Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

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Balla-Balla
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Balla-Balla »

Sir Richfield hat geschrieben: 27.10.2017 12:13
Balla-Balla hat geschrieben: 27.10.2017 11:51MP sind einfach nur geizig. Ein Kumpel von mir spielt seit Jahren irgend so ein Rennspiel, gehört weltweit nun zu den Top 10, was soll´s.
Nee, das mit geizig kannst du nicht verallgemeinern.
Aber dass man halt länger mit einem MP Spiel verbringen kann als mit einem SP, das ist so in bisschen schon natürlich.
Aber gerade Rennspielenthusiasten sind da... eigen. Mit deinem PS3 Spiel ist der sogar noch recht modern, auf dem PC gibt's Leute, die deutlich ältere Software fahren.
Aber da brauchste auch jahrelanges Training um mit den anderen Cracks überhaupt auf die Bahn gelassen zu werden und DANN kannste noch zig Jahre damit verbringen, gegen die zu fahren und langsam besser zu werden.
Musste aber mögen, das ist Grind in Reinkultur.

Krass, nicht wahr? Aber genauso isses und genauso ist der gute Mann drauf. Und seine einzige Freude ist, dass er durch jahrelanges Training alle von der Bahn fegt und sich die anderen Cracks darum reissen, gegen ihn fahren zu dürfen.
Und wenn die Server jetzt abgeschaltet werden, war alles für die Katz. Er hat sich so sehr auf die Fahrtechnik dieses einen Spiels konzentriert, dass sogar er beim Nachfolger auf der 4 so gut wie bei Null anfangen würde.

Nun ja, die Menschen sind halt verschieden, in meinem Freundeskreis gibt es ja auch diverse Leute, denen es vollkommen unverständlich ist, die das quasi Balla-Balla finden, dass man nächtelang allein auf dem Sofa vor, bei mir, der Leinwand sitzt und nicht anderes tut als herumzuschwerteln oder -ballern.

Geizig meinte ich natürlich nicht wirklich, weiss schon dass man hier alles auf die 4P-Goldwaage legt. Kl. Stichelei followed by shitstorm.
Ich bin auch ganz ehrlich und gebe zu, die SP Spiele nicht zum Wohl der Industrie zu kaufen, sondern zu meinem eigenen. Und dann, manchmal, ohgottohgott, kaufe ich sogar gebraucht.
RealMK
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von RealMK »

Sir Richfield hat geschrieben: 26.10.2017 12:59
James Dean hat geschrieben: 26.10.2017 12:21 1800 auch? Auf den Teil bezog ich mich in meinem Post. 2205 habe ich schon fast aus meinem Gedächtnis gelöscht.
OK, keine Ahnung, aber ich würde jetzt nicht wetten wollen...

Hmm, ist 2205 an mir vorbeigegangen? Ich glaube, ich kann mich nur an 2070 erinnern... Oder?
Ach, egal.
RealMK hat geschrieben: 26.10.2017 12:43 Er soll einfach sagen, dass Multiplayer mit Microtransaktionen wesentlich lukrativer ist. Dann wäre er wenigstens ehrlich und würde die Leute nicht für dumm verkaufen.
Hat sie doch.

Hmm, werfen wir das hier mal in den Sexismus-Topf da drüben?
Dass jemand, der sich im Namen einer Firma äußert, ja automatisch männlich sein muss?
Oder ist nicht bekannt, dass Shannon ein weiblicher Name ist? (Irgendwas Irisches)

Oder fassen wir das unter Ironie, dass man sich für dumm verkauft fühlt, während man gleichzeitig Texte nicht sauber liest?

Nah, keines von beiden, gibt sonst nur Streit...
Frauen wollen doch die Gleichberechtigung, also behandeln wir sie wie Männer. Und schon kann sie niemanden mehr aufregen. :wink:
Diese Sexismusdebatte ist doch total Banane und mal wieder sowas von aufgebauscht von diesen Emanzen. Es gibt soviele Frauen, die einfach nur Frau sein möchten. Ganz normal ihre Karriere machen wollen. Und diese Emanzen wollen mit aller Macht Frauenquoten und gleiche Gehälter ohne sich über das Leistungsniveau im klaren zu sein. Du kannst ja auch nicht eine(n) HilfsarbeiterIn zum ManagerIn machen. Egal ob Frau oder Mann.
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krachmandeln
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von krachmandeln »

