Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

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4P|BOT2
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Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von 4P|BOT2 »

Am 30. März 2018 soll der Kinofilm Ready Player One auf Basis der Romanvorlage von Ernest Cline erscheinen. Die Regie wird Steven Spielberg übernehmen. Die Geschichte handelt von einem in ärmlichen Verhältnissen lebenden Jugendlichen im Jahr 2044, der sich auf Schatzsuche im Computerspiel OASIS begibt. Der folgende Trailer zeigt Eindrücke der Kulisse und den vorkommenden Videospiel-Charakteren, zu...

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syl3r.86
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von syl3r.86 »

omg, das sieht klasse aus!
bin super heiß auf den film, kanns kaum abwarten.

aber von dem was ich so bishher sehe scheint nen teil vom buch zu fehlen. oder sie packens klugerweise nicht in den trailer. genereell scheints umgeschrieben worden zu sein.
aber das ist ja normal so, das buch 1 zu 1 wäre eh zu lang für einen film.
Liesel Weppen
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Liesel Weppen »

Dürfte so ziemlich in die gleiche Kerbe schlagen wie "Gamer", "Surrogates" oder "Matrix".
Aber scheint anschauenswert zu sein. Aber ich steh ja auf so Zeug. :D
unknown_18
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von unknown_18 »

Ich schau mir keine Trailer mehr davon an (eh Kino Pflicht seit der Ankündigung des Films).

Ich kann aber schon jetzt sagen, wer das Buch kennt, vergisst es, es wurde extrem viel geändert, auch bei den Hauptcharakteren und nicht bloß gekürzt. Also nicht zu viel erwarten was Original treue angeht. ^^
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Wulgaru »

Haben halt nicht alle Lizenzen um die Referenzen unterzubringen. Hat aber niemand der den Film machen könnte, denn letztendlich ist Ready Player One ja im Grunde ne buchgewordene Popkulturreferenz.

Für mich war das nichts (denn ich finde diese Referenzen hochgradig irritierend), aber mich freut es immer wenn Bücher verfilmt werden und andere Blockbuster als Comicfilme gestartet werden.
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SethSteiner
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von SethSteiner »

Momentan sieht das ganze für mich zu sehr nach "sich selbst dafür feiern, dass man etwas sieht, das man kennt" aus, irgendwie.. wie "Fanservice - The Movie". Kenne das Buch nur ansatzweise also mal sehen was am Ende bei rauskommt bisher lässt es mich aber recht kalt.
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Wulgaru »

SethSteiner hat geschrieben: 12.12.2017 00:26 Momentan sieht das ganze für mich zu sehr nach "sich selbst dafür feiern, dass man etwas sieht, das man kennt" aus, irgendwie.. wie "Fanservice - The Movie". Kenne das Buch nur ansatzweise also mal sehen was am Ende bei rauskommt bisher lässt es mich aber recht kalt.
Ah, Fanservice ist besser als Referenz, habe ich gerade gesucht das Wort. Ne, das ist durchaus das was man dem Buch "vorwerfen" könnte. Da wird Namedropping in Masse betrieben. Gerade das mögen aber die Fans des ganzen. Das was man im Trailer sieht, scheint mir da ganz in dieser Art zu sein.
unknown_18
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von unknown_18 »

RPO ist sicherlich alles, aber bestimmt kein Story die einfach nur so Namen nennt, weil es gerade lustig ist. Das Meiste wird definitiv nicht grundlos genannt.

Und Jeder der den Grundplot erkennt das auch. Allerdings frage ich mich schon in wie weit sie das geändert haben, dass da selbst ein Overwatch Charakter rein passt. ... wobei, vergesst es, nur weil sich die meisten auf die 80er konzentrieren muss das ja nicht bedeuten, dass man auch nen 80er Jahre Avatar nutzt, von daher kann da wirklich alles als Avatar genutzt werden, denn der Film spielt ja im Jahre 2044. Von daher sind da Avatare aus bekannten Marken aus egal welche Zeit völlig normal in dieser VR Welt und entzieht zumindest hier schon mal jeden Kritikpunkt.
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Wulgaru »

Balmung hat geschrieben: 12.12.2017 01:24
Und Jeder der den Grundplot erkennt das auch.
Sagen wir jeder der es mag. Ich habe wirklich versucht es zu mögen, aber ich fand es langweilig. Ich finde aus ähnlichen Gründen Stranger Things nicht gut (auch wenn die Referenzen da nicht mit Namen genannt werden, sondern eher durch Stil und Optik, Charas usw. daherkommen) und bin mir auch bewusst das ich damit in einer Minderheit bin.

Aber dieses "er hats nicht verstanden und daher findet ers scheiße" ist so eine Art Argumentation die ich immer relativ faul finde.
johndoe1044785
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von johndoe1044785 »

dabei ist das oft genau der grund
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Wulgaru »

Mag durchaus sein, aber als Argument ist es trotzdem faul, weil du nicht voraussetzen kannst das die Meinung deines Gegenübers daraus resultiert.
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Onekles
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Onekles »

Flextastic hat geschrieben: 12.12.2017 09:49 dabei ist das oft genau der grund
Mindestens genauso oft wird auch einfach zuviel in etwas hineininterpretiert.
yopparai
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von yopparai »

Euch fehlt einfach die Vision. :)
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Ketjow
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Ketjow »

Ich freu mich drauf, hatte mit dem Buch ebenfalls viel spaß. Kann Balmung nur zustimmen, dass es trotz ähnlichem Hintegrund, Hallo Otherland, seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Bin 85 Baujahr und habe die meisten Referenzen/Fanservice nicht verstanden und trotzdem hat mir das Buch gefallen.
Jetzt daraus nen klassischen Spielberg Film und ich bin glücklich.
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: "Ready Player One" Kinotrailer zur Roman-Verfilmung

Beitrag von Wulgaru »

Ketjow hat geschrieben: 12.12.2017 11:24 Ich freu mich drauf, hatte mit dem Buch ebenfalls viel spaß. Kann Balmung nur zustimmen, dass es trotz ähnlichem Hintegrund, Hallo Otherland, seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Bin 85 Baujahr und habe die meisten Referenzen/Fanservice nicht verstanden und trotzdem hat mir das Buch gefallen.
Jetzt daraus nen klassischen Spielberg Film und ich bin glücklich.
Mag auch durchaus damit zusammenhängen. Otherland, auch wenn ich es mal wieder lesen müsste, steht mir ganz hoch. Klar steht Otherland selbst auch in der Tradition von Neuromancer, Snow Crash usw. aber Cline war mir da nicht genug neues bzw. das was sich davon abgehoben hat, war eben das was mir nicht gefallen hat. Kann das schwer im Detail begründen, weil ich das glaube ich 2013 oder 2014 zuletzt gelesen habe und das meinem Gedächtnis zu lange her ist.