Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
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johndoe824834
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Wenn man Spiele Exklusiv nur für eine Platform bringt und es dort offenbar entgegen den Erwartungen
nicht läuft ist daran nicht das Genre schuld sondern vielleicht die Zielgruppe.
Manhätte wenigtens mal den PC in erwägung ziehen können gerade via Steam und GOG verkaufen sich solche
Titel sehr gut. Cuphead für PC zb. überholt XBone um ein vielfaches in den verkäufen auch gerade so kleinere
Indie Titel machen sich gut auf dem Notebook.
Also mal wieder sinnloses Gefasel "heul , das Arcade Genre ist tot" aber es kommt keine erkenntnis mal
vielleicht auch andere Platformen zu bedienen aber hauptsache neben PS4 auch auf PS3 und Vita rausgebracht xD
Das Arcade Genre erfreut sich auf PC wie gesagt bester Beliebtheit und auf Switch scheinbar auch.
nicht läuft ist daran nicht das Genre schuld sondern vielleicht die Zielgruppe.
Manhätte wenigtens mal den PC in erwägung ziehen können gerade via Steam und GOG verkaufen sich solche
Titel sehr gut. Cuphead für PC zb. überholt XBone um ein vielfaches in den verkäufen auch gerade so kleinere
Indie Titel machen sich gut auf dem Notebook.
Also mal wieder sinnloses Gefasel "heul , das Arcade Genre ist tot" aber es kommt keine erkenntnis mal
vielleicht auch andere Platformen zu bedienen aber hauptsache neben PS4 auch auf PS3 und Vita rausgebracht xD
Das Arcade Genre erfreut sich auf PC wie gesagt bester Beliebtheit und auf Switch scheinbar auch.
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johndoe1238056
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Nex Machina gibt es doch für den PC und genau dessen enttäuschende Verkäufe werden hier als Grund genannt.
Irgendwas stimmt mit eurer Argumentation nicht.
Irgendwas stimmt mit eurer Argumentation nicht.
- LouisLoiselle
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Palace-of-Wisdom
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Könnte heulen gerade. Mehr sag ich dazu nicht.
- manu!
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Hätte alle Spiele für den PC gekauft.Vielleicht über den PS4 Tellerrand mal rausschauen.Alien Nation und Dead Nation habe ich mich sogar geärgert weil PS4 only.
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johndoe1044785
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
sehr sehr schade für das Studio. ich spiele immer wieder äußerst gerne stardust oder resogun, auch dead nation gefiel mir sehr.
- Wigggenz
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Games as a service wird's schon richten
MP-Titel mit starker Community-Bindung sind gefragt? Ich hätte einen Tipp:
Wie wäre es mit einem schnellen MP-Shooter, so grob in Richtung Overwatch? Da ist doch bestimmt noch Bedarf?
Bräuchte allerdings noch einen verwegen klingenden Titel: wie wäre es mit etwas outlawmäßigem wie "Breakers Of The Law"... wenn man das nur irgendwie in einen kurzen knackigen Begriff packen könnte...
Wird ein absoluter Megaseller und die Erlösung für das Studio!
MP-Titel mit starker Community-Bindung sind gefragt? Ich hätte einen Tipp:
Wie wäre es mit einem schnellen MP-Shooter, so grob in Richtung Overwatch? Da ist doch bestimmt noch Bedarf?
Bräuchte allerdings noch einen verwegen klingenden Titel: wie wäre es mit etwas outlawmäßigem wie "Breakers Of The Law"... wenn man das nur irgendwie in einen kurzen knackigen Begriff packen könnte...
Wird ein absoluter Megaseller und die Erlösung für das Studio!
- Hokurn
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Schade...
Hab Dead Nation und Alien Nation gern gespielt.
Star Dust/Matterfall sind nicht so meins und Nex Machina/Resogun war immer mal ne Überlegung.
Aber grundlegend mochte ich das "Nation" Konzept eines Twinstick-Shooters mit kleinen RPG Elementen einfach lieber. Den nächsten Teil im Meer gegen mutierte Haie und ich bin dabei.
Problematisch war halt, dass Dead Nation eigenständig und gut war. Resogun ging dann ordentlich durch die Decke und mit Alien Nation hat man meiner Meinung nach das schlechtere Spiel im Vergleich zu Dead Nation(Vorgänger) und dem zeitnahen Konkurrenten Helldivers abgeliefert.