Microsoft suggeriert was "die Spieler möchten ...".
Einfach mal drüber nachdenken ob ihr denn selbst ein Spiel salamitaktisch erwerben wollt und was das für die User-Experience bedeutet. Ich schätz mal grade die Xbox One und der MS Store Games sind eher der Beweis dafür, dass diese "Experten" von MS sowohl preislich als auch sonst eher ins Klo greifen als sich um den Nutzer zu scheren.
Mir fällt außerdem grade kein sonderlich markantes MS Gamestudio ein, außer Bungie, dass irgendwie von Relevanz wäre.
Wie gut Singleplayer-Titel mit einer ordentlichen Story sein können wurde grade erst durch Resident Evil 7 gezeigt.
Oder wie sehr das Häppchen-Abo floppen kann, das belegt halt Hitman.
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Mafuba
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Mafuba »

GM von Microsoft publishing - als ob die so viele geile Single player sachen rausbringen.

Die Meinung von der muss ich nicht wissen... Interessant wãre die Meinung von Bioshok oder Prey 2 publisher ob sich das noch lohnt
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Mafuba
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Mafuba »

EllieJoel hat geschrieben: 26.10.2017 08:31 Da lebt MS wohl mal wieder bisschen an der Realität vorbei kann mich kaum an ein Jahr erinnern wo so viele geniale "Einzelspieler" raus kamen. Persona 5 , Nioh , NieR Automata , Zelda BOTW , Resident Evil 7 , Horizon Zero Dawn , Mario Odyssey , Uncharted Lost Legacy , Prey , TEW 2 , Wolfenstein 2 , Divinity 2 , Xenoblade 2 , Hellblade .. und alle die ich noch vergessen hab.. eigentlich könnte man sagen 2017 ist das Jahr der genialen Singleplayer. Und mit God of War , Death Stranding , The Last of Us 2 , Detroit , Spiderman ,Ni nu kuni 2 , Days Gone usw sieht zumindest auf der PS4 die SP Zukunft mehr als rosig aus. Was MS wohl eher meint ist das man noch nicht wisse wie man SP perfekt in ihre Philosophie "Game as a Service" reinpressen kann um die Spieler so lange wie möglich zu melken. Auch fehlt es MS auch an qualitativen First Party Studios um Geld mit Singleplayern zu verdienen. MS hat es halt noch nicht verstanden das vor allen SP Systemseller sind und Konsolen verkaufen. Der ganze "Game as Service" Markt ist von Thirds quasi komplett abgedeckt.
Manchmal finde ich deine Posts zu euphorisch. Aber hier kann ich dir 100% zustimmen!
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Rabidgames
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Rabidgames »

mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 04:47 GM von Microsoft publishing - als ob die so viele geile Single player sachen rausbringen.

Die Meinung von der muss ich nicht wissen... Interessant wãre die Meinung von Bioshok oder Prey 2 publisher ob sich das noch lohnt
Hmm, also Witcher 3 hat sich wohl gelohnt, Assassin's Creed lohnt sich immer noch, Skyrim sowieso und JPRGs, die ja in den letzten Jahren auf der PS4 quasi ein Comeback gefeiert haben, dürften sich ebenfalls lohnen.
Ich glaube, Bioshock Infinite hat sich über 10 Millionen Mal verkauft, dürfte also auch ein Erfolg sein.

Prey oder Dishonored 2 haben sich ja leider nicht so gut verkauft.

Das Problem ist vielmehr, dass es wenige Entwickler oder Publisher gibt, die langfristig denken und auf "goodwill" setzen. CD Projekt beispielsweise hat bei vielen Gamern wegen Witcher 3, den kostenlosen DLC und den beiden Expansionen einen Stein im Brett. Da denkt man beim nächsten Spiel im Hinterkopf schon "ah, das Spiel dürfte das Geld wieder wert sein". Bethesda oder Ubisoft verfahren mit ihren größeren Reihen ja ähnlich, auch wenn Unity der AC-Marke geschadet haben dürfte. Aber gekauft werden die Titel halt immer noch.

