Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

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CritsJumper
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von CritsJumper »

Billie? hat geschrieben: 18.10.2017 23:52 Das ist doch jetzt wirklich Realsatire. Wobei ich ehrlich gesagt nicht glaube, dass man sich wirklich traut, so ein hinterhältiges System tatsächlich einzubauen.
Änliche Mechanismen finden sich schon die ganze Zeit im WEB Alltag. Aber das bilden sich die Aluhut-Träger nur ein. Das hier ist bestimmt nur eine Fake News, bestimmt hat der Edle Entwickler das nur angemeldet damit die Konkurrenz das nicht macht. Weil solche Spiele will doch keiner.. jaja.

Mich ärgert das, aber die Masse an Kunden will das doch so. Eben eine Zweite Käufergruppe auf die man selber hinab schauen kann. Das selbe wie mit den Lootboxen.
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Babelfisch
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Babelfisch »

Ein Patent auf sowas? LoL. Das kann nur den großen wie Activision oder EA einfallen...

Leider sind diese Methoden schon lange kein Geheimnis mehr, es ist an Naivität nicht zu überbieten, dass manche sowas nicht für real halten. In vielen F2P-Spielen wird das inzwischen schon eingesetzt, z.B. bei War Robots für Android/iOS, das ich seit drei Jahren spiele, und welches ich genau wegen solcher Machenschaften wohl bald an den Nagel hängen werde. Das dortige Matchmaking arbeitet inzwischen exakt nach diesem System.

Mikrotransaktionen sind eine Seuche, es gibt vor allem im mobilen Sektor fast keine normalen Spiele mehr. Das sind auch keine Spiele für Spieler, sondern reine Geschäftsmodelle. Leider sind die meisten Leute zu blöd, das zu bemerken.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Geschäftsmodelle auch auf anderen Plattformen überhand nehmen werden, denn sie sind offensichtlich erfolgreich.
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FlyingDutch
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von FlyingDutch »

Ha, ich hätte bis gestern noch geschworen, dass mir solche wie in dem Patent beschriebenen Dinge in HotS dauernd begegnen. Unter anderem hätte ich bis gestern noch geschworen, dass ich mit neu erworbenen Charakteren in den ersten 1-3 Spielen immer deutlich besser bin als in den Nachfolgenden. Aber da Activision nun gesagt hat, dass es sowas in keinem Spiel von denen gibt, kann das ja nicht sein :lol: Schon ein wenig seltsam :Häschen:
ChrisJumper hat geschrieben: 19.10.2017 19:37
Aber das bilden sich die Aluhut-Träger nur ein. Das hier ist bestimmt nur eine Fake News, bestimmt hat der Edle Entwickler das nur angemeldet damit die Konkurrenz das nicht macht. Weil solche Spiele will doch keiner.. jaja.
'Tschuldigung, aber was genau möchtest du mit einer solch polemischen Aussage genau erreichen ?
Wer, außer offensichtlichen Trollen, vertritt schon eine solche Meinung ?
ChrisJumper hat geschrieben: 19.10.2017 19:37
Mich ärgert das, aber die Masse an Kunden will das doch so. Eben eine Zweite Käufergruppe auf die man selber hinab schauen kann. Das selbe wie mit den Lootboxen.
Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Lootboxen oder anderen Formen von Mikrotransaktionen, solange sich diese nur auf kosmetische Dinge beziehen. In solchen Fällen kaufe ich auch selbst mal was, wenns gefällt. In PUPG habe ich damit sogar 160 € verdient, weil ich so einen lächerlichen Schulminirock und nen gelben Trainingsanzug dabei hatte, die ich dann im Store weiter verkaufen konnte.

Ich persönlich kaufe mir solche Sachen, weil ich mich über eine mir gefällige Optik meines Charakters freue. Das erhöht meinen persönlichen Spielspaß. :D Wenn du glaubst, dass Leute wie ich sich bspw. Skins kaufen, damit sie auf Leute wie dich herabsehen können, sagt das eigentlich viel mehr über dich aus, als über die Mikrotransaktionisten.

