Der overwatch ingameshop finanziert jeglichen weiteren Content wie Helden und Maps. In Destiny 2 hingegen finanziert man damit hingegen nix. Ehrlich gesagt ist das für mich schon ein Unterschied. Und das EA komplett den Bock abgeschossen hat ist wohl klar.Pioneer82 hat geschrieben: ↑27.12.2017 20:45 Ich finde ja lootboxen ala overwatch ok, rein kosmetisch. Es wird da immer so getan als ob die kostüme sonst wie damals als freischaltbare gimmicks dabei wären.
Das EA da den Bock abgeschossen hat ist klar weil es das Spiel selber beeinflusst hat. Ich weiss zwar nicht wie das bei Destiny 2 ist aber wie gesagt solang es nur kosmetisch ist seh ich kein Problem.
Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
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- Mirabai
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
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unknown_18
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Und ich sehe es als Möglichkeit dem Entwickler noch etwas Geld zu geben, wenn mir das Spiel lange Spaß macht. Vor allem bei einem Spiel, dass nach Release weiter entwickelt wird.History Eraser hat geschrieben: ↑28.12.2017 11:16 Ich bin gegen jede Form von Ingameshops in Vollpreisspielen. Egal ob kosmetisch oder nicht, Inhalte und Gameplay sollten einen Anreiz schaffen, noch einmal ins Spiel zu gehen und nicht die Geldbörse zu öffnen.
Wichtig ist nur das einem der Ingame Shop nicht aufgedrängt wird und das wird er einem in D2 definitiv nicht. Es gibt nicht überall wo man hinguckt Hinweise auf den Eververse Store und was man da tolles kaufen kann. Würde man den NPC einfach entfernen, es würde vielen vermutlich nicht mal sofort auffallen und vermissen würden ihn auch wenige. Beim Rest vom Spiel merkt man von Eververse ohnehin nichts.
Daher ist Eververse richtig ins Spiel eingebunden, so stelle ich mir das vor. Nicht so wie bei manchen F2P MMORPGs, wo einem am Bildschirmrand irgendwas auf den Shop hinweist, am Besten noch blinkend. Und egal wo man ist, man kann das Shop Fenster öffnen und direkt kaufen. Nope, eine Shop NPC wie in D2 ist eine gute Lösung, mit der ich gut leben kann.
Und manche Spiele, die nach Release weiterentwickelt werden, brauchen einen solchen Shop, wie z.B. Elite Dangerous. Das Spiel ist auf die Einnahmen dort angewiesen um die laufenden Kosten und Weiterentwicklung zu finanzieren und dennoch ist der Shop dort sogar extern auf deren Webseite. Aber auch da gibt es genug Egoisten die meinen einmal 50 Euro gezahlt zu haben reicht und haben dann teils 1000 Stunden und mehr auf der Spieluhr. Solche Spieler kann ich nicht ab, die sind mit Schuld weshalb die Entwicklung nur noch schleppend verläuft und nicht mehr wie ursprünglich geplant und daher ED wohl nie das wird was es über die Jahre hätte werden sollen. Und ja, ich kaufe immer mal wieder ein wenig im Shop ein, obwohl ich schon als Backer über 220 Euro hingelegt habe damals.
Aber genug davon, bei D2 kann davon natürlich nicht die Rede sein, für Bungie sind die Shop Einnahmen lediglich zusätzliche Einnahmen, das eigentliche Spiel wird durch die DLC Verkäufe finanziert, merkt man auch daran das die Inhalte nicht das Geld wert sind, das sie kosten. Und das Spiel ist für mich derart mies, dass ich nie auf die Idee käme Bungie dafür auch nur ein paar Cent über das Eververse zukommen zu lassen.
- Wigggenz
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Es geht um das Prinzip des bereits bezahlten Vollpreisspiels.
Da sind für mich nur folgende Szenarien denkbar wo es legitim wäre, die Spieler erneut (!) zur Kasse zu bitten:
1. Es kommt neuer Content im Umfang eines vollwertigen Add-Ons. Dafür kann dann ruhig ein angemessener Preis verlangt werden. Hier sind die DLC aus Witcher 3 ein Beispiel, vor allem Blood & Wine.
