Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
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johndoe1044785
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
von täuschung kann keine rede sein, der käufer bekommt was er erwartet.
- Onekles
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Dazu kommt, dass es halt seit einiger Zeit cool ist, CoD nicht zu mögen. So ähnlich wie damals bei den Backstreet Boys ooder GZSZ. Da geht schon jeder hausieren damit, wie scheiße er den Kram doch findet und blablabla.Sarkasmus hat geschrieben: ↑08.11.2017 22:35
Die Userwertung von Metacritic ranziehen, wenn die Mehrheit der CoD Spieler nicht mal weiß was Metacritic ist.![]()
Auf Metacritic geht doch nur die Minderheit, genau die gleiche Minderheit die sich in Videospielforen rumtreibt und auch das Internet allgemein als Informationsquelle für Videospiele benutzt.
Die Mehrheit hat einfach Spaß mit ihrem Mainstream Videospiel.
- MannyCalavera
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Verdient!
Hatte seit BLOPS nicht mehr so viel Spaß mit einem CoD, für mich macht WW2 alles richtig. Der War Modus ist ein Highlight für mich, die Maps sind durch die Bank wieder interessant gestaltet und über Setting und Waffen bin ich sowieso dankbar. Wenn ich was zu meckern habe, dann die Carentan/Season Pass Geschichte und das fehlen von Demolition und Headquarter Modi.
Das man CoD nicht mag ist ja durchaus okay, in den Foren aber immer wieder eine Feldzug dagegen zu starten und Fans abzusprechen "Gamer" zu sein kann ich aber absolut nicht nachvollziehen
Ich wüsste nicht wie mich ein Spiel, das mich nicht interessiert, so dermaßen frustrieren könnte, dass ich das Bedürfnis habe selbiges und all seine Millionen (!) Spieler in Foren runterzuputzen..
Hatte seit BLOPS nicht mehr so viel Spaß mit einem CoD, für mich macht WW2 alles richtig. Der War Modus ist ein Highlight für mich, die Maps sind durch die Bank wieder interessant gestaltet und über Setting und Waffen bin ich sowieso dankbar. Wenn ich was zu meckern habe, dann die Carentan/Season Pass Geschichte und das fehlen von Demolition und Headquarter Modi.
Das man CoD nicht mag ist ja durchaus okay, in den Foren aber immer wieder eine Feldzug dagegen zu starten und Fans abzusprechen "Gamer" zu sein kann ich aber absolut nicht nachvollziehen
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Billy_Bob_bean
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Schön, wenn das unreflektierte und einseitige Feindbild wieder so reißenden Absatz findet.
Da könnt ihr lang warten, bis Spiele "Kunst" werden
Da könnt ihr lang warten, bis Spiele "Kunst" werden
- MannyCalavera
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Was hat das eine denn genau mit dem anderen zu tun?
- SethSteiner
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Gegen den Unterschied sage ich gar nichts. Im Gegenteil, ich freue mich bei Assassins Creed immerhin, wie man sich bei dieser Spielreihe immerhin kontinuierlich an neue Szenarien wagt und auch das Gameplay immer mal variiert, wie als man das Piratensetting wählte und Schiffe ins Spiel brachte. Ich kann daher nachvollziehen, dass AC viele Fans hat, die auch neue Teile kaufen. Aber bei diesem Call of Duty ist ja nichts davon zusehen. Die Story ist belanglos, das Szenario ist zwar nicht mehr total abgegriffen aber eben auch nichts besonderes und das Gameplay ist genauso. Wie du halt sagt, Medal of Honor aus dem Keller geholt, Auflösung angepasst und MP drangeklemmt, wobei man soweit nicht mal zurückgehen müsste, man könnte auch sagen Call of Duty 3 reloaded. Da würde ich mir doch lieber noch Star Wars Battlefront II holen, das hat zumindest mit der (genauso kurzen) Singleplayer Kampagne was wirklich neues, auch perspektiv-technisch.tr1on hat geschrieben: ↑09.11.2017 00:28Der große Unterschied zwischen dem neuen AC und COD:WW2 ist aber, dass AC einen großen Sprung nach vorn gemacht hat und eben vor allem in spielerischer Hinsicht.SethSteiner hat geschrieben: ↑08.11.2017 23:49Ich kanns auch nicht nachvollziehen. Ich mein, ich kann Interesse am grundsätzlichen Szenario nachvollziehen und am Genre aber nicht an dem Spiel. Alles was ich dazu sehe wirkt tierisch langweilig, hundert Mal gesehen, absolut nichts besonderes, herausstechendes. Halt einfach das nächste Call of Duty, dies mal wieder mit 2. Weltkriegsuniformen, das wars. Dazu ein absurd hoher Preis und 0815 Gameplay. Irgendwie scheint es ja genug zu geben, die darauf total abfahren aber während ich bei Assassins Creed sowohl in social media als auch im privaten Umfeld noch das Interesse mitbekomme, sind bei Call of Duty nur die Grillen zu hören. Mir ist das daher echt rätselhaft, wer und wieso soviele dann doch darauf abfahren.
