Empire: Total War angekündigt
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nekromann
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Muahhh...
die kämpfe der tw reihe...bisher...sind grandios.
immer wieder wurde der spieler mehr oder weniger positiv überrascht. so wird es auch in diesem fall geschehen.
noch was zum "langweiligen" 18. Jh. ... industrielle, gesellschaftliche und (na gut teilweise) militärische revolution(en)...
die kämpfe, wenn so umgesetzt wie die schlachten der quasi ersten massenheere stattfanden, dann wirds n kaller.
mehr als zwo, drei salven schafften die mannen eh nich, dann ruff uffn jechna und abjestochn...
wie bereits erwähnt...wird n knaller.
die ankündigung verleitete mich doch zu einem breiten befriedigenden grinsen...
fehler die entdeckt werden sind vom verfasser absichtlich eingebaut und sollen den finder zum nachdenken animieren...
immer wieder wurde der spieler mehr oder weniger positiv überrascht. so wird es auch in diesem fall geschehen.
noch was zum "langweiligen" 18. Jh. ... industrielle, gesellschaftliche und (na gut teilweise) militärische revolution(en)...
die kämpfe, wenn so umgesetzt wie die schlachten der quasi ersten massenheere stattfanden, dann wirds n kaller.
mehr als zwo, drei salven schafften die mannen eh nich, dann ruff uffn jechna und abjestochn...
wie bereits erwähnt...wird n knaller.
die ankündigung verleitete mich doch zu einem breiten befriedigenden grinsen...
fehler die entdeckt werden sind vom verfasser absichtlich eingebaut und sollen den finder zum nachdenken animieren...
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Stalec
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Langweilig? / Napoleon?
meine meinung
Wer das 18. Jhr. politisch langweilig, oder die Schlachten damals gar untaktisch, muss schon bisle belehrt werden. Vor allem mit der ganzen "Kolonialstrategie" wird hammer. im gegensatz zu imperial glory und cossacks soll es in europa selbst nur zu wenigen schlachten kommen, doch wenn sie stattfinden solln sie riesig werden, da dort sozusagen alle allianzen aufm haufen liegen.
Noch was zu Napoleon und seiner regelmässigen erwähnung.
Der olle junge kommt in diesem spiel warsch. erst ganz am Ende ins geschehen, schliesslich spielt es von 1700 bis 1800 (oder gar nur zum beginn der frz. revolution).
Austerliz und die meisten seiner grossen siege errang er ja erst nach dem jahrhundertwechsel.
Zitat Gamestar: "Wenn etwa die Franzosen am Ende des 18. Jhr. auf Korsika ein Artillerieregiment ausbilden, könnte Napoleon ihr Anführer werden."
Mit Anführer ist wohl einfach Offizier gemeint und nicht eine individuelle Einheit mit Leibwache und "Schlachthorn" aber ein speziell gutes Regiment sollte es trotzdem sein.
Eher denke ich, dass die napoleonischen Kriege thema eines add-ons sein werden *freu*
Des wird Hammmmmmmmerr vor allem das die Regionen nicht mehr nur träger der Städte sein sollen sondern, dass man fabriken, minen, Dörfer etc. auch auf der strategiekarte einzeln erobern bzw. plündern kann.
Absolutes MUST HAVE
Wer das 18. Jhr. politisch langweilig, oder die Schlachten damals gar untaktisch, muss schon bisle belehrt werden. Vor allem mit der ganzen "Kolonialstrategie" wird hammer. im gegensatz zu imperial glory und cossacks soll es in europa selbst nur zu wenigen schlachten kommen, doch wenn sie stattfinden solln sie riesig werden, da dort sozusagen alle allianzen aufm haufen liegen.
Noch was zu Napoleon und seiner regelmässigen erwähnung.
Der olle junge kommt in diesem spiel warsch. erst ganz am Ende ins geschehen, schliesslich spielt es von 1700 bis 1800 (oder gar nur zum beginn der frz. revolution).
Austerliz und die meisten seiner grossen siege errang er ja erst nach dem jahrhundertwechsel.
Zitat Gamestar: "Wenn etwa die Franzosen am Ende des 18. Jhr. auf Korsika ein Artillerieregiment ausbilden, könnte Napoleon ihr Anführer werden."
Mit Anführer ist wohl einfach Offizier gemeint und nicht eine individuelle Einheit mit Leibwache und "Schlachthorn" aber ein speziell gutes Regiment sollte es trotzdem sein.