2. Das Spiel ist seiner Natur nach auf ständig regelmäßig neuen Content (wenn auch unterhalb der Schwelle von richtigen Add-Ons, was ja wiederum unter 1. fallen würde) angewiesen und dieser kann auf Dauer nicht über die Käufe finanziert werden. Beispiel wären typischerweise MMORPG. In diesem Fall sind meiner Meinung nach aber auch nur 2 Modelle legitim:
- Shop mit ausschließlich kosmetischen Inhalten ODER
- Abo
Was meiner Ansicht nach unter keinen Umständen ok ist, sind Gameplay beeinflussende Inhalte in Shops.
Edit:
Klargestellt dass ich Shop und Abo nur als entweder-oder-Situation ok finde.
Da sind für mich nur folgende Szenarien denkbar wo es legitim wäre, die Spieler erneut (!) zur Kasse zu bitten:
1. Es kommt neuer Content im Umfang eines vollwertigen Add-Ons. Dafür kann dann ruhig ein angemessener Preis verlangt werden. Hier sind die DLC aus Witcher 3 ein Beispiel, vor allem Blood & Wine.
2. Das Spiel ist seiner Natur nach auf ständig regelmäßig neuen Content (wenn auch unterhalb der Schwelle von richtigen Add-Ons, was ja wiederum unter 1. fallen würde) angewiesen und dieser kann auf Dauer nicht über die Käufe finanziert werden. Beispiel wären typischerweise MMORPG. In diesem Fall sind meiner Meinung nach aber auch nur 2 Modelle legitim:
- Shop mit ausschließlich kosmetischen Inhalten ODER
- Abo
Was meiner Ansicht nach unter keinen Umständen ok ist, sind Gameplay beeinflussende Inhalte in Shops.
Edit:
Klargestellt dass ich Shop und Abo nur als entweder-oder-Situation ok finde.
- Sindri
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Für alle "its just cosmetic" Relativierer, ein sehenswerter Beitrag von Jim Sterling:
https://www.youtube.com/watch?v=Ce5CDrq4dGg
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Kommt bestimmt noch, für lächerliche Drölfzigmillionen Superglanzstaub
- Veldrin
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Das Eververse ist einer von mehreren Gründen warum ich mir die Erweiterung auch nicht gekauft habe.
Bei Destiny 2 liegt einiges im Argen. Der Loot enthält zu viel RNG. Customizingoptionen sind begrenzt um nicht zu sagen ein schlechter Scherz, besonders im Anbetracht, dass es ein Purchasegame ist. Endgamecontent ist zu wenig. Wirkliche Herausforderungen bestehen nicht, wenn man Grind und Bosse mit 100.000 Lebenspunkten nicht dazuzählt. Also von komplexen Angriffsmustern die man studieren muss und verschiedenen Taktiken kann man bei Destiny 2 nicht sprechen. Absolut kein Vergleich zu Spielen wie Wildstar mit seinen überragenden Expeditionen, Dungeons und Raids – welche auch WOW in den Schatten stellen (auch wenn da das Matrixsystem zurecht kritisiert wird, hat das Spiel Anspruch, Tatik und vor allem Tiefe – alles also was Destiny fehlt)
Zu viele Nebenquests die generisch sind wie „Töte Gegnertyp X mit Waffe Y“ oder „Sammle X“. Weniger mit Qualität wäre besser gewesen. Herausforderungen und Meilensteine im Menü nicht ausblendbar (haben ihrne Namen eh nicht verdient)
Die Spielmechanik an sich ist tadellos, aber Anspruch ist leider nicht vorhanden und wie gesagt Endgamecontent ist dürftig und taktikbefreit und zuviel RNG und Grind. Auf der anderen Seite wird man mit Loot vollgeschissen (acuh wenn nicht so krass wie in Borderlands) den man dann mühselig einzeln recyceln darf, weil 99.99% des Loots unbrauchbar ist. Weniger ist mehr! Nur hat Destiny 2 das Problem, dass es einerseits zu wenig Content gibt und andererseits zu viel Fillercontent. Ein Kunststück sondergleichen oder auch Lieblosigkeit. Schade, denn das Grundgerüst ist vorhanden, nur haben die Entwickler keine Ahnung von interessantem Endgamecontent, keine Ahnung wie man Looten interessant gestaltet und die mit schlimmsten Artdesigner (Rüstungen und insbesondere alles was exotisch deklariert ist) die es wohl gibt.
