Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
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- Kant ist tot!
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Auf Kotaku gibt es einen richtig schönen Verriss. Da mochte der Redakteur das Spiel mal überhaupt gar nicht. Ist ganz lustig zu lesen.
- Levi
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Lass mich raten: er konnte nicht aufhören, sich über Pyras Design (oder Rexs Hosen?) aufzuregen, und alles andere hat drunter gelitten?
- Chibiterasu
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Hab es mir durchgelesen und ich finde eigentlich die meisten Kritikpunkte sehr angebracht, teilweise halt übertrieben dargestellt.
Aber da er Xeno 1 schon nicht mochte, ist es für mich auch gleich nicht sehr relevant.
Das Spiel ist schon nicht sehr elegant und auch nicht intuitiv wie die restlichen Nintendo -Spiele. Daher stimmt die Bezeichnung Anti-Nintendo schon etwas.
Ich finde den Kampfbildschirm auch überladen - aber das Kampfsystem macht Spaß wenn man es immer mehr rausbekommt.
Das ist halt echt ein Spiel zum einarbeiten.
Die Atmosphäre, die Musik und teilweise das Grafikdesign sowie die Story machen aber extrem viel wett. Und so ging es mir auch schon im ersten Teil.
@ Levi: nein, wurde nur kurz thematisiert, dass die Kamerafahrten über die Titten oder Ärsche der leicht bekleideten Damen schon immer wieder den emotionalen Tiefgang zerstören.
Und selbst das kann ich schon auch nachvollziehen.
Aber da er Xeno 1 schon nicht mochte, ist es für mich auch gleich nicht sehr relevant.
Das Spiel ist schon nicht sehr elegant und auch nicht intuitiv wie die restlichen Nintendo -Spiele. Daher stimmt die Bezeichnung Anti-Nintendo schon etwas.
Ich finde den Kampfbildschirm auch überladen - aber das Kampfsystem macht Spaß wenn man es immer mehr rausbekommt.
Das ist halt echt ein Spiel zum einarbeiten.
Die Atmosphäre, die Musik und teilweise das Grafikdesign sowie die Story machen aber extrem viel wett. Und so ging es mir auch schon im ersten Teil.
@ Levi: nein, wurde nur kurz thematisiert, dass die Kamerafahrten über die Titten oder Ärsche der leicht bekleideten Damen schon immer wieder den emotionalen Tiefgang zerstören.
Und selbst das kann ich schon auch nachvollziehen.
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yopparai
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Das war zu erwarten. Ich mein, er konnte Teil 1 schon nicht leiden, X haben sie nem anderen gegeben. Eigentlich schätze ich Schreiers Artikel, ich teile bei manchen Serien auch seinen Enthusiasmus, wie bei der Trails-Reihe oder auch Suikoden. Aber ich habe das Gefühl dass er nicht in der Lage ist, bei diesem speziellen Genre nach vorn zu schauen und auch mal weniger in alten Traditionen verhafteten Spielen eine Chance zu geben. Das ist auch OK, es ist nunmal seine Meinung. Im Gegensatz zu manch anderen Reviewern und Youtubern habe ich bei ihm zumindest nicht das Gefühl, dass er das für Aufmerksamkeit und Klicks macht. Wie Chibi schon sagt, die Kritikpunkte an sich sind ja nicht verkehrt. Nur bei Betrachtung des großen Ganzen meiner Ansicht nach (und wenn man sich andere Reviews anguckt auch der Ansicht der meisten anderen Reviewer nach) völlig überzogen dargestellt und bewertet. Mike Faheys Meinung hätte mich eher mal interessiert.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑07.12.2017 11:32 Auf Kotaku gibt es einen richtig schönen Verriss. Da mochte der Redakteur das Spiel mal überhaupt gar nicht. Ist ganz lustig zu lesen.