Das Gegenbeispiel ist EA - Inquisition mit MP war schon unglaublich dämlich, und trotz stellenweise guter Charaktere habe ich das Spiel gelangweilt zur Seite gelegt. Aber Inquisition war immerhin fertig im Gegensatz zu ME Andromeda, wo einem anhand der entgleisten Gesichtszüge die selbigen auch gerne mal entgleisen. Aber gut, EA und Bioware ist eh ein Thema für sich ...
BenS83
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von BenS83 »

Ich bleibe dabei......

Als die Konsolenspieler anfingen für Dinge bares Geld zu bezahlen, die PC Spieler Jahrzehnte lang umsonst auf Demo-Disc's bekamen, war das der Anfang vom Ende.
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Mafuba
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Mafuba »

Rabidgames hat geschrieben: 29.10.2017 10:59
mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 04:47 GM von Microsoft publishing - als ob die so viele geile Single player sachen rausbringen.

Die Meinung von der muss ich nicht wissen... Interessant wãre die Meinung von Bioshok oder Prey 2 publisher ob sich das noch lohnt
Hmm, also Witcher 3 hat sich wohl gelohnt, Assassin's Creed lohnt sich immer noch, Skyrim sowieso und JPRGs, die ja in den letzten Jahren auf der PS4 quasi ein Comeback gefeiert haben, dürften sich ebenfalls lohnen.
Ich glaube, Bioshock Infinite hat sich über 10 Millionen Mal verkauft, dürfte also auch ein Erfolg sein.

Prey oder Dishonored 2 haben sich ja leider nicht so gut verkauft.

Das Problem ist vielmehr, dass es wenige Entwickler oder Publisher gibt, die langfristig denken und auf "goodwill" setzen. CD Projekt beispielsweise hat bei vielen Gamern wegen Witcher 3, den kostenlosen DLC und den beiden Expansionen einen Stein im Brett. Da denkt man beim nächsten Spiel im Hinterkopf schon "ah, das Spiel dürfte das Geld wieder wert sein". Bethesda oder Ubisoft verfahren mit ihren größeren Reihen ja ähnlich, auch wenn Unity der AC-Marke geschadet haben dürfte. Aber gekauft werden die Titel halt immer noch.

Das Gegenbeispiel ist EA - Inquisition mit MP war schon unglaublich dämlich, und trotz stellenweise guter Charaktere habe ich das Spiel gelangweilt zur Seite gelegt. Aber Inquisition war immerhin fertig im Gegensatz zu ME Andromeda, wo einem anhand der entgleisten Gesichtszüge die selbigen auch gerne mal entgleisen. Aber gut, EA und Bioware ist eh ein Thema für sich ...
Da bin ich bei dir. Bei manchen Studios wie z. B. Blizzard, Rockstar oder eben CD Projekt weiß ich, dass ich bedenkenlos zugreifen kann, da das Produkt mich höchstwahrscheinlich überzeugen wird.

So einen Ruf muss man sich aber über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte erarbeiten.

EA und auch Ubischrott bringen doch noch nicht mal Finale Versionen auf den Markt. Da wird der aktuelle Build auf die Datentrãger gebrannt - der one day patch wirds wieder richten. Hauptsache schnell auf dem Markt, damit die Stakeholder ruhe geben und nicht über die Quartalszahlen rummeckern...

Solche Firmen können mit Single Player games kein Geld verdienen.

Finde übrigens schade, dass sich Prey 2 wohl nicht so gut verkauft hat. Ich spiele es gerade und es ist echt klasse!
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Kajetan
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Kajetan »

mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 14:55 Finde übrigens schade, dass sich Prey 2 wohl nicht so gut verkauft hat. Ich spiele es gerade und es ist echt klasse!
Bei "nicht so gut verkauft" ist viel wichtiger die Frage der Erwartungen. Wie gut hätte sich denn Titel X verkaufen müssen, um von "guten" Umsätzen zu sprechen?

Aktuell haben Ninja Theory die Umsätze von Hellsblade veröffentlicht. Man ist hoch erfreut, dass sich das Spiel über Erwarten gut verkauft und hat nach bereits drei Monaten die Gewinnschwelle erreicht, obwohl man das Erreichen der Gewinnschwelle erst nach einem halben Jahr erwartet hatte.

