antrag und Gründen ausschließen musst,
das Google View damals mit Eiern beworfen wurde als sie durch deutsche Strassen fuhren, während ihnen Menschen in Schweden essen und Applaus spendierten weil viele meinten ihre Garagenwand dürfe nicht fotografiert werden.
Das gegen einen LKW Fahrer anhand von Mautstellen der einen zu Tode gefahren hatte und die Flucht ergriff nicht damit ermittelt werden durfte.
Oder das du von privaten Netzanbietern Einzelverbindungsnachweise anfordern kannst,du also privaten mehr vertraust als Vater Staat bei seinem teilweise berechtigten Anliegen bei Vorratsdaten.
Wie hinderlich Datenschutz zu Ermittlungen sind kannst dubei jeder ermittelnden Behörde erfragen!
Datenschutz ist,wird er übertrieben also Täterschutz.
Also lass die Leute zufrieden ,nur weil nicht jeder ein kleiner Wiggenz 007 sein kann ,darf oder muss ;)
Wir deutschen und der Datenschutz,eine ganz besondere Beziehung!
Na, auch ein paar echte Sachargumente am Staat oder nur noch ein paar Schaueranekdötchen?

Naja, wer Datenschutz auf Täterschutz reduziert... Keine weiteren Fragen an Stammtisch-Zinsi.
Fakten lieber Wiggenz.
Du hast dabei mein Wort " übertrieben" überlesen,ich zeig dir nur auf wo Datenschutz notwendig wäre bzw wie unsinnig er sein kann.
Frag einfach morgen mal nach ,auf deinem Meldeamt!