4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

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4P|BOT2
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4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von 4P|BOT2 »

Egal ob Mittelerde: Schatten des Krieges, Star Wars: Battlefront 2 oder Payback: Der zunehmende Einzug von Mikrotransaktionen und Beutekisten-Lotto in Videospielen ist für uns die Frechheit des Jahres! 

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Arco
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Arco »

Für Microtransactions a la SW:BF2 sollte es klare Abstrafungen geben, der MP wird dadurch im Grunde egalisiert, weil Pay to Win keinen fairen Spielspaß mehr erlaubt. Da sollte es vllt. sogar so weit gehen, dass man einen Test für das Spiel durchaus noch macht, aber dann den Mehrspielermodus mit 50% der Gesamtwertung als Ungenügend bewertet.
buzzer1979
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von buzzer1979 »

aus diesem grund liebe 4Players habe ich auf euren Seiten den Adblocker ausgeschaltet...
danke!
Alandarkworld
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Alandarkworld »

Ich bin ganz klar dafür solche Praktiken in der Wertung abzustrafen. Genau diesem "Was wollt ihr denn, Wertung passt doch"-Argument muss man entgegen treten. Die Lootboxen (oder welches Analog dazu auch immer) sind integraler Bestandteil des Spiels und damit wertungsrelevant. Wie relevant mag sich von Titel zu Titel unterscheiden. Wir können als Community (und ich denke wenn ich Jörg so zuhöre dann auch als Fachpresse) nicht so tun als sei eh alles in Ordnung, denn das ist es nicht. Es gibt jetzt eine Industrie, deren Köpfe längst keine Gamer mehr sind sondern Manager. Und die verstehen nur Zahlen. Daher bin ich der Meinung: zeigt ihnen die Kritik in einer Sprache die sie verstehen.

Mir tun an dieser Stelle zwar die Entwickler leid, die viel Arbeit in das Produkt gesteckt haben und am Ende aus völlig anderen Gründen mit schlechten Wertungen dastehen, aber grade ein großes Studio wie DICE hätte sich (wirtschaftliche Aspekte außen vor) ja auch weigern können SWBF2 so zu gestalten wie es am Ende eben heraus gekommen ist.
Pineapple-Pete
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Pineapple-Pete »

Großes Lob an euch, dass derart kritische Töne auch seitens der (deutschen) Fachpresse geäußert werden.

Bei einigen Kollegen scheint die Hirnwäsche der Publisher nämlich gut zu funktionieren, und das traurige Ergebnis sind dann defensive Artikel wie dieser:

http://www.gamepro.de/artikel/lootbox-v ... 22619.html

Ich kenne kein anderes Medium, bei der die Chefetage aus Gründen des Profits derart stark sowohl Form als auch Inhalt des eigenen Produkts zum Nachteil der Qualität so bereitwillig verbiegt. So etwas lässt sich aber (offenbar) nicht durch rein rhetorische Kritik und Feedback aufhalten, also müssen wir alle klarere Zeichen setzen. Spiele wie SW: BF2 und Co. gehören, sobald Mikrotransaktionen sich in irgendeiner Form negativ auf das Spiel auswirken, gnadenlos abgestraft. Das können wir vor Allem in Bezug auf Wertungen und Käufe tun, anders wird es wohl nichts.
Veteran of Gaming
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Veteran of Gaming »

Pineapple-Pete hat geschrieben: 15.12.2017 23:47 Großes Lob an euch, dass derart kritische Töne auch seitens der (deutschen) Fachpresse geäußert werden.

Bei einigen Kollegen scheint die Hirnwäsche der Publisher nämlich gut zu funktionieren, und das traurige Ergebnis sind dann defensive Artikel wie dieser:

http://www.gamepro.de/artikel/lootbox-v ... 22619.html
Hirnwäsche ? Von einem sehr guten Exredakteur gab es vor Jahren mal eine Abrechnung mit den dubiosen Machenschaften bzgl. Absprachen, Werbekunden und "netter Geschenke". Die seltsame Nähe der Spielemagazine zur Industrie. 59% für Battlefront 2 und diverse Tests von Jörg sprechen die 4Players selbstredend selbst von einem Verdacht frei. ^^