Heißt das nun automatisch, dass ich Pay-to-Win Boxen gut heiße oder gar unterstütze ? Auf keinen Fall :D Werde ich gezwungen solche Systeme zu unterstützen ? Ebenfalls nein. Eben so wenig wie irgendwer sonst hier.

Jeder kann selbst entscheiden, ob er solche Systeme unterstützt oder nicht. Wenn viele Menschen bereit sind ein solches System zu unterstützen, wird es sich wohl oder übel durchsetzen. Meiner Erfahrung nach handeln die meisten Menschen allerdings durchaus bewusst und sind sehr wohl in der Lage zwischen einer kosmetischen und einer Pay to Win Mikrotransaktion zu unterscheiden. Die meisten brauchen dafür keine diversen Kassandras, die ihr ewiges "Ich habs euch ja gesagt" Liedchen trällern :P
CritsJumper
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von CritsJumper »

Hi FlyingDutch!

Vorweg ich teile deine Meinung eigentlich, verteufle vollumfänglich auch keine Microtransaktionen, Kosmetischer Natur oder als Microgeld für ein kleines Addon ist auch ok.
FlyingDutch hat geschrieben: 19.10.2017 21:11
ChrisJumper hat geschrieben: 19.10.2017 19:37
Aber das bilden sich die Aluhut-Träger nur ein. Das hier ist bestimmt nur eine Fake News, bestimmt hat der Edle Entwickler das nur angemeldet damit die Konkurrenz das nicht macht. Weil solche Spiele will doch keiner.. jaja.
'Tschuldigung, aber was genau möchtest du mit einer solch polemischen Aussage genau erreichen ?
Wer, außer offensichtlichen Trollen, vertritt schon eine solche Meinung ?
Bei dem Post hab ich natürlich auf Ironie gesetzt. Ich trage selber hier schon öfter mal den Aluhut und ertrage es fast nicht mehr wie sich in bestimmten Bereichen die Dinge zum negativen Entwickeln. Daher war dieser Beitrag von mir ein wenig humorvoll gemeint. Ja es ist schlecht. Ja es ist an anderen Stellen auch total schlecht. Aber scheinbar kann man da nix machen. Hätte mal jemand darauf gehört die SERVER in Spielerhand zu lassen, eben als Bestandteil des Spielzeuges. Das ist etwas das der Kunde in der Tat komplett in der Hand hat.

Meine Theorie ist, das die Publisher anfangs sich nicht getraut haben zu fragen: "Wir haben da eine tolle Idee, aber die Spiele werden dann doppelt so teuer! Macht es euch was aus das doppelte zu zahlen?", statt dessen gab es den Netzzwang, ein auslagern der Spielmechanik auf die Server und der Verkauf des Spielbetriebs als Dienstleistung an die Spieler.

Die wollen einfach immer weniger aber dafür immer billiger billiger billiger.. am liebsten free2play und das andere drum herum stört sie eigentlich nicht.
Jeder kann selbst entscheiden, ob er solche Systeme unterstützt oder nicht.
Generell halte ich niemanden für Dumm oder zu träge um auch solche komplexen Mechanismen zu verstehen. Aber die meisten Menschen da draussen denen ich begegne die sind mit dem Alltag oder dem Netzwerkzeug so überfordert das sie fast keine Zeitscheiben mehr über haben um diese Abläufe von Programmcode oder Algorithmen kritisch zu hinterfragen.

Das mit dem selber entscheiden funktioniert schon lange immer weniger. Einfach weil es technisch so vorgesehen ist, das wer selber Entscheiden will, die technische Voraussetzung nicht erfüllt solche Spiele zu spielen. Ganz böse formuliert: Man ist da nicht mehr bestand teil der Zielgruppe soll nicht klagen und woanders hin gehen.

Die Hersteller wissen wie wichtig eine gute Community und Kundenbindung ist. Deswegen wurden auch die Fanpagekultur komplett auf die eigenen Systeme gelegt. Sicher man verbietet niemanden den Mund, kann aber besser steuern welchem Nutzer welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt ziemlich weit oben angezeigt werden.

