Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
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Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Overwatch-Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Shooter von Blizzard Entertainment, verriet Tim Kilpin (Präsident und CEO der "Consumer Products Group" bei Activision Blizzard) gegenüber MCV via PlayStation Lifestyle. Er sagte: "Aufgrund der Art und Weise, wie sich unser Publikum digital weiterentwickelt hat, und der Bindung der Spieler an den Titel (...), spielen die Leu...
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- Nuracus
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Mit den Videos kann ich bestätigen: Dank Ihnen wussten meine Kinder schon, wer Mercy und wer Reaper sind, ohne dass ich das Spiel schon hatte.
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Antimuffin
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Und trotzdem verteidigen Spieler, dass die Mikrotransaktionen unbedingt notwendig sind um die Server am Leben zu halten.Im Oktober 2017 hieß es, dass sich Overwatch mehr als 35 Millionen Mal verkauft hätte.
Seit eineinhalb jahren ist das Spiel draußen und Blizzard schafft es einfach nicht das Spiel zu verbessern. Habe seit langem aufgehört, weil selbst der Postgame Content fast nur aus Content besteht um noch mehr Skins zu verkaufen. Helden sind in Ordnung. Aber wenn sie Maps bringen, haben diese Maps einfach die selben Probleme wie alle anderen. Mapreworks, ein Designprinzip welches die Fähgikeiten der Helden wirklich einbindet, entfernen von nervigen Checkpoints, etc.. Fehlanzeige.
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treib0r
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Ich spiele es nur j4f. Was stimmt denn nicht mit denn Maps?
- EllieJoel
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Für mich ist Overwatch absoluter Müll hab es mal bei nen Kumpel gespielt man war das langweilig Schnarch Gameplay vom Feinsten bin ja schon nicht der größte MP Fan aber das Ding war ja wohl der Oberlacher würde da kein Blizzard dran stehen würde es im Mittelmaß versinken und die Leute würden sich lustig machen über die Lootcrate abzocke. Alles andere ist Seelenloser Activision Brei und hat nichts mehr mit dem alten Blizzard (Warcraft 3 , Diablo 2) zutun. Splatoon hat mir weitaus mehr Spaß gemacht selbst mir als MP Müffel hab ich immer lust auf ne Schnelle Runde. Es gibt auch kein Geflame im Voice Chat mit der 12-14 Jahre alten Blizzard Elite und vor allen fühl ich mich dann nicht ausgenommen wie ne Weihnachtsgans weil ich mein Aussehen nur durch ein dreist implementiertes Glücksspiel System ändern kann was nur dazu existiert mir mehr und mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
- Noseman4ever
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Nur weils dir keinen Spaß macht heißt es nicht das es anderen auch keinen Spaß machen muss. Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Ich zum Beipiel mal WC3 nach 1-2 Stunden liegen gelassen und nicht mehr angerührt. Jedem das seine.EllieJoel hat geschrieben: ↑26.11.2017 19:24 ...würde da kein Blizzard dran stehen würde es im Mittelmaß versinken und die Leute würden sich lustig machen über die Lootcrate abzocke. Alles andere ist Seelenloser Activision Brei und hat nichts mehr mit dem alten Blizzard (Warcraft 3 , Diablo 2) zutun.
- Pioneer82
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Ich werd mit dem Hero Konzept einfach net warm. Deswegen spiel ich weder Mobas noch sowas wie Overwatch.
- rekuzar
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Mich hatte das Spiel damals echt überrascht. Hatte absolut nichts erwartet, Trailer sahen öde aus, dachte das wird halt ne Resteverwertung von Projekt Titan, um nicht soviel Verluste einzufahren.. bis ich aus Langeweile zum Glück die offene Beta getestet hatte. Hatte seit meiner Kindheit nicht mehr so simplen ehrlichen Spaß mit einem Spiel gehabt. Einer der wenigen Dauerbrenner in meiner Bibliothek
Wobei ich den Schnitt von 2std täglich wohl eher nach unten zieh.