Hab zwar beide, aber ich glaube schon, dass da ein wenig Miese gemacht wurde. Matterfall ist auf der PS4 einfach das unbeliebtere Genre und es ist das dritte Spiel in Folge mit nem ähnlichem Setting.
Nex Machina die Nr. 2 und man kann es nur noch allein spielen.
Da braucht man jetzt nicht unbedingt das Genre für Tod erklären...
Hab Dead Nation und Alien Nation gern gespielt.
Star Dust/Matterfall sind nicht so meins und Nex Machina/Resogun war immer mal ne Überlegung.
Aber grundlegend mochte ich das "Nation" Konzept eines Twinstick-Shooters mit kleinen RPG Elementen einfach lieber. Den nächsten Teil im Meer gegen mutierte Haie und ich bin dabei.
Problematisch war halt, dass Dead Nation eigenständig und gut war. Resogun ging dann ordentlich durch die Decke und mit Alien Nation hat man meiner Meinung nach das schlechtere Spiel im Vergleich zu Dead Nation(Vorgänger) und dem zeitnahen Konkurrenten Helldivers abgeliefert.
Hab zwar beide, aber ich glaube schon, dass da ein wenig Miese gemacht wurde. Matterfall ist auf der PS4 einfach das unbeliebtere Genre und es ist das dritte Spiel in Folge mit nem ähnlichem Setting.
Nex Machina die Nr. 2 und man kann es nur noch allein spielen.
Da braucht man jetzt nicht unbedingt das Genre für Tod erklären...
- matzab83
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Für Fans des Genres ist das sicherlich ein herber Verlust.
Aber mal ganz ehrlich?
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Gründe, warum das so gekommen ist.
1. Entweder sind Arcade-Games tatsächlich eine derartige Nische, dass sich hochwertige Produktionen aufgrund der geringen Anzahl potentieller Abnehmer nicht lohnen.
2. Oder die Geiz-ist-Geil-Mentalität der Spieler hat dazu beigetragen. ("Das ist doch keine <Zahl einfügen> Euro wert. Das kauf ich für #nen Fünfer im Sale.")
Ich tendiere leider zur letzteren Vermutung.
Ob es nun ein Titel der Marke Games-as-a-Service werden wird, steht ja generell noch nicht fest. Aber selbst wenn, scheint das die für den Entwickler rentabelste Vermarktungsstrategie zu ein. Und es ist ja immerhin löblich, dass Housemarque daran Interesse hat, die eigenen Entwickler zu bezahlen.
Ich finde, das Thema ist eine gute Gelegenheit, mal über die eigene Kaufmentalität nachzudenken.
Auch ich liebe Sales (Wer nicht?), aber ich will auch nicht, dass meine Arbeit verramscht wird. Ich möchte nicht, dass jemand sagt: "Das was du da machst, ist mir maximal 5 € wert."
Da empfinde ich es als logischen Schritt in eine Richtung zu wechseln, mit der ich leben kann. Wo ich mein Produkt den Wünschen der Kunden anpassen kann. Und dann landen wir auch schon bei der Ursache des Prinzips "Games-as-a-Service"...
Ob dieser Schritt wiederum uns als Spielern gefällt, ist noch einmal die andere Frage. Aber ich bleibe dabei:
Wir müssen unser Denken überdenken.
Aber mal ganz ehrlich?
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Gründe, warum das so gekommen ist.
1. Entweder sind Arcade-Games tatsächlich eine derartige Nische, dass sich hochwertige Produktionen aufgrund der geringen Anzahl potentieller Abnehmer nicht lohnen.
2. Oder die Geiz-ist-Geil-Mentalität der Spieler hat dazu beigetragen. ("Das ist doch keine <Zahl einfügen> Euro wert. Das kauf ich für #nen Fünfer im Sale.")
Ich tendiere leider zur letzteren Vermutung.
Ob es nun ein Titel der Marke Games-as-a-Service werden wird, steht ja generell noch nicht fest. Aber selbst wenn, scheint das die für den Entwickler rentabelste Vermarktungsstrategie zu ein. Und es ist ja immerhin löblich, dass Housemarque daran Interesse hat, die eigenen Entwickler zu bezahlen.
Ich finde, das Thema ist eine gute Gelegenheit, mal über die eigene Kaufmentalität nachzudenken.
