Ich mag die Begründung. Ich finde Detroit als Schauplatz ziemlich logisch und daher glaubwürdig. Freie Flächen, eine auf diese Bedürfnisse ausgebaute Infrastruktur, Arbeitslose (

) und vergessen wir nicht die Tradition

. Das einzig Unglaubwürdige ist, dass eine industrielle Revolution die auf Robotern beruht, sicherlich nicht in den USA satt finden wird.
Fahrenheit hat mir damals sehr sehr gut gefallen. Dementsprechend war ich schon sehr auf Heavy Rain eingehypt. Ich wurde ganz gut unterhalten, blieb aber unterm Strich enttäuscht zurück. Die Erwartungshaltung spielt natürlich auch eine Rolle. Was mich bei Heavy Rain gestört hat, war dass ich das Ganze Spiel über den Eindruck hatte, dass hinter den ganzen Ereignissen irgend etwas Größeres steckt. Das trat aber nie ein.
Beyond fand ich eigentlich ganz nett, aber irgendwie habe ich nach 3 Stunden aufgehört zu spielen. Hat mich irgendwie nicht abgeholt.
Ich kann mit dem Genre des interaktiven Films schon was anfangen, allerdings muss ich den Film auch mögen. Fahrenheit fand ich in der Hinsicht deutlich besser als Heavy Rain bei Beyond bin ich mir noch nicht sicher
Detroit reizt mich allerdings schon.