Aber gut, ich stimme auch in anderen Dingen nicht mit ihm überein. Er mag z.B. auch Weltkarten wie in Ni No Kuni oder eben in Suikoden. Ich hasse sie, weil mich die kaputten Größenverhältnisse aus dem Spiel reißen und sie heute mit moderner Technik auch nicht mehr notwendig sind. Deswegen ist es bei solchen Reviews tatsächlich wichtig zu wissen wie der jeweilige Redakteur bestimmte Dinge bewertet und es ist ebenfalls wichtig mehrere Reviews zu lesen. Ich weiß inzwischen, dass ich Schreier bei den Begriffen JRPG und Open World in jedem Fall meide.
- Mafuba
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Du kannst eine Große map aufrufen (ich glaube mit Druck auf L3). Das hilft manchmal Weiter. Dann dieht mam halt kaum noch was vom Spiel aber zwischen durch Einblenden hilft ungemein.Chibiterasu hat geschrieben: ↑07.12.2017 09:02 Der Seasson Pass liefert doch momentan eh noch nix gescheites^^
Aber zur Wegfindung: die Minimap die man über den Bildschirm legen kann, kann man nicht raus oder reinzoomen, oder?
Die nervt mich schon.
Genauso wie das Durchgeklicke bei der Schnellreise. Da sollte man besser gleich in dem Gebiet landen, wo man sich gerade befindet. Man springt doch häufiger im gleichen Gebiet hin und her, finde ich.
Bei der Schnellreise bin ich bei dir. Weil man das auch sehr oft nutzt. Immer Titan und dann Gebiet auswählen geht mir echt aufn Zeiger
- Kant ist tot!
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Ja da sind auf jeden Fall gute Punkte dabei. Ich schätze auch eine subjektive Meinung und bin keiner, der Wertungskonformität will. Ich habe mir beim Lesen halt oft gedacht, da ist was dran aber es stört mich einfach nicht in der Art wie ihn und hat dementsprechend nicht so einen trübenden Einfluss auf meine Erfahrung. Gut, was mich auch etwas genervt hat: 2 seltene Kristalle resoniert, beide Male so eine Casual Klinge rausbekommen. Meine Frau ist schon etwas weiter als ich und hatte jedes mal auch eine seltene Klinge bekommen. Arschkarte für mich. Dass die Kämpfe mitunter grindy werden können und langatmig und chaotisch stimmt ja auch, der Überblick geht mir da regelmäßig flöten. Aber in Anbetracht dessen, dass ich das System in XC1 regelrecht gehasst und es trotzdem durchgezockt habe, ist das für mich eine große Verbesserung demgegenüber.Chibiterasu hat geschrieben: ↑07.12.2017 11:50 Hab es mir durchgelesen und ich finde eigentlich die meisten Kritikpunkte sehr angebracht, teilweise halt übertrieben dargestellt.
Aber da er Xeno 1 schon nicht mochte, ist es für mich auch gleich nicht sehr relevant.
Das Spiel ist schon nicht sehr elegant und auch nicht intuitiv wie die restlichen Nintendo -Spiele. Daher stimmt die Bezeichnung Anti-Nintendo schon etwas.
Ich finde den Kampfbildschirm auch überladen - aber das Kampfsystem macht Spaß wenn man es immer mehr rausbekommt.
Das ist halt echt ein Spiel zum einarbeiten.
Die Atmosphäre, die Musik und teilweise das Grafikdesign sowie die Story machen aber extrem viel wett. Und so ging es mir auch schon im ersten Teil.
@ Levi: nein, wurde nur kurz thematisiert, dass die Kamerafahrten über die Titten oder Ärsche der leicht bekleideten Damen schon immer wieder den emotionalen Tiefgang zerstören.
Und selbst das kann ich schon auch nachvollziehen.