Da merkt man einfach eine große Hingabe und vor allem den Willen, die Serie nach Unity und Syndicate nicht noch weiter vor die Wand fahren zu wollen. Bei COD wirkt es eher so, als hätten die Medal of Honor ausem Keller geholt, die Auflösung angepasst und dann den MP hintendran geklemmt.
Dass FIFA oder PES in dieser Diskussion immer auch gleich mit genannt werden, ist außerdem totaler Blödsinn. Daran erkennt man sehr gut, dass diese Leute keine Sportfans sind und wohl auch sonst nie ins Stadion gehen. Was auch okay ist, aber dann muss man sich dazu nicht äußern. Oder diskutiert ihr mit euren Frauen auch jedes Jahr aufs neue den Sinn von Trend- und Saisonmode?
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EvilGabriel
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Wollt oder könnt ihr eigentlich nicht verstehen, dass die Kritiker nicht das Spiel an sich, sondern dessen Einfluss auf den Markt und andere Spiele stören?MannyCalavera hat geschrieben: ↑09.11.2017 09:13 Das man CoD nicht mag ist ja durchaus okay, in den Foren aber immer wieder eine Feldzug dagegen zu starten und Fans abzusprechen "Gamer" zu sein kann ich aber absolut nicht nachvollziehenIch wüsste nicht wie mich ein Spiel, das mich nicht interessiert, so dermaßen frustrieren könnte, dass ich das Bedürfnis habe selbiges und all seine Millionen (!) Spieler in Foren runterzuputzen..
- Spiritflare82
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Mit den Games lässt sich halt am meisten Kohle machen, der Groß der Leute will in Spielen wohl andere Leute abknallen.
sonst hätte auch PUBG nicht so den Erfolg gehabt, da darf man ja auch Survival Rambo spielen und am Ende der letzte sein der noch steht
Ich fands schon immer etwas zweifelhaft mit den Games im Weltkriegssetting, das einzige was das irgendwie halbwegs authentisch und mit Stil rübergebracht hat war Medal of Honor: Allied Assault. Aber wie man sieht verkauft sich das Zeug prächtig und alle paar Jahre wieder kommt dann das Revival der Weltkriegsshooter
sonst hätte auch PUBG nicht so den Erfolg gehabt, da darf man ja auch Survival Rambo spielen und am Ende der letzte sein der noch steht
Ich fands schon immer etwas zweifelhaft mit den Games im Weltkriegssetting, das einzige was das irgendwie halbwegs authentisch und mit Stil rübergebracht hat war Medal of Honor: Allied Assault. Aber wie man sieht verkauft sich das Zeug prächtig und alle paar Jahre wieder kommt dann das Revival der Weltkriegsshooter
- MannyCalavera
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Du solltest Dir den Großteil der Posts hier noch mal durchlesen. Angesichts einiger Aussagen hier, auf die ich mich klar beziehe (Ihr seid keine Gamer, immer das selbe usw), will und kann ich das nicht verstehen. Nein.EvilGabriel hat geschrieben: ↑09.11.2017 09:45Wollt oder könnt ihr eigentlich nicht verstehen, dass die Kritiker nicht das Spiel an sich, sondern dessen Einfluss auf den Markt und andere Spiele stören?MannyCalavera hat geschrieben: ↑09.11.2017 09:13 Das man CoD nicht mag ist ja durchaus okay, in den Foren aber immer wieder eine Feldzug dagegen zu starten und Fans abzusprechen "Gamer" zu sein kann ich aber absolut nicht nachvollziehenIch wüsste nicht wie mich ein Spiel, das mich nicht interessiert, so dermaßen frustrieren könnte, dass ich das Bedürfnis habe selbiges und all seine Millionen (!) Spieler in Foren runterzuputzen..
- Hirtec
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Wow, hätte ich nicht mehr damit gerechnet. Ich habe eigentlich nur darauf gewartet, dass sich die Serie langsam ins Grab trägt (von den Verkaufszahlen hätte ich gefühlt aber noch 20 Jahre warten müssen). Das es aber mal nach oben geht, ist überraschend.