Auch ich liebe Sales (Wer nicht?), aber ich will auch nicht, dass meine Arbeit verramscht wird. Ich möchte nicht, dass jemand sagt: "Das was du da machst, ist mir maximal 5 € wert."
Da empfinde ich es als logischen Schritt in eine Richtung zu wechseln, mit der ich leben kann. Wo ich mein Produkt den Wünschen der Kunden anpassen kann. Und dann landen wir auch schon bei der Ursache des Prinzips "Games-as-a-Service"...
Ob dieser Schritt wiederum uns als Spielern gefällt, ist noch einmal die andere Frage. Aber ich bleibe dabei:
Wir müssen unser Denken überdenken.
- Wigggenz
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Wenn die Spiele gut genug sind und damit genug Leute überzeugen können, verkaufen sie sich auch zum Vollpreis bzw. ohne Sale oft genug. Siehe Horizon, Witcher oder neuerdings auch Cuphead.
Games-as-a-service ist lediglich die eine Form der Gewinnsteigerung. Und ist übrigens viel älter, als der Begriff ahnen lässt. Im Grunde hat es mit Steam und Accountzwang angefangen, als den Spielern ihr Recht genommen wurde, gebrauchte Spiele wie ein erworbenes Produkt weiterzuverkaufen.
Hat nichts mit einer angeblichen "Geiz ist Geil"-Mentalität zu tun.
Games-as-a-service ist lediglich die eine Form der Gewinnsteigerung. Und ist übrigens viel älter, als der Begriff ahnen lässt. Im Grunde hat es mit Steam und Accountzwang angefangen, als den Spielern ihr Recht genommen wurde, gebrauchte Spiele wie ein erworbenes Produkt weiterzuverkaufen.
Hat nichts mit einer angeblichen "Geiz ist Geil"-Mentalität zu tun.
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johndoe1904612
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Eben. Jetzt wird wieder den Kunden die Schuld in die Schuhe geschoben. 'Geiz ist geil' blabla. Das ist übrigens eine Erfindung von der Industrie. Könnte auch schlicht und ergreifend am Überangebot, Qualität, Nische etc..liegen.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Richtig. Ich besorg mir noch zusätzlich einen Minijob. Oder du gibst uns einfach, aufgrund deiner unendlichen Großzügigkeit, allen mehr Geld. Dann kann ich mir jeden Monat noch zusätzlich dutzende Spiele kaufen, die ich garnicht spielen will, und, selbst wenn ich aufs Schlafen verzichten könnte, zeitlich garnicht spielen kann.matzab83 hat geschrieben: ↑03.11.2017 12:52 Für Fans des Genres ist das sicherlich ein herber Verlust.
Aber mal ganz ehrlich?
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Gründe, warum das so gekommen ist.
1. Entweder sind Arcade-Games tatsächlich eine derartige Nische, dass sich hochwertige Produktionen aufgrund der geringen Anzahl potentieller Abnehmer nicht lohnen.
2. Oder die Geiz-ist-Geil-Mentalität der Spieler hat dazu beigetragen. ("Das ist doch keine <Zahl einfügen> Euro wert. Das kauf ich für #nen Fünfer im Sale.")
Ich tendiere leider zur letzteren Vermutung.
Ob es nun ein Titel der Marke Games-as-a-Service werden wird, steht ja generell noch nicht fest. Aber selbst wenn, scheint das die für den Entwickler rentabelste Vermarktungsstrategie zu ein. Und es ist ja immerhin löblich, dass Housemarque daran Interesse hat, die eigenen Entwickler zu bezahlen.
Ich finde, das Thema ist eine gute Gelegenheit, mal über die eigene Kaufmentalität nachzudenken.
Auch ich liebe Sales (Wer nicht?), aber ich will auch nicht, dass meine Arbeit verramscht wird. Ich möchte nicht, dass jemand sagt: "Das was du da machst, ist mir maximal 5 € wert."
Da empfinde ich es als logischen Schritt in eine Richtung zu wechseln, mit der ich leben kann. Wo ich mein Produkt den Wünschen der Kunden anpassen kann. Und dann landen wir auch schon bei der Ursache des Prinzips "Games-as-a-Service"...
Ob dieser Schritt wiederum uns als Spielern gefällt, ist noch einmal die andere Frage. Aber ich bleibe dabei:
Wir müssen unser Denken überdenken.
