South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

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UnX
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von UnX »

Ich finde die Wertung durchaus gerechtfertigt, auch wenn ich in den bisher 5 Stunden sehr viel Spaß damit hatte. Was mir jedoch sauer aufstößt sind die Probleme die es am PC teilweise macht. Gestern ist er nach den ersten 30 Minuten erstmal für gefühlt eine Stunde permanent gecrashed ohne irgendeine Fehlermeldung und auch durch die Eventlogs lies sich nicht viel herausfinden. Auch scheint es noch andere Probleme bei manchen zu geben. Uplay sehe ich als das geringste übel an, da ich es einfach danach wieder deinstalliere. Den Vollpreis würde ich vermutlich jedoch nicht für das Spiel zahlen, aber so am PC kostete es mir gerade mal 35€ und das ist es definitiv Wert.
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Ziegelstein12
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Ziegelstein12 »

Hab gestern circa 2 Stunden gespielt and ja...es ist super, aber hat auch sehr viele Mängel.

- Die Deutschen Stimmen wirken schlecht aufgenommen, verglichen zu den englischen.
- Es existieren weder waffen, noch ausrüstung das alles ist jetzt durch medallien o.ä. ersetzt worden.
- Du kannst dich nicht skillen o.ä., du hast ein festes reportoire und das wars.
- viele Fähigkeiten, wirken richtig sonderbar, weil man nie genau weiß wo man hin schlagen kann.
- das Spiel ist sehr überladen, jede sekunde ploppt irgendwo was auf und bleibt nur für 5 min. Bsp. Crafting: du findest ein gegenstand und bevor du überhaupt lesen kannst was genau, ist es schon wieder weg. Vieles davon sind eben paar Anlehnung an Folgen und die verschwinden dann in "Schrott" z.B.

Ich bin aufjedenfall sehr ernüchtert von dem Spiel, bezüglich Jokes habe ich nunmal alles in der ersten Stunde schon von Trailern etc. gesehen. Ich bin noch gespannt wie es wird, aber spielerisch ist es schonmal schlechter als Stick of truth. Schade, dass obsidian das nicht wieder entwickelt hat.
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Danke an Sir Richfield an der Stelle :)
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Jondoan
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Jondoan »

Und btw. das Ende ist ein trockener Furz. Echt enttäuschend irgendwie.
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!
canidas
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von canidas »

Leuenkönig hat geschrieben: 19.10.2017 19:10 Hab gestern circa 2 Stunden gespielt and ja...es ist super (...)

Ich bin aufjedenfall sehr ernüchtert von dem Spiel (...)
Äh, ja...
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Ziegelstein12
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Ziegelstein12 »

canidas hat geschrieben: 20.10.2017 16:50
Leuenkönig hat geschrieben: 19.10.2017 19:10 Hab gestern circa 2 Stunden gespielt and ja...es ist super (...)

Ich bin aufjedenfall sehr ernüchtert von dem Spiel (...)
Äh, ja...
ja
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Danke an Sir Richfield an der Stelle :)
ChrisJumper
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von ChrisJumper »

Ist schon recht cool. Vielleicht braucht es aber auch etwas länger bis es besser wird. gerade die ersten Stunden sind ja nur tutorial. Mit vielen Gegenständen Interagieren kann man auch nicht. Als Text-Adventure mit vertonter Main-Story hätte ich es super gefunden. So ist der Witz aber nach ein paar Stunden raus. Für Fans der Serie wahrscheinlich noch ein Leckerbissen. Aber mir fehlen noch mehr Anspielungen auf Politik und Co.. so ist das ok aber es schafft halt auch nicht den Inhalt der Serie zu toppen.
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Todesglubsch
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Todesglubsch »

Ich hab das Spiel nun durch. Und ich hab mir die Story des Erstlings durchgelesen.
Auf jeden Fall kann ich nun sagen: Nein, die "Abwertung" kommt nicht nur dadurch, dass vieles recycelt wurde. Dem Spiel fehlt's an nem brauchbaren Spannungsbogen. Wenn die o.g. Tutorials vorbei sind, ist auch das Spiel fast vorbei. Vieles ist nicht wirklich durchdacht und das Ende, naja. Sehr Seriennah. Aber wohl hauptsächlich ein Trolling-Versuch. Ein Endkampf wäre z.B. nett gewesen.