Patente wie dieses hier, schreien doch förmlich heraus warum diese Unternehmen kein Interesse an einem dedizierten Serverbrowser haben. Das selbe mit den Fanpages. Wenn man die Werbung für die Kunden 2.0 noch stärker beeinflussen kann da man die Nutzerbubble besser Kontrollieren kann. Dann werden die das natürlich machen. Einfach weil es günstiger ist das ganze im eigenen sozialen Web zu steuern, als dies Dritte machen zu lassen die dann wieder sehr viel Geld für ein schalten der Werbung haben wollen.

So etwas in der Art meine ich halt damit das die Web-Technologien sich zwangsläufig auf die Spiele ausbreiten werden.
johndoe824834
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von johndoe824834 »

Zusammen mit EA und WB Games Inc. einer der Publisher denen ich aus Prinzip kein Geld mehr gebe.

Zuletzt Blizzard vor ungefähr 5 Jahren (Diablo 3) , bei Activision zuletzt beim Release von Doom 3 , also vor mehr
als 10 Jahren. Selbst wenn es ein Warcraft 4 geben sollte werd ich trotzdem verzichten.
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drfontaine92
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von drfontaine92 »

Das Ganze hat auch eine gute Seite:

Nachdem ich jetzt weiß, welche Spiele ich sicher nicht mehr spiele, kann ich allerdings darauf vertrauen, dass andere Publisher dieses System nicht verwenden, da es ja patentiert ist :Häschen:
Flachpfeife
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Flachpfeife »

Einfach nix mehr von Actifuckyou-Blizzshit kaufen, und der Markt regelt das von selbst.

Niemand meldet einfach so aus Spaß ein Patent an.
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Kajetan
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Kajetan »

drfontaine92 hat geschrieben: 20.10.2017 10:22 Nachdem ich jetzt weiß, welche Spiele ich sicher nicht mehr spiele, kann ich allerdings darauf vertrauen, dass andere Publisher dieses System nicht verwenden, da es ja patentiert ist :Häschen:
Halt! Stop!

Bislang ist nur eine Patentanmeldung (!) eingegangen. Der Antrag wurde noch nicht genehmigt, man kann die Anmeldung noch anfechten, eigene Ansprüche geltend machen. Falls Du also berechtigt Einspruch erheben kannst, JETZT wäre es an der Zeit :)
CronoKraecker
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von CronoKraecker »

Samma, steigt hier grad ein "Die Welle" Experiment im Kommentarbereich?
GrinderFX hat geschrieben: 19.10.2017 13:55 Sowas funktioniert nur in einer Gesellschaft in der die Dummen in irgendeiner Form bestraft werden oder aussterben.
Da wir aber in einem Sozialstaat leben und einige für andere alles mittragen und diese am Dummen am leben halten, muss es irgendwelche Schutzmechanismen geben. Da die Dummen nämlich mittlerweile die Überhand haben und bei vollem Mitspracherecht entscheiden wie etwas gemacht wird, Demokratie sei dank, wird das so nicht funktionieren. Denn so müssen die weniger Dummen mit den Folgen der dämlichen Entscheidungen leben und werden somit bestraft.
Kein Wunder, dass man mittlerweile so einen Schund lesen muss, wenn in div. anderen Threads dazu schon mobil gemacht wurde. Vollidioten, Dumme, egal ... einfach drauf.


Zum Thema: Das System wäre natürlich Beschiss und zu verurteilen. MTAs selbst: Jeder, wie er mag.
Pepper21
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Pepper21 »

Mal etwas anderes:

Wieso braucht es dafür ein Patent ?
Es ist doch jedem Unternehmen selbst überlassen, wie es seine Algorithmen bzgl. des Matchmaking erstellt.
Ich frage mich überhaupt, wie es für einen Außenstehenden möglich ist dies zu kontrollieren ohne in die internen
Strukturen eines Online-Spiels zu blicken.

Ich sehe eine gewisse Überschneidung bei z.B. Supermärkten, welche Süßigkeiten "zufällig" neben der Kasse ausstellen haben, obwohl die Mutter mit Ihren Kind, vielleicht schon vorbehaltlich die Süßigkeiten-Abteilung umgangen ist. Wenn dann an der Kasse die Tränen des Kindes kommen und der Markt gewinnt.
Wieder das gleiche Prinzip: Individuum mit nicht ausreichender Selbstdisziplin ( das ist kein Vorwurf ) und Auslöser eines Mangels...