Bei Destiny 2 liegt einiges im Argen. Der Loot enthält zu viel RNG. Customizingoptionen sind begrenzt um nicht zu sagen ein schlechter Scherz, besonders im Anbetracht, dass es ein Purchasegame ist. Endgamecontent ist zu wenig. Wirkliche Herausforderungen bestehen nicht, wenn man Grind und Bosse mit 100.000 Lebenspunkten nicht dazuzählt. Also von komplexen Angriffsmustern die man studieren muss und verschiedenen Taktiken kann man bei Destiny 2 nicht sprechen. Absolut kein Vergleich zu Spielen wie Wildstar mit seinen überragenden Expeditionen, Dungeons und Raids – welche auch WOW in den Schatten stellen (auch wenn da das Matrixsystem zurecht kritisiert wird, hat das Spiel Anspruch, Tatik und vor allem Tiefe – alles also was Destiny fehlt)
Zu viele Nebenquests die generisch sind wie „Töte Gegnertyp X mit Waffe Y“ oder „Sammle X“. Weniger mit Qualität wäre besser gewesen. Herausforderungen und Meilensteine im Menü nicht ausblendbar (haben ihrne Namen eh nicht verdient)
Die Spielmechanik an sich ist tadellos, aber Anspruch ist leider nicht vorhanden und wie gesagt Endgamecontent ist dürftig und taktikbefreit und zuviel RNG und Grind. Auf der anderen Seite wird man mit Loot vollgeschissen (acuh wenn nicht so krass wie in Borderlands) den man dann mühselig einzeln recyceln darf, weil 99.99% des Loots unbrauchbar ist. Weniger ist mehr! Nur hat Destiny 2 das Problem, dass es einerseits zu wenig Content gibt und andererseits zu viel Fillercontent. Ein Kunststück sondergleichen oder auch Lieblosigkeit. Schade, denn das Grundgerüst ist vorhanden, nur haben die Entwickler keine Ahnung von interessantem Endgamecontent, keine Ahnung wie man Looten interessant gestaltet und die mit schlimmsten Artdesigner (Rüstungen und insbesondere alles was exotisch deklariert ist) die es wohl gibt.
- Veldrin
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Nunja, Instanzen sollten keine Popcorn- oder Wegwerfware sein. Eine Instanz will geplant, geübt, geprobt, versucht, gescheitert, erneut angegangen, taktisch nochmal überdacht, getrialanderrort und schließlich gemeistert werden.Peter__Piper hat geschrieben: ↑28.12.2017 14:09Ja man, wir brauchen einfach mehr Spiele für Kellerkinder.Balmung hat geschrieben: ↑28.12.2017 02:35
Jedenfalls... ein paar Spieler und ich kamen auf die Idee eine Instanz komplett zu machen, sprich jeden Gegner darin zu legen... nun, um 5 Uhr Morgens haben wir nach 6 Stunden vor dem letzten Raum abgebrochen, waren schon zu viele Richtung Bett verschwunden. DAS waren noch Instanzen, zwar sind die D2 Instanzen schön designt und machen optisch was her, aber spielerisch... selbst wenn man alles cleart, was nur wenige Gegner mehr meist sind, braucht man vielleicht 30 Mins und da die Gegner alle nur Kanonenfutter sind, macht es nicht mal sonderlich mehr Spaß, wieso es auch kaum Jemand so spielt. In Aion (noch zuu P2P Zeiten) hatten wir da jedenfalls eine Menge Spaß, weil es deutlich mehr Herausforderung war und man daher immer gefordert war hell wach zu sein, nicht nur einmal mussten wir einen zweiten Versuch bei einem der Bosse starten. Wie leicht Aion heute dank F2P ist will ich gar nicht wissen... behalte lieber die guten Erinnerungen.
Wo man noch 6 Stunden Pausenlos durchzocken konnte/musste, damit man sich vom restlichen Pöbel absetzen konnte.
Wo man noch das gefühl hatte was erreicht zu haben - wenn man im eigenem Leben,da draußen vor der Tür, schon nix geschissen bekommen hat![]()
Jetzt können "die da" alles in nem Spiel erreichen, und schnappen einem immer noch die Damen vor der Nase weg![]()
Ach Balmung...
...dem Rest der Welt ergeht es ,mit dir, ebenso :wink:
![]()
Sowas ist ein Event, da nimmt man sich Zeit für. Nur die Instanzen die ich bei Destiny 2 gesehen haben hatten null taktische Tiefe. Es war im Prinzip wieder nur linke Maustatse durchdrücken und mal irgendwo draufstellen und warten und dann wieder schießen.
