Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

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MrLetiso
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von MrLetiso »

Kajetan hat geschrieben: 06.11.2017 13:32Ich bin gespannt, welcher Irrsinn der Spieleindustrie einfällt, wenn auch dieses Wachstum sich in ca. 10 Jahren zwangsläufig nivelliert hat. Ich vermute nichts gutes ...
Der Crash der Gamesindustrie.

Und wie ein Phönix aus der Asche steigen die Indies empor, sie alle zu retten!

Und werden die neuen Majors.

Und gehen an die Börse.

Und müssen Wachstum generieren.

Und...
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DonDonat
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von DonDonat »

casanoffi hat geschrieben: 06.11.2017 13:19 Ein interessantes Thema, welches mir hier ein wenig zu kurz kommt, ist:
Es ist klar, dass die Spielepreise nicht wirklich gestiegen sind. (…) Und ich weiß, dass die Produktion von Spielen teurer ist als jemals zuvor. (…) Wir machen Spiele, die 60 Dollar kosten, während andere Personen denken, dass sie 40 Dollar wert sind.
Ja, die Produktionskosten sind in den vergangenen Jahrzehten sicherlich gestiegen, das glaube ich gern.

Ja, ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen Spiele 120 DM gekostet haben - das sind umgerechnet zwar 60 Euro, aber der echte Wert des Geldes spiegelt das nicht wider.
120 DM waren heute deutlich mehr wert, als heute 60 Euro.

Insofern könnte man sogar behaupten, dass Spiele heute theoretisch 120 Euro oder mehr kosten müssten, um den wahren Wert des Geldes von damals zu reflektieren.

Was denkt ihr zu dem Thema?
Diese Thematik ist leider äußerst komplex und wir als Konsumenten, können daher wahrscheinlich nur einen kleinen Teil tatsächlich erfassen.

Prinzipiell finden sich hier aber schon viele plausible Schilderungen z.B. Wigggenz dass man bei AAA Titeln gerne geld "verprasst" oder die Kosten keineswegs "fest" sind. Ebenfalls wichtig wäre das von MrLetiso erwähnte Divinity Original Sin 2 oder PUBG (oder weitere ähnliche Titel) zu betrachten, die ohne die imensen Kosten gute Spiele abliefern, die sich auch gut verkaufen: es scheint also nicht, wie es die großen Publisher einen gerne glauben machen, tatsächlich am Budget zu liegen ob sich ein Spiel nun rentiert oder nicht. Des Weiteren gilt es natürlich auch die von Kajetan genannte Thematik Zielgruppe und in gewisser Weise "gezwungener" Wachstum zu betrachten, die seitens der Publisher auch ganz anders wahrgenommen wird als von uns als Konsumenten.

Mir persönlich fällt es da echt schwer mir eine sinnvolle Meinung zu bilden: ja, wahrscheinlich werden AAA Produktionen teurer. Aber ebenfalls wahrscheinlich ist, dass dem nicht so sein müsste und die Publisher an diesem Fakt auch selbst viel mehr Schuld tragen als die Konsumenten (Stichwort: vergleichsweise sehr stark gewachsene Zielgruppe und Umsatzerwartungen).
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Space-Lord
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Space-Lord »

Könnte mir durchaus vorstellen, dass Gaming für Leute, die noch einen kulturellen Wert darin sehen, einfach austirbt.
Ich vergleiche das etwas mit dem Handygame Markt (auch wenn das weit her geholt ist, aber ich empfinde das als naheliegend);
dieser lebt eigentlich nur noch von Schei..e wie (ich wills garnicht ausschreiben so sehr wiedert es mich an) Candy Crush und Co.
Es gab eine Zeit da gab es durchaus sehr gute Spiele fürs Handy. Man hat eine gewisse Summe ausgegeben und erhielt ein vollständiges Spiel, welches man ohne Werbung oder dergleichen einfach durchspielen konnte und Spaß damit hatte. So ging es mir zumindest. Heute dominiert der Ingamemarkt und es gibt quasi nichts mehr was ein bisschen Seele hat (meine Meinung).
So könnte das auch im "großen Gaming" ablaufen. - Sachen wie The Witcher gibt es immer weniger, da nicht rentabel, oder Studios von "Melk-Geiern" aufgekauft werden. Entwickler trauen sich immer weniger und bleiben tut der hirntote Massenmarkt, der nur noch abgezapft wird.