Aber in puncto Writing habe ich dann doch eine ganz andere Meinung. Für mich haben die Charaktere eine gute Chemie untereinander und die Dialoge sind überraschend oft richtig lustig. Und sympathisch finde ich die Charaktere auch. Über die sexuellen Andeutungen kann ich eigentlich nur schmunzeln, finde das eher erheiternd als wild. Aber gut, andere stören sich dran. Bei Teil 1 bin ich mit Melia stundenlang in Unterhose rumgerannt, weil das in dem Moment die beste Rüstung war. Eben diese "Rüstung" war dann auch in den Cutscenes angelegt, sehr witzig. Apropos Rüstung, da war ich ein wenig enttäuscht, dass man die jetzt nich mehr optisch sieht, sondern nur noch als Statistikwert hat quasi. Ist aber auch nicht dramatisch und war sicherlich weniger Aufwand, so viel Zeit hatte Monolith ja nicht für den Teil.
- Chibiterasu
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Die L3 Map kenne ich eh und meinte ich auch. Aber die kann man leider nicht rauszoomen oder?
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yopparai
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
@Kant: Ich find das Writing sogar ziemlich gelungen. Wirkt über lange Strecken wie Shonen-Anime (was zum optischen Stil ja passt), wird aber auch stellenweise Takahashi-typisch düster. Nette Mischung. Insbesondere die „bösen Typen“ find ich gut gelungen, wobei die mir in der Vorberichterstattung vom reinen Design her erstmal nicht wirklich gefallen wollten. Ich mag Nomuras Designs aber meistens nicht, das ist für mich nichts neues. Aber geschrieben sind sie gut. Auch der männliche Bayonetta. Nennen wir ihn Bayonettor. Und ja, Pyras Fummel und Hupen sind überzogen. Die Frage ist nur, ob das jetzt ein Riesenproblem ist oder ne Randnotiz, und für mich isses letzteres. Ansonsten finde ich ihren Charakter gut umgesetzt. Selbst die von Schreier (zurecht) so hoch gehaltene Trails-Reihe ist voll mit Anime-Tropes, und da stört’s mich auch nicht. Für mich ist das kein Schimpfwort.
@Chibi: Nee, hab ich auch schon nach gesucht. Zum Glück scheinen die Titanen nicht so unübersichtlich zu sein wie damals Mira, ich glaub bei dem Spiel hätte ich vor Ärger das Gamepad gefressen.
@Chibi: Nee, hab ich auch schon nach gesucht. Zum Glück scheinen die Titanen nicht so unübersichtlich zu sein wie damals Mira, ich glaub bei dem Spiel hätte ich vor Ärger das Gamepad gefressen.
- Levi
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Nö. Wirkt es meiner Meinung nach nicht.
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yopparai
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Ja, sei dir auch gegönnt. Mich juckt‘s halt nicht wirklich. Ich hatte bisher auch nicht den Eindruck, dass das absichtlich bildschirmfüllend präsentiert wird. Oder ich bin einfach jemand der sowas ausblendet und den das nicht ablenkt. Ich hatte aber auch kein großes Problem mit 2Bs fast nacktem Arsch in Nier, der war auch reichlich dämlich, genau wie ihre High Heels. Oder der stark unterbekleideten Milla in Tales of Xilia. Das stört halt manche mehr und manche weniger. Ein Studio muss jetzt die Balance finden. Stört es mehr Leute als es anzieht? Und das muss man dann noch damit in Einklang bringen, was die eigenen Künstler wollen. Denen kann man zwar alles vorschreiben, aber das ist nicht immer das beste was man tun kann.
- Kant ist tot!