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compyler
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Finde das Spiel absolut uninteressant. Alleine das knallbunte Artdesign mit all den Frauen in engen Latexklamotten lässt sowieso darauf schließen, dass die Zielgruppe eher 12jährige sind. Der Hype um das Spiel ist komplett weg und hab das Gefühl die meisten loggen sich ein wegen den Lootboxen und nicht weil das Spiel Spaß macht.
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[Shadow_Man]
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Das ist ja auch ein Trick den Entwickler anwenden. Ein psychologischer Effekt, dass die Leute wieder zurückkommen und sich einloggen. Deswegen gibt es manche Sachen ja dann auch nur für bestimmte Tage.compyler hat geschrieben: ↑26.11.2017 22:45 Finde das Spiel absolut uninteressant. Alleine das knallbunte Artdesign mit all den Frauen in engen Latexklamotten lässt sowieso darauf schließen, dass die Zielgruppe eher 12jährige sind. Der Hype um das Spiel ist komplett weg und hab das Gefühl die meisten loggen sich ein wegen den Lootboxen und nicht weil das Spiel Spaß macht.
- HeLL-YeAh
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Ich find dass bei dem Spiel einfach kein echter Nervenkitzel aufkommen will ... es hat eher was von einer Kissenschlacht auf LSD. Zusätzlich schreckt das Geschäftsmodel dann endgültig ab aber ich muss sagen dass das Design über jeden zweifel erhaben ist. Mag nicht jedermanns Geschmack sein aber die Figuren sind schon echt gut gemacht und erfreuen sich auch in der Art-community immernoch großer beliebtheit. Trotzdem spricht es mich als Spieler nicht an ~ ist keine Welt in die ich gerne abtauchen würde.
- AkaSuzaku
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
So bunt ist Overwatch gar nicht. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten (Paladins, Battleborn, PvZ, Gigantic, TF2) hat es die mit Abstand am wenigsten cartoonhafte, dafür aber realistischste Optik. Wem es noch zu bunt ist, der kann deshalb problemlos den Kontrast verringern.
Was den Punkt "Sex sells" betrifft: Bei D.Va, und Widowmaker ist es schon relativ offensichtlich. Das sind zwei von 25 Helden. Eine davon verschwindet dazu noch zu 90% in einem Mecha. Da wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen.
Natürlich kann man es noch auf Pharrah, Tracer, Mercy, Ana, etc. erweitern, allerdings kommt man dann an den Punkt, wo man sich die Frage stellen muss, ob man nicht der Meinung ist, dass weibliche Videospielfiguren generell nicht attraktiv sein dürfen.
Wieso dürfen es aber dann die männlichen Charaktere? Am besten also einfach alle im Stile von Junkrat und Roadhog halten, dann kann sich wenigstens niemand beschweren.
Die Argumentation ist, dass dadurch spätere Erweiterungen kostenlos sind, nicht dass damit die Server am Leben gehalten werden. Und tatsächlich gab es fünf neue Helden und acht neue Maps (viele davon aber für einen neuen Arena-Spielmodus).Antimuffin hat geschrieben: ↑26.11.2017 18:54Und trotzdem verteidigen Spieler, dass die Mikrotransaktionen unbedingt notwendig sind um die Server am Leben zu halten.Im Oktober 2017 hieß es, dass sich Overwatch mehr als 35 Millionen Mal verkauft hätte.
Dass das vielleicht zu wenig ist in Anbetracht der vermutlich hohen Einnahmen ist was anderes.
- Oshikai
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Vergleiche die Overwatchhelden mit Sportlern; die Rennen täglich ihre Routen ab und müssen Fit sein und haben dementsprechend ne gute Figur.compyler hat geschrieben: ↑26.11.2017 22:45 Finde das Spiel absolut uninteressant. Alleine das knallbunte Artdesign mit all den Frauen in engen Latexklamotten lässt sowieso darauf schließen, dass die Zielgruppe eher 12jährige sind. Der Hype um das Spiel ist komplett weg und hab das Gefühl die meisten loggen sich ein wegen den Lootboxen und nicht weil das Spiel Spaß macht.
