South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

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Todesglubsch
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Todesglubsch »

ChrisJumper hat geschrieben: 18.10.2017 18:03
Hier wird der Titel ab 18 angezeigt, bei dem großen Versandhändler mit dem A am Anfang, war er aber ab 16. Hab ich da jetzt eine stark geschnittene Version?!?! Hoffe das der Vorgänger den man als Vorbsteller ja gratis 1x herunter laden kann, auch auf Englisch (oder ungeschnitten) spielbar ist!
Spiel ist ungeschnitten und ab 16.

Der erste Teil zum Downloaden wäre in diesem Fall die deutsche Version, also (auf Konsole) zweifach geschnitten, mit englischer Sprache und multilingualen Texten.
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No Cars Go
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von No Cars Go »

Das Spiel könnte mit 98 % abschneiden und ich würde es mir nicht holen oder allenfalls ein Letsplay schauen. Uplay als feste Voraussetzung geht mir zu hart auf den Sack. Soll ich ich als PC-Spieler für jeden größeren Publisher bald eine eigene proprietäre Software installieren? Bei EA hab ich es wegen FIFA eine zeitlang geduldet, aber damit ist jetzt auch Schluss. Steam reicht.
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zukosan
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von zukosan »

Es kann auch weniger bekommen. Ist vollkommen egal. Halt nur nicht weniger als der Vorgänger.

Dann müsste JEDES Battlefield, JEDES CoD, JEDES Mario Spiel usw usw usw immer schlechter als das vorherige bewertet werden, weil als Argument ja aufgelistet wird, dass das "frische, neue" Gefühl nun nicht mehr so vorhanden ist, weil man es schon ähnlich gesehen hat.

Das ist so, als wenn Super Street Fighter 2 eine niedrigere Bewertung bekommt als das normale Street Fighter 2. Obwohl im Neuen von allem mehr drin steckt...

Lange nicht mehr so ein dümmliches Argument für eine niedrigere Bewertung gelesen, als in diesem Review hier.
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Kant ist tot!
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Kant ist tot! »

zukosan hat geschrieben: 18.10.2017 23:56 Es kann auch weniger bekommen. Ist vollkommen egal. Halt nur nicht weniger als der Vorgänger.

Dann müsste JEDES Battlefield, JEDES CoD, JEDES Mario Spiel usw usw usw immer schlechter als das vorherige bewertet werden, weil als Argument ja aufgelistet wird, dass das "frische, neue" Gefühl nun nicht mehr so vorhanden ist, weil man es schon ähnlich gesehen hat.

Das ist so, als wenn Super Street Fighter 2 eine niedrigere Bewertung bekommt als das normale Street Fighter 2. Obwohl im Neuen von allem mehr drin steckt...

Lange nicht mehr so ein dümmliches Argument für eine niedrigere Bewertung gelesen, als in diesem Review hier.
In dem Fall wird der Nachfolger ja im Schnitt etwas schlechter bewertet und nicht nur bei 4 Players. Den Street Fighter Vergleich finde ich unpassend. Da ändert sich ja nicht wirklich viel in den beiden Versionen, bei South Park sind das aber zwei komplett unterschiedliche Spiele mit unterschiedlicher Story und so weiter.
Ryan2k6
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Ryan2k6 »

No Cars Go hat geschrieben: 18.10.2017 23:25 Das Spiel könnte mit 98 % abschneiden und ich würde es mir nicht holen oder allenfalls ein Letsplay schauen. Uplay als feste Voraussetzung geht mir zu hart auf den Sack. Soll ich ich als PC-Spieler für jeden größeren Publisher bald eine eigene proprietäre Software installieren? Bei EA hab ich es wegen FIFA eine zeitlang geduldet, aber damit ist jetzt auch Schluss. Steam reicht.
Korrekt, daher wird bei mir ne (gebrauchte) PS4 Version. Den Vorgänger konnte man ja noch ohne UPlay spielen.
.
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Todesglubsch
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Todesglubsch »

