Wo genau liegt dein Problem mit den Downvotes? Die sind genau dafür da, die eigene Meinung zu bekunden. Und obendrein gerechtfertigt in diesem Fall. Überdies wurde hier schon von anderen Postern dargelegt, warum das Zurückrudern von EA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts mit den Morddrohungen zu tun hatte.Space-Lord hat geschrieben: ↑14.11.2017 14:33Man (rantet) was man kann wohl eher.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑14.11.2017 13:46Habe ich gerne gemacht. Man tut was man kann.Space-Lord hat geschrieben: ↑14.11.2017 13:40
Was hat das mit dem Thema zu tun? Und was ist Heise.de - eine Gamingrelevante Seite?
Aber gut dass du uns informiert hast! Das ist die Hauptsache.
@Topic: Schade dass Morddrohungen und Downvotes auf Reddit so viel Kraft verliehen wird. Wie schon jemand hier gesagt hat, wäre es wohl die bessere Lösung, das Spiel nicht zu kaufen oder spielen. Human beeing at its best.
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Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Hier hat schon mal jemand geschrieben.Twan hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:40Morddrohung: geht gar nicht und wird hoffentlich juristisch verfolgt.
Downvotes: Recht so, fresst eure eigenen Exkremente, anstatt sie uns mit Cocktailschirmchen zu servieren.
Es ist nicht "schön" , dass ea reagiert, sondern eine Verpflichtung den Aktionären gegenüber.
Das ist keine Morddrohung im juristischem Sinne...
Ist ja erschütternd zu sehen, wie manche hier auf anonymes Rumgeblubber im Intenet abgehen - was höchstwahrscheinlich auch noch von kleinen Kindern stammt
Das gibt es seitdem es Internet gibt.
Kein Grund wie der JunkiXXl den Untergang der menschlichen Kultur herbei zu orakeln...
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Mazikeen
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Dass muss wohl von EA so abgesegnet gewesen sein. Bei Fifa war es anscheinend auch so. Normalerweise ist der Gamestop in meiner Stadt immer darauf bedacht ja nicht das Releasdate zu brechen...und das ist immerhin erst am 17.keldana hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:13Was genau kann jetzt EA dafür?Mazikeen hat geschrieben: ↑14.11.2017 14:40
Der Hammer vorhin im Gamestop war aber, dass die Leute die vorher vorbestellt haben, SW:B 2 heute schon mitnehmen durften. Ich dacht ich hör net richtig...Frechheit aber echt.
Jetzt spielen die Leute jetzt schon wie verrückt und wenn ich am Freitag einsteig krieg ich wahrscheinlich die Hucke voll...na toll
Kack EA!!!
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Das Downvoting war doch irgendwann nur noch Selbstzweck, um den Negativrekord in die Höhe zu schrauben. Das als Meinungsbekundung zu bezeichnen, ist lächerlich.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:50Wo genau liegt dein Problem mit den Downvotes? Die sind genau dafür da, die eigene Meinung zu bekunden. Und obendrein gerechtfertigt in diesem Fall. Überdies wurde hier schon von anderen Postern dargelegt, warum das Zurückrudern von EA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts mit den Morddrohungen zu tun hatte.Space-Lord hat geschrieben: ↑14.11.2017 14:33Man (rantet) was man kann wohl eher.
@Topic: Schade dass Morddrohungen und Downvotes auf Reddit so viel Kraft verliehen wird. Wie schon jemand hier gesagt hat, wäre es wohl die bessere Lösung, das Spiel nicht zu kaufen oder spielen. Human beeing at its best.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
ist es auch. das spiel ist für einige vorbesteller ganz offiziell in der "early access".
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Zur ersten Stelle: Der zweite Teil des Satzes ist nicht sehr relevant für den Publisher. Das Spiel wurde verkauft, andere werden es nutzen, es wird mehr Kohle gemacht, alles gut.eigentlichegal hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:48Achja? Das ist das Signal? Wieso ist es nicht das Signal, ich mag Battlefront? Meines Erachtens verwischt du zwei verschiedene Argumentationsstränge. Der eine ist, dass jeder Publisher prinzipiell Interesse daran hat MTAs in ein Spiel zu packen. Denn selbst, wenn nur jeder 1000ste es nutzt, machen sie damit immer noch mehr Geld als ohne MTAs. Okay, also kann ich verstehen, wenn man sagt, dass die Toleranz MTAs fördert. Der zweite Argumenationsstrang ist jedoch, welches Signal ich dem Publisher sende. Und wenn ich ein Spiel kaufe, aber keine MTAs benutze, dann sende ich das Signal, dass mich das Spiel, aber nicht die MTAs interessieren. Wenn ich das Spiel einfach boykottiere, sende ich dem Publisher nur das Signal, ich war an dem Spiel insgesamt nicht interessiert.