Kein Tiefgang. Herausfordernd wurde es nur durch die Masse an Gegnern, den HP-Pool der Bosse und nicht zuletzt das Zeitlimit –
was (allein) alles eher billige Methoden sind um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Aber irgendwie groß Taktik, Absprachen oder Verinnerlichen von gegnerischen Angrifssmustern? Fehlanzeige. Nicht mal die Bosse. Und die normalen Gegner waren einfach nur Moorhühner mit mehr oder weniger HP. Wenn das zu meistern ein befriedigendes Gefühl gibt, ist doch gut. Ich war jedenfalls von den Strikes ernüchtert. War mir echt zu billig und unkreativ. Das mit den Laserschranken war ja ganz nett aber hat mir nur ein müdes Lächeln abverlangt, da doch so lieblos und wie ein Fremdkörper wirkend.
Und dann das Eververse. Man kommt sich eher wie in einem Werbespiel vor als in einem Vollpreistitel, zumindest im Endgamecontent. Und mal ganz ehrlich. Die Kampagne ist wirklich nicht die Rede wert, da habe ich schon bessere Free-2-Play-Kampagnen gesehen mit obendrein faireren Mikrotransaktionen. Ne, das Eververse gibt einfach einen zusätzlichen faden Beigeschmack, dass hier der Fokus mehr aufm bequemen Geldscheffeln liegt als dass man die Absicht hätte mit Gameplay und Content Kunden zu gewinnen (und so dann halt Geld scheffelt)…
Und ich bin nicht der Meinung, dass es ohne das Eververse genauso wäre. Ich glaube, dass einem der Grind, das RNG und die absichtlich hässlichen Armordesigns durch das Eververse erst mal richtig bewusst wird. Das wurde definitiv drumherumgebaut, also das „Endgame“ um das Eververse. Würde mich nicht wundern, wenn grüne Shader die mal nicht türkisgrün ode rkackgrün sind bald exklusiv eingeführt werden aber nur im Eververse und die hübscheren Rüstungsdesign dann auch im Eververse. Kleine Übertreibung. Aber mal ernsthaft, gewisse Shader gibts nur im Eververse und damiut fängt es nur an, das geht weiter über Schiffe, Gleiter, glaube auch Rüstungen und und und. Sowas hat halt in einem Vollpreisspiel nix zu suchen.
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Wenigsten einer der verstanden hat worauf ich mit dem Aion Beispiel hinaus wollte. Das wir so lange dran saßen ist wieder was anderes und war sowieso nur einmalig.
Zum Glück hatte ich sein Post übersehen und jetzt auch keine Lust mehr überhaupt darauf einzugehen, er ist ein Paradebeispiel dafür wieso die Spiele so verkackt sind wie D2. Echt armselig wenn solche "Spieler" auf die Weise argumentieren und meinen sie wären etwas besseres. Zu dumm das nicht jeder Spieler, der Herausforderungen liebt, ein Kellerkind ist und es genug mit normalen Berufs- und Familienleben gibt, die dennoch herausfordernde Spiele lieben und kein Bock haben alles für nicht geschenkt zu bekommen. Von daher ist er das perfekte Beispiel für meine Aussage mit dem Fremdschämen.
Hinter "ich hab tagsüber schon genug Arbeit" steckt eh nur eine Ausrede eines faulen bequemen Menschen. Nichts worauf man stolz sein sollte.
Zum Glück hatte ich sein Post übersehen und jetzt auch keine Lust mehr überhaupt darauf einzugehen, er ist ein Paradebeispiel dafür wieso die Spiele so verkackt sind wie D2. Echt armselig wenn solche "Spieler" auf die Weise argumentieren und meinen sie wären etwas besseres. Zu dumm das nicht jeder Spieler, der Herausforderungen liebt, ein Kellerkind ist und es genug mit normalen Berufs- und Familienleben gibt, die dennoch herausfordernde Spiele lieben und kein Bock haben alles für nicht geschenkt zu bekommen. Von daher ist er das perfekte Beispiel für meine Aussage mit dem Fremdschämen.