- matzab83
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Das der Kunde allein an der Situation Schuld ist, habe ich nicht behauptet.
Natürlich sorgt auch ein Überangebot dafür, dass das Wert-Bewusstsein beim Kunden sinkt.
Wenn die Auswahl an potentiell gleichwertigen Games da ist, wird natürlich eher verglichen. Und ebenso kommt hinzu, dass es schlicht und ergreifend die Möglichkeiten der Sale-Nutzung gibt.
Also ja, in erster Form müssten wohl die Sales eingestellt und Key-Seller-Möglichkeiten geschlossen. Nur so ließe sich der Spieler zum Vollpreis-Kauf zwingen.
Aber mit dem Zwang selber ist es ja nicht getan, denn "Wenn ich zu etwas gezwungen werden soll, lass ich es lieber ganz".
Ich verlange ja nicht einmal, das eigene Denkschema zu überdenken. Nur gehe ich davon aus, dass nicht nur ich meine Arbeit ungern unter Wert verkauft sehe. Und wenn meine Arbeit dem Kunden nicht mehr wert ist, muss ich für mich eben etwas ändern. Ob das wiederum meinen Kunden passt, muss mir in dem Zusammenhang auch egal sein. Ich möchte ja auch von etwas leben. Und wenn jemand mein Produkt konsumieren möchte, sollte er auch gewillt sein angemessene Preise zu bezahlen.
Es geht mir nicht darum, dass irgendwas auf Vorrat gekauft werden soll, was ich nicht will, nur um den Entwickler zu unterstützen. Mir geht es eher darum, dass ich etwas will, aber die Wertigkeit des Produktes anders ansetze, wie es ursprünglich vom Hersteller gedacht wurde. Somit bleiben dem Hersteller doch nur die Optionen, das Produkt generell zu ändern und/oder eine andere Vertriebsmöglichkeit in Erwägung zu ziehen.Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ↑03.11.2017 13:41ShowRichtig. Ich besorg mir noch zusätzlich einen Minijob. Oder du gibst uns einfach, aufgrund deiner unendlichen Großzügigkeit, allen mehr Geld. Dann kann ich mir jeden Monat noch zusätzlich dutzende Spiele kaufen, die ich garnicht spielen will, und, selbst wenn ich aufs Schlafen verzichten könnte, zeitlich garnicht spielen kann.
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johndoe1904612
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Es gibt genügend Beispiele, wo Indies auch gutes Geld mit Vollpreis verdienen. Kannst du hier auf 4P oft genug nachlesen. Wenn ich aber am Markt vorbei entwickele, Pech gehabt, kann schon mal vorkommen. Ist eben nur ein Luxusprodukt. Kundenschelte ist da Fehl am Platz.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Matterfall: Housemarque verabschiedet sich aufgrund enttäuschender Verkäufe vom Arcade-Genre
Kann er doch auch machen. Er muss es dennoch nicht so radikal machen, wie er es gerade plant. Was ist gegen meinen Vorschlag von gestern einzuwenden? Warum nicht einfach nur weniger Twinstick Shooter produzieren anstatt direkt völlig darauf zu verzichten?matzab83 hat geschrieben: ↑03.11.2017 14:19 Es geht mir nicht darum, dass irgendwas auf Vorrat gekauft werden soll, was ich nicht will, nur um den Entwickler zu unterstützen. Mir geht es eher darum, dass ich etwas will, aber die Wertigkeit des Produktes anders ansetze, wie es ursprünglich vom Hersteller gedacht wurde. Somit bleiben dem Hersteller doch nur die Optionen, das Produkt generell zu ändern und/oder eine andere Vertriebsmöglichkeit in Erwägung zu ziehen.
Die Rabatt-Mentialität der Spieler zu kritisieren führt jedenfalls nicht weiter. Ich habe sicherlich mal ein Housemarque Spiel im Sale gekauft. Hätte ich das nicht getan, hätte ich mir das Spiel vielleicht überhaupt nicht gekauft. Dann hätte das Studio überhaupt kein Geld von mir gesehen. Hätte ich es mir dann doch zum vollen Preis gekauft, hätte ich mir dafür ein anderes Spiel nicht mehr leisten können und ein anderes Studio würde nun pathetische Schlagzeilen verursachen.
Der Kunde hat nicht unendlich Geld. Er kann nur das ausgeben, was ihm zur Verfügung steht.