zukosan hat geschrieben: 18.10.2017 23:56 Dann müsste JEDES Battlefield, JEDES CoD, JEDES Mario Spiel usw usw usw immer schlechter als das vorherige bewertet werden, weil als Argument ja aufgelistet wird, dass das "frische, neue" Gefühl nun nicht mehr so vorhanden ist, weil man es schon ähnlich gesehen hat.
Ich hab den Vorgänger nicht gespielt, aber AFAIK wurden für diesen Teil viele Locations recycelt (South Park bleibt halt South Park) und auch über den Furz-Humor kann man eine gewisse Zeit lachen.
Ich kann durchaus verstehen, dass manche Spiele sich trotz gleicher Inhalte wieder *frisch* anfühlen können, während andere Spiele nach einmaligen Gebrauch ihrer Features etwas schal schmecken.
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muecke-the-lietz
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von muecke-the-lietz »

Todesglubsch hat geschrieben: 19.10.2017 10:54
zukosan hat geschrieben: 18.10.2017 23:56 Dann müsste JEDES Battlefield, JEDES CoD, JEDES Mario Spiel usw usw usw immer schlechter als das vorherige bewertet werden, weil als Argument ja aufgelistet wird, dass das "frische, neue" Gefühl nun nicht mehr so vorhanden ist, weil man es schon ähnlich gesehen hat.
Ich hab den Vorgänger nicht gespielt, aber AFAIK wurden für diesen Teil viele Locations recycelt (South Park bleibt halt South Park) und auch über den Furz-Humor kann man eine gewisse Zeit lachen.
Ich kann durchaus verstehen, dass manche Spiele sich trotz gleicher Inhalte wieder *frisch* anfühlen können, während andere Spiele nach einmaligen Gebrauch ihrer Features etwas schal schmecken.
Zumal die South Park Serie ja mittlerweile auch aus mehr besteht, als Furz Humor.
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nawarI
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von nawarI »

zukosan hat geschrieben: 18.10.2017 19:53 Also schlechter als Teil 1 bewerten kann man Teil 2 nicht. Darüber kann man auch nicht mal diskutieren.
Denn vom Inhalt und wie auch im Test erwähnt, ist das Kampfsystem DEUTLICH verbessert worden und wesentlich komplexer gestaltet.
Mal die Füße still halten.
Im Test werden ja noch Punkte angesprochen, dass die Artefakte eher schlecht gelöst sind und dass die Kostümflicken und Status-ändernde Ausrüstung des ersten Teil besser waren. Dann noch die schlechtere Verzahnung einzelner Elemente, nicht ganz so treffsicherer Humor, gelegentlicher anfänglicher Leerlauf, weniger weitreichende Entscheidungen und schwaches letztes Drittel.
Solche Punkte machen im direkten Vergleich halt auch was aus.

Aber bedenke: wir sprechen hier von mickrigen ZWEI PROZENTPUNKTEN! Da kann es schon reichen, wenn der Tester schlecht geschalfen hat oder ihm beim Frühstücken eine Brotscheibe runterfällt und natürlich genau mit der Butter-beschmierten Seite auf dem Boden landet
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Todesglubsch
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Todesglubsch »

muecke-the-lietz hat geschrieben: 19.10.2017 11:39

Zumal die South Park Serie ja mittlerweile auch aus mehr besteht, als Furz Humor.
Wobei ich mir wünschen würde, es gäbe ihn wieder mehr. Die letzte Staffel, also die mit der zusammenhängenden Story, fand ich ziemlich schlecht und ich wünsch mir echt mal wieder ne Folge, in der die Kinder einfach nur Kinder sind. Keine groß angelegte Verschwörung, keine verzahnte politische Satire - einfach mal wieder ne Folge wo sie Ninjas spielen und sich die Augen ausstechen oder so.
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von flo-rida86 »

Jondoan hat geschrieben: 18.10.2017 15:55 Ganz meine Meinung. Der Flair des Vorgängers war das Abtauchen in der Stadt South Park, dem Mikrokosmos South Park. Das hat es so faszinierend gemacht. Ich geh in Cartmans Zimmer und entdecke seinen Rekorder mit allen möglichen Cartman-Songs drauf. Herrlich. In seinem Wandschrank seh ich noch das Awesome-O-2000 Kostüm. Herrlich. Im Schrank seiner Mutter findet man 20 unterschiedliche Dildos. Herrlich. Das gibt es auch noch bei Teil 2, aber es wirkt nicht mehr so innovativ. Man hat es missen lassen, sich die richtig tollen Neuerrungen in Sachen Spielwelt und Interaktion mit dieser einfallen zu lassen. Butters Analhamster sorgt einmal für ein kurzes "Ha!", dann noch für ein müdes Lächeln, dann ist es nur eine nervige Sequenz bevor ich an Item XYZ rankomme.