Naja. Hol ich halt noch die letzten zwei Erfolge (wofür ich das Spiel nochmal durchspielen muss ... yay?) und fertig.

Hab übrigens knapp 16 Stunden gebraucht.
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Psykeks
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Psykeks »

Das Game ist bei mir anscheinend kaputt... Jedes Mal wenn ich den Endboss töte schmiert es ab. Ich könnte :Spuckrechts:
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Ivan1914
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Ivan1914 »

Für mich hat sich der Kauf spätestens seit dem Besuch in der Bank mit Butters gelohnt.
Habe noch nie so Tränen gelacht in einem PC Spiel :)

Muss allerdings auch gestehen, dass mir SoT insgesamt erheblich besser gefallen hat.
Obwohl einige der Gags in FbW besser sind.
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DARK-THREAT
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von DARK-THREAT »

DonDonat hat geschrieben: 18.10.2017 17:43 Hatte mit dem ersten Teil durchaus Spaß, 50€ wäre mir der (und auch der zweite) aber nicht wert.
Werde da wohl wieder auf Preise so um die 20€ warten bevor ich da zuschlage :)
Sehe ich auch so. Den ersten Teil hatte ich als 360-Version für günstige 8 Euro geholt und dank Backcompat der One war die 360-Version auch spielbar.
Hier warte ich sicher bis 10-15 Euro. Wird schnell gehen.

Lineares, rundenbasiertes Rollenspiel ohne nervigem, tiefgründigem Crafting? Her damit, solche Rollenspiele werden immer weniger! Und nur so mag ich RPGs.


Zur Serie selber, die starb für mich, als Chefkoch starb. Ich mochte SP mit seinem seichtem Humor. Das ganze neue Zeug mit Shocker, Massig Blut, Verschwörungen usw finde ich nicht so gut. Da schaue ich lieber die ersten 3, 4 Staffeln.
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Todesglubsch
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Todesglubsch »

DARK-THREAT hat geschrieben: 26.10.2017 00:10
Zur Serie selber, die starb für mich, als Chefkoch starb. Ich mochte SP mit seinem seichtem Humor. Das ganze neue Zeug mit Shocker, Massig Blut, Verschwörungen usw finde ich nicht so gut. Da schaue ich lieber die ersten 3, 4 Staffeln.
Ja, hier gehen die Meinungen auseinander. Einerseits bin ich froh, dass SP dem Fäkalhumor entwachsen ist, aber wenn in jeder Folge irgendeine tiefsitzende Sozialkritik thematisiert wird und hierfür Figuren merklich aus der Rolle fallen, dann hab ich auch keine Lust mehr. Staffel 20 wurde z.B. von den Fans relativ schlecht bewertet, weil die Staffel auch noch eine zusammenhängende Story hatte.

Es kann ja gerne Gesellschaftskritik rein, aber ich wünsch mir mehr Folgen, wo die Kinder einfach Kinder sind und in irgendwas reinschlittern

Was Chefkoch angeht: Ich fand den Pseudo-Tod eigentlich ganz nett, wenn man die Hintergründe bedenkt.

Wie dem auch sei: Mangels Optionen hab ich mir auch mal Stab der Wahrheit angesehen.
Hat deutlich das bessere RPG-System. Von der Story, bzw dem Aufbau ähnelt es auch mehr einer alten SP-Folge, in der alles immer chaotischer wird, während die Zerreißprobe eher einer neuern Folge ähnelt. Bzw. die Zerreißprobe ist die übliche, weichgekochtere, feingeschliffenere Fortsetzung.

