Release war am 5. Mai ... also stellt sich die Frage, ob man hier von einem schnellen Preissturz überhaupt reden kann.zmonx hat geschrieben: ↑21.11.2017 19:33 Mich wundert der schnelle Preissturz aber auch. Gestern erst "Prey" für 15 EUR bei Amazon bestellt, was gefühlt erst letzte Woche releast wurde?!
Die Preise können sich doch auch nicht nach Lust und Laune so entwickeln?! Da wird doch bestimmt genaustens kalkuliert und gerechnet... Mir zeigt das, dass die Spiele eigentlich einen zu hohen Startpreis haben, wenn man kurz später danach so weit runtergehen kann![]()
Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
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keldana
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
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Rapidity01
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Darf ich fragen wo du Risen 3 zu dem Preis gefunden hast?noggaman hat geschrieben: ↑22.11.2017 00:23 Mhh... gerade Risen 3 Complete Edition und Lords of the Fallen Digital Deluxe Edition für je 2€ entdeckt.
Muss ich mich wieder schämen, wenn ich die kaufe?
Habe beides tatsächlich noch nicht gespielt.
Taugen die Spiele was?
Naja, bei 2€ kann man denke ich nichts falsch machen.
Wie viele Battlefront 2 Kisten würde ich für die 4€ bekommen?
Eine oder noch nicht mal?
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CronoKraecker
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Ey Analysten-Futzi. Kannst deiner Klientel sagen, dass mein Pile of Shame euer "Minus" ausgleichen dürfte. Da hab ich 100e € für 0 h Spaß ausgegeben.
Müssen halt in ihren Spielen Sollbruchstellen einbauen, damits immer wieder neu gekauft wird.
Müssen halt in ihren Spielen Sollbruchstellen einbauen, damits immer wieder neu gekauft wird.
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Spiele sind nicht zu günstig, das ist totaler Quark. Vielleicht die am Krabbeltisch für 5 Euro, aber das ist ja deren eigene Entscheidung die soweit zu reduzieren.
Zumal die spezial Editionen bei Spielen meist jetzt schon 100+ Euro kosten. Soll ein Spiel dann in Zukunft 200 oder gar 300 Euro kosten?
Wo ist da noch die Verhaltnismäßigkeit, wenn ein Spiel so viel kostet wie eine Konsole oder die Monatsmiete einer Wohnung?
Ausserdem haben Spiele in der heutigen Zeit eine mögliche Zielgruppe von 10 - 20 Mio potentiellen Käufern, wenn der Spielepreis soweit hoch gehen würde hattest du vielleicht nur noch 50% davon oder 20%.
60 Euro sind viel Geld, aber wahrscheinlich nicht für Analysten.
Zumal die spezial Editionen bei Spielen meist jetzt schon 100+ Euro kosten. Soll ein Spiel dann in Zukunft 200 oder gar 300 Euro kosten?
Wo ist da noch die Verhaltnismäßigkeit, wenn ein Spiel so viel kostet wie eine Konsole oder die Monatsmiete einer Wohnung?
Ausserdem haben Spiele in der heutigen Zeit eine mögliche Zielgruppe von 10 - 20 Mio potentiellen Käufern, wenn der Spielepreis soweit hoch gehen würde hattest du vielleicht nur noch 50% davon oder 20%.
60 Euro sind viel Geld, aber wahrscheinlich nicht für Analysten.
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
"Sind Spiele zu günstig?" Wäre doch mal ein interessantes Thema für einen 4players-talk
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Sollte man nicht erstmal erörtern, wann der Preis gestürzt wurde. Sicher nicht erst letzte Woche von Vollpreis auf 15 euro gesunken.keldana hat geschrieben: ↑22.11.2017 11:00Release war am 5. Mai ... also stellt sich die Frage, ob man hier von einem schnellen Preissturz überhaupt reden kann.zmonx hat geschrieben: ↑21.11.2017 19:33 Mich wundert der schnelle Preissturz aber auch. Gestern erst "Prey" für 15 EUR bei Amazon bestellt, was gefühlt erst letzte Woche releast wurde?!