Ich habe den verlinkten Artikel eben gerade gelesen. Diese mehr als offensichtliche Lobbyarbeit wundert mich bei dem Verlag mit seinem neuen Besitzer nicht mehr. Ich kenne die Schwesterzeitschrift Gamestar seit ihrem Bestehen und bin sprachlos über den qualitativen Verfall. Das Heft besteht grösstenteils nur noch aus ein paar routinierten Mainstream Tests mit industriefreundlicher Wertung und seitenweise belanglosen Artikeln über das was wohl die meisten Leser anlocken könnte. Seit Jahren also das ewige Alpha Möchtegernspiel Star Citizen und seit es beliebt ist PUBG. Das wäre noch halbwegs in Ordnung, wären es nicht im Grunde Werbeartikel ohne journalistischen Anspruch.

Auf der Seite ist clickbait und copy & paste angesagt und es wird versucht mit seltsamen Artikeln, wie "Pensislidern" und Genitalien in Spielen das (spät)pupertierende Publikum anzuziehen. Allerdings sollte man nicht ohne Adblock auf die Seite gehen.

Aber nachdem meinem Account wegen harmloser Kritik an Star Citizen und an deren schon religiös agressiven Unterstützern die Kommentarrechte entzogen worden sind habe ich ohnehin von dem Verein endgültig die Nase voll. Nicht ohne Grund gehen die Leserzahlen rasant nach unten.

Jedesmal, wenn ich auf gamestar.de war und dann zu 4Players gewchselt habe, ging es mir in allen Bereichen (Sprachstil, Inhalt, Testqualität) so, wie beim Wechsel von der Bildseite zu Zeit.de. ^^
Ultima89
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Ultima89 »

Ich finds auch richtig, sowas wertungstechnisch abzustrafen, aber wie der im Video zitierte Herr gesagt hat "Was wollt ihr? Das Spiel hat sich gut verkauft".

So lange die Spielermasse solche Mechaniken nicht boykottiert, verschwindet das Phänomen nicht, ganz einfach.
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EllieJoel
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von EllieJoel »

Ultima89 hat geschrieben: 16.12.2017 10:53 Ich finds auch richtig, sowas wertungstechnisch abzustrafen, aber wie der im Video zitierte Herr gesagt hat "Was wollt ihr? Das Spiel hat sich gut verkauft".

So lange die Spielermasse solche Mechaniken nicht boykottiert, verschwindet das Phänomen nicht, ganz einfach.
Als ob die Spielermasse komplett auf eins der gefragtesten Spiele verzichtet von heute auf morgen so funktioniert das nicht. Schon mal drüber nachgedacht warum diese Lootcrates ausgerechnet und Hauptsächlich in den größten AAA Titeln drin ist ? Herr der Ringe ? Destiny 2 ? Star Wars ? Fußball ? (Allgemein Sport) Weil sich die Spiele so oder so verkaufen. Aber wenn man jetzt sieht das zb. bf 2 sich erheblich schlechter verkauft in den usa als geplant und der Vorgänger ist das eine gute Entwicklung die sich hoffentlich fortsetzt nächstes Jahr weil den Leute jetzt langsam die Augen geöffnet wird und dieses Glücksspiel sogar in der Mainstream Presse landet. Irgendwann wird auch den größten Walen der Appetit vergehen.
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Erdbeermännchen
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Erdbeermännchen »

EllieJoel hat geschrieben: 16.12.2017 11:37
Ultima89 hat geschrieben: 16.12.2017 10:53 Ich finds auch richtig, sowas wertungstechnisch abzustrafen, aber wie der im Video zitierte Herr gesagt hat "Was wollt ihr? Das Spiel hat sich gut verkauft".

So lange die Spielermasse solche Mechaniken nicht boykottiert, verschwindet das Phänomen nicht, ganz einfach.
Als ob die Spielermasse komplett auf eins der gefragtesten Spiele verzichtet von heute auf morgen so funktioniert das nicht. Schon mal drüber nachgedacht warum diese Lootcrates ausgerechnet und Hauptsächlich in den größten AAA Titeln drin ist ? Herr der Ringe ? Destiny 2 ? Star Wars ? Fußball ? (Allgemein Sport) Weil sich die Spiele so oder so verkaufen. Aber wenn man jetzt sieht das zb. bf 2 sich erheblich schlechter verkauft in den usa als geplant und der Vorgänger ist das eine gute Entwicklung die sich hoffentlich fortsetzt nächstes Jahr weil den Leute jetzt langsam die Augen geöffnet wird und dieses Glücksspiel sogar in der Mainstream Presse landet. Irgendwann wird auch den größten Walen der Appetit vergehen.
Natürlich verkaufen sich die Spiele aber das bedeutet ja nicht das man auch mit den Microtransaktionen Geld macht.
Am Ende ist es der Spieler selbst der seine Kreditkarte zückt und Ingame Käufe tätigt.
Wenn es nicht Mio von Spielern geben würde die diesen Mist mit ihrem Geld „unterstützen“...
TheQuestion4P
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von TheQuestion4P »