Ergo muss dein Argument anders sein: Man sollte Spiele mit MTAs boykottieren, weil Publisher es eh nicht begreifen, dass sie MTAs aus Spielen raushalten sollten und damit die Signale irrelevant werden.
Das falsche Argument ist: Wenn du ein Spiel mit MTAs kaufst, unterstützt du MTAs, weil du ein Signal sendest, dass du dafür empfänglich bist, was halt einfach falsch ist.
Zur zweiten Stelle. Sehr schwierig, dir hier überhaupt zu folgen, sehr verworrene Formulierung. Und der zweite Teil dieser Stelle ist eine Tautologie, die hat keinen Argumentationswert (das Argument ist falsch, weil es falsch ist).
Einfach mal an alle. Vermischt doch nicht eure Sympathie für das Spiel mit der Logik rund um das Thema Mikrotransaktionen. Es ist doch alles gut, ihr könnt euch das Spiel ja trotzdem kaufen. Da kann euch ja keiner dran hindern. Nur ist das kein Grund, so naiv mit dem Thema MTAs umzugehen. Dann steht doch einfach dazu, nach dem Motto: "Ja, finde ich scheiße aber ich hab verdammt noch mal trotzdem Bock auf das Game und hol es mir und damit basta." Das fände ich ehrlicher, als solche halbgaren Versuche, seine Unterstützung dafür, wenn auch indirekt, weg zu argumentieren.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Warum wirkt der von dir benannte Selbstzweck nur hier und nicht bei andern Posts, die einen Shitstorm abbekommen? Wenn ein Thema derart viel an negativer Aufmerksamkeit bekommt, dann ist es doch eher lächerlich so zu tun, als hätte dadurch keine Meinungsbekundung stattgefunden.melkor23 hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:55Das Downvoting war doch irgendwann nur noch Selbstzweck, um den Negativrekord in die Höhe zu schrauben. Das als Meinungsbekundung zu bezeichnen, ist lächerlich.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:50Wo genau liegt dein Problem mit den Downvotes? Die sind genau dafür da, die eigene Meinung zu bekunden. Und obendrein gerechtfertigt in diesem Fall. Überdies wurde hier schon von anderen Postern dargelegt, warum das Zurückrudern von EA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts mit den Morddrohungen zu tun hatte.Space-Lord hat geschrieben: ↑14.11.2017 14:33
Man (rantet) was man kann wohl eher.
@Topic: Schade dass Morddrohungen und Downvotes auf Reddit so viel Kraft verliehen wird. Wie schon jemand hier gesagt hat, wäre es wohl die bessere Lösung, das Spiel nicht zu kaufen oder spielen. Human beeing at its best.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Das Signal "Ich mag Battlefront" ist aber gleichbedeutend mit "Ich komme klar mit MTA bzw. dulde MTA" (siehe unten dazu).eigentlichegal hat geschrieben: ↑14.11.2017 15:48Achja? Das ist das Signal? Wieso ist es nicht das Signal, ich mag Battlefront? Meines Erachtens verwischt du zwei verschiedene Argumentationsstränge. Der eine ist, dass jeder Publisher prinzipiell Interesse daran hat MTAs in ein Spiel zu packen. Denn selbst, wenn nur jeder 1000ste es nutzt, machen sie damit immer noch mehr Geld als ohne MTAs. Okay, also kann ich verstehen, wenn man sagt, dass die Toleranz MTAs fördert. Der zweite Argumenationsstrang ist jedoch, welches Signal ich dem Publisher sende. Und wenn ich ein Spiel kaufe, aber keine MTAs benutze, dann sende ich das Signal, dass mich das Spiel, aber nicht die MTAs interessieren. Wenn ich das Spiel einfach boykottiere, sende ich dem Publisher nur das Signal, ich war an dem Spiel insgesamt nicht interessiert.