Eher denke ich, dass die napoleonischen Kriege thema eines add-ons sein werden *freu*
Des wird Hammmmmmmmerr vor allem das die Regionen nicht mehr nur träger der Städte sein sollen sondern, dass man fabriken, minen, Dörfer etc. auch auf der strategiekarte einzeln erobern bzw. plündern kann.
Absolutes MUST HAVE
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TNT.sf
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Stalec
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ich denke das regiment mit napoleon wird dann, z.b. ein speziell treffsicheres sein (oder sonst n guten vorteil), wo dann einfach gesagt wird, dass napoleon des ist, der das regiment anführt bzw. er auf der schlachtkarte ein spezielles offi-skin hat (als ob in rome ein historisch akkurater zenturie ne kohorte anführt).
bei wellington wird es ein spezielles linien-/flaggschiff sein, auf dem er als admiral animiert ist.
*freu*
bei wellington wird es ein spezielles linien-/flaggschiff sein, auf dem er als admiral animiert ist.
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TNT.sf
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wellington war aber general und nicht admiral.
ehrlich gesagt finde ich die idee mit dem speziell treffsicheren squad doch ziemlich billig. da haben mir die bisherigen eigenschaften der offiziere besser gefallen.
ich finde nur es sollte auch einfacher sein, offiziere erfahrung beizubringen. bei mir ist das meistens tödlich geendet.
ehrlich gesagt finde ich die idee mit dem speziell treffsicheren squad doch ziemlich billig. da haben mir die bisherigen eigenschaften der offiziere besser gefallen.
ich finde nur es sollte auch einfacher sein, offiziere erfahrung beizubringen. bei mir ist das meistens tödlich geendet.
- 4P|Bodo
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Hi Leute,TNT.sf hat geschrieben:wellington war aber general und nicht admiral.
ehrlich gesagt finde ich die idee mit dem speziell treffsicheren squad doch ziemlich billig. da haben mir die bisherigen eigenschaften der offiziere besser gefallen.
ich finde nur es sollte auch einfacher sein, offiziere erfahrung beizubringen. bei mir ist das meistens tödlich geendet.
Wellington war der von Waterloo (Zitat: "Ich wünschte es wäre Nacht oder die Preußen kämen"). Nelson war der berühmte Admiral zur Zeit Napoleons. Aber vielleicht kommt der ja auch vor.
Ich denke aber, dass die Zeit Napoleons nur am Rande auftauchen wird (oder als Add-On). Thema ist eher das 18. Jahrhundert mit seinen Kolonialkriegen (Siebenjähriger Krieg, Unabhängigkeitskrieg).
Gruß,
4P|Bodo
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Stalec
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uups, mist verdammt, sry *schäm*
hab wellington klar mit nelson verwechselt. wisst ihr, in der aktuellen gamestar hats zwei illustrationen von napoleon und nelson, und da in den foren so viel von wellington gesprochen wurde, is des so rausgekommen.
übrigens nochmals zum thema offiziere:
Fledherren, bzw generäle wie zb vibius brutus aus rome wird es mit ihren einfluss, kommando, verwaltung und was-weiss-ich-talent schon wieder geben. auf der oben genannten illustration war napoleon erstens noch spindeldürr (und unrealistisch gross <- detail :wink: ) und hatte nicht annnähernd die uniform eines grossen generals oder gar kaisers, sondern seine erste einfache offiziers uniform (leutnant)
so long van Dloc
hab wellington klar mit nelson verwechselt. wisst ihr, in der aktuellen gamestar hats zwei illustrationen von napoleon und nelson, und da in den foren so viel von wellington gesprochen wurde, is des so rausgekommen.
übrigens nochmals zum thema offiziere:
Fledherren, bzw generäle wie zb vibius brutus aus rome wird es mit ihren einfluss, kommando, verwaltung und was-weiss-ich-talent schon wieder geben. auf der oben genannten illustration war napoleon erstens noch spindeldürr (und unrealistisch gross <- detail :wink: ) und hatte nicht annnähernd die uniform eines grossen generals oder gar kaisers, sondern seine erste einfache offiziers uniform (leutnant)
so long van Dloc
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TNT.sf
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das klingt doch schon besser. steht denn auch in der gamestar ob die generäle immer noch aktiv mitkämpfen werden? denn eigentlich war das ja zu der zeit nicht mehr so der fall. die hingen ja dann lieber in sicherer entfernung rum und beobachteten alles durch ein fernglas ^^
@bodo
ich denke nicht, daß das alles streng auf das 18. jahrhundert beschränkt sein wird, oder? ich nehme eher an das dies nur die kernzeit bildet, daß man auch noch teile des 17. jh und auf jeden fall noch den anfang der industrialisierung mitnimmt. am besten fänd ich es wenn es so vom 30-jährigen krieg bis zum deutsch-französichen krieg gehen würde.
aber das wirklich nur auf diese hundert jahre zu beschränken kann ich mir dann doch nicht vorstellen.