Ich frag mich zudem, wieso die Gebäude zwischen Teil 1 und 2 teilweise den Platz wechseln, bzw. wieso ihre Innenräume sich abgeändert haben. Als Satire, weil sie auch in der Serie häufig wechseln? Oder damit die Entwickler behaupten können, sie hätten nicht alles recycelt?

Aber: Ich komm einfach nicht mit den englischen Kinderstimmen klar. Vielleicht wegen dem Chipmunk-Gepitche, vielleicht, weil alles nur von zwei Leuten gesprochen wird. Dass man sich mit dem gesparten Geld für ne dt. Synchro damals nicht einmal die Mühe gemacht hat, die Texte korrekt zu übersetzen, schlägt aber dem Fass die Krone aus. Wenn selbst Charakternamen falsch übersetzt wurden, frag ich mich, wie viel Interesse man überhaupt gehabt hatte, ein Lizenzspiel zu entwickelt.
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Alex Roivas
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Alex Roivas »

Ryan2k6 hat geschrieben: 18.10.2017 16:25
Buckeye hat geschrieben: 18.10.2017 16:22
Todesglubsch hat geschrieben: 18.10.2017 16:12 Da ich "Teil 1" wegen der fehlenden Synchro und den Schnitten ausgelassen habe, ist für mich "Teil 2" noch "komplett neu". Sprich: Ich profitiere gerade von den Punkten, die den Erstling noch auf Gold gehievt haben :)
Rein aus Interesse, warum macht die Synchro bei sowas eine Kaufentscheidung für dich aus. Magst du die englische Ausgabe einfach nicht?
Wer die Serie mit den markanten Stimmen einfach gewohnt ist, kann mitunter mit dem Original nicht viel anfangen, ging mir genauso. Gerade Cartman hat im deutschen eine Stimme die viele seiner Taten noch zusätzlich lustiger machen. Für mich als Fan der deutschen Serie, war das rein englische Spiel ein riesen Bruch, auch von der Emerssion, weil alles fremd klang.
Gerade Cartman klingt im original genauso kreischen und reissend.

Ich liebe die deutsche Stimme, aber das original bietet das gleiche wenn man englischsprachig ist.


Und schon in den ersten Folgen gabs es Folgenüberhängende Zusammenhänge.
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Todesglubsch
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Todesglubsch »

Alex Roivas hat geschrieben: 27.10.2017 21:39
Gerade Cartman klingt im original genauso kreischen und reissend.
Cartman ist auch einer der wenigen Kinder die man noch an der Stimme erkennen kann. Bei den anderen Kindern (+Kanadiern) verkommt der O-Ton IMO zu oft in einem Chipmunk-Gepiepse, in dem die Nuancen verschluckt werden.

Von daher bin och froh, dass die dt. Version ungepitchte, einzigartige Sprecher verwendet, um die Kinder besser unterscheiden und charakterisieren zu können. Auch, wenn wir die nächste Staffel wohl einen neuen Kyle haben werden.
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Raxes »

Todesglubsch hat geschrieben: 18.10.2017 16:12 Da ich "Teil 1" wegen der fehlenden Synchro und den Schnitten ausgelassen habe, ist für mich "Teil 2" noch "komplett neu". Sprich: Ich profitiere gerade von den Punkten, die den Erstling noch auf Gold gehievt haben :)
Ganz genau so ist es auch bei mir ; )
Raxes
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Raxes »

Todesglubsch hat geschrieben: 28.10.2017 09:11
Alex Roivas hat geschrieben: 27.10.2017 21:39
Gerade Cartman klingt im original genauso kreischen und reissend.
Cartman ist auch einer der wenigen Kinder die man noch an der Stimme erkennen kann. Bei den anderen Kindern (+Kanadiern) verkommt der O-Ton IMO zu oft in einem Chipmunk-Gepiepse, in dem die Nuancen verschluckt werden.

Von daher bin och froh, dass die dt. Version ungepitchte, einzigartige Sprecher verwendet, um die Kinder besser unterscheiden und charakterisieren zu können. Auch, wenn wir die nächste Staffel wohl einen neuen Kyle haben werden.
Einen neuen kyle? Wieso Oo
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