Ergo muss dein Argument anders sein: Man sollte Spiele mit MTAs boykottieren, weil Publisher es eh nicht begreifen, dass sie MTAs aus Spielen raushalten sollten und damit die Signale irrelevant werden.
Das falsche Argument ist: Wenn du ein Spiel mit MTAs kaufst, unterstützt du MTAs, weil du ein Signal sendest, dass du dafür empfänglich bist, was halt einfach falsch ist.
Ein Publisher der Sorte EA und Co. versteht nunmal nur so: es gibt Geld oder es gibt kein Geld. Und ein Kauf bedeutet es gibt Geld, Ziel erreicht.
Ein Produkt zu kaufen, heißt für den Anbieter, dass ALLE seine Eigenschaften vielleicht nicht unbedingt gelobt oder gebilligt, jedoch ausnahmslos geduldet werden. Schließlich wurde dafür gutes Geld hingelegt. Etwas nicht zu dulden hätte zu einem Nichtkauf geführt. Ob manche Eigenschaften schweren Herzens hingenommen werden, ist völlig egal. Vielleicht gibt er dem Entwickler für bestimmte Eigenschaften (wie z.B. ein kritisiertes Kampfsystem bei einem RPG) für den Nachfolger etwas Spielraum, und lässt ihn auf detailliertes inhaltliches Feedback hören, damit bestimmte lediglich "geduldete" Eigenschaften im Nachfolger zu "gebilligten" oder gar "gelobten" Eigenschaften werden können. Allerdings reicht dem Publisher bei Eigenschaften wie viel höherem Gewinnpotential durch MTA auch die bloße Duldung völlig aus, da kannst du Gift drauf nehmen.
Das markierte ist somit keineswegs ein falsches Argument. Eine Duldung von Monetarisierungsmechanismen ist immer und zwangsläufig eine Unterstützung derselben.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Anscheinend haben Reviewer in ihrer Version nur 10k Credits für die Helden zahlen müssen. 
https://twitter.com/hanmik01/status/930008820713213952
https://twitter.com/hanmik01/status/930008820713213952
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eigentlichegal
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Gut, soweit hast du also mein Argument verstanden. Darüber hinaus geht es mir aber darum, dass hier von Wigggenz behauptet wurde, dass allein dadurch, dass man ein Spiel mit MTAs kauft das Signal sendet, man findet MTAs gut. Und da sage ich halt, dass das so in dieser Allgemeinheit nicht wahr ist.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:07 Der zweite Teil des Satzes ist nicht sehr relevant für den Publisher. Das Spiel wurde verkauft, andere werden es nutzen, es wird mehr Kohle gemacht, alles gut.
Nein, es ist keine Tautologie. Eine Tautologie hast du ja selbst in Klammern angegeben. Meine Aussage ist ja aber, dass das Argument "Ich kaufe ein Spiel mit MTAs also finde ich MTAs gut" falsch ist, weil diese Implikation einfach nicht korrekt ist. Ich kann nämlcih MTAs scheiße finden und trotzdem so ein Spiel kaufen und dann die MTAs komplett ignorieren. Da diese Implikation falsch ist, gilt aber auch nicht die äquivalente Aussage "Finde ich MTAs doof, kaufe ich auch das Spiel nicht".Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:07 Und der zweite Teil dieser Stelle ist eine Tautologie, die hat keinen Argumentationswert (das Argument ist falsch, weil es falsch ist).