@bodo
ich denke nicht, daß das alles streng auf das 18. jahrhundert beschränkt sein wird, oder? ich nehme eher an das dies nur die kernzeit bildet, daß man auch noch teile des 17. jh und auf jeden fall noch den anfang der industrialisierung mitnimmt. am besten fänd ich es wenn es so vom 30-jährigen krieg bis zum deutsch-französichen krieg gehen würde.
aber das wirklich nur auf diese hundert jahre zu beschränken kann ich mir dann doch nicht vorstellen.
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Stalec
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mehr zu den generälen steht nicht, doch ich kann mir vorstellen, dass sie je nach staatssystem (absolute monarchie, kostitutionelle monarchie oder republik) anders ausgewählt werden, also nicht mehr (nur) durch anheiraten und vererben, sondern dass die auch gewählt werden bzw. öfters mal aufsteigen.
zum zeitraum, die ganze zeitspanne vom 30 jährigenkrieg bis dt. - fr krieg wär schon spannend, vor allem wegen der technologischen entwicklung, im dt. - fr. krieg wurden ja auch schon erste hinterlader ernsthaft eingesetzt.
Aber ich fand es von dem rundensystem der vorgänger schon ein bisschen komisch, dass ich städte über ein halbes jahrzehnt lang = fünf runden aushungern musste. Die belagerung sagunts dauerte 8 monate und das war die längste die mir bis jetzt zu ohren gekommen ist.
Wenn das spiel in vier jahreszeiten aufgeteilt würde und von ca 1648-1871 gehen würde, dann würde das spiel 223 mal vier runden gehen, also 892 runden gehen, dass wär ziemlich lang, wobei man dann die ereignisse auch besser differenzieren könnte, da in dieser zeit ja manchmal mehr als nur eine wichtige, kulturelle oder technische errungenschaften vorkamen, würde man beim runden wechsel auf einige jahre direkt zugespamt werden :wink:
aber schlussendlich wärmir beides recht, die spielerinteraktion muss ja letztendlich das sein was funktioniert.
zum zeitraum, die ganze zeitspanne vom 30 jährigenkrieg bis dt. - fr krieg wär schon spannend, vor allem wegen der technologischen entwicklung, im dt. - fr. krieg wurden ja auch schon erste hinterlader ernsthaft eingesetzt.
Aber ich fand es von dem rundensystem der vorgänger schon ein bisschen komisch, dass ich städte über ein halbes jahrzehnt lang = fünf runden aushungern musste. Die belagerung sagunts dauerte 8 monate und das war die längste die mir bis jetzt zu ohren gekommen ist.
Wenn das spiel in vier jahreszeiten aufgeteilt würde und von ca 1648-1871 gehen würde, dann würde das spiel 223 mal vier runden gehen, also 892 runden gehen, dass wär ziemlich lang, wobei man dann die ereignisse auch besser differenzieren könnte, da in dieser zeit ja manchmal mehr als nur eine wichtige, kulturelle oder technische errungenschaften vorkamen, würde man beim runden wechsel auf einige jahre direkt zugespamt werden :wink:
aber schlussendlich wärmir beides recht, die spielerinteraktion muss ja letztendlich das sein was funktioniert.
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Stalec
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mehr zu den generälen steht nicht, doch ich kann mir vorstellen, dass sie je nach staatssystem (absolute monarchie, kostitutionelle monarchie oder republik) anders ausgewählt werden, also nicht mehr (nur) durch anheiraten und vererben, sondern dass die auch gewählt werden bzw. öfters mal aufsteigen.
zu dem durchs-fern-rohr-schauen: ich denke nicht das selbst hannibal oder caesar das risiko eingingen an vordersten zu kämpfen und dabei den kopf zu verlieren, da fehlt einem einfach die übersicht. ^^
zum zeitraum, die ganze zeitspanne vom 30 jährigenkrieg bis dt. - fr krieg wär schon spannend, vor allem wegen der technologischen entwicklung, im dt. - fr. krieg wurden ja auch schon erste hinterlader ernsthaft eingesetzt.
Aber ich fand es von dem rundensystem der vorgänger schon ein bisschen komisch, dass ich städte über ein halbes jahrzehnt lang = fünf runden aushungern musste. Die belagerung sagunts dauerte 8 monate und das war die längste die mir bis jetzt zu ohren gekommen ist.