Ich finde diese Praktiken zum übermäßigen Konsum nicht gut !
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Sir Richfield
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Sir Richfield »

Pepper21 hat geschrieben: 20.10.2017 13:51Wieso braucht es dafür ein Patent ?
Damit die anderen es nicht machen, bzw. wenn sie es wollen, Geld an Activision-Blizzard abzudrücken haben.

Ich rate jetzt mal einfach, dass der Patentantrag so allgemein gehalten ist, dass nicht ein spezieller Algorithmus geschützt werden soll, sondern quasi die "Idee" dahinter, also "Eine Technik, mit der Spieler etc. pp."
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von NeuerFreund »

Ist mir ehrlich gesagt Wumpe solange mein "Spielerlebnis" nicht darunter leidet. Wenn man mich jedoch gezielt mit zu schwachen oder zu starken Gegnern zusammen bringen möchte, sieht es für mich ganz so aus als würde das Spielerlebnis leiden.
Ich persönlich werde da nicht zum Kauf von irgendwas animiert. Ich höre dann schlicht und ergreifend auf das Spiel zu spielen.
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Pepper21 »

Sir Richfield hat geschrieben: 20.10.2017 14:03
Pepper21 hat geschrieben: 20.10.2017 13:51Wieso braucht es dafür ein Patent ?
Damit die anderen es nicht machen, bzw. wenn sie es wollen, Geld an Activision-Blizzard abzudrücken haben.

Ich rate jetzt mal einfach, dass der Patentantrag so allgemein gehalten ist, dass nicht ein spezieller Algorithmus geschützt werden soll, sondern quasi die "Idee" dahinter, also "Eine Technik, mit der Spieler etc. pp."
Und wie möchtest du das überprüfen ?
Es sind ja keine runden Ecken am Smartphone, wo jeder ein Exemplar zu Hause besitzen kann.

Der erste Schritt wäre doch um den Zufall auszuschließen eine Testreihe zu starten um sicher zu stellen,
dass Activision ein Unternehmen nicht zu Unrecht beschuldigt. Da diese Algorithmen sehr vielfältig sein können,
kann ich mir vorstellen, dass dieses Vorgehen viel Zeit und Geld kostet.
Sofern man sich dann am Ende sicher ist, dass eine Patentverletzung vorliegt, muss ein Beweis her und spätestens
an diesem Punkt, stelle ich mir das problematisch vor.
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Kajetan
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von Kajetan »

Sir Richfield hat geschrieben: 20.10.2017 14:03 Ich rate jetzt mal einfach, dass der Patentantrag so allgemein gehalten ist, dass nicht ein spezieller Algorithmus geschützt werden soll, sondern quasi die "Idee" dahinter, also "Eine Technik, mit der Spieler etc. pp."
Eigentlich sind bloße Ideen nicht patentierbar. Es muss schon eine konkrete Umsetzung einer Idee sein. Eigentlich. Angesichts der anhaltenden Überlastung des US-Patentwesens sehe ich aber keine grundlegenden Probleme auf Acti-Blizz zukommen :)
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KalkGehirn
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Re: Activision Blizzard - Patentanmeldung: Multiplayer-Matchmaking soll zum Kauf von Ingame-Gegenständen verführen

Beitrag von KalkGehirn »

Haben wir das nicht schon? Bei TLou verfährt z.B. das Matchmaking so, dass die Teams gestackt werden in gut und schlecht imo. Da spielt man dann bei einem durchschnittlichen Level des eigenen Teams (Kein Gruppenspiel) von 25, gegen Gegner deren Durchschnittslevel 400 beträgt :lol: Lustigerweise haben die dann immer noch selbst erstellte Klassen mit zugekauften waffen & perks und sind völlig op.
Liegt die Matchzusammenstellung am Level, am Bezahlzeugs oder bilde ich mir das alles nur ein und sollte vielleicht wieder den Aluhut absetzen :Kratz:
Die Konzeption ist zwar umgekehrt zum hier im Artikel beschriebenen, den ein oder anderen kann man aber vielleicht von einem micropayment überzeugen, wenn er denn nur ausreichend drangsaliert wird.
.. Aluhut absetz