Das geht bei anderen Firmen natürlich nicht, da MUSS jeder Titel innerhalb der ersten sechs Wochen gleich den Großteil aller Umsätze einfahren. Wenn er das nicht schafft, gilt der Titel als Flopp ... obwohl kein betriebswirtschaftlicher Verlust entstanden ist, obwohl der Titel sogar Gewinn gemacht hat. Aber eben nicht genug für die vorher festgelegte Erwartung.
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Caparino »

Die Frage die ich mir Stelle ist ob jedes Spielsystem auch wirklich AAA Grafik benötigt.

Man nehme Divinity 2 zum Beispiel. Schöne Charaktere riesige 3D Welt alles Super ABER muss es 3D sein?
Ich finde es z.b. garnicht toll ständig die Kamera rotieren zu müssen weil jemand ne Kiste auf der anderen Seite des Raumes postiert hat. Auch die tollen Charaktere sehen shice aus wenn man doch rausgezoomt spielt um etwas Übersicht zu haben.
Da hätten auch eine Handvoll Zeichner die Welt "malen" können anstatt alles aufwendig 3D zu modellieren den im Endeffekt will man ja eine Story, Dialoge und Kämpfe vermitteln. Gleichzeitig kriegt man seit zig Jahren in jeden dieser Spiele unanimierte Charakterköpfe zu sehen. Ich meine Hey schaut zu Blizzard, die haben in Starcraft Franchise animierte Figurenfenster zum Storytelling. Warum zum Teufel kriegt man das nicht in Party RPGs hin was andere in Echtzeitstrategiespielen tun.

Ich sage mal "Passende Grafik" zum "Spielsystem" wird heute vernachlässigt, manchmal ist weniger mehr bzw. das Artdesign ist wichtiger als die Texturauflösung.
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Rabidgames
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Rabidgames »

mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 14:55
Rabidgames hat geschrieben: 29.10.2017 10:59
mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 04:47 GM von Microsoft publishing - als ob die so viele geile Single player sachen rausbringen.

Die Meinung von der muss ich nicht wissen... Interessant wãre die Meinung von Bioshok oder Prey 2 publisher ob sich das noch lohnt
Hmm, also Witcher 3 hat sich wohl gelohnt, Assassin's Creed lohnt sich immer noch, Skyrim sowieso und JPRGs, die ja in den letzten Jahren auf der PS4 quasi ein Comeback gefeiert haben, dürften sich ebenfalls lohnen.
Ich glaube, Bioshock Infinite hat sich über 10 Millionen Mal verkauft, dürfte also auch ein Erfolg sein.

Prey oder Dishonored 2 haben sich ja leider nicht so gut verkauft.

Das Problem ist vielmehr, dass es wenige Entwickler oder Publisher gibt, die langfristig denken und auf "goodwill" setzen. CD Projekt beispielsweise hat bei vielen Gamern wegen Witcher 3, den kostenlosen DLC und den beiden Expansionen einen Stein im Brett. Da denkt man beim nächsten Spiel im Hinterkopf schon "ah, das Spiel dürfte das Geld wieder wert sein". Bethesda oder Ubisoft verfahren mit ihren größeren Reihen ja ähnlich, auch wenn Unity der AC-Marke geschadet haben dürfte. Aber gekauft werden die Titel halt immer noch.

Das Gegenbeispiel ist EA - Inquisition mit MP war schon unglaublich dämlich, und trotz stellenweise guter Charaktere habe ich das Spiel gelangweilt zur Seite gelegt. Aber Inquisition war immerhin fertig im Gegensatz zu ME Andromeda, wo einem anhand der entgleisten Gesichtszüge die selbigen auch gerne mal entgleisen. Aber gut, EA und Bioware ist eh ein Thema für sich ...
Da bin ich bei dir. Bei manchen Studios wie z. B. Blizzard, Rockstar oder eben CD Projekt weiß ich, dass ich bedenkenlos zugreifen kann, da das Produkt mich höchstwahrscheinlich überzeugen wird.

So einen Ruf muss man sich aber über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte erarbeiten.

EA und auch Ubischrott bringen doch noch nicht mal Finale Versionen auf den Markt. Da wird der aktuelle Build auf die Datentrãger gebrannt - der one day patch wirds wieder richten. Hauptsache schnell auf dem Markt, damit die Stakeholder ruhe geben und nicht über die Quartalszahlen rummeckern...