Mir fällt da eine Scene ein:

Bild


Ist nur mal ein Gedankenspiel, aber wundern würde es mich nicht.
johndoe1544206
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von johndoe1544206 »

Ich hab das System beim überfliegen nicht verstanden.
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sphinx2k
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von sphinx2k »

Jaja der Spiele sind so teuer zu entwickeln Bullshit. Komischerweise gehen die Entwicklungskosten Kontinuierlich weiter nach unten während die Verkäufe ansteigen.

Hier recht aktuell wer Bock hat:
https://www.youtube.com/watch?v=0qq6HcKj59Q
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Kajetan
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Kajetan »

Space-Lord hat geschrieben: 06.11.2017 14:25 Könnte mir durchaus vorstellen, dass Gaming für Leute, die noch einen kulturellen Wert darin sehen, einfach austirbt.
Wieso das denn?

Im Indie-Bereich gibt es für Leute wie mich, die bisweilen nervtötend anspruchsvoll und schleckig sein können, mehr interessante Neuerscheinungen (!) als ich auf absehbare Zeit spielen kann. Und dann kommen noch die Spiele und Genres hinzu, die mich persönlich eher weniger tangieren. Das Angebot ist riesig und reichhaltig. Gut, vielleicht einen Tacken zu groß, aber grundsätzlich mache ich mir um die Zukunft des Kulturgutes "Videospiel" überhaupt keine Sorgen.

Nur weil die Majors ihr Geschäftsmodell ändern, stirbt da NIX aus :)
Crossfire78
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Crossfire78 »

Er sagt die Lootboxen sind fuer Spieler die eine Abkuerzung suchen und zwei Saetze spaeter das sie einen Trend sehen, dass immer mehr Spieler sich LAENGER mit EINEM Spiel beschaeftigen... paradox?
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casanoffi
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von casanoffi »

Space-Lord hat geschrieben: 06.11.2017 14:25 Könnte mir durchaus vorstellen, dass Gaming für Leute, die noch einen kulturellen Wert darin sehen, einfach austirbt.
Ich vergleiche das etwas mit dem Handygame Markt (auch wenn das weit her geholt ist, aber ich empfinde das als naheliegend);
dieser lebt eigentlich nur noch von Schei..e wie (ich wills garnicht ausschreiben so sehr wiedert es mich an) Candy Crush und Co.
Der Gaming-Markt für Smartphones & Co. existierte früher überhaupt nicht, er kam hinzu.
Er ist Teil eines finanziell sehr lukrativen Massenmarktes - welcher es früher nicht war.

Ich denke, dass sich der kulturelle Wert von Videospielen ähnlich ändert, wie sich eben die Kultur im allgemeinen verändert.
Aussterben wäre mir aber zu düster interpretiert.

Es wird noch lange genug Entwickler und auch Vertreiber geben, die ihren Job machen, weil sie ihn lieben und einen kulturellen Wert darin sehe und nicht nur, weil sich damit ein Geschäft machen lässt.
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Kajetan
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Kajetan »

Crossfire78 hat geschrieben: 06.11.2017 14:51 Er sagt die Lootboxen sind fuer Spieler die eine Abkuerzung suchen und zwei Saetze spaeter das sie einen Trend sehen, dass immer mehr Spieler sich LAENGER mit EINEM Spiel beschaeftigen... paradox?
Nein. nur ein Indiz dafür, dass hier vorbereitete Satzbausteine abgespult werden, um MTAs schön reden zu können. Viel substanzloses Blabla und heiße Luft. Muss nicht sinnvoll sein, kann sich gerne widersprechen, weil es der Zielgruppe eh wurscht ist. Muss nur ein gutes Gefühl erzeugen, mit dem Kauf von MTAs das "Richtige" zu tun, weil es der Hersteller, dem man emotional verbunden ist, es für notwendig hält.
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Space-Lord
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Space-Lord »

Kajetan hat geschrieben: 06.11.2017 14:50
Space-Lord hat geschrieben: 06.11.2017 14:25 Könnte mir durchaus vorstellen, dass Gaming für Leute, die noch einen kulturellen Wert darin sehen, einfach austirbt.
Wieso das denn?

