Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

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Xris
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Xris »

Die größte Frechheit ist das sie dafuer dann auch noch Geld haben wollen. Der Grundgedanke von F2P war das es grundsätzlich KOSTENLOS ist. Mich wiedert die Mechanik ansich schon an und hat bis heute dafuer gesorgt das ich F2P nur angespielt habe aber niemals darüber hinaus. Ich will im Spiel kein echtes Geld ausgeben um vorran zu kommen. Das ist nen Immersionskiller.

Naja. Um NFS Space Shuttle nicht weiter schade.


@DLC
Stoert mich jetzt weniger. Ich bin sehr geduldig. So ein toller Season Pass oder DLC Komplettpacket ist iwan sehr günstig zu haben. Alternativ kann man auch länger warten. Schon nach ein paar Monaten spart man mindestens 20 Euro am Grundspiel. Viel teurer ist der DLC idR auch nicht.
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Mafuba
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Mafuba »

DaRkn3ss2011 hat geschrieben: 06.11.2017 11:27
mafuba hat geschrieben: 06.11.2017 11:25 Stimmt nicht ganz, Auf der Switch gibst auch MTA's oder Amiboos welche man für Echtgeld kaufen kann. Bei Rabbids kann man z.B. paar Charaktere nur spielen wenn man die Amiboo Figuren besitzt. Bei Odysee kriegt man manche Outfits durch Amiboo frueher - wobei man diese auch später freispielen kann.

Ich glaube bei Nintendo stimmt halt die Balance noch. Deshalb ist das für viele bis jetzt kein allzu großes Thema.
denke das könnte daran liegen, dass man bei Nintendo halt auch noch ein Physischen gegenwert erhält.
Das denke ich auch. Und wenn man mal ein Yoshi Amiboo hat kann man es auch für mehrere Titel benutzen.

Man schaltet durch einen Amiboo Kauf alle Ingame-Sachen bezüglich dieser Figur für mehreren Titeln frei.
Ist auf jeden Fall ein besseres System als bei anderen MTA oder DLC's.

Trozdem bin ich nicht ganz konform damit - daher besitze ich auch kein Einziges Amibo obwohl ich jedes Nintendo System seit dem NES besitze :)
yopparai
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von yopparai »

Man kann sie auch verkaufen, im Unterschied zu DLC. Find sie trotzdem blöd. Weil jeder an einen Amiibo gebundene DLC bedeutet, dass ich mir dafür wieder irgendwelche Plastikscheiße in die Bude stellen müsste. Und da ist für mich die Grenze, ich find ja schon kaum Platz für meine Modul- und Discsammlung. Vom ganzen Zubehör mal zu schweigen.
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Jazzdude
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Jazzdude »

Ich dachte erst der Post bezieht sich auf den Inhalt der News, das passt nämlich irgendwie recht gut :lol:

Reported.

@topic:

Ich liebe es wie eine Schlampe behandelt zu werden, nichts ist tabu! Ich zahle gerne Vollpreis für 'nen zweitklassigen Titel und kaufe danach neben Lootboxen auch noch "Premiumlieferungen". EA hat wirklich keinen Anstand mehr.

edit: Hoffentlich wird der Post vor mir nicht ganz gelöscht, sonst denken alle ich hab' jetzt völlig den Verstand verloren :P
Zuletzt geändert von Jazzdude am 06.11.2017 12:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Kajetan
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Kajetan »

Ich will auch wie eine Chlampe behandelt werden, menno ...

Edit: Und jezzet ist der Kontext entfernt worden. Ok, zurück zum Alltag :)
yopparai
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von yopparai »

Chleudert den Purchen zu Poden!

Wer braucht schon Kontext :)
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Peter__Piper
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Peter__Piper »

Kajetan hat geschrieben: 06.11.2017 12:59 Ich will auch wie eine Chlampe behandelt werden, menno ...

Edit: Und jezzet ist der Kontext entfernt worden. Ok, zurück zum Alltag :)
Weil ich zitiert habe, wurde mein ganzer Post gelöscht 8O

Zänsur !11! :ugly:

Dabei wollte ich der netten, aufgeschlossenen "Dame" nur den Weg zum Neogaf Thread zeigen.
Zuletzt geändert von Peter__Piper am 06.11.2017 13:11, insgesamt 1-mal geändert.
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MrLetiso
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von MrLetiso »

Dass der Producer von Ghost Games hier offenbar selbst eine Diskussion anregen möchte und weniger behauptet, sie seien notwendig (wie es die Überschrift den Anschein macht :roll: ), sollte man sich erstmal klar machen.