Wenn das spiel in vier jahreszeiten aufgeteilt würde und von ca 1648-1871 gehen würde, dann würde das spiel 223 mal vier runden gehen, also 892 runden gehen, dass wär ziemlich lang, wobei man dann die ereignisse auch besser differenzieren könnte, da in dieser zeit ja manchmal mehr als nur eine wichtige, kulturelle oder technische errungenschaften vorkamen, würde man beim runden wechsel auf einige jahre direkt zugespamt werden :wink:
aber schlussendlich wärmir beides recht, die spielerinteraktion muss ja letztendlich das sein was funktioniert.
zu dem durchs-fern-rohr-schauen: ich denke nicht das selbst hannibal oder caesar das risiko eingingen an vordersten zu kämpfen und dabei den kopf zu verlieren, da fehlt einem einfach die übersicht. ^^
zum zeitraum, die ganze zeitspanne vom 30 jährigenkrieg bis dt. - fr krieg wär schon spannend, vor allem wegen der technologischen entwicklung, im dt. - fr. krieg wurden ja auch schon erste hinterlader ernsthaft eingesetzt.
Aber ich fand es von dem rundensystem der vorgänger schon ein bisschen komisch, dass ich städte über ein halbes jahrzehnt lang = fünf runden aushungern musste. Die belagerung sagunts dauerte 8 monate und das war die längste die mir bis jetzt zu ohren gekommen ist.
Wenn das spiel in vier jahreszeiten aufgeteilt würde und von ca 1648-1871 gehen würde, dann würde das spiel 223 mal vier runden gehen, also 892 runden gehen, dass wär ziemlich lang, wobei man dann die ereignisse auch besser differenzieren könnte, da in dieser zeit ja manchmal mehr als nur eine wichtige, kulturelle oder technische errungenschaften vorkamen, würde man beim runden wechsel auf einige jahre direkt zugespamt werden :wink:
aber schlussendlich wärmir beides recht, die spielerinteraktion muss ja letztendlich das sein was funktioniert.
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Stalec
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zu dem durchs-fern-rohr-schauen: ich denke nicht das selbst hannibal oder caesar das risiko eingingen an vordersten zu kämpfen und dabei den kopf zu verlieren, da fehlt einem einfach die übersicht. ^^
hannibal wurde am lake-trasimane von einer lfüchtenden legionärsgruppe auf seinem aussichtspunkt umzingelt, es kamen natürlich sofort einige seiner leute zuhilfe, doch er verlor dabei seinen letzten elefanten (keine ahnung ob des wirklich so war, aber hab das ausm hörspiel "ich zog mit hannibal."
hannibal wurde am lake-trasimane von einer lfüchtenden legionärsgruppe auf seinem aussichtspunkt umzingelt, es kamen natürlich sofort einige seiner leute zuhilfe, doch er verlor dabei seinen letzten elefanten (keine ahnung ob des wirklich so war, aber hab das ausm hörspiel "ich zog mit hannibal."
- 4P|Bodo
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Caesar kämpfte mit
Hi Stalec,Stalec hat geschrieben:zu dem durchs-fern-rohr-schauen: ich denke nicht das selbst hannibal oder caesar das risiko eingingen an vordersten zu kämpfen und dabei den kopf zu verlieren, da fehlt einem einfach die übersicht. ^^
hannibal wurde am lake-trasimane von einer lfüchtenden legionärsgruppe auf seinem aussichtspunkt umzingelt, es kamen natürlich sofort einige seiner leute zuhilfe, doch er verlor dabei seinen letzten elefanten (keine ahnung ob des wirklich so war, aber hab das ausm hörspiel "ich zog mit hannibal."
für römische Anführer war es ein Muss, mit den Truppen mitzukämpfen. Es war die höchste Ehre für Römer, im Kampf zu fallen. Ein Verweilen auf dem Feldherrenhügel gab es also nicht. Nicht umsonst hat Caesar im Gallischen Krieg stets seinen berühmten roten Mantel angezogen, damit ihn alle sehen konnten. Er focht mit seinen Legionären mit, aß ihr Essen und marschierte sogar mit ihnen. Das steigerte auch die Verbundenheit mit der Truppe.
Das änderte sich wohl erst in der Neuzeit, als es immer wichtiger wurde, den Überblick zu bewahren. Die Feldherren im Dreißigjährigen Krieg fochten dann nicht mehr Seite an Seite mit ihren Truppen und Napoleon ist geradezu das Sinnbild des Feldherrn mit Überblick.