Im Indie-Bereich gibt es für Leute wie mich, die bisweilen nervtötend anspruchsvoll und schleckig sein können, mehr interessante Neuerscheinungen (!) als ich auf absehbare Zeit spielen kann. Und dann kommen noch die Spiele und Genres hinzu, die mich persönlich eher weniger tangieren. Das Angebot ist riesig und reichhaltig. Gut, vielleicht einen Tacken zu groß, aber grundsätzlich mache ich mir um die Zukunft des Kulturgutes "Videospiel" überhaupt keine Sorgen.

Nur weil die Majors ihr Geschäftsmodell ändern, stirbt da NIX aus :)
War natürlich etwas überspitzt von mir dargestellt, aber wie gesagt - wundern würde es mich nicht :)
GrinderFX
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von GrinderFX »

Warum muss ich mir mit irgendwelchen zufälligen gewonnenen Karten irgendwas freischalten?
Normalerweise kauft man Teile in einem Laden für Geld, welches man durch Rennen gewinnt. Erschließt sich mir überhaupt nicht was dieser Schwachsinn soll und macht das Spiel für mich total uninteressant.
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Hirtec
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Hirtec »

Hach ja, selbst mit DLC-Seuche konnte man irgendwann ein Spiel "vollständig" besitzen und in "Ruhe" spielen. Heutzutage wird man quasi zum Kauf von Verbrauchsgütern animiert, die man dann immer und immer wieder kaufen soll. Glaube mich an einen CEO erinnern zu können, der mal gesagt hat, dass er für jedes Mal nachladen in einem Shooter am liebsten einen Dollar kassieren würde... Abwarten...
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RVN0516
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von RVN0516 »

Du bekommst nach einen Rennen ein zufälliges Tuning Teil, man kann sich aber auch in Tuning Shops Teile kaufen, oder zufällig wechle zusammen würfeln lassen.
johndoe1887640
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von johndoe1887640 »

Stalkingwolf hat geschrieben: 06.11.2017 07:10 Verstehe ich nicht. NFS hatte die letzten Jahre nicht gerade die besten Verkaufszahlen. Nun bauen sie die hoch kritisierten Lootboxen und Mikrotransaktionen ein. Das wird die Verkaufszahlen noch weiter reduzieren.

Das ist imo der Sargnagel für die Serie.

EA will halt einfach nur mit Ghost Games das nächste Studio schließen.
Dafür braucht man aber ne Begründung und wenn das Spiel keinen Erfolg hat, wird einer geliefert.
Nur Spaß... oder vielleicht wird es doch noch bitterer Ernst?
Dann sehen die Bilanzen wieder besser aus, wenn man wieder jemanden dicht macht und einspart.

Kann jedenfalls die EA Strategie eh nicht verstehen.
Gibt wohl 2 Lager dort draußen. Die einen mögen NfS mit seinen Tuningmöglichkeiten und andere wie mich, die absolute Burnoutfans sind. Anstatt mal nur ein Burnout zu machen oder ein richtiges NfS, mischt man permanent auf irgendeine Weise beide Marken. Somit kriegt keiner der Anhänger, was er wirklich will.
Trotzdem muss ich mir das Spiel wohl kaufen. Fieber ihm schon entgegen, da es Takedowns wie Burnout enthält und auch generell extrem auf Arcade getrimmt ist.
Auf sowas hab ich viele Jahre warten müssen. Ich scheiß auf Ideallinie und sauberes Fahren.
Meine Ideallinie führt in die Karosserie des Gegners, der dabei hoffentlich irgendwo hängen bleibt und ordentlich zerschellt.
Wie heißt es so schön: Schadenfreude ist die schönste Freude!