Ist im RL doch ähnlich, wenn jemand den Punkt erreicht hat seinen Körper präsentieren zu können, dann darfs auch ruhig was engeres sein. Glaub mir, das sehe ich jeden Tag im Studio !
Dann gibt es aber auch noch die kleine pummelige Mei und die kräftige Zarya.
Und wie mein Vorredner schon sagt, was spricht dagegen dass weibliche Videospielfiguren attraktiv sein dürfen ?
Ich bin 32 und gucke mir dass dennoch gerne an !
Zum eigentlichen Thema; haut bei mir derzeit exakt hin - meine 2h/Tag verbringe ich aktuell wirklich mit dem Spiel, obwohl auch mal 1-2 Monate Pause war.
Dennoch sehr schönes Spiel, obwohl ich eigentlich sonst so gar nicht der PvPler bin - aber hier hat Blizzard echt was geleistet.
Aye, meine Freundin kennt sich daher auch schon gut mit den Helden aus und freut sich wenn ich den 'Affen' spiele..
Hoffe auf viele weitere Filme der restlichen Helden.
- SethSteiner
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Server werden hin und wieder durchaus als Argument genannt aber auch so ist es nicht für neue Inhalte notwendig, den neue Inhalte bringen ja auch neue Spieler und nicht zuletzt besaß Overwatch zu Release einen witzlos geringen Umfang, wodurch "alle neuen Inhalte sind kostenfrei" ja so ein gutes Argument wurde. Für diese 35 Millionen könnte man zig Projekt Titans in den Sand hauen oder zig Spiele über Jahrzehnte entwickeln, die dann keiner kauft ohne Verlust zu machen.
Die Lootboxen bräuchte es daher tatsächlich nicht, wobei ich bezweifle dass man erwartet hat, dass sich der Titel SO gut verkauft. Grundsätzlich ist Overwatch eh das moderateste System, alles rein kosmetisch, das vor allem jeder ganz normal und auch ohne Aufwand freischalten kann. Kann man trotzdem kritisieren aber die Verhältnismäßigkeit sollte man schon waren. Ich jedenfalls Spiele das Spiel nicht nur wegen kosmetischen Dingen, wieso auch? Die kommen doch nur während Events, dazwischen. Gibt es ja nur selten mal was neues. Allerdings merke ich, dass ich das Spiel oftmals nicht im ursprünglichen Modus Spiele sondern eher Deathmatch oder CTF wähle und hier zeigt sich IMO auch immer noch, wie Blizzard wohl ziemlich spät, denn das Spiel wird wirklich nur marginal erweitert. Mal fünf Maps auf ein Mal für einen neuen Modus raushauen? Nee, eher recyclen ist da angesagt.
Auch das Storytelling ist eher erbärmlich. Hier hat Overwatch noch einiges an Nachholbedarf. Seit Release ist hier kaum etwas passiert und das was passiert ist weitestgehend witzlos.
Ansonsten sehe ich das Gameplay als recht spaßig und kurzweilig, das größte Problem bleibt für mich das Balancing und viele kleinere Details, bspw. dass Phara wenn sie hochsspringt und an die unsichtbaren Decke knallt, direkt wieder nach unten gestoßen wird oder unsichtbare Wände, die ihren Flug unnötig erschweren, ohne dass es für die Mapbalance notwendig wäre. Styletechnisch halte ich das Spiel für eines der besten mit Comicgrafik, dir ich ansonsten nämlich kaum leiden kann.
Und was die weiblichen Figuren angeht, kann ich nicht nachvollziehen was daran als "für 12 Jährige" sein soll. Mei ist eine fette kleine Chinesin, Symmetra sieht aus wie ein Transvestit mit ihrem Kinn, Moira ist David Bowie, Ana eine Seniorin, Orisa ist ein Roboter mit vier Beinen, Pharah ist in Rüstung eingepackt, wenn überhaupt könnte man den Designern noch einen gewissen Beinfetisch nachsagen.