Wenn es dir ein Trost ist, ich habe keinerlei Sympathie für das Spiel. Ich habe noch in meinem ganzen Leben kein Battlefront gespielt und den einzigen etwas neueren Shooter, den ich in den letzten beiden Generation gespielt habe war Halo. Mir könnte Battlefront also nicht weiter am Hintern vorbeigehen. Mir geht es tatsächlich ganz explizit um die MTAs.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:07 Vermischt doch nicht eure Sympathie für das Spiel mit der Logik rund um das Thema Mikrotransaktionen.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Nein, ist es nicht. Wenn absolut jeder MTAs boykottieren würde, würde derPublisher in deren Erstellung Geld investieren, das er nicht mehr herausbekommt. Also würde er es dann auch sein lassen. Gut, unrealistisches Szenario, gebe ich zu, aber es ist ja nicht so, als wäre der andauernde Appell, solche Spiele komplett links liegen zu lassen in irgendeiner Weise realistisch.^^
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Jo, aber wenn nur einer 500 $ für MTAs ausgibt - es EA aber nur 250 $ kostet so ein Lootboxen/MTA System einzubauen...eigentlichegal hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:19Nein, ist es nicht. Wenn absolut jeder MTAs boykottieren würde, würde derPublisher in deren Erstellung Geld investieren, das er nicht mehr herausbekommt. Also würde er es dann auch sein lassen. Gut, unrealistisches Szenario, gebe ich zu, aber es ist ja nicht so, als wäre der andauernde Appell, solche Spiele komplett links liegen zu lassen in irgendeiner Weise realistisch.^^
Warum sollte EA das dann bei seinem nächstem Spiel rauslassen ?
Alle anderen haben das Spiel ja trotzdem gekauft und nur die MTA links liegen gelassen.
Unter dem Strich hat EA also trotzdem ,aufgrund der günstigen Implementierungskosten, 250 $ Zusatzgewinn gemacht :wink:
Zuletzt geändert von Peter__Piper am 14.11.2017 16:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Hat ja bestens geklappt mit ihrem MTA Modell...vielleicht mal ganz rausnehmen den ganzen Mist, dann gibts auch keine Drohungen mehr...zeigt ja das es bei einigen kocht wenn schon darauf zurückgegriffen wird
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Re: Star Wars Battlefront 2: Kosten der Helden werden nach Morddrohungen und Downvote-Rekord drastisch gesenkt
Ich sage nicht, dass jemand, der das Spiel kauft, MTAs gut findet. Ich habe gerade im letzten Teil meines Posts stark auf die Differenzierung zwischen dem Spiel und den MTAs hingewiesen. Ich denke sogar recht viele werden das kaufen, obwohl sie das mit den MTAs nicht gut finden. Das eigentliche Argument von Wiggenz war ja, welche Wirkung der Kauf auf den Publisher hat. Und da sind wir bei unserem Dissenz angelangt.eigentlichegal hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:16Gut, soweit hast du also mein Argument verstanden. Darüber hinaus geht es mir aber darum, dass hier von Wigggenz behauptet wurde, dass allein dadurch, dass man ein Spiel mit MTAs kauft das Signal sendet, man findet MTAs gut. Und da sage ich halt, dass das so in dieser Allgemeinheit nicht wahr ist.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:07 Der zweite Teil des Satzes ist nicht sehr relevant für den Publisher. Das Spiel wurde verkauft, andere werden es nutzen, es wird mehr Kohle gemacht, alles gut.
Nein, es ist keine Tautologie. Eine Tautologie hast du ja selbst in Klammern angegeben. Meine Aussage ist ja aber, dass das Argument "Ich kaufe ein Spiel mit MTAs also finde ich MTAs gut" falsch ist, weil diese Implikation einfach nicht korrekt ist. Ich kann nämlcih MTAs scheiße finden und trotzdem so ein Spiel kaufen und dann die MTAs komplett ignorieren. Da diese Implikation falsch ist, gilt aber auch nicht die äquivalente Aussage "Finde ich MTAs doof, kaufe ich auch das Spiel nicht".Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:07 Und der zweite Teil dieser Stelle ist eine Tautologie, die hat keinen Argumentationswert (das Argument ist falsch, weil es falsch ist).
Wenn es dir ein Trost ist, ich habe keinerlei Sympathie für das Spiel. Ich habe noch in meinem ganzen Leben kein Battlefront gespielt und den einzigen etwas neueren Shooter, den ich in den letzten beiden Generation gespielt habe war Halo. Mir könnte Battlefront also nicht weiter am Hintern vorbeigehen. Mir geht es tatsächlich ganz explizit um die MTAs.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑14.11.2017 16:07 Vermischt doch nicht eure Sympathie für das Spiel mit der Logik rund um das Thema Mikrotransaktionen.
Wir können das runterbrechen. Ich verstehe dein Argument und erachte es als falsch. Du stehst dazu, daran wird sich jetzt nichts ändern und an meiner Einschätzung dazu auch nicht. Wir wollen uns ja nicht im Kreise drehen.