Solche Firmen können mit Single Player games kein Geld verdienen.

Finde übrigens schade, dass sich Prey 2 wohl nicht so gut verkauft hat. Ich spiele es gerade und es ist echt klasse!
Bei Ubisoft stimmt das jetzt nur sehr bedingt.
Unity war Schrott zum Release, aber Syndicate oder jetzt Origins haben nicht so viele Probleme (bei Origins hatte ich in über 10 Stunden bislang einen Bug, aber open world ist halt eh bug-anfällig), und Wildlands oder Watch Dogs 2 laufen nicht immmr völlig rund, haben aber dennoch viel weniger Bugs als beispielsweise Skyrim (nicht falsch verstehen, Skyrim ist eins meiner Lieblingsspiele, aber in Sachen Bugs war es zu Beginn auch katastrophal, vor allem auf der PS3).

Vor allem dürfte Ubisoft gerade mit Singleplayer-Titeln einen Haufen Geld verdienen - South Park ist ja auch von ihnen, und Far Cry 5 kommt ja auch bald. Ja, ich weiß, Ubisoft ist hier verschrien, aber inhaltlich liefern die Spiele im Normalfall mehr als 30 Stunden, wenn man denn Spaß daran hat. Und zwar Singleplayer, nicht MP ...
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Eliteknight »

Was die meisten Spieler eigentlich gerne hätten ist ein AAA Titel mit der Grafik eines Cinematics...nur das wird noch dauern...
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Stalkingwolf
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Stalkingwolf »

mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 14:55 Da bin ich bei dir. Bei manchen Studios wie z. B. Blizzard, Rockstar oder eben CD Projekt weiß ich, dass ich bedenkenlos zugreifen kann, da das Produkt mich höchstwahrscheinlich überzeugen wird.
Genau. Vor allem Blizzard. Die mit dem Echtgeld Auctionshaus und die welche Lootboxen Salonfähig gemacht haben.
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Mafuba
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Mafuba »

Stalkingwolf hat geschrieben: 01.11.2017 22:47
mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 14:55 Da bin ich bei dir. Bei manchen Studios wie z. B. Blizzard, Rockstar oder eben CD Projekt weiß ich, dass ich bedenkenlos zugreifen kann, da das Produkt mich höchstwahrscheinlich überzeugen wird.
Genau. Vor allem Blizzard. Die mit dem Echtgeld Auctionshaus und die welche Lootboxen Salonfähig gemacht haben.
Zumindest liefern sie Qualitãt.

Echtgeldauktionshaus haben Sie auch wieder fallengelassen da ihr Konzept nicht aufgegangen ist.

Lootboxen ist nur Kosmetik drinn und nicht wie bei dem Herr der Ringe spiel oder dem neuen Battlefront sachen, welche dir Vorteile gegenüber andere Spieler geben.

Die können auch nichts dafür, dass alles was sie machen (schlecht) kopiert wird.
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Re: Shannon Loftis von Microsoft: Einzelspieler-Titel sind nicht tot; ihre Finanzierung ist komplizierter geworden

Beitrag von Stalkingwolf »

mafuba hat geschrieben: 02.11.2017 04:15
Stalkingwolf hat geschrieben: 01.11.2017 22:47
mafuba hat geschrieben: 29.10.2017 14:55 Da bin ich bei dir. Bei manchen Studios wie z. B. Blizzard, Rockstar oder eben CD Projekt weiß ich, dass ich bedenkenlos zugreifen kann, da das Produkt mich höchstwahrscheinlich überzeugen wird.
Genau. Vor allem Blizzard. Die mit dem Echtgeld Auctionshaus und die welche Lootboxen Salonfähig gemacht haben.

Echtgeldauktionshaus haben Sie auch wieder fallengelassen da ihr Konzept nicht aufgegangen ist.
Nein. Es waren rechtliche Probleme die sie damit bekommen haben.
Wir sollten uns auch daran erinnern, das sie das gesamte Lootkonzept von Diablo 3 darauf angepasst haben und erst danach Loot 2.0 in das Spiel integriert haben.

Das sie sich danach hingestellt haben und so getan haben, als würde das Spielgefühl von D3 stören war gelogen und heuchlerisch. Als hätte man das nicht vorher erwarten können.