Trotzdem, für South Park Fans natürlich immer noch ein Pflichtkauf!
ist auch kein Tiefpunkt.die titel sind nahezu auf einer Linie.höchstens leute die ne grosse steigrung erwartet haben werden enttäuscht.könnte ich nachvollziehen da ubi sich ja meist mit einem zweiten teil gross steigert.
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muecke-the-lietz
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von muecke-the-lietz »

Todesglubsch hat geschrieben: 19.10.2017 13:25
muecke-the-lietz hat geschrieben: 19.10.2017 11:39

Zumal die South Park Serie ja mittlerweile auch aus mehr besteht, als Furz Humor.
Wobei ich mir wünschen würde, es gäbe ihn wieder mehr. Die letzte Staffel, also die mit der zusammenhängenden Story, fand ich ziemlich schlecht und ich wünsch mir echt mal wieder ne Folge, in der die Kinder einfach nur Kinder sind. Keine groß angelegte Verschwörung, keine verzahnte politische Satire - einfach mal wieder ne Folge wo sie Ninjas spielen und sich die Augen ausstechen oder so.
Ja, findest du?

Also ich finde South Park von Staffel zu Staffel besser. Der Furz Humor hatte ja auch seine Zeit. Und ganz weg ist er ja auch nicht. Er wird nur cleverer eingesetzt.
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zukosan
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von zukosan »

Todesglubsch hat geschrieben: 19.10.2017 10:54
zukosan hat geschrieben: 18.10.2017 23:56 Dann müsste JEDES Battlefield, JEDES CoD, JEDES Mario Spiel usw usw usw immer schlechter als das vorherige bewertet werden, weil als Argument ja aufgelistet wird, dass das "frische, neue" Gefühl nun nicht mehr so vorhanden ist, weil man es schon ähnlich gesehen hat.
Ich hab den Vorgänger nicht gespielt, aber AFAIK wurden für diesen Teil viele Locations recycelt (South Park bleibt halt South Park) und auch über den Furz-Humor kann man eine gewisse Zeit lachen.
Ich kann durchaus verstehen, dass manche Spiele sich trotz gleicher Inhalte wieder *frisch* anfühlen können, während andere Spiele nach einmaligen Gebrauch ihrer Features etwas schal schmecken.
Da haben wir doch genau das was ich meine. Man muss doch von einem neuen Spiel ausgehen. Nur weil der Vorgänger die gleiche Location hat, kann es nicht als Abnutzungsgrund genannt werden.
Man muss immer bei einem Test davon ausgehen, dass man vor einem Regal steht, wo beide Spiele drinstehen, man sich für eines entscheiden will und dann nach einer Bewertung im Kopf gehen kann. Und wenn man beide nicht gespielt hat und nur die Bewertung kennen würde, wäre nun Stab der Wahrheit theoretisch besser. Was halt Schwachsinn ist.

Und auf den anderen Redner hier: Man merkt dem Tester halt an, dass er TOTAL subjektiv (was ein Test ja auch immer ist, aber nicht so extrem) bewertet. Und zwar merkt man, dass das Herr der Ringe Setting ihm VIEL mehr zugesagt hat. Mir sagen beide Themen total zu. Und da ist nix im letzten Drittel irgendwie schlechter oder besser von der Story her. Ob man nun in einem Darm das Spiel beendet oder im -will nicht für Teil 2 spoilern-... ist doch reine Geschmackssache, aber sollte keine Relevanz in der Bewertung haben.

Und zudem sind mir auch die 2 % völlig schnuppe. Es geht nur darum dass Teil 2 vom KOMPLETTEN Gameplay deutlich runder ist. Und das hat nix mit Geschmack zu tun. Also selbst wenn es 66% bekäme, müsste Teil 1 dann weniger bekommen.