Ach ja... was würde ich für ein Burnout 3 Remake geben... :Hüpf:

Sorry... ich schweife ab.
Werde mir das Spiel nur nicht gleich zum Release holen, da ich nur noch digital kaufe und das sicher nicht bei 70 EUR im Store. Microtransactions werden auch nicht unterstützt. Schon beim Uncharted 4 Multiplayer hab ich mir fast alles selbst verdient. Gibt zwar bis heute noch coole Sachen, die ich gerne gehabt hätte, aber dafür zahl ich ganz sicher kein Echtgeld!

Kajetan hat geschrieben: 06.11.2017 10:53 Der große Gag dabei sind jedoch die Personen, die am meisten für MTAs ausgeben. Das sind nämlich keine "Casuals", sondern es sind "wir". Hardcore-Zocker, meist männlich, die eh schon viel Geld für ihr Hobby ausgeben. WIR sind die Wale, auf die es die Anbieter abgesehen haben. WIR selbst sind Schuld daran, dass es immer mehr MTAs gibt, weil WIR am meisten Geld dafür ausgeben :)

Da ist noch der Link dazu:
https://kotaku.com/who-are-the-whales-d ... 1197333118

"So, who are these "whales"? You might be surprised. If a study by EEDAR is actually true, the whales are actually the stereotype of the hardcore gamer: young(er) males who also play console games."

Macht für mich auch Sinn.
Ich meine gerade Leute, die sich intensiv pro Jahr vielleicht einem oder zwei Spielen widmen, die sind dann halt auch bereit, deutlich mehr Geld in diese zu investieren, um die Spielerfahrung so interessant und vielleicht auch individuell wie möglich zu halten. Kaufen dafür halt keine anderen Games mehr.
Will nicht wissen, was mancher Destiny oder speziell FIFA Spieler schon an Geld in seinen "Liebling" gesteckt hat.
Ich kenne es zugegebenermaßen selbst. Ich hab vor 2 Jahren TESO gesuchtet wie verrückt. Da war so gut wie kein Platz mehr für andere Spiele.
Also hab ich mir auch Kleinigkeiten im Ingame-Shop geholt. Auch oft kosmetischer Natur. So wurde die ohnehin tolle Spielerfahrung noch einmal individueller - über 100te von Stunden, die ich das Spiel gezockt hab.
Soll nicht heißen, dass ich sowas generell gut heiße. Bei dem Spiel hat es einfach gepasst. Kein Zwang, vollkommen freiwillig und man bekam auch ohne schon richtig viel geboten.
Bei reinen Singleplayererfahrungen geringerem Umfangs wie etwa Shadow of War oder Assassins Creed dagegen zweifel ich den Sinn deutlich an.
Wobei ich auch hier kein Problem damit habe, wenn sowas wie Zeitersparnispakete angeboten werden.
Es geht dabei nicht immer zwingend darum, etwas abarbeiten zu müssen, sondern auch darum, dass jemand vielleicht gerne sammeln würde, um eine spezielle Belohnung im Spiel zu erhalten, aber schlicht wegen Familie/Job einfach nicht die Zeit hat, sich diese zu sichern.
Erst wenn man ins normale Spielgeschehen tief eingreift, damit vielleicht ein normales Weiterkommen verhindert oder gar über Sieg-/Niederlage (Multiplayer) entscheidet, seh ich bei MTAs ein Problem.
Von der Sache mit dem Kartensystem bei den Belohnungen in Payback wusste ich leider noch nix, denn das ist für mich schon grenzwertig.
Anstatt sich bspw. Geld zu verdienen und gezielt ne Tuningmöglichkeit zu kaufen, wird hier vieles dem Zufall überlassen.
Das hat mir jetzt schon etwas die Vorfreude genommen. Muss mal sehen, wie ich da rangehe. Aber erstmal warte ich eh Tests und nen besseren Digitalpreis ab.
Wenn das System schlecht ist und nicht gut ankommt, fällt der Preis wohl eh sehr schnell. Werde das erstmal beobachten müssen... :-(
Palace-of-Wisdom
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Palace-of-Wisdom »

Genau... Ich kaufe mir ein Spiel und gebe Geld für Zeitersparnis aus. Das macht vielleicht bei einem Multiplayer irgendwo gerade noch Sinn, aber bei einem Spiel das eh nur 30-40 Stunden fesselt?

Wie dumm sind Gamer eigentlich?