Achso: Lootboxen für Echtgeld sind Müll!
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Kajetan
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Kajetan »

MrLetiso hat geschrieben: 06.11.2017 13:09 Achso: Lootboxen für Echtgeld sind Müll!
Lootboxen für Spielwährung, die man für Echtgeld kaufen kann, sind in Ordnung? :)
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casanoffi
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von casanoffi »

Ein interessantes Thema, welches mir hier ein wenig zu kurz kommt, ist:
Es ist klar, dass die Spielepreise nicht wirklich gestiegen sind. (…) Und ich weiß, dass die Produktion von Spielen teurer ist als jemals zuvor. (…) Wir machen Spiele, die 60 Dollar kosten, während andere Personen denken, dass sie 40 Dollar wert sind.
Ja, die Produktionskosten sind in den vergangenen Jahrzehten sicherlich gestiegen, das glaube ich gern.

Ja, ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen Spiele 120 DM gekostet haben - das sind umgerechnet zwar 60 Euro, aber der echte Wert des Geldes spiegelt das nicht wider.
120 DM waren heute deutlich mehr wert, als heute 60 Euro.

Insofern könnte man sogar behaupten, dass Spiele heute theoretisch 120 Euro oder mehr kosten müssten, um den wahren Wert des Geldes von damals zu reflektieren.

Was denkt ihr zu dem Thema?
johndoe1904612
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von johndoe1904612 »

Wieviel Einheiten wurden damals so abgesetzt? Heute ist das ein Milliardenmarkt mit ganz anderen Umsätzen. Ansonsten Angebot und Nachfrage. Für 120 Eur werden sie sicherlich nicht mehr ansatzweise so viel absetzen.
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MrLetiso
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von MrLetiso »

Kajetan hat geschrieben: 06.11.2017 13:14
MrLetiso hat geschrieben: 06.11.2017 13:09 Achso: Lootboxen für Echtgeld sind Müll!
Lootboxen für Spielwährung, die man für Echtgeld kaufen kann, sind in Ordnung? :)
Sie geschickter Wortverdreher, Sie! :lol:

casanoffi hat geschrieben: 06.11.2017 13:19 Ein interessantes Thema, welches mir hier ein wenig zu kurz kommt, ist:
Show
Es ist klar, dass die Spielepreise nicht wirklich gestiegen sind. (…) Und ich weiß, dass die Produktion von Spielen teurer ist als jemals zuvor. (…) Wir machen Spiele, die 60 Dollar kosten, während andere Personen denken, dass sie 40 Dollar wert sind.
Ja, die Produktionskosten sind in den vergangenen Jahrzehten sicherlich gestiegen, das glaube ich gern.

Ja, ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen Spiele 120 DM gekostet haben - das sind umgerechnet zwar 60 Euro, aber der echte Wert des Geldes spiegelt das nicht wider.
120 DM waren heute deutlich mehr wert, als heute 60 Euro.

Insofern könnte man sogar behaupten, dass Spiele heute theoretisch 120 Euro oder mehr kosten müssten, um den wahren Wert des Geldes von damals zu reflektieren.
Was denkt ihr zu dem Thema?
... dass der "Euro" nicht den Weltmarkt widespiegelt und man die Diskussion auf weltweite Währungsschwankungen ausweiten müsste.

Wenn das Geld da landen würde, wo es hingehört (und nicht in aufgeblähtes Marketing), gäbe es das Problem nicht. Larian hat mit Divinity ein Monster auf den Markt geschmissen. Ganz ohne den "AAA"-Bullshit. Und sie haben Gewinne erzielt. Verrückt.
Kya
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Kya »

Peter__Piper hat geschrieben: 06.11.2017 13:08
Kajetan hat geschrieben: 06.11.2017 12:59 Ich will auch wie eine Chlampe behandelt werden, menno ...