Gruß,
4P|Bodo
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cheaterkiller119
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musketen und kanonen sind ja nichts schlechtes, aber NUR damit kämpfen stell ich mir langweilig vor
ich hab bei medieval 2 immer gerne aus nächster nähe zugesehen, wie die 2-hand-schwertkämpfer ihre feinde zu boden warfen und ihnen dann den gnadenstoß verpasst haben. außerdem müsste die einheitenreaktionen auf treffen besser werden, denn bisher war ja immer nur zu sehen, wie die einheit einfach umfällt. (am besten wäre es ja mit richtigen wunden und blut) 
- TheTerrific
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Naja ich denke wenn man die Kavallerie (Husaren, Kürassiere) in die Menge reiten lässt sieht das bestimmt auch nicht schlecht aus. Wenn man dann noch schöne Bajonettattacken hin bekommt wird das Spiel bestimmt noch interessanter.
Ich finde jede Epoche hat einen speziellen Reiz. Die eine gefällt dem besser, die andere dem..... Ein Rome 2 hätte bei mir auch besseren anklag gefunden, doch ich lasse mich gerne überraschen und wir werden ja sehen was daraus wird
Ich finde jede Epoche hat einen speziellen Reiz. Die eine gefällt dem besser, die andere dem..... Ein Rome 2 hätte bei mir auch besseren anklag gefunden, doch ich lasse mich gerne überraschen und wir werden ja sehen was daraus wird
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nekromann
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- Registriert: 23.08.2007 16:00
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einige kritiken
nun, nach meinem uneingeschränkten lob die tw reihe betreffend, muss ich doch einige punkte anmerken die der verbesserung bedürfen.
zum einen hat sich die ki in medieval 2 + dem add on nicht sonderlich verbessert. die kavallerie ist immer noch recht bescheuert, wenn es um angriff und flüchtigenvervolgung geht. das bekommen die herren entwickler aber wohl hin...gibt ja etliche beschwerden.
zum zwoten, in meinen augen viel wichtigere punkt: das wachstum der bevölkerung! himmel, arsch und zwirn...die vermehren sich wie die kanickel und man kommt mit dem bauen nicht hinterher. zum schluss ist man nur noch bemüht rebellionen zu unterdrücken, da die städte einfach ins unermessliche weiterwachsen. im vorgänger "rome" konnte man die städte wenigstens ausradieren ohne bauten einzubüßen...jetzt nerven diese ‚liebet und mehret euch nichtkombattanten’ nur noch. da muss was geschehen. kann ja nich sein dass man immer auf mods warten muss (ai mod = playlonger mod)!!!!
man kann ja schon im jahre 1200wasweißich tercios und sowas ausbilden. das nervt. wenn’s das hinbekommen, dann siehe ich meinen hut, aber glauben kann ich’s nicht so recht. leider.
Ps: heino is krank...das is auch schlimm, vielleicht sogar noch schlimmer
wie gesagt nur ein paar punkte auf der liste. der zwote liegt mir jedoch sehr am herzen.
wie immer dürfen die fehler behalten werden...
zum einen hat sich die ki in medieval 2 + dem add on nicht sonderlich verbessert. die kavallerie ist immer noch recht bescheuert, wenn es um angriff und flüchtigenvervolgung geht. das bekommen die herren entwickler aber wohl hin...gibt ja etliche beschwerden.
zum zwoten, in meinen augen viel wichtigere punkt: das wachstum der bevölkerung! himmel, arsch und zwirn...die vermehren sich wie die kanickel und man kommt mit dem bauen nicht hinterher. zum schluss ist man nur noch bemüht rebellionen zu unterdrücken, da die städte einfach ins unermessliche weiterwachsen. im vorgänger "rome" konnte man die städte wenigstens ausradieren ohne bauten einzubüßen...jetzt nerven diese ‚liebet und mehret euch nichtkombattanten’ nur noch. da muss was geschehen. kann ja nich sein dass man immer auf mods warten muss (ai mod = playlonger mod)!!!!
man kann ja schon im jahre 1200wasweißich tercios und sowas ausbilden. das nervt. wenn’s das hinbekommen, dann siehe ich meinen hut, aber glauben kann ich’s nicht so recht. leider.
Ps: heino is krank...das is auch schlimm, vielleicht sogar noch schlimmer
wie gesagt nur ein paar punkte auf der liste. der zwote liegt mir jedoch sehr am herzen.
wie immer dürfen die fehler behalten werden...