Die Lootboxen bräuchte es daher tatsächlich nicht, wobei ich bezweifle dass man erwartet hat, dass sich der Titel SO gut verkauft. Grundsätzlich ist Overwatch eh das moderateste System, alles rein kosmetisch, das vor allem jeder ganz normal und auch ohne Aufwand freischalten kann. Kann man trotzdem kritisieren aber die Verhältnismäßigkeit sollte man schon waren. Ich jedenfalls Spiele das Spiel nicht nur wegen kosmetischen Dingen, wieso auch? Die kommen doch nur während Events, dazwischen. Gibt es ja nur selten mal was neues. Allerdings merke ich, dass ich das Spiel oftmals nicht im ursprünglichen Modus Spiele sondern eher Deathmatch oder CTF wähle und hier zeigt sich IMO auch immer noch, wie Blizzard wohl ziemlich spät, denn das Spiel wird wirklich nur marginal erweitert. Mal fünf Maps auf ein Mal für einen neuen Modus raushauen? Nee, eher recyclen ist da angesagt.
Auch das Storytelling ist eher erbärmlich. Hier hat Overwatch noch einiges an Nachholbedarf. Seit Release ist hier kaum etwas passiert und das was passiert ist weitestgehend witzlos.
Ansonsten sehe ich das Gameplay als recht spaßig und kurzweilig, das größte Problem bleibt für mich das Balancing und viele kleinere Details, bspw. dass Phara wenn sie hochsspringt und an die unsichtbaren Decke knallt, direkt wieder nach unten gestoßen wird oder unsichtbare Wände, die ihren Flug unnötig erschweren, ohne dass es für die Mapbalance notwendig wäre. Styletechnisch halte ich das Spiel für eines der besten mit Comicgrafik, dir ich ansonsten nämlich kaum leiden kann.
Und was die weiblichen Figuren angeht, kann ich nicht nachvollziehen was daran als "für 12 Jährige" sein soll. Mei ist eine fette kleine Chinesin, Symmetra sieht aus wie ein Transvestit mit ihrem Kinn, Moira ist David Bowie, Ana eine Seniorin, Orisa ist ein Roboter mit vier Beinen, Pharah ist in Rüstung eingepackt, wenn überhaupt könnte man den Designern noch einen gewissen Beinfetisch nachsagen.
- PickleRick
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Re: Overwatch: Spieler verbringen täglich durchschnittlich zwei Stunden in dem Multiplayer-Shooter
Breaking News: Spieler, der eh ungerne Multiplayer-Spiel, spielt Multiplayer-only-Heldenshooter und findet es nicht gut.Noseman4ever hat geschrieben: ↑26.11.2017 19:51Nur weils dir keinen Spaß macht heißt es nicht das es anderen auch keinen Spaß machen muss. Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Ich zum Beipiel mal WC3 nach 1-2 Stunden liegen gelassen und nicht mehr angerührt. Jedem das seine.EllieJoel hat geschrieben: ↑26.11.2017 19:24 ...würde da kein Blizzard dran stehen würde es im Mittelmaß versinken und die Leute würden sich lustig machen über die Lootcrate abzocke. Alles andere ist Seelenloser Activision Brei und hat nichts mehr mit dem alten Blizzard (Warcraft 3 , Diablo 2) zutun.
Ich habs im Sale gekauft und spiele es zwischendurch immer wieder gerne. Neue Helden ausprobieren macht einfach Laune.
Ich kenne auch welche, die das alleine aufgrund des Grafikstils für ein Kinderspiel* halten. Sollen sie halt und sich in Vorurteilen der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts wälzen.
Ich spiele wie gesagt nur j4f, aber ich denke durch die Heldenmechanik kann das ganz schön anspruchsvoll werden, wenn man möchte. Wer natürlich nur Soldier76 oder Junkrat spielt, der verpasst das beste.
Meine Mains sind Zenyatta und Mei. Ich versuche mich gerade daran eine gute Sombra zu werden.
* Und gleichzeitig ist Mario Kart aber die Krönung des Wohnzimmerrennsports.