Die Preise können sich doch auch nicht nach Lust und Laune so entwickeln?! Da wird doch bestimmt genaustens kalkuliert und gerechnet... Mir zeigt das, dass die Spiele eigentlich einen zu hohen Startpreis haben, wenn man kurz später danach so weit runtergehen kann![]()
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Diese selektive Wahrnehmung is schon auffällig. "Preise für Spiele am Krabbeltisch, ja die sin doch selbst schuld!"MagnaVonThenn hat geschrieben: ↑22.11.2017 11:47 Spiele sind nicht zu günstig, das ist totaler Quark. Vielleicht die am Krabbeltisch für 5 Euro, aber das ist ja deren eigene Entscheidung die soweit zu reduzieren.
Zumal die spezial Editionen bei Spielen meist jetzt schon 100+ Euro kosten. Soll ein Spiel dann in Zukunft 200 oder gar 300 Euro kosten?
Wo ist da noch die Verhaltnismäßigkeit, wenn ein Spiel so viel kostet wie eine Konsole oder die Monatsmiete einer Wohnung?
Ausserdem haben Spiele in der heutigen Zeit eine mögliche Zielgruppe von 10 - 20 Mio potentiellen Käufern, wenn der Spielepreis soweit hoch gehen würde hattest du vielleicht nur noch 50% davon oder 20%.
60 Euro sind viel Geld, aber wahrscheinlich nicht für Analysten.
Aber dann was von der Minderheit Sonderspecialeditions faseln, von hunderten von Euro und wie unverhältnismässig. Und diese Milchmãdchenfakten und -rechnungen.
Die SuperANALysten des Forenfolks. Jaja, auf die sollten man hören. Nicht auf diese studierten Hammel in Anzügen.
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johndoe1197293
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Die belgische Glücksspiel-Kommission, die letzte Woche eine Ermittlung gegen Spiele wie Battlefront 2 und Overwatch eingeleitet hat, ist zu zu dem Urteil gekommen, dass Lootboxen zum Glückspiel gezählt werden müssen. Belgiens Justizminister Koen Geens fordert ein ultimatives Verbot.
http://www.gamona.de/games/aktuelles,be ... :news.html
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- Hyeson
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Also.. ich kann aus deinen Beiträgen in diesem Thread absolut nicht rauslesen was deine Meinung ist.thormente hat geschrieben: ↑22.11.2017 12:13Diese selektive Wahrnehmung is schon auffällig. "Preise für Spiele am Krabbeltisch, ja die sin doch selbst schuld!"MagnaVonThenn hat geschrieben: ↑22.11.2017 11:47 Spiele sind nicht zu günstig, das ist totaler Quark. Vielleicht die am Krabbeltisch für 5 Euro, aber das ist ja deren eigene Entscheidung die soweit zu reduzieren.
Zumal die spezial Editionen bei Spielen meist jetzt schon 100+ Euro kosten. Soll ein Spiel dann in Zukunft 200 oder gar 300 Euro kosten?
Wo ist da noch die Verhaltnismäßigkeit, wenn ein Spiel so viel kostet wie eine Konsole oder die Monatsmiete einer Wohnung?
Ausserdem haben Spiele in der heutigen Zeit eine mögliche Zielgruppe von 10 - 20 Mio potentiellen Käufern, wenn der Spielepreis soweit hoch gehen würde hattest du vielleicht nur noch 50% davon oder 20%.
60 Euro sind viel Geld, aber wahrscheinlich nicht für Analysten.
Aber dann was von der Minderheit Sonderspecialeditions faseln, von hunderten von Euro und wie unverhältnismässig. Und diese Milchmãdchenfakten und -rechnungen.
Die SuperANALysten des Forenfolks. Jaja, auf die sollten man hören. Nicht auf diese studierten Hammel in Anzügen.
...außer, dass hier alle eh keine Ahnung haben und ANALysten sowieso doof sind.