Und die Artefakte werden genauso gehandhabt, wie Edelsteine/Runen bei anderen RPGs. Da gibt es 0,0 Unterschied. Ist hier sogar übersichtlicher gestaltet.
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Erdbeermännchen »

Ich finds geil! Auf die Punktzahl „gefurzt“! 😉
Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte!
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von nawarI »

@zukosan:
Was du bei deinen Beschwerden vergisst ist, dass Stick of Truth schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und man eine gewisse zeitliche Inflation miteinrechnen musst.

Ein früher mal herausragend gutes San Andreas kann man heutzutage nicht nur wegen der Grafik sondern auch wegen der Steuerung heutzutage kaum noch spielen.

Grafik ist in diesem Fall kein Thema, weil Southpark 100% wie die Wirklichkeit aussieht, aber die SPielelandschaft entwickelt sich mit ihren Trends und Vorlieben ständig weiter. Heutzutage würde Stick of Truth ein paar % weniger bekommen als damals.

Und falls es dich beruhigt: Es hat mehr bekommen als das aktuelle Forza muhahaha :twisted:
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Jondoan
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Re: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe - Test

Beitrag von Jondoan »

zukosan hat geschrieben: 19.10.2017 14:53 Da haben wir doch genau das was ich meine. Man muss doch von einem neuen Spiel ausgehen. Nur weil der Vorgänger die gleiche Location hat, kann es nicht als Abnutzungsgrund genannt werden.
Man muss immer bei einem Test davon ausgehen, dass man vor einem Regal steht, wo beide Spiele drinstehen, man sich für eines entscheiden will und dann nach einer Bewertung im Kopf gehen kann. Und wenn man beide nicht gespielt hat und nur die Bewertung kennen würde, wäre nun Stab der Wahrheit theoretisch besser. Was halt Schwachsinn ist.

Und auf den anderen Redner hier: Man merkt dem Tester halt an, dass er TOTAL subjektiv (was ein Test ja auch immer ist, aber nicht so extrem) bewertet. Und zwar merkt man, dass das Herr der Ringe Setting ihm VIEL mehr zugesagt hat. Mir sagen beide Themen total zu. Und da ist nix im letzten Drittel irgendwie schlechter oder besser von der Story her. Ob man nun in einem Darm das Spiel beendet oder im -will nicht für Teil 2 spoilern-... ist doch reine Geschmackssache, aber sollte keine Relevanz in der Bewertung haben.

Und zudem sind mir auch die 2 % völlig schnuppe. Es geht nur darum dass Teil 2 vom KOMPLETTEN Gameplay deutlich runder ist. Und das hat nix mit Geschmack zu tun. Also selbst wenn es 66% bekäme, müsste Teil 1 dann weniger bekommen.

Und die Artefakte werden genauso gehandhabt, wie Edelsteine/Runen bei anderen RPGs. Da gibt es 0,0 Unterschied. Ist hier sogar übersichtlicher gestaltet.
Ich geb dir ja im Grunde genommen recht. Dass das bessere Spiel eine niedrigere Wertung hat, wirkt irgendwie absurd. Aber insbesondere hier auf 4p legt man keinen allzu großen Wert auf den Wert an sich (Ha!), die Wertung ist nur eine Zahl, die aber die meisten Besucher der Seite eben verlangen. Ist jetzt ein Spiel immer völlig losgelöst von jeglichem Kontext im Raum oder muss sollte man Vorgänger, Genre-Refferenzen etc. miteinbeziehen? Das ist eine Frage, über die man sehr lange streiten kann. Eine finite Antwort darauf wird es nicht geben, es bleibt im Ermessen des Testers. Und ich finde, er hat klar gemacht, warum ihm damals (!) SoT 2% mehr beeindruckt hat. Das musst du auch immer dazu denken: würde er heute zum ersten Mal SoT treffen, dann hätte es ganz bestimmt eine niedrigere Wertung als FbW, eben weil es sich mit diesem vergleichen lassen müsste. Damals aber gab es nichts, mit dem es sich vergleichen hätte müssen, ergo die damals höhere Wertung. Ich denke, so lässt sich das erklären.
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!
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