Edit: Und jezzet ist der Kontext entfernt worden. Ok, zurück zum Alltag :)
Weil ich zitiert habe, wurde mein ganzer Post gelöscht 8O

Zänsur !11! :ugly:
Das ist doch noch nix.
Ich wurde mal verwarnt, weil ich einen link zu einem (4p)thread gesetzt habe, der im Nachhinein gelöscht wurde. :Blauesauge: :Blauesauge: :Blauesauge:
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Kajetan
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Kajetan »

casanoffi hat geschrieben: 06.11.2017 13:19 Insofern könnte man sogar behaupten, dass Spiele heute theoretisch 120 Euro oder mehr kosten müssten, um den wahren Wert des Geldes von damals zu reflektieren.
Wenn die Kundschaft gleich bliebe, ja, dann müsste das Produkt zwangsläufig teurer werden. Die Kundschaft ist in den letzten 15-20 Jahren aber so stark gewachsen, weil immer mehr Leute zocken, dass man trotz gestiegener Entwicklungs- und Marketingkosten WESENTLICH mehr Umsatz erzielen konnte, ohne die Preise anpassen zu müssen.

Dieses Wachstum ist nun aber abgeflacht. Wohlgemerkt nur das Wachstum. Rein betriebswirtschaftlich wird weiterhin fetter Gewinn erzielt. Aber das "giltet" ja nicht, wenn man börsenotiert ist. Da muss der Umsatz immer steigen, gleichgültig wie. Deswegen ja der Umbau von Spielen vom Einzelprodukt hin zur Dienstleistung mit MTAs, um auf diese Weise mehr Umsatz erzeugen können, weil die Hemmschwelle zur Geldausgabe niedriger geworden ist. Ich bin gespannt, welcher Irrsinn der Spieleindustrie einfällt, wenn auch dieses Wachstum sich in ca. 10 Jahren zwangsläufig nivelliert hat. Ich vermute nichts gutes ...
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Wigggenz
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Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung

Beitrag von Wigggenz »

casanoffi hat geschrieben: 06.11.2017 13:19 Ein interessantes Thema, welches mir hier ein wenig zu kurz kommt, ist:
Es ist klar, dass die Spielepreise nicht wirklich gestiegen sind. (…) Und ich weiß, dass die Produktion von Spielen teurer ist als jemals zuvor. (…) Wir machen Spiele, die 60 Dollar kosten, während andere Personen denken, dass sie 40 Dollar wert sind.
Ja, die Produktionskosten sind in den vergangenen Jahrzehten sicherlich gestiegen, das glaube ich gern.

Ja, ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen Spiele 120 DM gekostet haben - das sind umgerechnet zwar 60 Euro, aber der echte Wert des Geldes spiegelt das nicht wider.
120 DM waren heute deutlich mehr wert, als heute 60 Euro.

Insofern könnte man sogar behaupten, dass Spiele heute theoretisch 120 Euro oder mehr kosten müssten, um den wahren Wert des Geldes von damals zu reflektieren.

Was denkt ihr zu dem Thema?
Zunächst mal sind Produktionskosten keineswegs naturgesetzlich festgeschrieben, sondern das Budget steht im Ermessen des Publishers.

Zu "Produktionskosten" wird ja gerne alles hinzugerechnet, also auch etwa Kosten für das Marketing und nicht nur für die reine Entwicklung und Vertrieb. Und völlig ausuferndes Marketing macht oft einen großen Teil aus.

Des Weiteren ist die NFS-Reihe (zumindest in der Vergangenheit) ein gutes Beispiel dafür, wie Geld regelrecht verpulvert wird. Extrem aufwendige Zwischensequenzen, am liebsten noch mit möglichst vielen bekannten Schauspielern etc. Sehr gerne werden auch bekannte Schauspieler als Sprecher verpflichtet oder hat in Hollywood bekannte Drehbuchautoren um an der Story mitzuwirken. Sowas bietet Spielen überhaupt keinen Mehrwert, treibt aber die Kosten schön in die Höhe.

Und ich bezweifle dass 120 DM von etwa 1998 wertmäßig 120 Euro oder mehr heute entsprechen. Allerdings kann ich mich da auch irren, kann aus dem Kopf nicht mal eben so die Inflation bereinigen :D