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- Spiritflare82
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Sinnvoller wärs komplett den Stecker zu ziehen, genau das machen ja auch viele Spieler, das Game ist in dem Zustand eh nicht mehr zu retten....wäre auch sinnvoller für viele als ihre Energie zu verschwenden- einfach aufhören zu spielen und akzeptieren das das Game ziemlicher Murks ist, anstatt denen noch Einlogzahlen zu bescheren. Die Welt dreht sich weiter und schon bald werden viele ehemalige Destiny Spieler bei Monster Hunter auf die Jagd gehen. Die Streamer stellen sicher komplett um auf MH World und Capcom wird somit zum unfreiwilligen Gewinner der Battlefront und Destiny Misere. Da knallen Ende Januar die Sektkorken
nächstes Jahr im Oktober kommt dann noch der 40€ DLC für Destiny 2 der auf einmal, oh wunder, Quality of Life Verbesserungen einführt. Wird dieses Mal nicht mehr reichen
Fügt sich bestens ein in die Reihe Hellgate London, No Mans Sky und nun Destiny 2 als einer der größten Rohrkepierer der jüngeren Videospielgeschichte. Eververse hin oder her. Und ganz ehrlich? Absolut verdient das ihnen das nun alles ins Gesicht fliegt, wer so dermaßen zeigt weder seine Kundschaft noch das eigene Produkt verstanden zu haben muss sich dann auch einem etwaigen negativen Dauerbacklash stellen.
Ist denen nur alles ziemlich egal, die Kohle ist bereits im Säckel, deshalb macht man auch keien Monatsgebühren bei Destiny und zockt die Leute lieber direkt über die 99€ Deluxe Version ab.
Destiny? Nein danke, das Franchise ist für mich zu Grabe getragen worden bevor es jemals auch nur im entferntesten an das rankam was man hätte machen können.
nächstes Jahr im Oktober kommt dann noch der 40€ DLC für Destiny 2 der auf einmal, oh wunder, Quality of Life Verbesserungen einführt. Wird dieses Mal nicht mehr reichen
Fügt sich bestens ein in die Reihe Hellgate London, No Mans Sky und nun Destiny 2 als einer der größten Rohrkepierer der jüngeren Videospielgeschichte. Eververse hin oder her. Und ganz ehrlich? Absolut verdient das ihnen das nun alles ins Gesicht fliegt, wer so dermaßen zeigt weder seine Kundschaft noch das eigene Produkt verstanden zu haben muss sich dann auch einem etwaigen negativen Dauerbacklash stellen.
Ist denen nur alles ziemlich egal, die Kohle ist bereits im Säckel, deshalb macht man auch keien Monatsgebühren bei Destiny und zockt die Leute lieber direkt über die 99€ Deluxe Version ab.
Destiny? Nein danke, das Franchise ist für mich zu Grabe getragen worden bevor es jemals auch nur im entferntesten an das rankam was man hätte machen können.
- Mr-Red-M
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Herzliche Glückwunsch.
Damit hast Du Dir noch auf den letzten Drücker die Krone für "Die bodenlose Unverschämtheit des Jahres" geschnappt.
Wie kackdreist ist denn bitte diese Aussage???
Hast Du denn WIRKLICH kein "Mitleid" für Menschen die 40 Stunden in der Woche arbeiten,
um zwei Kinder, eine Ehefrau, pflegebedürftige Eltern, Haushalt und diverse andere Dinge kümmern müssen?
Und dann doch tatsächlich keine Zeit oder Lust haben über Stunden hinweg in ein hochkomplexes Spiel einzuarbeiten?
Sich dann auch noch als "faule bequeme Menschen" darstellen lassen zu müssen, obwohl Sie vermutlich täglich mehr leisten als ..., und Grund hätten Stolz zu sein, obwohl sie es vermutlich nicht sind???
Sorry, muss jetzt erst mal aufhören, sonst rast ich gar aus...
P.S. Auf den ein oder anderen mag Deine Aussage bestimmt zutreffen.
-
johndoe1904612
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
So kann nur ein Kellerkind ohne jegliche Verpflichtungen dämlich daherreden. Da kann man eben auch mitten in der Nacht noch Bullshit ins Internet setzen.
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Ich verstehe ja den Wunsch nach Herausforderung, den hab ich ja auch in meinen SP Games.Veldrin hat geschrieben: ↑29.12.2017 05:21
Nunja, Instanzen sollten keine Popcorn- oder Wegwerfware sein. Eine Instanz will geplant, geübt, geprobt, versucht, gescheitert, erneut angegangen, taktisch nochmal überdacht, getrialanderrort und schließlich gemeistert werden.