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Crysiscore
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Dan sollen sie die Preise erhöhen ganz einfach und den scheiß weglassen ich würde lieber 90 Euro für ein komplettes Spiel ausgeben anstatt so ein Drecks Prinzip zu unterstützen.
Alles wird teurer das doch normal angefangen bei Strom,Lebensmittel etc. Und wielang kosten games schon 60-70 Euro Dan lieber eine Erhöhung der Preise und komplette spiele anstatt sowas. (Is meine Sicht der dinge )
Alles wird teurer das doch normal angefangen bei Strom,Lebensmittel etc. Und wielang kosten games schon 60-70 Euro Dan lieber eine Erhöhung der Preise und komplette spiele anstatt sowas. (Is meine Sicht der dinge )
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Briany
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
In einem Punkt gebe ich dir Recht. Lieber gebe ich mehr für ein Spiel aus welches dann auch vollständig ist als dass was gerade abläuft.Crysiscore hat geschrieben: ↑22.11.2017 12:47 Dan sollen sie die Preise erhöhen ganz einfach und den scheiß weglassen ich würde lieber 90 Euro für ein komplettes Spiel ausgeben anstatt so ein Drecks Prinzip zu unterstützen.
Alles wird teurer das doch normal angefangen bei Strom,Lebensmittel etc. Und wielang kosten games schon 60-70 Euro Dan lieber eine Erhöhung der Preise und komplette spiele anstatt sowas. (Is meine Sicht der dinge )
Aber wie du schon sagtest, alles wird teurer, Lebensmittel, Nebenkosten, Miete etc.
Bekommen wir dadurch mehr Lohn? Nein.
Wenn dann auch noch Unterhaltungsmedien teurer werden (was ja schon passiert). Dann bleibt uns bald keine andere Wahl mehr als diese runden Lederdinger aus Fifa wieder aus zu packen und versuchen sie in eckige Kästen zu treten.
An der frischen Luft!
Und wer will das schon.
- KalkGehirn
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Nicht vergessen, die Aussage von Evan Wingren war an die Investoren gerichtet. Da spielt wohl der Gedanke eine Rolle: "Hey schaut, die kaufen wirklich jeden sch... von EA! Die machen Gewinn um Gewinn, wäre es nicht toll, wenn sie die Preise anheben würden?" = mehr Gewinn= größere Gewinnausschüttung für die AktionärePommern hat geschrieben: ↑22.11.2017 09:27 Das wäre nie passiert, wenn die Preise stetig mitgewachsen wären. Sollen sie mal machen, dann gibts Umsatzeinbrüche und gesundes Zurückschrumpfen. Zeit/Geld ist nun mal nur begrenzt und das Angebot größer als je zuvor.
Aber was soll so ein Analystenfurz auch groß erzählen. Senkt die Preise? Die bekommen den Hals einfach nicht voll. Als nächstes kommt bestimmt mal wieder der Gebrauchtmarkt/Retail ins Gespräch.
EA dürfte daran, so wie es aktuell für sie läuft, kein allzu großes Interesse haben, weil wie du schon schreibst, immer die Gefahr besteht sein Geschäft abzuwürgen. Außerdem will man die Hürde zu den geliebten MT auf keinen Fall erhöhen.
Wer weiß, vielleicht kriegen wir beim Gen- Wechsel von der gesamten Branche eine Preiserhöhung bei spielen verkauft.
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eigentlichegal
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Ähm... im Normalfall doch....