Jörgs klare Ansage, man würde sich für das nächste Jahr überlegen, wie man mit solchen MTA-Games umgehen wird, macht Hoffnung. Von 4Players erwartete ich dies aber auch, während der Umgang mit dem Thema auf so mancher anderen Webseite das Gefühl erweckt, man sei nur grad noch so kritisch genug, um nicht als "Kollaborateur" wahrgenommen zu werden.
Während also soviel Fachpresse diese Tage in meinen Augen enttäuscht und sich selbst demaskiert, gehört 4P zu den wenigen Seiten, denen ich einen sachlichen, kritischen Umgang mit dem Thema zutraue und erwarte (= für realistisch erachte).
TheQuestion4P
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von TheQuestion4P »

Veteran of Gaming hat geschrieben: 16.12.2017 10:26 Hirnwäsche ? Von einem sehr guten Exredakteur gab es vor Jahren mal eine Abrechnung mit den dubiosen Machenschaften bzgl. Absprachen, Werbekunden und "netter Geschenke". Die seltsame Nähe der Spielemagazine zur Industrie. 59% für Battlefront 2 und diverse Tests von Jörg sprechen die 4Players selbstredend selbst von einem Verdacht frei. ^^

Ich habe den verlinkten Artikel eben gerade gelesen. Diese mehr als offensichtliche Lobbyarbeit...
Ich habe extra bei meinem Lob an 4Players hier, welches Kritik zu Konkurrenten beinhaltete, auf Namen verzichtet, aber Du hast ja das unartigste Kind beim Namen genannt. "Sponsored Stories", Werbung 1:1 als News verpackt und unter solchen aufgelistet (Deals&Schnäppchen), sind nicht schönzureden (und leider auch von anderen Seiten praktiziert, auch von sonst lobenswerten). Dazu kommen noch (fairerweise muss ich schreiben, dass es halt bei mir so ankommt, meine Wahrnehmung kann mich aber ja täuschen) Relativierungen und Beschönigungen bedenklicher Marktentwicklungen, die mit gleichzeitiger Kritik an solche daherkommen, Erstere dadurch aber nicht einfach unsichtbar werden sondern die Kritik bloß ausgehöhlt, unglaubwürdig gemacht wird.
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Veldrin
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Veldrin »

Alandarkworld hat geschrieben: 15.12.2017 16:07 Daher bin ich der Meinung: zeigt ihnen die Kritik in einer Sprache die sie verstehen.
Sehr schön gesagt. Kann mich Jörgs Video und den Kommentaren hier nur anschließen. Ich bin ja jemand der zu einem gewissen Grad Mikrotransaktionen toleriert hat und ich habe mir auch für Rocket League im Angebot die DLCs gekauft z.B. Aber Dieser Lootboxenkram und die ganzen Mikrotransaktionen nehmen überhand. Vor allem dann, wenn es Mikrotransaktionen mit RNG sind oder unverschämte Preise geht gar nicht. Also sollte man vielleicht wirklich Mikrotransaktionen gänzlich boykottieren, damit sowas einfach aufhört. Die Spieleentwickler hatten ihre Chance, aber leider sind 99% der Mikrotransaktionsmodelle ne Frechheit am Kunden und vor allem meist auch Spieler.