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Shonen trifft es gut. Pyras Design ist schon speziell. Die Hupen passen gar nicht zum restlichen Körper irgendwie. Für mich aber auch nur eine Randnotiz. Und immer noch besser als die eigenartig grundlos herumzuckenden Brüste in Elex (wie zur Hölle ging das durch die Qualitätskontrolleyopparai hat geschrieben: ↑07.12.2017 13:46 @Kant: Ich find das Writing sogar ziemlich gelungen. Wirkt über lange Strecken wie Shonen-Anime (was zum optischen Stil ja passt), wird aber auch stellenweise Takahashi-typisch düster. Nette Mischung. Insbesondere die „bösen Typen“ find ich gut gelungen, wobei die mir in der Vorberichterstattung vom reinen Design her erstmal nicht wirklich gefallen wollten. Ich mag Nomuras Designs aber meistens nicht, das ist für mich nichts neues. Aber geschrieben sind sie gut. Auch der männliche Bayonetta. Nennen wir ihn Bayonettor. Und ja, Pyras Fummel und Hupen sind überzogen. Die Frage ist nur, ob das jetzt ein Riesenproblem ist oder ne Randnotiz, und für mich isses letzteres. Ansonsten finde ich ihren Charakter gut umgesetzt. Selbst die von Schreier (zurecht) so hoch gehaltene Trails-Reihe ist voll mit Anime-Tropes, und da stört’s mich auch nicht. Für mich ist das kein Schimpfwort.
@Chibi: Nee, hab ich auch schon nach gesucht. Zum Glück scheinen die Titanen nicht so unübersichtlich zu sein wie damals Mira, ich glaub bei dem Spiel hätte ich vor Ärger das Gamepad gefressen.
- Mafuba
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Dann zock es halt nicht. Wirst auf jeden Fall was verpassen.ronny_83 hat geschrieben: ↑07.12.2017 13:50Die Frage ist eher, wie man das ignorieren soll, wenn es bildfüllend in den Kameraschwenks präsentiert wird. Obwohl, die eigentliche Frage ist , warum das Design überhaupt sein musste, wirkt es doch völlig fremd und fehl am Platz gegenüber den anderen Designs und Umgebungen. Mein Interesse am Spiel ist immer noch vorhanden, gerade auch weil ich das Art Design und die Inszenierung schon gut finde. Aber solche primitiven Dummfänge im Art Design sind mir echt zuwider.
- Chibiterasu
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Ja, subtil ist das Spiel in der Hinsicht nicht.
In den Dialogen amüsiert es mich ja eher. Zb. die Andeutungen gegenüber dem leicht perversen Noppon.
Die Regie bei den Kamerafahrten bei eigentlich dramatischeren Szenen ist dann aber öfter mal zu gewollt.
Aber irgendwie nehme ich es hier trotzdem nicht zu störend wahr. Ich konzentriere mich halt auf anderes.
In den Dialogen amüsiert es mich ja eher. Zb. die Andeutungen gegenüber dem leicht perversen Noppon.
Die Regie bei den Kamerafahrten bei eigentlich dramatischeren Szenen ist dann aber öfter mal zu gewollt.
Aber irgendwie nehme ich es hier trotzdem nicht zu störend wahr. Ich konzentriere mich halt auf anderes.
- Mafuba
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Ich finde es teilweiße eher witzig, wie übertrieben manche (weiblichen) Geschlechtsteile dargestellt werden. Musste schon das ein oder andere Mal schmunzeln.
Ich sehe das aber auch nicht so eng...
Ich sehe das aber auch nicht so eng...
- EllieJoel
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Re: Xenoblade Chronicles 2: Die ersten Eindrücke und zehn Spielminuten
Hab heute auch endlich Zeit gefunden mit dem Spiel anzufangen. Und nach 6 Stunden Spielzeit was soll ich sagen einfach klasse was monolith soft hier abliefert. Von den Vorgänger und X gefällt mir Chronicles 2 mit Abstand am besten Sympathische Charaktere tolle Story ein Soundtrack zum verlieben und der Grafikstil gefällt mir Welten besser als bei den Vorgängern. Ist schon schwer sich überhaupt mal von dieser tollen Welt zu lösen. Von mir bisher auch beide Daumen nach oben. Die Frage ist nur wo kann ich jetzt den Expansion Pass kaufen bei Zelda ging es ganz Easy per Amazon kann man den noch nicht kaufen ?