Sowas ist ein Event, da nimmt man sich Zeit für. Nur die Instanzen die ich bei Destiny 2 gesehen haben hatten null taktische Tiefe. Es war im Prinzip wieder nur linke Maustatse durchdrücken und mal irgendwo draufstellen und warten und dann wieder schießen.
Und sicher soll das dann entsprechend herausfordernd sein,und nicht nur durch simples Zahlen anheben.
Nur sehe ich nicht wo in einem 6 Stunden andauerndem Raid die Herausforderung sein soll...
Gute Gameplaymechaniken sollten nicht 6 Stunden brauchen um eine Herausforderung darszustellen,bzw. es nicht nötig haben den Spieler durch den Faktor Zeit zu fordern.
Mal ganz davon abgesehen das es nicht gesund ist regelmäßig 6 h ununterbrochen,konzentriert vor dem Rechner zu sitzen - physisch wie auch psychisch.
Worin das mündet sieht man dann hier, wo sich hingestellt wird und sich für die Welt fremdgeschämt wird, weil man keine 6 Stunden andauernden Raids mehr bekommt
Das lässt dann schon auf starke soziale Defizite schließen.
Danke für die Bestätigung
Zuletzt geändert von Peter__Piper am 29.12.2017 13:15, insgesamt 1-mal geändert.
- manu!
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Re: Destiny 2: Viele Spieler fordern Entfernung oder Boykott des Echtgeld-Shops "Eververse"
Hmnjaa ,Grundsätzlich verstehe ich was er meint,etwas drastisch ausgedrückt.In Guild Wars 2 gibts auch Raids,unter anderem die Tempelraids,da müssen 2 ,3 manchmal sogar 6 Gruppen verteilt im TS auf unterschiedlichen Servern aber in der gleichen Instanz, über knapp 1 oder auch mal 2 Stunden schaffen sich abzusprechen,bestimmt Ziele absichtlich NICHT anzugreifen,damit andere Quests,bzw. Ziele getriggert werden,um das gesamte Event mit Erfolg abzuschließen.Das sind Raids.
Destiny 2 ist in jeder Hinsicht Pillepalle.
Der Shop ist aber auch mir nicht wirklich negativ IM Spiel aufgefallen,erst später dann als ich beim Null Kontent ankam.
Ich finde für mich selbst auch kein geeignetes Timesink mehr,ich habe viel Zeit und würde eigentlich ganz gerne auch wieder bermehrt Zeit mit Spielen verbringen,da ist aber irgendwie momentan nichts da draußen für mich.Destiny 2 in gut,hätte sicherlich einiges meiner Zeit abbekommen,ich hätte wohl dort auch um die Entwickler zu unterstützen,wie in GW2 öfter mal Blödsinn im Shop gekauft,sofern er kosmetisch bzw. optional wäre.
Greetz
Edit zum Shop.Also er ist,bzw. war zu der Zeit meines Abbruchs,3 Wochen nach Release,nicht aufdringlich.Die MEchanik an sich aber mal aufgedeckt,zusammen mit den falsch angezeigten XP und so weiter...nunja wenn man rein mal nur die Fakten zusammenträgt und dann die Auslegung auf mehrere Jahre und vielen DLC,fehlender Anfangskontent...schon lächerlich eigentlich dieses Spiel.
Destiny 2 ist in jeder Hinsicht Pillepalle.
Der Shop ist aber auch mir nicht wirklich negativ IM Spiel aufgefallen,erst später dann als ich beim Null Kontent ankam.
Ich finde für mich selbst auch kein geeignetes Timesink mehr,ich habe viel Zeit und würde eigentlich ganz gerne auch wieder bermehrt Zeit mit Spielen verbringen,da ist aber irgendwie momentan nichts da draußen für mich.Destiny 2 in gut,hätte sicherlich einiges meiner Zeit abbekommen,ich hätte wohl dort auch um die Entwickler zu unterstützen,wie in GW2 öfter mal Blödsinn im Shop gekauft,sofern er kosmetisch bzw. optional wäre.
Greetz
Edit zum Shop.Also er ist,bzw. war zu der Zeit meines Abbruchs,3 Wochen nach Release,nicht aufdringlich.Die MEchanik an sich aber mal aufgedeckt,zusammen mit den falsch angezeigten XP und so weiter...nunja wenn man rein mal nur die Fakten zusammenträgt und dann die Auslegung auf mehrere Jahre und vielen DLC,fehlender Anfangskontent...schon lächerlich eigentlich dieses Spiel.
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Kya
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