Ich erinnere mich noch wie ich für Ghost in the Shell First Assault mir zwei Skins gekauft habe für jeweils zehn Euro. Um einfach das Spiel zu unterstützen und dann noch einen DLC für 40€. Und was ist passiert? Sie haben das teure aber RNG-freie Modell Skins zu kaufen rausgenommen und mit einem RNG-Lootboxensystem ersetzt. Da ist mir die Hutschnur gerissen und ich habe keinen einzigen Cent mehr ausgegeben. Und das Spiel ist ja eh gesunsetted worden (wie man so schön im englischsprachigen Raum sagt), weil sie mit ihrem Revamp, das Spiel von einem fast-paced Shooter der Spaß gemacht hat in einen Heroshooter umgewandelt haben. Das hat die Spieler vergrault und das war der Todesstoß. Daher NIE WIEDER Mikrotransaktionen. Man wird es meist bereuen!

Sicher gibt es Spiele mit fairem Preismodell, aber man muss sich eben fragen ob das die richtige Entwicklung ist. Denn wenn Entwickler die ein faires Preismodell anbieten erst mal Lunte gerochen haben dann wird das System sukzessive unfairer. Sieht man ja auch an Valve mit ihren Skinmarkt. Dort werden Skins für aberwitzige Summen verkauft und Steam bekommt seinen Anteil, also warum ein Preislimit das nicht jeglichem gesunden Menschenverstand trotz einbauen wie z.B: dass ein Skin maximal für 1€ angeboten werden darf. Nö dann wär ja der eigene Umsatz geringer, also gibts eben pinke AK-Waffenskins und goldene Hockeymasken für 500 Euro im Communitymarkt. Und die Spieler die ihre Skins für diese Summen anbieten sind für mich Giersäcke. Nachvollziehbar das so zu machen, wer nimmt nicht leicht verdientes Geld, aber dennoch elendige Geier die ein System unterstützen das den Gamern schadet.
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Veldrin
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Veldrin »

Pineapple-Pete hat geschrieben: 15.12.2017 23:47 Großes Lob an euch, dass derart kritische Töne auch seitens der (deutschen) Fachpresse geäußert werden.

Bei einigen Kollegen scheint die Hirnwäsche der Publisher nämlich gut zu funktionieren, und das traurige Ergebnis sind dann defensive Artikel wie dieser:

http://www.gamepro.de/artikel/lootbox-v ... 22619.html

Ich kenne kein anderes Medium, bei der die Chefetage aus Gründen des Profits derart stark sowohl Form als auch Inhalt des eigenen Produkts zum Nachteil der Qualität so bereitwillig verbiegt. So etwas lässt sich aber (offenbar) nicht durch rein rhetorische Kritik und Feedback aufhalten, also müssen wir alle klarere Zeichen setzen. Spiele wie SW: BF2 und Co. gehören, sobald Mikrotransaktionen sich in irgendeiner Form negativ auf das Spiel auswirken, gnadenlos abgestraft. Das können wir vor Allem in Bezug auf Wertungen und Käufe tun, anders wird es wohl nichts.
Was für ein schwachsinniger Artikel. Einfach nur Ausreden. Spiele werden teurer, ja warum denn, weil man jeden verdammten Scheiß reinpackt, statt einfach sich auf das Spiel zu konzentrieren. Ein Spiel muss nicht 400h Spielzeit haben. Sollen sie halt sich auf 10-50h Spielzeit konzentrieren und dafür dann aber ein gutes Spiel abliefern und ohne Mikrodreck.

Tja und was die Sales angeht. Soll man halt seine Spiele nicht für nen Euro an Weihnachten, Ostern, Halloween usw verramschen. je nach Spiel könnte man dann bei 15, 10 oder 5 Euro ne Grenze setzen, dass der Preis nicht günstiger werden darf. Wäre auch okay.
Aber Spiele für 90€ aufm Markt schmeißen später dann aber für nen Euro verrammschen und jetzt mit Mikrotransaktionen füttern. Naja, es gibt doch auch Spielepublisher/-Entwickler die ihre Spiele nicht für 5€ verrammschen. Die Black-Ops-Erweiterungen z.B. die sind seit Ewigkeiten im Preis stabil und auch die Sales geben vielleicht mal 30% Preisnachlass und das wars. Da brauchts dann auch keine Mikrotransaktionen. Für mich ganz klar Ausreden!
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Veldrin
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2017: Frechheit des Jahres

Beitrag von Veldrin »

Im deutschsprachigen Raum habe ich bisher keine kritischere (im positiven Sinne) Spielejournalismusseite gesehen.
Ich bin gespannt in welcher Form und Weise mit dem Thema MT und Spielebewertung weiter umgegangen wird,