Über welche Beträge reden wir denn hier? Wenn du bisher 60-70€ hattest für ein Spiel, dann bin ich mir sicher, dass du auch 70-80€ hättest. Ich glaube, niemand spricht von einer Verdopplung des Preises. Aber im Grunde ist die Debatte auch ein wenig fehlgeleitet, weil der Vergleichsmaßstab ist, dass andere Medien pro Stunde teurer sind. Allein die pro Stunden Rechnun darf man bereits als ungeeignet einstufen. Des Weiteren ist es nun auch so, dass wenn ich ins Kino gehe genau einmal etwas zahle, in den kompletten Genuss komme und das wars. Wenn ich aber nur ein Spiel kaufe, dann kann ich damit gar nichts machen. Dann brauche ich noch eine Konsole und einen Fernseher um nur mal das Mindestmaß zu nennen. Also ist die ganze Rechnung sowieso Banane. Hinzukommt, dass er Analyst sich ja auch sehr geeignet gewählte Beispiele rausgesucht hat. Nimm dir doch aber mal das Buch Krieg und Frieden vor, das immer noch deutlich günstiger ist als jedes Videospiel zum Vollpreis und damit wirst du auf einen Stundenbetrag kommen, den nur wenige Spiele unterbieten können. Also sind Spiele dann eigentlich zu teuer, dafür dass man eines der Meisterwerke der Literatur lesen kann? Und zu guter Letzt ist es mir unbegreiflich, wie man davon sprechen kann, dass etwas zu teuer ist, wenn der Hersteller jedes einzelne Jahr satte Gewinne einstreicht. Also ja, diese ganze Diskussion ist meiner Meinung nach völlig unbegründet und dementsprechend brauch auch niemand um Mitleid zu betteln, er könne demnächst nur noch einen echten, statt eines virtuellen Fußballs schießen.
- Chibiterasu
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Ja, also entertainen kann man sich sehr günstig. Da muss man nicht extrem gut verdienen.
E-Reader und sofortiger Zugriff auf ne Menge Klassiker. Spotify-Abo und ebenfalls Millionen Songs zur Auswahl. Netflix Abo und Fernsehentertainment en masse.
Und einmal 200€ während der Weihnachtssales in die Hand genommen und man ist wohl für das nächste Jahr mit Spielen versorgt.
Viele horten halt gerne (ich bin da leider auch anfällig) oder wollen ganz aktuell dabei sein. Das ist dann teurer.
E-Reader und sofortiger Zugriff auf ne Menge Klassiker. Spotify-Abo und ebenfalls Millionen Songs zur Auswahl. Netflix Abo und Fernsehentertainment en masse.
Und einmal 200€ während der Weihnachtssales in die Hand genommen und man ist wohl für das nächste Jahr mit Spielen versorgt.
Viele horten halt gerne (ich bin da leider auch anfällig) oder wollen ganz aktuell dabei sein. Das ist dann teurer.
- Scorplian
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Re: Analyst: Computer- und Videospiele sind zu günstig; Kontroverse um Star Wars Battlefront 2 war überzogen
Ah ok, die CS Beta hab ich jetzt garnicht bedacht. Auf Wiki stand halt nur Release 2000 in USA und Rest der Welt sogar erst 2003 o_osabienchen hat geschrieben: ↑21.11.2017 17:05Also ich hab in den späten neunzigern angefangen online zu spielen.. richtig dann mit CS Beta 0,3iwas.ShowScorplian190 hat geschrieben: ↑21.11.2017 16:11 Also um das mal als Fazit zusammen zu fassen:
"Internet-Kiddies" würde ja eher auf Social Media oder Online-Games beziehen. Social Media begann erst so richtig um 2004 rum. Daher die Frage: Welches war das erste richtige Online-Spiel? Counter Strike? wenn ja, wann kam das raus und ging das auch direkt online mit Chat usw. ?
Daher würde ich alle Gaming-Generation vor ~2000 nicht als "Internet-Kiddies" bezeichnen. Was die, die mit PS1, N64, usw. groß wurden, ausschließt![]()
Das war.. 99/00(?) rum.
Und japp hatte chat (text kein voicechat).. aber Teamspeak haben wir im Clan (mein ich) ab 2000 bzw. 2001 verwendet)
KA wann genau.. mit CS 1.0 oder iwann bis 1.6 kam auch dort der VoiceChat hinzu.
Gab aber auch einiges daneben .. Everquest und Ultima Online waren bereit 97/98 sehr beliebte OnlineSpiele. Doom dagegen eher was für LAN (zumindest für mich ...^.^'')
..und nein.. alte Gamer bezeichnet man mit Sicherheit nicht als "Internet Kiddies" ... die waren beim aufkommen des Web 2.0 bereits im Erwachsenenalter![]()