Ich tippe auch darauf, dass der Szenarienwechsel der Schlüssel war, nur diesmal haben sie den Spieß umgedreht. Waren vor 15 Jahren alle müde von Weltkriegsshootern, war Modern Warfare was Erfrischendes. Heutzutage hat man wieder zu viele Zukunftsshooter gesehen und bekommt mit WW2 erneut was anderes.
Ich tippe auch darauf, dass der Szenarienwechsel der Schlüssel war, nur diesmal haben sie den Spieß umgedreht. Waren vor 15 Jahren alle müde von Weltkriegsshootern, war Modern Warfare was Erfrischendes. Heutzutage hat man wieder zu viele Zukunftsshooter gesehen und bekommt mit WW2 erneut was anderes.
- darkchild
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Interessant ist auch mal wieder, dass neben der altklugen Verbitterung, die aus so manchem Post trieft (wie lange wird jetzt eigentlich schon behauptet, COD sorge kurzum für das Ende unseres geliebten Hobbies?), der Umfang des Spiels so dermaßen in Frage gestellt wird. Ich meine, okay, nur für den Single-Player würde ich persönlich auch keinen Vollpreis zahlen, aber in Verbindung mit dem immer sehr unterhaltsamen Zombie-Modus sowie dem MP bietet COD auch diesmal ein ziemlich rundes Gesamtpaket, welches auch ohne Season-Pass hervorragend längerfristig funktioniert und bei dem man eigentlich nicht zu dem Standpunkt kommen kann, um irgendwas betrogen zu werden (Season-Pässe und MTs sind aber natürlich generell diskussionswürdig).
- SethSteiner
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Ja aber den Zombie Modus und MP gibt es doch vorher auch schon, das ist doch nichts besonderes, sondern ein fester Bestandteil der Serie. Betrogen wird man wohl kaum (Season Pass, MT und DLC mal außen vor) aber einen Mehrwert sehe ich jetzt auch nicht, der den Titel abheben würde.
- Arkatrex
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Naja, im Prinzip musst du alleine damit leben von Gamestop übern Tisch gezogen zu werden. Ich unterstütze diesen Laden schon ewig nicht mehr. Bei den 9,99 Deals gibt es nur einen Verlierer und das ist der Kunde.Sarkasmus hat geschrieben: ↑08.11.2017 18:28 Ja ihr habt vollkommen Recht.Es ist wahrlich schlimm und ich schäme mich auch wirklich, dass ich mir nach Black Ops 1 ein CoD gekauft habe um mit meinen Arbeitskollegen zusammen zu spielen.
Das schlimmste daran ist, ich hab noch Gamestop unterstützt durch die 9,99€ Aktion.
Gott ich muss mich nun duschen, ich fühle mich so schmutzig.
Zum Thema:
Traurig finde ich nur, dass man für die Kampagne nicht die Syncro aussuchen kann.
Würde es schon geil finden wenn die Amis Englisch sprechen würden und die Briten und die Franzosen einen Akzent hätten.
Beim ersten Mal findest du vielleicht noch Schrottspiele die dort im Tausch akzeptiert werden. Ab dem zweiten Mal ist das vorbei.
- Raskir
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Wie ich schon schrieb. Letztes Jahr waren zwei alternative Games vorher auf dem Markt die topwertungen einführen konnten. Einer hat sich gut der andere überragend verkauft. Dieses Jahr steht man erstmal (bis starwars kommt) komplett ohne Konkurrenz da. Wird sicher einige Käufer letztes Jahr gefordert haben. Nicht der einzige Grund, aber fließt sicher stark mit ein. Mir macht aber eher sorgen das take 2 47 Prozent seines Gewinns nur durch mt generieren konnte. Das ist eher etwas was mich bedrückt und nicht CoD.Hirtec hat geschrieben: ↑09.11.2017 10:09 Wow, hätte ich nicht mehr damit gerechnet. Ich habe eigentlich nur darauf gewartet, dass sich die Serie langsam ins Grab trägt (von den Verkaufszahlen hätte ich gefühlt aber noch 20 Jahre warten müssen). Das es aber mal nach oben geht, ist überraschend.
Ich tippe auch darauf, dass der Szenarienwechsel der Schlüssel war, nur diesmal haben sie den Spieß umgedreht. Waren vor 15 Jahren alle müde von Weltkriegsshootern, war Modern Warfare was Erfrischendes. Heutzutage hat man wieder zu viele Zukunftsshooter gesehen und bekommt mit WW2 erneut was anderes.
- Raksoris
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Raskir hat Recht + die CoD Fans waren es satt mit Jetpacks in der Gegend rumzuhopsen und davon ist man meines WIssens in WWII nicht betroffen.
